2. Likelihood an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Karteikarten und Zusammenfassungen für 2. Likelihood an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

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Welche Aussage ist richtig? a) Wenn die Stichprobe normalverteilt ist, dann ist der Standardfehler gleich der Standardabweichung b) Der Standardfehler ist die Wurzel aus der Varianz c) Die Varianz einer Stichprobe ist ein spezielles Maß für Variabilität d) Die Standardabweichung quatifiziert die Genauigkeit des Mittelwertes

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Welche der Aussagen zur Verteilung einer kontinuierlichen Zufallsvariablen ist falsch? a) die Verteilung einer kontinuierlichen Zufallsvariable wird durch ihre Dichtefunktion oder ihre Verteilungsfunktion beschrieben? b) Eine Zufallsvariable ist eine Funktion, die jedem möglichen Ereignis eines Zufallsexperiments die Wahrscheinlichkeit zuweist c) Die Gesamtfläche unterhalb einer Dichtefunktion ist immer 1 d) Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zufallsvariable Werte in einem Intervall I annimmt, wird durch die Fläche unterhalb der Dichtefunktion über dem Intervall I berechnet

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Welche Antwort ist falsch? a) Die Bernoulli-Verteilung ist diskret mit zwei möglichen Werten b) Die Bernoulli-Verteilung ist ein Spezialfall der Binominalverteilung c) Der Befehl "rBinom(10, 12, 0.5)" in R liefert 12 binomialverteilte Zufallsvariable mit Werten zwischen 0 und 10 d) Eine binomialverteilte Zufallsvariable X kann als Anzahl der Erfolge in n unabhängigen Bernoulli-Versuchen mit konstanter Eintrittswahrscheinlichkeit aufgefasst werden

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Die Dichtefunktion einer Verteilung ist normiert, sodass die Flächee unter der Kurve (bzw. die Summe der Säulen) gleich 1 ist. Warum? a) Damit alle möglichen Ereignisse zusammen 1 ergeben b) dies ist eine traditionelle Konvention c) damit die Wahrsheinlichkeitdiche überall zwischen 0 und 1 ist d) amit der logarithmus der Wahrscheinlichkeitsdichte < 0 ist

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Die Normalverteillung ist eine besondere Dichtefunktion. Warum? a) Die Normalverteilung ist die einzige kontinuierliche Dichtefunktion b) Alle Verteilungen konvergieren unter bestimmten Bedingungen gegen die Normalverteilung c) Nein ist sie nicht. Sie ist eine mathematisch praktische Dichtefunktion, aber sonst nicht gegenüber anderen Dichtefunktionen ausgezeichnet d) Alle Verteilungen sind Spezialfälle der Normalverteilung

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Verteilungen: Welche Aussage it falsch? a) Verteilungen sind definiert im Intervall +- unendlich b) Verteilungen sind theoretische Konstrukte mit denen man Stichproben analysieren kann c) Verteilungen werden durch Dichtefunktionen beschrieben d) Verteilungen können kontinuierlich oder dirskret sein

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Verteilungen: Welche Aussage ist FALSCH? a) Der Kolmogorov-Smirnoff-Test wird benutzt um Daten an eine Verteilung zu fitten b) Der Informationstheoretische Ansatz (sprich AIC und/oder BIC) kann zum vergleich von Fits der gleichen Daten an unterschiedliche Verteilungen benutzt werden c) Der Kolmogorov-Smirnoff-Test wird für kontinuierliche Verteilungen benutzt, oder für empirische kumulative Verteilungen, nicht aber für kategoriale Verteilungen d) Die likelihood der Fits an verschiedene Verteilungen kann benutzt werden, um herauszufinden, welcher Verteilung die Daten am besten entsprechen

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Welche der folgenden Verteilungen hat nicht 2 Parameter? a) Bernoulli-Verteilung b) Normalverteilung c) gamma-Verteilung d) Negative Binomialverteilung

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Verteilungen, Parameter und Schätzer. welche Aussage stimmt? a) Parameter werden für das generieren von Zufallsvariablen benutzt, aus Schätzern simuliert man Stichproben b) Parameter beschreiben Verteilungen, Schätzer beschreiben Stichproben c) Parameter sind die charakteristischen Zahlen einer Verteilung. Schätzer sind aus Daten abgeleitete Werte für für Parameter d) Parameter sind die wahren Werte der Stichprobe. Schätzer beschreiben Verteilungen

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Welche Verteilungen sind diskret? a) Poisson, negativ binomial, gamma b) negativ binomial, Poisson, hypergeometrisch c) Pisson, binomila, beta d) Bernoulli, hypergeometrisch, beta

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Welche Aussage ist FALSCH? a) Die likelihood der Fits an verschiedene Verteilungen kann genutzt werden, um herauszufinden, welcher Verteilung die Daten am besten entsprechen b) Der Informationstheoretische Ansatz (sprich: AIC und/oder BIC) kann zum vergleich von Fits der gleichen Diane an unterschiedliche Verteilungen benutzt werden c) der Kolmogorov-Smirnoff-Test wird benutzt, um Daten an eine Verteilung zu fitten d) Der Kolmogorov-Smirnoff-Test wird für kontinuierliche Verteilungen benutzt, oder für empirische kumulative Verteilungen, nicht aber für kategoriale Verteilungen

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Welche der Aussagen ist FALSCH? a) Die Korrelation von a mit b ist die gleiche, wie die von b mit a b) Eine Korrelation quantifiziert die Stärke eines Zusammenhangs c) Die Korrelation hängt von den absolutesten ab d) Eine nicht-parametrische Korrelation funktioniert auch für monoton nichtlineare Zusammenhänge

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Welche Aussage ist richtig? a) Wenn die Stichprobe normalverteilt ist, dann ist der Standardfehler gleich der Standardabweichung b) Der Standardfehler ist die Wurzel aus der Varianz c) Die Varianz einer Stichprobe ist ein spezielles Maß für Variabilität d) Die Standardabweichung quatifiziert die Genauigkeit des Mittelwertes
c) Die Varianz einer Stichprobe ist ein spezielles Maß für Variabilität

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Welche der Aussagen zur Verteilung einer kontinuierlichen Zufallsvariablen ist falsch? a) die Verteilung einer kontinuierlichen Zufallsvariable wird durch ihre Dichtefunktion oder ihre Verteilungsfunktion beschrieben? b) Eine Zufallsvariable ist eine Funktion, die jedem möglichen Ereignis eines Zufallsexperiments die Wahrscheinlichkeit zuweist c) Die Gesamtfläche unterhalb einer Dichtefunktion ist immer 1 d) Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Zufallsvariable Werte in einem Intervall I annimmt, wird durch die Fläche unterhalb der Dichtefunktion über dem Intervall I berechnet
b) Eine Zufallsvariable ist einer Funktion, die jedem möglichen Ereignis eines Zufallsexperiments die Wahrscheinlichkeit zuweist

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Welche Antwort ist falsch? a) Die Bernoulli-Verteilung ist diskret mit zwei möglichen Werten b) Die Bernoulli-Verteilung ist ein Spezialfall der Binominalverteilung c) Der Befehl "rBinom(10, 12, 0.5)" in R liefert 12 binomialverteilte Zufallsvariable mit Werten zwischen 0 und 10 d) Eine binomialverteilte Zufallsvariable X kann als Anzahl der Erfolge in n unabhängigen Bernoulli-Versuchen mit konstanter Eintrittswahrscheinlichkeit aufgefasst werden
c) Der Befehl "rBinom(10, 12, 0.5)" in R liefert 12 binomialverteilte Zufallsvariable mit Werten zwischen 0 und 10

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Die Dichtefunktion einer Verteilung ist normiert, sodass die Flächee unter der Kurve (bzw. die Summe der Säulen) gleich 1 ist. Warum? a) Damit alle möglichen Ereignisse zusammen 1 ergeben b) dies ist eine traditionelle Konvention c) damit die Wahrsheinlichkeitdiche überall zwischen 0 und 1 ist d) amit der logarithmus der Wahrscheinlichkeitsdichte < 0 ist
a) Damit alle möglichen Ereignis zusammen 1 ergeben

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Die Normalverteillung ist eine besondere Dichtefunktion. Warum? a) Die Normalverteilung ist die einzige kontinuierliche Dichtefunktion b) Alle Verteilungen konvergieren unter bestimmten Bedingungen gegen die Normalverteilung c) Nein ist sie nicht. Sie ist eine mathematisch praktische Dichtefunktion, aber sonst nicht gegenüber anderen Dichtefunktionen ausgezeichnet d) Alle Verteilungen sind Spezialfälle der Normalverteilung
b) alle Verteilungen konvergieren unter bestimmten Bedingungen gegen die Normalverteilung

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Verteilungen: Welche Aussage it falsch? a) Verteilungen sind definiert im Intervall +- unendlich b) Verteilungen sind theoretische Konstrukte mit denen man Stichproben analysieren kann c) Verteilungen werden durch Dichtefunktionen beschrieben d) Verteilungen können kontinuierlich oder dirskret sein
a) Verteilungen sind definiert im Intervall +- unendlich

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Verteilungen: Welche Aussage ist FALSCH? a) Der Kolmogorov-Smirnoff-Test wird benutzt um Daten an eine Verteilung zu fitten b) Der Informationstheoretische Ansatz (sprich AIC und/oder BIC) kann zum vergleich von Fits der gleichen Daten an unterschiedliche Verteilungen benutzt werden c) Der Kolmogorov-Smirnoff-Test wird für kontinuierliche Verteilungen benutzt, oder für empirische kumulative Verteilungen, nicht aber für kategoriale Verteilungen d) Die likelihood der Fits an verschiedene Verteilungen kann benutzt werden, um herauszufinden, welcher Verteilung die Daten am besten entsprechen
a) Der Kolmogorov-Smirnoff-Test wird benutzt um Daten an eine Verteilung zu fitten

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Welche der folgenden Verteilungen hat nicht 2 Parameter? a) Bernoulli-Verteilung b) Normalverteilung c) gamma-Verteilung d) Negative Binomialverteilung
a) Bernoulli-Verteilung

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Verteilungen, Parameter und Schätzer. welche Aussage stimmt? a) Parameter werden für das generieren von Zufallsvariablen benutzt, aus Schätzern simuliert man Stichproben b) Parameter beschreiben Verteilungen, Schätzer beschreiben Stichproben c) Parameter sind die charakteristischen Zahlen einer Verteilung. Schätzer sind aus Daten abgeleitete Werte für für Parameter d) Parameter sind die wahren Werte der Stichprobe. Schätzer beschreiben Verteilungen
c) Parameter sind die charakteristischen Zahlen einer Verteilung. Schätzer sind aus Daten abgeleitete Werte für Parameter

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Welche Verteilungen sind diskret? a) Poisson, negativ binomial, gamma b) negativ binomial, Poisson, hypergeometrisch c) Pisson, binomila, beta d) Bernoulli, hypergeometrisch, beta
b) negativ binomial, Poisson, hypergeometrisch

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Welche Aussage ist FALSCH? a) Die likelihood der Fits an verschiedene Verteilungen kann genutzt werden, um herauszufinden, welcher Verteilung die Daten am besten entsprechen b) Der Informationstheoretische Ansatz (sprich: AIC und/oder BIC) kann zum vergleich von Fits der gleichen Diane an unterschiedliche Verteilungen benutzt werden c) der Kolmogorov-Smirnoff-Test wird benutzt, um Daten an eine Verteilung zu fitten d) Der Kolmogorov-Smirnoff-Test wird für kontinuierliche Verteilungen benutzt, oder für empirische kumulative Verteilungen, nicht aber für kategoriale Verteilungen
c) Der Kolmogorov-Smirnoff-Test wird benutzt, um Daten an eine Verteilung zu fitten

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Welche der Aussagen ist FALSCH? a) Die Korrelation von a mit b ist die gleiche, wie die von b mit a b) Eine Korrelation quantifiziert die Stärke eines Zusammenhangs c) Die Korrelation hängt von den absolutesten ab d) Eine nicht-parametrische Korrelation funktioniert auch für monoton nichtlineare Zusammenhänge
c) die Korrelation hängt von den absolutesten ab

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