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Lernmaterialien für Investition und Finanzierung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Investition und Finanzierung Kurs an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Annahmen an das Marktportfolio gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN

-Der Investor bevorzugt bei gleichem Risiko zweier Portefeuilles das mit der höheren erwarteten Rendite

- Der Investor bevorzugt bei gleicher erwarteter Rendite zweier Portefeuilles das mit dem geringeren Risiko.

-> Unter allen Portefeuilles müssen diejenigen eliminiert werden, die von mindestens einem anderen Portefeuille dominiert werden. -> DOMINANZKRITERIUM

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Was für Psychologische Erklärungen gibt es bei der bounded rationality? [11]

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▪ Optimism and Wishful Thinking: Fehleinschätzung Fähigkeiten bzw. Zukunftsaussichten 

Overconfidence: Überschätzung des eigenen Urteilsvermögens  

▪ Representativeness: Entscheidung nur danach, wofür bestimmte Merkmale typisch sind. 

▪ Conservatism: Überbewertung der vorgegebenen Wahrscheinlichkeiten relativ zur tatsächlichen Verteilung

▪ Anchoring: Ankereffekt − Bewertung eines Sachverhalts ausgehend von einem Startwert / Anfangsstandpunkt

▪ Belief Perseverance: Verharren an einer einmal gebildeten Meinung  

▪ Availability Bias: Leicht im Gedächtnis verfügbare Eindrücke dominieren 

▪ Mental Accounting: − Um best. Fragestellungen zu beantworten, speichern Menschen verschiedene Infos in unterschiedlichen virtuellen „Konten“ ab, wo sie jeweils gesondert bewertet werden [− dieselbe Info kann abweichend bewertet werden] 

▪ Narrow Framing: [− Eigenschaft des Mental Accounting]− Es besteht Tendenz, einzelne Entscheidungssituationen unabhängig vom gesamten Gewinn oder der gegebenen Vermögenslage zu sehen 

▪ Ambiguity Aversion: − Menschen mögen keine Situationen, bei denen sie die WSKverteilungen nicht bzw. nicht vollständig kennen 

▪ Competence Hypothesis: [− Gegensätzliche Aussage zur Ambiguity Aversion]− Bei Versuchsteilnehmern, die sich besonders qualifiziert zur Einschätzung der spezifischen Wahrscheinlichkeiten fühlten, wurde das Gegenteil von Ambiguity Aversion festgestellt.

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Wie lautet die Regel des Dominanzprinzip im Einpersonenkontext, wie im Mehrpersonenkontext?

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Einpersonenkontext: Wähle nie eine (schwach) dominierte Aktion!

Mehrpersonenkontext: Spiele nie eine (strikt) dominierte Strategie! 

->Es empfiehlt sich zwar nicht, eine schwach dominierte Strategie zu spielen, gleichwohl können schwach dominierte Strategien Bestandteil eines sog. Nash-Gleichgewichts sein. ->  dieses ist in Spieltheorie wichtig

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Nenne Definitionen des effektiven Zinssatz:

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▪ Effektivzinssatz ieff: Jener einheitliche jahresbezogene Zinssatz, mit dem man jede zukünftige Zahlung entsprechend der zugehörigen Periode diskontieren muss, um den gegenwärtigen Preis zu erhalten. 

▪ Der effektive Zinssatz gibt den für die gesamte Periode resultierenden tatsächlichen Zinssatz an, wenn zu den m unterperiodischen Terminen zwischenverzinst wird

-Zur Ermittlung des Effektivzinssatzes dient die interne Zinsfuß-Methode, ein Verfahren der Investitionsrechnung, das häufig die lineare Interpolation nutzt.  

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Was sind Vor- und Nachteile des statischen Verfahren?

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Vorteil: Informations- und Rechenaufwand vergleichsweise gering


Nachteil: Keine umfassende Berücksichtigung von Zeitpräferenz und Zinseffekten (Zinseffekt allenfalls durchschnittlich berücksichtigt)

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Was liefert die Erwartungsnutzentheorie und wie hängt sie mit der Nutzenfunktion zusammen?

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-Keine (absolute) Nutzenmessung, sondern Alternativenreihung -> Aber diese Alternativenreihung spiegelt Präferenzen wider.


▪ Unterschiedliche Funktionen charakterisieren unterschiedliche Risikoeinstellungen der Entscheider  

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Was sind oft genannte Entscheidungsregeln zum Kapitalwert und internen Zins??

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Investiere in ein Projekt, falls sein Kapitalwert positiv ist

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Was ist ein Axiom?

Was eine Axiomatik?

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Axiom = als richtig bzw. wahr anerkannter Grundsatz, der keines Beweises bedarf 

Axiomatik = mehrere Grundannahmen, aus denen Folgerungen abgeleitet werden

->Akzeptiert man Grundannahmen als wahr, so ist auch alles „wahr“, was man daraus logisch ableitet  

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Was ist bei unvollkommenen Kapitalmarkt anders als bei vollkommenen?

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Hier hat man unterschiedliche Soll- und Habezinsen (meistens Sollzins > Habezins)

-> Fisher- Seperation gilt hier NICHT mehr

-> damit auch mathematische Seperation nicht mehr vorhanden

-> stattdessen mit Simultan-Modell lösen: Simultane Planung von Finanz- und Investitionsströmen im Sinne eine vollständigen Finanzplans nötig. ( ist jedoch sehr Zeit- und Rechenaufwendig) 

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Was folgt für ein Investor, dessen Nutzen von den Konsumentnahmen abhängt, bei gegebenen projektunabhängigen Zahlungen?

FISHER-Seperation

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− positiver Kapitalwert erhöht die Konsummöglichkeiten & somit den Nutzen. 

− Je größer der Kapitalwert, desto höher die Konsummöglichkeiten. 

 ->  Konsum- & Investitionsentscheidungen sind separierbar

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Welche Vorteile durch die Vorauswahl des Dominazprinzip gibt es?

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− Die optimale Lösung ist in der Menge der effizienter Lösungen enthalten. 

− Das Konzept ist unabhängig von Detailinformationen über einzelne Präferenzen. Es ist lediglich die Information über die angestrebte Grundzielsetzung (Minimierungs-/Maximierungs-Zielsetzung) erforderlich. 

-> Deshalb: Möglichkeit zur Delegation der Vorauswahl ist gegeben. → Nutzung von Know-how, Informationen etc.

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Was ermöglicht der vollständige Finanzplan?

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TESTE DEIN WISSEN

-> eine detaillierte Planung von Entnahme- bzw. Konsum-Strömen sowie Endwert“optimierung“ mit 2 Fragestellungen: 

1. Maximierung des Endwerts bei gegebenen Entnahmeströmen

2. Maximierung der (gleichbleibenden) Entnahme bei vorgegebenem Endvermögen

-> die Berücksichtigung von Liquiditäts- und Finanz-Nebenbedingungen 

-> die Berücksichtigung von Soll- und Habenzinsen

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Investition und Finanzierung Kurs an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Welche Annahmen an das Marktportfolio gibt es?

A:

-Der Investor bevorzugt bei gleichem Risiko zweier Portefeuilles das mit der höheren erwarteten Rendite

- Der Investor bevorzugt bei gleicher erwarteter Rendite zweier Portefeuilles das mit dem geringeren Risiko.

-> Unter allen Portefeuilles müssen diejenigen eliminiert werden, die von mindestens einem anderen Portefeuille dominiert werden. -> DOMINANZKRITERIUM

Q:

Was für Psychologische Erklärungen gibt es bei der bounded rationality? [11]

A:

▪ Optimism and Wishful Thinking: Fehleinschätzung Fähigkeiten bzw. Zukunftsaussichten 

Overconfidence: Überschätzung des eigenen Urteilsvermögens  

▪ Representativeness: Entscheidung nur danach, wofür bestimmte Merkmale typisch sind. 

▪ Conservatism: Überbewertung der vorgegebenen Wahrscheinlichkeiten relativ zur tatsächlichen Verteilung

▪ Anchoring: Ankereffekt − Bewertung eines Sachverhalts ausgehend von einem Startwert / Anfangsstandpunkt

▪ Belief Perseverance: Verharren an einer einmal gebildeten Meinung  

▪ Availability Bias: Leicht im Gedächtnis verfügbare Eindrücke dominieren 

▪ Mental Accounting: − Um best. Fragestellungen zu beantworten, speichern Menschen verschiedene Infos in unterschiedlichen virtuellen „Konten“ ab, wo sie jeweils gesondert bewertet werden [− dieselbe Info kann abweichend bewertet werden] 

▪ Narrow Framing: [− Eigenschaft des Mental Accounting]− Es besteht Tendenz, einzelne Entscheidungssituationen unabhängig vom gesamten Gewinn oder der gegebenen Vermögenslage zu sehen 

▪ Ambiguity Aversion: − Menschen mögen keine Situationen, bei denen sie die WSKverteilungen nicht bzw. nicht vollständig kennen 

▪ Competence Hypothesis: [− Gegensätzliche Aussage zur Ambiguity Aversion]− Bei Versuchsteilnehmern, die sich besonders qualifiziert zur Einschätzung der spezifischen Wahrscheinlichkeiten fühlten, wurde das Gegenteil von Ambiguity Aversion festgestellt.

Q:

Wie lautet die Regel des Dominanzprinzip im Einpersonenkontext, wie im Mehrpersonenkontext?

A:

Einpersonenkontext: Wähle nie eine (schwach) dominierte Aktion!

Mehrpersonenkontext: Spiele nie eine (strikt) dominierte Strategie! 

->Es empfiehlt sich zwar nicht, eine schwach dominierte Strategie zu spielen, gleichwohl können schwach dominierte Strategien Bestandteil eines sog. Nash-Gleichgewichts sein. ->  dieses ist in Spieltheorie wichtig

Q:

Nenne Definitionen des effektiven Zinssatz:

A:

▪ Effektivzinssatz ieff: Jener einheitliche jahresbezogene Zinssatz, mit dem man jede zukünftige Zahlung entsprechend der zugehörigen Periode diskontieren muss, um den gegenwärtigen Preis zu erhalten. 

▪ Der effektive Zinssatz gibt den für die gesamte Periode resultierenden tatsächlichen Zinssatz an, wenn zu den m unterperiodischen Terminen zwischenverzinst wird

-Zur Ermittlung des Effektivzinssatzes dient die interne Zinsfuß-Methode, ein Verfahren der Investitionsrechnung, das häufig die lineare Interpolation nutzt.  

Q:

Was sind Vor- und Nachteile des statischen Verfahren?

A:

Vorteil: Informations- und Rechenaufwand vergleichsweise gering


Nachteil: Keine umfassende Berücksichtigung von Zeitpräferenz und Zinseffekten (Zinseffekt allenfalls durchschnittlich berücksichtigt)

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Q:

Was liefert die Erwartungsnutzentheorie und wie hängt sie mit der Nutzenfunktion zusammen?

A:

-Keine (absolute) Nutzenmessung, sondern Alternativenreihung -> Aber diese Alternativenreihung spiegelt Präferenzen wider.


▪ Unterschiedliche Funktionen charakterisieren unterschiedliche Risikoeinstellungen der Entscheider  

Q:

Was sind oft genannte Entscheidungsregeln zum Kapitalwert und internen Zins??

A:

Investiere in ein Projekt, falls sein Kapitalwert positiv ist

Q:

Was ist ein Axiom?

Was eine Axiomatik?

A:

Axiom = als richtig bzw. wahr anerkannter Grundsatz, der keines Beweises bedarf 

Axiomatik = mehrere Grundannahmen, aus denen Folgerungen abgeleitet werden

->Akzeptiert man Grundannahmen als wahr, so ist auch alles „wahr“, was man daraus logisch ableitet  

Q:

Was ist bei unvollkommenen Kapitalmarkt anders als bei vollkommenen?

A:

Hier hat man unterschiedliche Soll- und Habezinsen (meistens Sollzins > Habezins)

-> Fisher- Seperation gilt hier NICHT mehr

-> damit auch mathematische Seperation nicht mehr vorhanden

-> stattdessen mit Simultan-Modell lösen: Simultane Planung von Finanz- und Investitionsströmen im Sinne eine vollständigen Finanzplans nötig. ( ist jedoch sehr Zeit- und Rechenaufwendig) 

Q:

Was folgt für ein Investor, dessen Nutzen von den Konsumentnahmen abhängt, bei gegebenen projektunabhängigen Zahlungen?

FISHER-Seperation

A:

− positiver Kapitalwert erhöht die Konsummöglichkeiten & somit den Nutzen. 

− Je größer der Kapitalwert, desto höher die Konsummöglichkeiten. 

 ->  Konsum- & Investitionsentscheidungen sind separierbar

Q:

Welche Vorteile durch die Vorauswahl des Dominazprinzip gibt es?

A:

− Die optimale Lösung ist in der Menge der effizienter Lösungen enthalten. 

− Das Konzept ist unabhängig von Detailinformationen über einzelne Präferenzen. Es ist lediglich die Information über die angestrebte Grundzielsetzung (Minimierungs-/Maximierungs-Zielsetzung) erforderlich. 

-> Deshalb: Möglichkeit zur Delegation der Vorauswahl ist gegeben. → Nutzung von Know-how, Informationen etc.

Q:

Was ermöglicht der vollständige Finanzplan?

A:

-> eine detaillierte Planung von Entnahme- bzw. Konsum-Strömen sowie Endwert“optimierung“ mit 2 Fragestellungen: 

1. Maximierung des Endwerts bei gegebenen Entnahmeströmen

2. Maximierung der (gleichbleibenden) Entnahme bei vorgegebenem Endvermögen

-> die Berücksichtigung von Liquiditäts- und Finanz-Nebenbedingungen 

-> die Berücksichtigung von Soll- und Habenzinsen

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