Erlebnispädagogik Und Bildung Für Nachhaltige Entwicklung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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Nachhaltigkeits Begriff

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Wirsamkeits Debatte

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Bildung für nachhaltige Entwicklung

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Brundtland-Bericht

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Entwicklung von BNE

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Wie ist BNE strukturiert

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Abenteuerpädagogik

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Geschichte der EP

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Einflüsse auf die EP

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Erlebnis

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EP Lernszenarien

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Ziele der EP

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Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Nachhaltigkeits Begriff

- Aus der Forstwirtschaft

- Abholzung der Wälder im 18./19. Jhd.

- Hans-Carl von Carlowitz

- in Rio 1992 erstmals Nachhaltige Entwicklung definiert

- Agenda 21 hält die Bildung als wesentlichen Teil der NE fest

Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Wirsamkeits Debatte

- gründerphase war euhphorisch - hat sich keine Wirksamkeits-Fragen gestellt

- Legitimationssdruck der letzten Jahre (politisch/gesellschaftlich)


- Wirksamkeit pauschal zu beweisen ist schwierig - Einzigartigkeit jeder Intervention

- überzogene Erwartungen an die Beweisbarkeit von Wirksamkeit

- quatifizierbarer Erfolg von Kompetenzen, die sich nur qualitativ niederschlagen (PROBLEM)

Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Bildung für nachhaltige Entwicklung

                 

BNE befähigt Lernende Entscheidungen zu treffen und verantwortungsbewusst zum Schutz der Umwelt, für eine zukunftsorientierte Wirtschaft und einer gerechten Gesellschaft für die jetzigen und für spätere Generationen zu handeln und dabei die kulturelle Vielfalt zu respektieren. Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) will allen Menschen ermöglichen, die Werte, Kenntnisse und Fertigkeiten zu erwerben, die für eine zukunftsfähige Gestaltung des eigenen Lebens und der Gesellschaft notwendig sind.


-> mehr als klassische  Umweltbildung, denn zur nachhaltigen Ent­wicklung gehört nicht nur der  Schutz der natürlichen Ressourcen, sondern gleichberechtigt auch die  sozia­le Gerechtigkeit und die Möglichkeit für wirtschaftli­ches Wachstum 

- Ziel ist es letztend­lich, dem Individuum zu ermöglichen, sein eigenes Leben in  einem überschaubaren und begrenzten Umfeld be­wusst und langfristig  zukunftsverträglich zu gestalten. 

- Nachhaltiger Lebensstil erfordert Gestaltungskompe­tenz, also die Fähigkeit, Wissen über nachhaltige  Ent­wicklung anzuwenden und Probleme einer „falschen“ Entwicklung zu  erkennen. Zur Gestaltungskompetenz gehört u. a.: 

  •     Weltoffenheit 

  •     vorausschauendes Denken und Handeln 

  •     gemeinsam mit anderen planen und handeln  

  •     an Entscheidungsprozessen partizipieren   

  •     sich selbst motivieren, aktiv zu werden 

  •     andere motivieren, aktiv zu werden   

  •     Empathie und Solidarität für Benachteiligte, Arme, Schwache und Unterdrückte zeigen 

 

Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Brundtland-Bericht

- 1987 von der 1983 gegründeten Weltkommission für Umwelt und Entwicklung der Vereinten Nationen („Brundtland-Kommission“) veröffentlicht

- Die ehemalige norwegische Ministerpräsidentin Gro Harlem Brundtland hatte in dieser Kommission den Vorsitz

- definiert der Begriff nachhaltige Entwicklung erstmals:



„1. Dauerhafte Entwicklung ist eine Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, daß künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können.“

Volker Hauff (1987): Unsere gemeinsame Zukunft, S. 46


- Generationengerechtigkeit

- häufigsten zitierten Werke der Umwelt- und Entwicklungsliteratur 

- Rio de Janeiro 1992: UN-Konferenz für Umwelt und Entwicklung -> Agenda 21;


Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Entwicklung von BNE

Auf der Grundlage des Nachhaltigkeit-Konzeptes des Brundtland-Berichts von 1987 wurde auf der Rio-Konferenz („Umwelt und Entwicklung“) der Vereinten Nationen 1992 die Agenda 21 verabschiedet, in der die nachhaltige Entwicklung als gemeinsames Leitbild der Menschheit für das 21. Jahrhundert dokumentiert wird.

Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Wie ist BNE strukturiert

- als nationale Aktionspläne zusammengefasst

- stärkere Verankerung von BNE in den Curricula, Lehrplänen und Ausbildungsordnungen sowie im informellen Lernen benannt 

- seit 2015 federführend vom BMBF koordiniert  

Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Abenteuerpädagogik

- Aspekt des Risikos

- Erlebnispädagogik wird oft als abgeschwächtes Konzpt verstanden

- "Erlebnis" lässt mehr Bedeutungsspielraum zu

- Paffrath bezeichnet die Abendteuerpä. als Teil der EP


Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Geschichte der EP

- Reformpädagogische Ursprünge: Erlebnis/ Gefühl/ Kultur für die Entwicklung und Identität des Menschen bedeutsam; Gegenbewegung zum formalistischen Lernen von totem Buchwissen

- 20er Begriff von Fischer geprägt; warnt vor Abnutzung des Erlebnisses - diese müssen reflektiert und verarbeitet werden; pädagogische Verzweckung drängt das Erlebnis in eine künstliches Gebilde

- NS: Gemeinschaft, Abendteuer, Brüderlichkeit; HJ Angebote in Wandelzeltlagern etc.; Problem der Instrumentalisierung für kriegerische Zwecke

- Nachkriegszeit: Begriff verschwindet, handlungsorientierte und emotionale Dimensionen des Lernens verschwinden;

- 70er; Segelprojekte; Resozialisierungsprojekte; drei Bereiche (Klassische Outdoor-Aktivitäten; neue Lernorte; erlebniszentrierte Lernformen)

- Kurt Hahns Bildungskozepte - plus zunehmende Pluralisierung; Kundenwünsche, marktgerechte Angebote

Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Einflüsse auf die EP

- gesellschaftlicher Wandel

- Kommerzialisierung des Erlebnises

- Vergrüngungs- und Unterhaltungsgesellschaft


Großer Unterschied zwischen Erlebnismarkt und EP ist die Zielsetzung, Transfermöglichkeiten, Reflexion, Begleitung, bildende und fördernde Funktion des Erlebnis, nicht dieses selbst steht im Fördergrung

Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Erlebnis

- Zentrale Aspekt der EP

- Planbarkeit?

- Erlebnis schaffen ist schwierig, da das Erlebte erst bei dem Subjekt zum solchen wird

- je verzweckter des Erlebnis, desto wengier pädagogisch wirksam ist es

- Rahmenbedingungen lassen sich schaffen


- Erlebnis benötigt ein Ereignis, welches subjektiv einen Eindruck hinterlässt und über Reflexion (Erzählen und Erinnern) den Tranfer in das Alltagleben schafft

Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

EP Lernszenarien

handlungorientierte, erlebnisintensive Aufgaben:

- Ernstcharakter

- Grenzerfahrung ermöglichen

- ganzheitlich ansprechen

- durch Reflexion einen Transfern und Wirksamkeit sichern

- soziale Interaktion ermöglichen

- Selbstwirksamkeit/ Selbststeuerung

Erlebnispädagogik und Bildung für nachhaltige Entwicklung

Ziele der EP

- Persönlichkeitsbildung: freie Entfaltung; selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben; Verantwortung übernehmen

- Emanzipation: Teilhabe; Partizipation; gesellschaftliches Interesse



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Bewegungswissenschaften

Motorische Kontrolle und motorisches Lernen

Sportpädagogik

Entwicklung & Pädagogik an der

Universität Bremen

Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie an der

Hochschule Wismar

Führung und Nachhaltigkeit an der

FOM Hochschule für Oekonomie & Management

Entwurfskonzepte für nachhaltiges Bauen an der

Universität Stuttgart

Erlebnispädagogik an der

Universität Freiburg im Breisgau

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