Makroökonomie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Makroökonomie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf StudySmarter:

Welche Information bietet der Multiplikator? 

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Unter der quantitativen Lockerung der Geldpolitik versteht man 

A. die Umschichtung der Vermögenswerte bei konstanter Bilanzsumme; 

B. den Aufkauf zusätzlicher Vermögenswerte mit einer Ausdehnung der Bilanz; 

C. den Versuch, die zukünftig angestrebte Inflationsrate zu erhöhen. 

D. Keine der obigen Antworten ist richtig.

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Unter der quantitativen Lockerung der Geldpolitik versteht man 

A. die Umschichtung der Vermögenswerte bei konstanter Bilanzsumme; 

B. den Aufkauf zusätzlicher Vermögenswerte mit einer Ausdehnung der Bilanz; 

C. den Versuch, die zukünftig angestrebte Inflationsrate zu erhöhen. 

D. Keine der obigen Antworten ist richtig.
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Eine Senkung des gesetzlichen Kündigungsschutzes 

A. verschiebt die WS-Kurve nach rechts. 

B. verschiebt die PS-Kurve nach oben. 

C. verschiebt die Phillipskurve nach unten. 

D. erhöht den natürlichen Realzins.

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf StudySmarter:

Welches ist keine Determinante der Lohnbildung? 

A. Der Reservationslohn (Mindeslohn)

B. Die relative Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer 

C. Die relative Verhandlungsmacht der Arbeitgeber 

D. Der Zinssatz

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg auf StudySmarter:

Angenommen, der BIP-Deflator beträgt 1,2 im Jahr t und 1,35 im Jahr t+1. 

A. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 15%. 

B. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 115%. 

C. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 12,5%. 

D. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 112,5%

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Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage sei 
𝑍 = 𝑐0 + 𝑐1(𝑌 − 𝑡𝑌) + 𝐼 + 𝐺. 
Welche der folgenden Aussagen über den Staatsausgabenmultiplikator trifft nicht zu?

A. Der Multiplikator steigt mit steigender Konsumneigung 𝑐1. 

B. Je höher der Steuersatz 𝑡, desto kleiner ist der Multiplikator. 

C. Je höher die Staatsausgaben, desto höher ist der Multiplikator. 

D. Die Höhe des autonomen Konsums 𝑐0 hat keine Wirkung auf den Multiplikator.
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Angenommen, das nominale BIP fällt vom Jahr t auf das Jahr t+1. Welche der folgenden Aussagen ist dann auf jeden Fall richtig?

A. Auch das reale BIP ist gesunken. 

B. Der BIP-Deflator ist gesunken. 

C. Das reale BIP und/oder der BIP-Deflator sind gesunken.

D. Sowohl das reale BIP als auch der BIP-Deflator sind gesunken.

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Angenommen, der BIP-Deflator beträgt 1,2 im Jahr t und 1,35 im Jahr t+1. 

A. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 15%. 

B. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 115%. 

C. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 12,5%. 

D. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 112,5%

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Welche der folgenden Aussagen ist richtig: 

A. Die Bruttoanlageinvestitionen können negativ werden. 

B. Die Nettoinvestitionen können nicht negativ werden. 

C. Eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes erhöht das BIP. 

D. Das Bruttonationaleinkommen kann größer sein als das BIP.

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Wenn der private Sektor einer geschlossenen Volkswirtschaft mehr investiert als er spart, dann 

A. beschleunigt sich der Vermögenszuwachs der Volkswirtschaft. 

B. erzielt der Staat einen Haushaltsüberschuss. 

C. sind die unverteilten Gewinne positiv. 

D. ist der Außenbeitrag positiv.
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Wenn sich der Gütermarkt einer geschlossenen Volkswirtschaft mit Staatsaktivität im Gleichgewicht befindet, dann muss folgendes gelten:

A. 𝐼 = 𝑆𝑝𝑟𝑖𝑣 

B. 𝑆𝑝𝑟𝑖𝑣 = (𝐺 − 𝑇) 

C. 𝐺 = 𝑇 + 𝑆𝑝𝑟𝑖𝑣 

D. 𝑰 = 𝑺𝒑𝒓𝒊𝒗 + (𝑻 − 𝑮)

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Makroökonomie

Welche Information bietet der Multiplikator? 
Multiplikator gibt an, um wie viel sich die Nachfrage verändert, sollte man eine Einheit mehr an Einkommen haben 

Makroökonomie

Unter der quantitativen Lockerung der Geldpolitik versteht man 

A. die Umschichtung der Vermögenswerte bei konstanter Bilanzsumme; 

B. den Aufkauf zusätzlicher Vermögenswerte mit einer Ausdehnung der Bilanz; 

C. den Versuch, die zukünftig angestrebte Inflationsrate zu erhöhen. 

D. Keine der obigen Antworten ist richtig.

B. den Aufkauf zusätzlicher Vermögenswerte mit einer Ausdehnung der Bilanz; 

Makroökonomie

Unter der quantitativen Lockerung der Geldpolitik versteht man 

A. die Umschichtung der Vermögenswerte bei konstanter Bilanzsumme; 

B. den Aufkauf zusätzlicher Vermögenswerte mit einer Ausdehnung der Bilanz; 

C. den Versuch, die zukünftig angestrebte Inflationsrate zu erhöhen. 

D. Keine der obigen Antworten ist richtig.

B. den Aufkauf zusätzlicher Vermögenswerte mit einer Ausdehnung der Bilanz; 

Makroökonomie

Eine Senkung des gesetzlichen Kündigungsschutzes 

A. verschiebt die WS-Kurve nach rechts. 

B. verschiebt die PS-Kurve nach oben. 

C. verschiebt die Phillipskurve nach unten. 

D. erhöht den natürlichen Realzins.
C. verschiebt die Phillipskurve nach unten. 

Makroökonomie

Welches ist keine Determinante der Lohnbildung? 

A. Der Reservationslohn (Mindeslohn)

B. Die relative Verhandlungsmacht der Arbeitnehmer 

C. Die relative Verhandlungsmacht der Arbeitgeber 

D. Der Zinssatz
D. Der Zinssatz

Makroökonomie

Angenommen, der BIP-Deflator beträgt 1,2 im Jahr t und 1,35 im Jahr t+1. 

A. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 15%. 

B. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 115%. 

C. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 12,5%. 

D. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 112,5%
C. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 12,5%. 

Makroökonomie


Die gesamtwirtschaftliche Nachfrage sei 
𝑍 = 𝑐0 + 𝑐1(𝑌 − 𝑡𝑌) + 𝐼 + 𝐺. 
Welche der folgenden Aussagen über den Staatsausgabenmultiplikator trifft nicht zu?

A. Der Multiplikator steigt mit steigender Konsumneigung 𝑐1. 

B. Je höher der Steuersatz 𝑡, desto kleiner ist der Multiplikator. 

C. Je höher die Staatsausgaben, desto höher ist der Multiplikator. 

D. Die Höhe des autonomen Konsums 𝑐0 hat keine Wirkung auf den Multiplikator.
C. Je höher die Staatsausgaben, desto höher ist der Multiplikator.

Makroökonomie


Angenommen, das nominale BIP fällt vom Jahr t auf das Jahr t+1. Welche der folgenden Aussagen ist dann auf jeden Fall richtig?

A. Auch das reale BIP ist gesunken. 

B. Der BIP-Deflator ist gesunken. 

C. Das reale BIP und/oder der BIP-Deflator sind gesunken.

D. Sowohl das reale BIP als auch der BIP-Deflator sind gesunken.

C. Das reale BIP und/oder der BIP-Deflator sind gesunken.

- der reale BIP verändert sich in t + 1 nur, wenn die Menge sich ändert

- der BIP Deflator verändert sich, bei jeglicher VEränderung der Variabeln 

Makroökonomie

Angenommen, der BIP-Deflator beträgt 1,2 im Jahr t und 1,35 im Jahr t+1. 

A. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 15%. 

B. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 115%. 

C. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 12,5%. 

D. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 112,5%
C. Die Inflationsrate zwischen Jahr t und Jahr t+1 beträgt 12,5%. 

Makroökonomie


Welche der folgenden Aussagen ist richtig: 

A. Die Bruttoanlageinvestitionen können negativ werden. 

B. Die Nettoinvestitionen können nicht negativ werden. 

C. Eine Erhöhung des Arbeitslosengeldes erhöht das BIP. 

D. Das Bruttonationaleinkommen kann größer sein als das BIP.
D) Das BNE kann größer sein als das BIP.

Makroökonomie

Wenn der private Sektor einer geschlossenen Volkswirtschaft mehr investiert als er spart, dann 

A. beschleunigt sich der Vermögenszuwachs der Volkswirtschaft. 

B. erzielt der Staat einen Haushaltsüberschuss. 

C. sind die unverteilten Gewinne positiv. 

D. ist der Außenbeitrag positiv.
B. erzielt der Staat einen Haushaltsüberschuss

Makroökonomie


Wenn sich der Gütermarkt einer geschlossenen Volkswirtschaft mit Staatsaktivität im Gleichgewicht befindet, dann muss folgendes gelten:

A. 𝐼 = 𝑆𝑝𝑟𝑖𝑣 

B. 𝑆𝑝𝑟𝑖𝑣 = (𝐺 − 𝑇) 

C. 𝐺 = 𝑇 + 𝑆𝑝𝑟𝑖𝑣 

D. 𝑰 = 𝑺𝒑𝒓𝒊𝒗 + (𝑻 − 𝑮)
D. I = S priv + (T-G)

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