Sprachdiagnostik an der Alanus Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Sprachdiagnostik an der Alanus Hochschule

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Ansätze zum Spracherwerb
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  • Behaviorismus (Skinner) Anreize aus der Umwelt, im Kind nicht viel drinnen. Feedbackgesteuerter Lernprozess.
  • Nativismus (Chomsky) „Sprachorgan“ Es ist schon alles im Kind drinnen (Gene), Sprache ist angeboren (Universalgrammatik)
  • Kognitivismus: Piaget, allgemeine Entwicklung und Sprache gehört dazu. Sprache ist von der kognitiven Entwicklung abhängig.
  • Interaktionismus: Wygotski Umwelt stellt sich auf das Kind ein und Kind imitiert. Kind lernt aus Situationen. Kulturelles, soziales Lernen.
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Erkläre Outside-in und Inside-out und hybride Ansätze
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  • Inside-out meint dass die Sprache „angeboren“ ist (Nativismus)
  • Outsider-in meint dass die Sprache von außen, also von der Umwelt gelernt wird (Behaviorismus)
  • hybride Ansätze verbinden beide Theorien (Interaktivismus und Kognitivismus)
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Strukturelle Komponenten von Sprache
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  • Prosodische Ebene: Sprachmelodie, -Dynamik, Betonung, rhythmische Gliederung
  • phonetisch-phonologische Ebene: Aussprache, Bildung von Lauten und Einsatz von Sprachlauten im Sprachsystem
  • semantisch-lexikalische Ebene: Wortbedeutung, Wortschatz
  • morphologisch-syntaktische Ebene: Wort und Satzgrammatik
  • pragmatische Ebene: situationsangemessener Gebrauch der Sprache in der Kommunikation
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Wie lernt das Kind sprechen?
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Der Spracherwerb ist Teil eines generellen kulturellen Lernprozesses, in dem Kinder schrittweise bestimmte soziale und kognitive Fähigkeiten erwerben, die später u. A. In die Fähigkeit zur sprachlichen Kommunikation münden. 

Das Kind übernimmt zunächst unanalysiert einzelne, konkrete Einheiten aus der Umgebungssprache. Erst später erkennt es Analogien hinter den Einzelbelegen und geht von vereinzelten „Inseln“ zu einem komplexen strukturierten System über. 
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Was sind die Grundlagen für den Spracherwerb?

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- geteilte Aufmerksamkeit
- geteilte Ziele
- gemeinsame Absichten
- kooperatives Handeln
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Was sind die Grundlagen für den Spracherwerb? 2
Prozess der Sprachentwicklung beginnt bereit im Mutterleib.
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  • Babies zeigen klare Präferenz für Gesichter und die mütterliche Sprache
  • Bereits vor der Geburt nimmt der Fetus Rhythmus und Klang der Sprache wahr und beginnt damit nach Regeln und Strukturen zu suchen. Betonungsmuster ermöglichen die Segmentierung des Lautstroms für die Erkennung von Wortgrenzen. Dies ist die Voraussetzung für den Wortschatzerwerb und zum Erkennen von Regeln und Strukturen.
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Was sind die Grundlagen für den Spracherwerb? 3
Weitere Voraussetzung zum Spracherwerb
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  • Exekutive Funktionen: Kontrolle und Steuerung, um eigenes verhalten zu planen, regulieren, kontrollieren
  • Fähigkeit zur Imitation und Wiederholung
  • Aufbau mentaler Repräsentationen und Symbolverständnis (Objektpermanenz, innere Vorstellung, Abstraktion)
  • Entschlüsselung von Bedeutung: einen Zusammenhang zwischen Lautfolge und dem Objekt um das es geht
  • Kategorisierungsfähigkeit unterscheiden können
  • Phonologisches Arbeitsgedächnis: internes System das eine kurzfristige Speicherung von Information während des Bearbeitesn kognitiver Anforderungen ermöglicht
  • Sozial kognitive Fähigkeiten: mentale Zustände anderer verstehen können
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Theory of Mind
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Wichtiger Reifeschritt eines Kindes im Alter von ca. 4 Jahren. Das ist ein wichtiger Entwicklungs- und Reifeschritt des Kindes, aus der bisherigen Egozentrik und Unmittelbarkeit heraus zu treten. 
Mit der Fähigkeit zum Perspektivenwechsel mit ca. 4 Jahren, kann das Kind Sprache auch unabhängig von der jeweiligen Situation auf einer abstrakten Ebene verstehen. Wenn Kinder eine entwickelte Theory of Mind haben, wissen sie, dass Andere andere Wissens- und Gefühlszustände haben, die sich von ihren unterscheiden können (Beispiel Sally Ann Test (ball wird von Sally in Korb gelegt dann kommt Ann nimmt den Ball und legt ihn in eine Schachtel. Sally kommt zurück. Wo sucht sie denBall? 4 jährige sagen im Korb da sie sich in die Perspektive von Sally reinversetzen können). Sie können dieses Wissen angemessen im Gespräch berücksichtigen
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Unterschied kritische und sensible Phase
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Während nach einer kritischen Phase die in dieser Phase erworbene Fähigkeit nicht mehr erworben werden kann, spricht die Annahme von sensiblen Phasen dafür, das das auch noch später, wenngleich viel schwieriger, möglich ist. In einer sensiblen Phase ist der sich entwickelnde Organismus lediglich besonders Empfänglich gegenüber Einflüssen bestimmter Art und bevorzugt bereit für einen bestimmten Entwicklungsschritte.
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Eine feinfühlige Umwelt - sozial-kommunikative Voraussetzungen
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Erwachsene, aber auch ältere Kinder sprechen ganz intuitiv anders mit kleinen Kindern als mit Erwachsenen. Sie passen sich jeweils den Fähigkeiten des Kindes an, um Lernprozesse zu unterstützen. Diese Anpassungen sind alters- bzw. entwicklungsabhängig.
  • Dialogische Struktur
  • Ammensprache
  • Unterstützende Sprache
  • Lehrende Sprache
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Sprachpaket Grundlagen zur Semantik
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Die Semantik ist die Lehre von der Bedeutung von Wörtern.
Lernmechanismen:
Constraints sind Regeln, die das Kind unbewusst zur Induktion von Objekt/Verbbedeutungen verwendet
  • Ganzheitsconstraints: das Kind hört neue Wörter in einer Benennungssituation und beziehtdiese eher auf ein ganzes Objekt und nicht auf Objektteile oder Eigenschaften 
  • Taxonomieconstraints: besagte Wörter werden eher auf kategorial verbundene Objekte „Dinge gleicher Art“ bezogen, also Dinge desselben Typs (alle „Hunde“) und nicht derselben Thematik („Hund“ & „Knochen“)
  • Disjunktionsconstraints: Überwinden der Ganzheitsannahme, damit das Lernen von Objektteilen und Eigenschaften ermöglicht wird; sie besagt, dass jedes Objekt nur eine einzige Bezeichnung haben kann - kennt das Kind eine Bezeichnung für ein Objekt, werden neue Wörter auf Objektteile und Eigenschafgten, Oberbegriffe und Eigennamen bezogen
  • Nutzung des Kontextes
  • Nutzung pragmatischer Hinweise (Blick- und Aufmerksamkeitsrichtung, Intentionalität)
  • Morphologisches bootstrapping
  • Syntaktisches bootstrapping
  • Visuelle Objekterkennung und -Zuordnung mit Hilfe von Geons (Geometric Icons) 
  • Imitation
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Sprachpaket Morphologie:
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- Lehre von den Wortformen. Morphem ist die kleinste bedeutungstragende Einheit einer Sprache.  Ärger-nis

- normale morphologische ENtwicklung beinhaltet Zwichenschritte z. B. Übergeneralisierung (Pluralbildung Männers)

- Morphologische bootstrapping (Bsp Dax - daxes Ding)
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Q:
Ansätze zum Spracherwerb
A:
  • Behaviorismus (Skinner) Anreize aus der Umwelt, im Kind nicht viel drinnen. Feedbackgesteuerter Lernprozess.
  • Nativismus (Chomsky) „Sprachorgan“ Es ist schon alles im Kind drinnen (Gene), Sprache ist angeboren (Universalgrammatik)
  • Kognitivismus: Piaget, allgemeine Entwicklung und Sprache gehört dazu. Sprache ist von der kognitiven Entwicklung abhängig.
  • Interaktionismus: Wygotski Umwelt stellt sich auf das Kind ein und Kind imitiert. Kind lernt aus Situationen. Kulturelles, soziales Lernen.
Q:
Erkläre Outside-in und Inside-out und hybride Ansätze
A:
  • Inside-out meint dass die Sprache „angeboren“ ist (Nativismus)
  • Outsider-in meint dass die Sprache von außen, also von der Umwelt gelernt wird (Behaviorismus)
  • hybride Ansätze verbinden beide Theorien (Interaktivismus und Kognitivismus)
Q:
Strukturelle Komponenten von Sprache
A:
  • Prosodische Ebene: Sprachmelodie, -Dynamik, Betonung, rhythmische Gliederung
  • phonetisch-phonologische Ebene: Aussprache, Bildung von Lauten und Einsatz von Sprachlauten im Sprachsystem
  • semantisch-lexikalische Ebene: Wortbedeutung, Wortschatz
  • morphologisch-syntaktische Ebene: Wort und Satzgrammatik
  • pragmatische Ebene: situationsangemessener Gebrauch der Sprache in der Kommunikation
Q:
Wie lernt das Kind sprechen?
A:
Der Spracherwerb ist Teil eines generellen kulturellen Lernprozesses, in dem Kinder schrittweise bestimmte soziale und kognitive Fähigkeiten erwerben, die später u. A. In die Fähigkeit zur sprachlichen Kommunikation münden. 

Das Kind übernimmt zunächst unanalysiert einzelne, konkrete Einheiten aus der Umgebungssprache. Erst später erkennt es Analogien hinter den Einzelbelegen und geht von vereinzelten „Inseln“ zu einem komplexen strukturierten System über. 
Q:
Was sind die Grundlagen für den Spracherwerb?

A:
- geteilte Aufmerksamkeit
- geteilte Ziele
- gemeinsame Absichten
- kooperatives Handeln
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Q:
Was sind die Grundlagen für den Spracherwerb? 2
Prozess der Sprachentwicklung beginnt bereit im Mutterleib.
A:
  • Babies zeigen klare Präferenz für Gesichter und die mütterliche Sprache
  • Bereits vor der Geburt nimmt der Fetus Rhythmus und Klang der Sprache wahr und beginnt damit nach Regeln und Strukturen zu suchen. Betonungsmuster ermöglichen die Segmentierung des Lautstroms für die Erkennung von Wortgrenzen. Dies ist die Voraussetzung für den Wortschatzerwerb und zum Erkennen von Regeln und Strukturen.
Q:
Was sind die Grundlagen für den Spracherwerb? 3
Weitere Voraussetzung zum Spracherwerb
A:
  • Exekutive Funktionen: Kontrolle und Steuerung, um eigenes verhalten zu planen, regulieren, kontrollieren
  • Fähigkeit zur Imitation und Wiederholung
  • Aufbau mentaler Repräsentationen und Symbolverständnis (Objektpermanenz, innere Vorstellung, Abstraktion)
  • Entschlüsselung von Bedeutung: einen Zusammenhang zwischen Lautfolge und dem Objekt um das es geht
  • Kategorisierungsfähigkeit unterscheiden können
  • Phonologisches Arbeitsgedächnis: internes System das eine kurzfristige Speicherung von Information während des Bearbeitesn kognitiver Anforderungen ermöglicht
  • Sozial kognitive Fähigkeiten: mentale Zustände anderer verstehen können
Q:
Theory of Mind
A:
Wichtiger Reifeschritt eines Kindes im Alter von ca. 4 Jahren. Das ist ein wichtiger Entwicklungs- und Reifeschritt des Kindes, aus der bisherigen Egozentrik und Unmittelbarkeit heraus zu treten. 
Mit der Fähigkeit zum Perspektivenwechsel mit ca. 4 Jahren, kann das Kind Sprache auch unabhängig von der jeweiligen Situation auf einer abstrakten Ebene verstehen. Wenn Kinder eine entwickelte Theory of Mind haben, wissen sie, dass Andere andere Wissens- und Gefühlszustände haben, die sich von ihren unterscheiden können (Beispiel Sally Ann Test (ball wird von Sally in Korb gelegt dann kommt Ann nimmt den Ball und legt ihn in eine Schachtel. Sally kommt zurück. Wo sucht sie denBall? 4 jährige sagen im Korb da sie sich in die Perspektive von Sally reinversetzen können). Sie können dieses Wissen angemessen im Gespräch berücksichtigen
Q:
Unterschied kritische und sensible Phase
A:
Während nach einer kritischen Phase die in dieser Phase erworbene Fähigkeit nicht mehr erworben werden kann, spricht die Annahme von sensiblen Phasen dafür, das das auch noch später, wenngleich viel schwieriger, möglich ist. In einer sensiblen Phase ist der sich entwickelnde Organismus lediglich besonders Empfänglich gegenüber Einflüssen bestimmter Art und bevorzugt bereit für einen bestimmten Entwicklungsschritte.
Q:
Eine feinfühlige Umwelt - sozial-kommunikative Voraussetzungen
A:
Erwachsene, aber auch ältere Kinder sprechen ganz intuitiv anders mit kleinen Kindern als mit Erwachsenen. Sie passen sich jeweils den Fähigkeiten des Kindes an, um Lernprozesse zu unterstützen. Diese Anpassungen sind alters- bzw. entwicklungsabhängig.
  • Dialogische Struktur
  • Ammensprache
  • Unterstützende Sprache
  • Lehrende Sprache
Q:
Sprachpaket Grundlagen zur Semantik
A:
Die Semantik ist die Lehre von der Bedeutung von Wörtern.
Lernmechanismen:
Constraints sind Regeln, die das Kind unbewusst zur Induktion von Objekt/Verbbedeutungen verwendet
  • Ganzheitsconstraints: das Kind hört neue Wörter in einer Benennungssituation und beziehtdiese eher auf ein ganzes Objekt und nicht auf Objektteile oder Eigenschaften 
  • Taxonomieconstraints: besagte Wörter werden eher auf kategorial verbundene Objekte „Dinge gleicher Art“ bezogen, also Dinge desselben Typs (alle „Hunde“) und nicht derselben Thematik („Hund“ & „Knochen“)
  • Disjunktionsconstraints: Überwinden der Ganzheitsannahme, damit das Lernen von Objektteilen und Eigenschaften ermöglicht wird; sie besagt, dass jedes Objekt nur eine einzige Bezeichnung haben kann - kennt das Kind eine Bezeichnung für ein Objekt, werden neue Wörter auf Objektteile und Eigenschafgten, Oberbegriffe und Eigennamen bezogen
  • Nutzung des Kontextes
  • Nutzung pragmatischer Hinweise (Blick- und Aufmerksamkeitsrichtung, Intentionalität)
  • Morphologisches bootstrapping
  • Syntaktisches bootstrapping
  • Visuelle Objekterkennung und -Zuordnung mit Hilfe von Geons (Geometric Icons) 
  • Imitation
Q:
Sprachpaket Morphologie:
A:
- Lehre von den Wortformen. Morphem ist die kleinste bedeutungstragende Einheit einer Sprache.  Ärger-nis

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