Kreuzzüge Überblick an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Kreuzzüge Überblick an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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Wie sah die islamische Welt am Vorabend der Kreuzzüge aus?

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  • islamische Expansion nach Tod Mohammeds(632)
    • zu Beginn des 10. Jh. ist fast gesamter Mittelmeerraum unter muslimischer Kontrolle
  • politische Zersplitterung 
    • Sunnitenim Osten (Zentrum: Bagdad)
      • Herrschaft hängt Ende 11. Jh. vollständig von Seldschukensultanen ab
    • Fatimiden im Westen (Zentrum: Kairo)
    • Almoraviden auf iberischer Halbinsel und westlicher Maghreb


  • interner Glaubenskampf
    • Sunniten und Schiiten formulieren beide Anwartschaft auf alleinige Lenkung der universalen islamischen Gemeinde (umma)
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Inwiefern kann man die Kreuzzüge als Epoche abgrenzen (zeitlich)?

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Beginn

  • Einnahme Syriens und Jerusalems 1071/78 durch Turkvolk der Seldschuken
    • Christliche Wallfahrten nach Jerusalem nicht mehr uneingeschränkt möglich
  • Alexios Komnenos wendet sich auf der Suche nach Söldner an den Papst --> Konzil von Clermont 1095
    • gewaltige Resonanz und Stimulus für Vorbereitungen zur bewaffneten Pilgerfahrt (peregrinatio) (Volkskreuzzug 1096, 1. Kreuzzug 1099)


Ende

  • etwas schwieriger abzugrenzen
    • Palästina: Akkon als letzter Stützpunkt Outremers fällt 1291 --> endgültiges Ende der Kreuzfahrerstaaten
    • nach vielen kleineren Kreuzzügen in der Folgezeit gegen christliche Häretiker, slawische Heiden: 1444 letzter Kreuzzug gegen Osmanisches Reich, 1453 Fall Konstantinopels
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Kreuzzüge als Epoche. Definition und wesentliche Merkmale? 

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  • Kreuzzüge als von der Lateinischen Kirche sanktionierte, strategische, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege
    • Sakralisierung der Gewalt
    • Massenmobilisierung der Ritterschaft
    • Institutionalisierung der Kreuzfahrerstaaten und der Ritterorden
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Welche Rolle spielte Papst Urban II. beim Aufruf zum 1. Kreuzzug?

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  • Aufruf beim Konzil von Clermont 1095 
    • unterscheidet sich zunächst nicht von früheren Konzilien
    • Exkommunikation Gegenpapst (Clemens III.)
  • Aufruf in eigentlicher Rede vor der Stadt
    • kein wörtlicher Mitschrieb, 4 Fassungen (3 Autoren wohl anwesend)
    • Ausschöpfung aller rhetorischen Mittel
    • Sündhaftigkeit der Zuhörer betont
      • remissio peccatorum - Sündenerlass durch Tod im gerechten Krieg
    • Jerusalem wohl nicht erwähnt
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Wie ist die enorme Resonanz auf Papst Urban II. Aufruf zu erklären?

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  • Neue Orden und religiöse Bewegungen des 10. und 11. Jh.
    • Regularkanoniker (besonders strenge Lebensweise nach Regel des hl. Augustinus)
    • imitatio Christi - Leben nach Vorbild Christi: aktives Leben in Armut und Dienst am Nächsten


  • Buß- und Ablasswesen
    • Verhältnis von Diesseits und Jenseits --> Ursache und Wirkung
    • Kreuzfahrer sahen äußerste Form des Ablasses (Indulgenz/Plenarablass) durch Urban II. in Aussicht gestellt


  • Zugkraft heilige Stätten
    • Anziehungskraft des heiligen Grabes und Jerusalem selbst
    • 1. Kreuzzug gilt der terra promissionis (gelobtes Land)
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Was sind die wichtigsten christlichen Quellen zum 1. Kreuzzug?

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  • Anonymer Kleriker (Normanne) aus Süditalien: Gesta Francorum
  • Raimund von Aguilers: Liber
    • beschreibt hauptsächlich Visionen und Wunder,
    • Einblick in radikale Mentalität, die hinter massiver Gewalt stand 
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Wie setzte sich der sogenannte Volkskreuzzug zusammen und wie erfolgreich war er?

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  • Peter von Amiens (Einsiedler) rekrutiert bunte Schar (eher ärmere Bevölkerung)
    • schlechte Bewaffnung und unzureichende Wegkentnisse
  • sorgen für Pogrome und Ausschreitungen auf dem Weg (v.a. Ungarn) --> Alexios I. setzt Schar so schnell wie möglich nach Kleinasien über
  • Vernichtung durch Seldschuken --> Erreichen Palästina nie
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Vorbereitungen zum 1. Kreuzzug?

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  • enormer logistischer Aufwand
    • 30 000 - 70 000 Bewaffnete, 7000 Ritter
    • 30 000 Unbewaffnete
    • 20 000 Pferde 
    • 10 000 Saumtiere
    • Verpflegung Tier ca. 150 Tonnen Getreide/Tag
  • Erbfragen und Verwaltung der Ländereien in Abwesenheit
  • Pfändungen: Käufer oft Klöster
    • Verarmung der Ritterschaft (Forschundsdesiderat)
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Zusammensetzung Kreuzfahrerheer?

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  • hauptsächlich Ritteradel, Adel aus Frankreich, Süditalien, Flamen, Lothringen
    • kaum Teilnehmer aus Norden, da diese Konkurrenzpapst Clemens III. anhingen


  • 7 Anführer
    • Robert von der Normandie
    • Gottfried von Bouillon
    • Bohemund von Tarent
    • Raimund IV. von Toulouse
    • Balduin von Boulogne
    • Robert von Flandern
    • Hugo von Vermandois
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Verhältnis der Anführer zu Alexios I.?

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  • Alexios konnte Treueide einzeln abverlangen
    • Bedrohungssituation durch gut bewaffnete Truppen
    • Anführer leisten Eide nach unterschiedlich viel Widerstand
      • Rückgabe aller eroberten Gebiete, die früher zu Ostrom gehörten


  • Beispiel: Gottfried von Bouillon
    • Zunächst Weigerung --> Lebensmittellieferungen werden ausgesetzt --> Angriff auf Palast --> Niederschlagung durch kaiserliches Militär --> Eidablegung 20. Januar 1097)
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Skizzieren Sie den Zug des Kreuzfahrerheeres nach Palästina

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  • Zug durch Kleinasien(Sommer 1079)
    • Belagerung von Nikaia
      • in Kooperation mit Byzanz
      • Kreuzfahrerheer bekommt nach Kapitulation keinen Zugang zur Stadt --> Paradigma des Verrats prägt weiteres Verhältnis zwischen Byzantinern und Kreuzfahrern
    • Durchzug durch Kilikien
      • vermehrte Angriffe durch Seldschukenheer (Arslan), große Verluste, Politik der verbrannten Erde (
      • interne Konflikte unter Anführern
    • Balduin errichtet mit Grafschaft Edessa unter Bruch des Lehneides mit byzantinischem Kaiser ersten Kreuzfahrerstaat


  • Eroberung Antiochia (Oktober 1097)
    • Belagerung durch Christen 7 Monate, nach Eroberung Belagerung durch seldschukisches Ersatzheer
    • Fund (Vision) der Heiligen Lanze gibt neue Hoffnung --> Bohemund siegreich und errichtet Fürstentum Antiochia
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Wie sah die christliche Welt am Vorabend der Kreuzzüge aus?

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  • Christenheit sprachlich, rituell und kulturell voneinander getrennt --> lateinischer Westen, griechischer Osten
    • gegenseitige Exkommunikation 1054


  • Westen: Herrschaftliche Zersplitterung in Ost- und Westfrankenreich aus Karolingerreich
    • Kultursprache Latein
    • Rechtsbeziehung Lehenswesen
    • große Unabhängigkeit der Fürsten


  • Osten: Blüte Byzanz 9.-11. Jh
    • Bedrohung durch Seldschuken und Schlacht bei Manzikert 1071
    • Byzanz greift mehr und mehr auf Söldner zurück --> Gegengewicht zum regionalen Adel
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Q:

Wie sah die islamische Welt am Vorabend der Kreuzzüge aus?

A:
  • islamische Expansion nach Tod Mohammeds(632)
    • zu Beginn des 10. Jh. ist fast gesamter Mittelmeerraum unter muslimischer Kontrolle
  • politische Zersplitterung 
    • Sunnitenim Osten (Zentrum: Bagdad)
      • Herrschaft hängt Ende 11. Jh. vollständig von Seldschukensultanen ab
    • Fatimiden im Westen (Zentrum: Kairo)
    • Almoraviden auf iberischer Halbinsel und westlicher Maghreb


  • interner Glaubenskampf
    • Sunniten und Schiiten formulieren beide Anwartschaft auf alleinige Lenkung der universalen islamischen Gemeinde (umma)
Q:

Inwiefern kann man die Kreuzzüge als Epoche abgrenzen (zeitlich)?

A:

Beginn

  • Einnahme Syriens und Jerusalems 1071/78 durch Turkvolk der Seldschuken
    • Christliche Wallfahrten nach Jerusalem nicht mehr uneingeschränkt möglich
  • Alexios Komnenos wendet sich auf der Suche nach Söldner an den Papst --> Konzil von Clermont 1095
    • gewaltige Resonanz und Stimulus für Vorbereitungen zur bewaffneten Pilgerfahrt (peregrinatio) (Volkskreuzzug 1096, 1. Kreuzzug 1099)


Ende

  • etwas schwieriger abzugrenzen
    • Palästina: Akkon als letzter Stützpunkt Outremers fällt 1291 --> endgültiges Ende der Kreuzfahrerstaaten
    • nach vielen kleineren Kreuzzügen in der Folgezeit gegen christliche Häretiker, slawische Heiden: 1444 letzter Kreuzzug gegen Osmanisches Reich, 1453 Fall Konstantinopels
Q:

Kreuzzüge als Epoche. Definition und wesentliche Merkmale? 

A:
  • Kreuzzüge als von der Lateinischen Kirche sanktionierte, strategische, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege
    • Sakralisierung der Gewalt
    • Massenmobilisierung der Ritterschaft
    • Institutionalisierung der Kreuzfahrerstaaten und der Ritterorden
Q:

Welche Rolle spielte Papst Urban II. beim Aufruf zum 1. Kreuzzug?

A:
  • Aufruf beim Konzil von Clermont 1095 
    • unterscheidet sich zunächst nicht von früheren Konzilien
    • Exkommunikation Gegenpapst (Clemens III.)
  • Aufruf in eigentlicher Rede vor der Stadt
    • kein wörtlicher Mitschrieb, 4 Fassungen (3 Autoren wohl anwesend)
    • Ausschöpfung aller rhetorischen Mittel
    • Sündhaftigkeit der Zuhörer betont
      • remissio peccatorum - Sündenerlass durch Tod im gerechten Krieg
    • Jerusalem wohl nicht erwähnt
Q:

Wie ist die enorme Resonanz auf Papst Urban II. Aufruf zu erklären?

A:
  • Neue Orden und religiöse Bewegungen des 10. und 11. Jh.
    • Regularkanoniker (besonders strenge Lebensweise nach Regel des hl. Augustinus)
    • imitatio Christi - Leben nach Vorbild Christi: aktives Leben in Armut und Dienst am Nächsten


  • Buß- und Ablasswesen
    • Verhältnis von Diesseits und Jenseits --> Ursache und Wirkung
    • Kreuzfahrer sahen äußerste Form des Ablasses (Indulgenz/Plenarablass) durch Urban II. in Aussicht gestellt


  • Zugkraft heilige Stätten
    • Anziehungskraft des heiligen Grabes und Jerusalem selbst
    • 1. Kreuzzug gilt der terra promissionis (gelobtes Land)
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Q:

Was sind die wichtigsten christlichen Quellen zum 1. Kreuzzug?

A:
  • Anonymer Kleriker (Normanne) aus Süditalien: Gesta Francorum
  • Raimund von Aguilers: Liber
    • beschreibt hauptsächlich Visionen und Wunder,
    • Einblick in radikale Mentalität, die hinter massiver Gewalt stand 
Q:

Wie setzte sich der sogenannte Volkskreuzzug zusammen und wie erfolgreich war er?

A:
  • Peter von Amiens (Einsiedler) rekrutiert bunte Schar (eher ärmere Bevölkerung)
    • schlechte Bewaffnung und unzureichende Wegkentnisse
  • sorgen für Pogrome und Ausschreitungen auf dem Weg (v.a. Ungarn) --> Alexios I. setzt Schar so schnell wie möglich nach Kleinasien über
  • Vernichtung durch Seldschuken --> Erreichen Palästina nie
Q:

Vorbereitungen zum 1. Kreuzzug?

A:
  • enormer logistischer Aufwand
    • 30 000 - 70 000 Bewaffnete, 7000 Ritter
    • 30 000 Unbewaffnete
    • 20 000 Pferde 
    • 10 000 Saumtiere
    • Verpflegung Tier ca. 150 Tonnen Getreide/Tag
  • Erbfragen und Verwaltung der Ländereien in Abwesenheit
  • Pfändungen: Käufer oft Klöster
    • Verarmung der Ritterschaft (Forschundsdesiderat)
Q:

Zusammensetzung Kreuzfahrerheer?

A:
  • hauptsächlich Ritteradel, Adel aus Frankreich, Süditalien, Flamen, Lothringen
    • kaum Teilnehmer aus Norden, da diese Konkurrenzpapst Clemens III. anhingen


  • 7 Anführer
    • Robert von der Normandie
    • Gottfried von Bouillon
    • Bohemund von Tarent
    • Raimund IV. von Toulouse
    • Balduin von Boulogne
    • Robert von Flandern
    • Hugo von Vermandois
Q:

Verhältnis der Anführer zu Alexios I.?

A:
  • Alexios konnte Treueide einzeln abverlangen
    • Bedrohungssituation durch gut bewaffnete Truppen
    • Anführer leisten Eide nach unterschiedlich viel Widerstand
      • Rückgabe aller eroberten Gebiete, die früher zu Ostrom gehörten


  • Beispiel: Gottfried von Bouillon
    • Zunächst Weigerung --> Lebensmittellieferungen werden ausgesetzt --> Angriff auf Palast --> Niederschlagung durch kaiserliches Militär --> Eidablegung 20. Januar 1097)
Q:

Skizzieren Sie den Zug des Kreuzfahrerheeres nach Palästina

A:
  • Zug durch Kleinasien(Sommer 1079)
    • Belagerung von Nikaia
      • in Kooperation mit Byzanz
      • Kreuzfahrerheer bekommt nach Kapitulation keinen Zugang zur Stadt --> Paradigma des Verrats prägt weiteres Verhältnis zwischen Byzantinern und Kreuzfahrern
    • Durchzug durch Kilikien
      • vermehrte Angriffe durch Seldschukenheer (Arslan), große Verluste, Politik der verbrannten Erde (
      • interne Konflikte unter Anführern
    • Balduin errichtet mit Grafschaft Edessa unter Bruch des Lehneides mit byzantinischem Kaiser ersten Kreuzfahrerstaat


  • Eroberung Antiochia (Oktober 1097)
    • Belagerung durch Christen 7 Monate, nach Eroberung Belagerung durch seldschukisches Ersatzheer
    • Fund (Vision) der Heiligen Lanze gibt neue Hoffnung --> Bohemund siegreich und errichtet Fürstentum Antiochia
Q:

Wie sah die christliche Welt am Vorabend der Kreuzzüge aus?

A:
  • Christenheit sprachlich, rituell und kulturell voneinander getrennt --> lateinischer Westen, griechischer Osten
    • gegenseitige Exkommunikation 1054


  • Westen: Herrschaftliche Zersplitterung in Ost- und Westfrankenreich aus Karolingerreich
    • Kultursprache Latein
    • Rechtsbeziehung Lehenswesen
    • große Unabhängigkeit der Fürsten


  • Osten: Blüte Byzanz 9.-11. Jh
    • Bedrohung durch Seldschuken und Schlacht bei Manzikert 1071
    • Byzanz greift mehr und mehr auf Söldner zurück --> Gegengewicht zum regionalen Adel
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