5. Klinische Chemie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für 5. klinische Chemie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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TESTE DEIN WISSEN
Erkläre den Diabetes mellitus Typ 2 !
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TESTE DEIN WISSEN
  1. Pathogenese
    1.  genetisch determinierten 
    2. exogenen Faktoren (Metabollsches Syndrom) 
    3. entsteht eine Insulinresistenz mit verminderter Insulinwirkung an den Zielorganen 
      1. Muskel, 
      2. Leber und 
      3. Fettgewebe. 
    4. Eine kompensatorische Mehrsekretion von Insulin mit konsekutiver Hyperinsulinämie ist die Folge. 
    5. Mit Fortschreiten der Erkrankung kommt es zusätzlich zu einer progredienten Insulin- Sekretionsstörung und 
    6. schließlich zur Manifestation des Diabetes mellitus
    7. => Insulinresistenz + Dysfunktion der Beta Zellen

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Wann verlangsamte BSG ?
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Einnahme entzündungshemmender Medikamente wie z.B. Diclofenac, Korticoide . Polyglobulie


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Erkläre Ätiologie des Typ 1 Diabetes !
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  1. Insulinmangelsnydrom
    1. Polyurie
    2. Polydipsie
    3. Ketoazidose
    4. Hyperglykämie 
    5. Gewichtsverlust
  2. Genetische Prädisposition
    1. 10% positive Familienanamnese
    2. 90-95% HLA_DRB-, DQA1-, DQB1 
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Nenne geschlechtsspezifische Unterschiede der Werte !
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  1. Männer: höhere Muskelmasse >CK, GOT, GPT, Kreatinin
  2. Frauen
    1. Serumcholesterin höher nach Menopause: hormonell bedingt
    2. Schwangerschaft
      1. Hormonstoffwechsel ändert sich
      2. Plasmavolumen steigt an 
      3. verändertes Isoenzymmuster
      4. Nierenschwelle für Glukose erniedrigt: Glukosurie

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TESTE DEIN WISSEN
Wann Bestimmt man die BSG ?
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Die Blutsenkung dient als Test zum Ausschluss entzündlicher oder bösartiger Erkrankungen.

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Welche Wachstumsfaktoren sind für die Bildung welcher Zellreihen unabdingbar  ?
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Erythropoetin - für die Entstehung der Erythrozyten (Erythropoese)l Thrombopoetin - für die Entstehung der Thrombozyten (Thrombozytopoese); G-CSF -- filr die Entstehung der Granulozyten (Granulozytopoese)l GM-CSF - für die Entstehung der Monozyten und Granulozyten (Monozytopoese).

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Referenzbereich BSG ?
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Männer bis 8/18 mm n.W., Frauen bis 11/20 mm n.W. Merke: Der Wert nach 120 Minuten liegt meistens unter 20 mm !


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Ätiologie Typ II Diabetes !
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  1. Metabolisches Syndrom (genetisch + exogen)
  2. Insulinresistenz
    1. Muskel, Lbeer & Fettgeweebe
    2. Kompensatorische Mehrsekretion von Insulin => konsekutive Hyperinsulinämie
    3. Insulinsekretionsstörung
  3. Betat Zell defekt der Insulinsekretion & Produktion
    1. dauerhafte mehrsekretion von Insulin nicht aufrecherhaltbar
    2. progredientes versagen der B-Zellfunktion
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Wann beschleunigte BSG ?
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Infektionen Anämie Autoimmunerkrankungen Tumoren/Leukämie Hyperlipoproteinämie Pille Menstruation Schwangerschaft nach einer OP

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Welche CD Marker finden sich auf der T-Zellreihe ?
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T-Zellreihe; CD1a, CD2. zytoplasmatisches und membranständiges CD3, CD4. CD5, CD8

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Bei welchen Laborparametern gilt eine mind. 12h Nahrungskarenz ?
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  1. Bilirubin
  2. Calcium
  3. Kalium Natrium
  4. Cholesterin
  5. Triglyzeride
  6. Eisen
  7. Gesamteiweiß
  8. Glukose
  9. Harnsäure
  10. Harnstoff
  11. Insulin
  12. partielle Thromboplastinzeit
  13. Quickwert
  14. Phosphat
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Welche Werte sind warum bei Männern und Frauen unterschiedlich ?
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  1. Männer
    1. CK, GOT, GPT & Creatinin aufgrund von Muskelmasse erhöht
  2. Frauen
    1. Serumcholesterin - erhöht bei Frauen nach der Menopause
    2. Schwangerschaft
      1. Nierenschwelle für Glukose erniedrigt: Glukosurie
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Q:
Erkläre den Diabetes mellitus Typ 2 !
A:
  1. Pathogenese
    1.  genetisch determinierten 
    2. exogenen Faktoren (Metabollsches Syndrom) 
    3. entsteht eine Insulinresistenz mit verminderter Insulinwirkung an den Zielorganen 
      1. Muskel, 
      2. Leber und 
      3. Fettgewebe. 
    4. Eine kompensatorische Mehrsekretion von Insulin mit konsekutiver Hyperinsulinämie ist die Folge. 
    5. Mit Fortschreiten der Erkrankung kommt es zusätzlich zu einer progredienten Insulin- Sekretionsstörung und 
    6. schließlich zur Manifestation des Diabetes mellitus
    7. => Insulinresistenz + Dysfunktion der Beta Zellen

Q:
Wann verlangsamte BSG ?
A:

Einnahme entzündungshemmender Medikamente wie z.B. Diclofenac, Korticoide . Polyglobulie


Q:
Erkläre Ätiologie des Typ 1 Diabetes !
A:
  1. Insulinmangelsnydrom
    1. Polyurie
    2. Polydipsie
    3. Ketoazidose
    4. Hyperglykämie 
    5. Gewichtsverlust
  2. Genetische Prädisposition
    1. 10% positive Familienanamnese
    2. 90-95% HLA_DRB-, DQA1-, DQB1 
Q:
Nenne geschlechtsspezifische Unterschiede der Werte !
A:
  1. Männer: höhere Muskelmasse >CK, GOT, GPT, Kreatinin
  2. Frauen
    1. Serumcholesterin höher nach Menopause: hormonell bedingt
    2. Schwangerschaft
      1. Hormonstoffwechsel ändert sich
      2. Plasmavolumen steigt an 
      3. verändertes Isoenzymmuster
      4. Nierenschwelle für Glukose erniedrigt: Glukosurie

Q:
Wann Bestimmt man die BSG ?
A:

Die Blutsenkung dient als Test zum Ausschluss entzündlicher oder bösartiger Erkrankungen.

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Q:
Welche Wachstumsfaktoren sind für die Bildung welcher Zellreihen unabdingbar  ?
A:

Erythropoetin - für die Entstehung der Erythrozyten (Erythropoese)l Thrombopoetin - für die Entstehung der Thrombozyten (Thrombozytopoese); G-CSF -- filr die Entstehung der Granulozyten (Granulozytopoese)l GM-CSF - für die Entstehung der Monozyten und Granulozyten (Monozytopoese).

Q:
Referenzbereich BSG ?
A:

Männer bis 8/18 mm n.W., Frauen bis 11/20 mm n.W. Merke: Der Wert nach 120 Minuten liegt meistens unter 20 mm !


Q:
Ätiologie Typ II Diabetes !
A:
  1. Metabolisches Syndrom (genetisch + exogen)
  2. Insulinresistenz
    1. Muskel, Lbeer & Fettgeweebe
    2. Kompensatorische Mehrsekretion von Insulin => konsekutive Hyperinsulinämie
    3. Insulinsekretionsstörung
  3. Betat Zell defekt der Insulinsekretion & Produktion
    1. dauerhafte mehrsekretion von Insulin nicht aufrecherhaltbar
    2. progredientes versagen der B-Zellfunktion
Q:
Wann beschleunigte BSG ?
A:

Infektionen Anämie Autoimmunerkrankungen Tumoren/Leukämie Hyperlipoproteinämie Pille Menstruation Schwangerschaft nach einer OP

Q:
Welche CD Marker finden sich auf der T-Zellreihe ?
A:

T-Zellreihe; CD1a, CD2. zytoplasmatisches und membranständiges CD3, CD4. CD5, CD8

Q:
Bei welchen Laborparametern gilt eine mind. 12h Nahrungskarenz ?
A:
  1. Bilirubin
  2. Calcium
  3. Kalium Natrium
  4. Cholesterin
  5. Triglyzeride
  6. Eisen
  7. Gesamteiweiß
  8. Glukose
  9. Harnsäure
  10. Harnstoff
  11. Insulin
  12. partielle Thromboplastinzeit
  13. Quickwert
  14. Phosphat
Q:
Welche Werte sind warum bei Männern und Frauen unterschiedlich ?
A:
  1. Männer
    1. CK, GOT, GPT & Creatinin aufgrund von Muskelmasse erhöht
  2. Frauen
    1. Serumcholesterin - erhöht bei Frauen nach der Menopause
    2. Schwangerschaft
      1. Nierenschwelle für Glukose erniedrigt: Glukosurie
5. klinische Chemie

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