Bildungswissenschaften an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Bildungswissenschaften im Physik Studiengang an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg in Freiburg

CitySTADT: Freiburg

CountryLAND: Deutschland

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Ebenen der Wissensnutzung

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Wie funktioniert die Zweifaktoren-Theorie der Angstentstehung (Klassische und Operanter Konditionierungsprozess?

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Was ist der Redundanzeffekt?

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Nenne die zwei Formen von Motivation

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Was macht Lernbezogene Belastung aus? (Cognitive Load Theory-Arbeitsspeicher)

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Warum fördert Motivation die Leistungsfähigkeit?

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Was gibt es für Verstärkungspläne? welcher ist der beste?

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Was sagt Albert Banduras sozio-kognitive Lerntheorie aus?

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Was sagt Banduras “Bobo-Doll-Study” aus?

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Nenne Beispiele für “Beiläufiges” Modelllernen allgegenwärtig im Schulalltag

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Was ist ein Epitom?

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Nenne die 7 Hauptprobleme des kooperativen lernens

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Bildungswissenschaften

Ebenen der Wissensnutzung

 Erinnern

        Fakten, Schemata, Theorien, Handlungen
 Verstehen

        Aktivieren abstrakter sowie bildhafter Vorstellungen, um Situationen
einzuordnen
 Anwenden (Ausführen von Handlungen)

        Motorisch

        Technisch-vermittelte und intellektuelle Handlungen
 Analysieren & Bewerten von Problemsituationen

       Algorithmische, wohldefinierte Probleme

       Nicht-algorithmische, schlecht definierte Probleme
 Generieren, erschaffen, synthetisieren

       Entwicklung eines Lösungsvorschlags für ein schlecht-definiertes Problem

Bildungswissenschaften

Wie funktioniert die Zweifaktoren-Theorie der Angstentstehung (Klassische und Operanter Konditionierungsprozess?

 Klassischer Konditionierungsprozess
– U-Bahn (neutraler Reiz)
→Übergroße Nähe bzw. Enge (UCS) löst Angstreaktion aus
– U-Bahn → CS, Angst vor U-Bahn-Fahren → CR
 Operanter Konditionierungsprozess
– Person verzichtet auf U-Bahn-Fahren → Angstreaktion
wird vermieden
→Aufrechterhaltung der Vermeidungsverhaltens durch
negative Verstärkung

Bildungswissenschaften

Was ist der Redundanzeffekt?

 Redundante Information muss verarbeitet werden und
blockiert Kapazität
 z.B. Identische Informationen werden visuell und
zusätzlich auditiv dargeboten
 z.B. Diagramm/Tabelle und identische erläuternde
Information
Allerdings: Redundanz abhängig vom Expertisegrad

Bildungswissenschaften

Nenne die zwei Formen von Motivation

Intrinsische Motivation
 Interessensbestimmtes Verhalten
 Keine vom Handlungsgeschehen separierbare
Konsequenzen oder Anstöße zur Aufrechterhaltung
notwendig
 Selbstbestimmt / autonom

Extrinsische Motivation
 Instrumentelles Kalkül: “Etwas tun um etwas anderes
zu erlangen” (z.B. eine Belohnung)
 Fremdbestimmt / kontrolliert

Bildungswissenschaften

Was macht Lernbezogene Belastung aus? (Cognitive Load Theory-Arbeitsspeicher)

Verarbeitungsprozesse, z.B.
 Selektion: Auswahl relevanter Information
 Organisation: Strukturierung des Lernstoffes
 Elaboration: Verbindung der neuen Information
mit Vorwissen
 Metakognition: Überwachung des eigenen
Verständnisses

Bildungswissenschaften

Warum fördert Motivation die Leistungsfähigkeit?

…weil wir so unsere angeborenen psychologischen
Grundbedürfnisse nach
 Sozialer Eingebundenheit
 Kompetenz
 Autonomie (Selbstbestimmung)
befriedigen können

Bedürfnisse = „Psychische Energiequellen“

Bildungswissenschaften

Was gibt es für Verstärkungspläne? welcher ist der beste?

 Kontinuierliche Verstärkung
– Jedes adäquate Verhalten wird verstärkt
– Gewünschtes Verhalten wird schnell aufgebaut,
aber auch schnell gelöscht (Extinktion)

 Intermittierende Verstärkung
– Nur manchmal wird verstärkt
– Aufbau erwünschten Verhaltens dauert bei
gleicher Dosis länger, ist aber
löschungsresistenter!

 Quotenpläne (verhaltensbezogen)
– Kontinuierlich: z.B. jedes fünfte Mal wird das
erwünschte Verhalten verstärkt
– Variabel: z.B. im Durchschnitt wird jedes 5. mal
verstärkt

 Intervallpläne (zeitbezogen)
– Kontinuierlich: In festen Zeitabständen wird verstärkt
– Variabel: die Zeitintervalle sind unterschiedlich groß
 Variable Pläne am besten: rufen hohe Frequenz
des erwünschten Verhaltens hervor

Bildungswissenschaften

Was sagt Albert Banduras sozio-kognitive Lerntheorie aus?

– Menschen lernen nicht nur durch direkte Erfahrung,
sondern auch durch Beobachtung anderer
– Unterscheidung zwischen Kompetenz und Performanz
– Stellvertretende Verstärkung/Bestrafung
– „Wiederentdeckung“ innerpsychischer Prozesse

Bildungswissenschaften

Was sagt Banduras “Bobo-Doll-Study” aus?

– Beobachtung aggressiven Verhaltens erhöht
Bereitschaft zur Aggression

Bildungswissenschaften

Nenne Beispiele für “Beiläufiges” Modelllernen allgegenwärtig im Schulalltag

– Schüler beobachten, wie anderer für prosoziales
Verhalten gelobt wird
– Ängstliches Kind beobachtet, wie anderes Kind
ohne Furcht mit einem Hund spielt
– Beobachtung von Empathie und Perspektiven-
übernahme
– Zentral beim kooperativen Lernen

Bildungswissenschaften

Was ist ein Epitom?

Element, das festlegt, worum es in der Stunde/Vorlesung geht, welche Idee zentral ist.

Bildungswissenschaften

Nenne die 7 Hauptprobleme des kooperativen lernens

1) Das „Was-sollen-wir-denn-jetzt-tun“-Phänomen
2) Das „Der-Hans-der-machts-dann-eh“-Phänomen
3) Das „Da-mach-ichs-doch-gleich-lieber-selbst“-
Phänomen
4) Das „Ja-bin-ich-denn-der-Depp“-Phänomen
5) Das „Kann-und-mag-ich-nicht-mach-du“-Phänomen
6) Das „Ich-habe-meinen-Teil-erledigt“-Phänomen
7) Das „Gruppenarbeit-nein-danke“-Phänomen

Gradient

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