Spiel an der Alanus Hochschule | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für spiel an der Alanus Hochschule

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Personenzentrierte Spielpsychotherapie

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Durch die personenzentrierte Spielpsychotherapie kann das Kind…

  • …sein Erleben auf der Spielebene symbolisch ausdrücken
  • …Erfahrungen darstellen, die es bisher nicht wahrnehmen konnte
  • …seine Gedanken, Gefühle und Motive ordnen
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Regelspiel im facilitativen Modus:

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  • Spielprozesse zurückhaltend begleiten
  • Kommentare mit empathischen Einwürfen 
    • „Jetzt bist du ganz erleichtert, dass du nicht auf das Feld gekommen bist“
  • Paraphrasierende Kommentare
    • „Du lässt deine Figuren immer eng beisammen“
  • Das Handeln, Denken und Fühlen des Kindes werden mit Worten paraphrasiert
  • Alle Entscheidungen zum Spielprozess liegen beim Kind 
  • Kind und Therapeut spielen gleich gut oder Therapeut etwas schlechter
  • Der Therapeut akzeptiert auch verborgenes Mogeln à nicht kritisieren 
  • Auch verborgenes Mogeln ist nicht nötig, da das Kind die Regeln jederzeit ändern kann
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Sprachliche Interventionen:

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  • Paraphrasieren des Verhaltens und Spielgeschehens à Kindliches Verhalten oder Spielgeschehen werden ohne Bewertung in Worte gefasst („Der Ritter schlägt ihn immer wieder“)
  • Paraphrasieren und Akzentuieren von Äußerungen à Aussagen des Kindes werden in wesentlichen Aspekten wiedergeben und emotional Bedeutendes akzentuiert 
  • Lautmalerisches Begleiten von Spielvorgängen à Kind fährt mit Auto à Therapeut Brumm Brumm à Spielhandlung wird lebendiger 
  • Verbalisieren von kognitiven Prozessen à Gedankliche Abläufe die gerade im Kind ablaufen werden in Worte gefasst à Kommt vor bei Verstehensprozessen oder Wissenschaftsthemen 
  • Benennen von Motivationen à Motivation vom Kind und Spielfiguren in Worte fassen 
  • Reflexion von Gefühlen – VEE Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalteà Das Gesagte + Gefühle Wünsche oder Ziele reflektieren und die Bedeutung in eigene Worte fassen „Du bist stolz, dass du da nicht weinen musstest“
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Der facilitative Modus 

Facilitatives Vorgehen:

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Facilitatives Vorgehen:

  • Das Kind wird Bedingungs und Manipulations frei begleitet 
  • Kind wählt Spielthemen selbst
  • Therapeut spürt das Erleben des Kindes nach und gibt es wertschätzend, ermutigend und unterstützend in Worten zurück 
  • Der Therapeut tritt nicht als realer Gegenüber auf, bringt nichts von sich selbst ein, bleibt im Hintergrund 
  • Der Therapeut fördert den Prozess durch Bedingungsfreie Wertschätzung und Empathie 

Durch dieses Vorgehen erreicht man:

  • Das Kind wird so dazu aufgefordert sich selbst stärker wahrzunehmen und auszudrücken à Das ermöglicht Selbstexploration
  • Kind baut Inkongruenzen ab 
  • Es wird eine Basis des Vertrauens geschaffen 
  • Gefühle und das eigene selbst können erlebt und ausgedrückt werden à Ohne dafür bewertet zu werden
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Facilitieren:

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  • Kein belehren oder hinführen
  • Sondern bedingungs- und manipulationsfreies Erleichtern, Ermöglichen und Unterstützen
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8. Grundprinzipien nach Axline:

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1. Prinzip der vollständigen Annahme: 

  • Der Therapeut nimmt das Kind ganz so an, wie es ist

2. Prinzip der Herstellung eines Klimas des Gewähren Lassens:

  • Der Therapeut gründet seine Beziehung zu dem Kind auf einer Atmosphäre des Gewähren Lassens, sodass das Kind sich frei fühlt, all seine Gefühle uneingeschränkt ausdrücken. 

3. Prinzip der Achtung vor dem Kind:

  • Der Therapeut achtet die Fähigkeiten des Kindes, mit seinen Schwierigkeiten selbst fertig zu werden, wenn man ihm dazu Gelegenheit gibt. 
  • Die Verantwortung, eine Wahl in Bezug auf sein Verhalten zu treffen und das In-Gang-Setzen einer inneren Wandlung sind Angelegenheiten des Kindes

4. Prinzip der Wegweisung durch das Kind

  • Der Therapeut versucht nicht Handlungen oder Gespräche des Kindes zu beeinflussen.
  • Das Kind weist den Weg, der Therapeut folgt ihm

5. Prinzip der Nicht-Beschleunigung

  • Der Therapeut versucht nicht den Gang der Therapie zu beschleunigen à Sie ist ein Weg, der langsam und Schritt für Schritt gegangen werden muss, und der Therapeut weiß das. 

6. Prinzip der Gestaltung der Beziehung

  • Der Therapeut sollte eine warme, freundliche Beziehung zum Kind aufnehmen, die so bald wie möglich zu einem guten Kontakt führt

7. Prinzip des Erkennens und Reflektierens von Gefühlen

  • Der Therapeut ist wachsam in Bezug auf die Gefühle, die das Kind ausdrücken möchte. Er versucht, sie zu erkennen und so auf das Kind zu reflektieren, dass es Einsicht in sein Verhalten gewinnt. 

8. Prinzip des Begrenzens

  • Der Therapeut setzt nur Grenzen, wo diese notwendig sind, um die Therapie in der Welt der Wirklichkeit zu verankern.

und um dem Kind seine Mitverantwortung an der Beziehung  klarzumachen

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Der interaktionelle Modus – Beziehungsmuster ändern 

 

Interaktionelles Paradigma:

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  • Mit dem interaktionellen Paradigma ermöglicht der Therapeut ein miteinander Tun, Aushandeln bzw. gemeinsames Spielen
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Interaktionelles Vorgehen

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  • Eine „dialogische“ Beziehung anbieten, wenn eine gute facilitative Beziehung aufgebaut ist. Sie ist die Basis! 
  • Therapeut bringt sich als reale Person in die Spielhandlung mit ein 
  • Der Therapeut bietet sich als realer Beziehungspartner an, mit dem das Kind seine Beziehungsmuster ändern kann. 
  • Das Kind wählt sein Spiel selbst aus
  • Gestaltet seine Spielhandlung autonom und erhält keine Lösungsvorschläge oder Spielideen
  • Therapeut spielt mit, wenn Kind ihn dazu einlädt
  • Therapeut spiel abgestimmt auf das Verhalten des Kindes
  • Therapeut zeigt eine Spielreaktion, die nahe am kindlichen Spiel ausgerichtete ist
  • Therapeut vertritt sein Interesse im Spiel, lässt sich auf Wettstreit und Konflikte ein
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Beziehung im Interaktionellen Modus:

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  • Das Kind erfährt in der Beziehung zum interaktionellen Therapeuten eine Beziehung in einer noch nie erlebten Qualität 
  • Diese Beziehungsqualität verändern die Interaktionsschemata, welche die Herkunftsfamilie im Kind aufgebaut hat 
  • Beziehungserfahrungen sollen verarbeitet, erweitert und neu bewertet werden 

 

Ziel:     Neue Interaktionserfahrungen durch das modifizieren bereits vorhandener        Interaktionserfahrungen 

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Regeln für VEE:

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  • Alltäglicher Sprachgebrauch und dem Kind angemessen 
  • Innerhalb jeder Form des Rollenspiels müssen sich empathische Reflexionen auf die Spielfigur beziehen, nicht auf Kind
  • Empathische Reaktionen sollten keine interpretierten Inhalte haben 
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4. Basale Prinzipien zur Stiftung einer facilitativen Beziehung:

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  • Bedingungsfreie Wertschätzung 
    • Kind mit seinen Gefühlen und Problemen so annehmen wie es ist
    • Ich muss nicht alles gut finden was es tut es aber als Person wertschätzen
    • Sicherheit vermittelndes Verhalten: 
      • Ruhe und Zuversicht ausstrahlen
      • Kind bei seinen Aktivitäten unterstützen 
      • Körperlich- räumliche Nähe- Distanz – Regulierung 
        • Die Distanz zum Kind sollte einen guten Entfaltungsspielraum und zugleich hinreichend Nähe, Bindung und Beteiligung zulassen.
        • Die körperlich – räumliche Relation nicht in Wiederspruch gerät zum Prinzip der Achtung vor dem Kind à Herabsehen
        • Nicht – Direktivität 
          • Keinen Einfluss auf die Entscheidung des Kindes nehmen
          • Abwarten und keine Vorschläge machen
          • Kind soll deutlich werden, dass die Verantwortung bei ihm liegt
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Regelspiel im interaktionellen Modus:

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  • Vom facilitativen in den interaktionellen Modus wechseln, wenn Kind stark genug ist, eine reale Person auszuhalten 
  • Das Kind möchte sich spüren und konkurrieren
  • Der Therapeut ist transparent 
  • Der Therapeut gibt beim mitspielen Resonanz
    • Handelt in ähnlicher Intensität und Thematik
  • Therapeut bleibt weiterhin nicht direktiv 
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Q:

Personenzentrierte Spielpsychotherapie

A:

Durch die personenzentrierte Spielpsychotherapie kann das Kind…

  • …sein Erleben auf der Spielebene symbolisch ausdrücken
  • …Erfahrungen darstellen, die es bisher nicht wahrnehmen konnte
  • …seine Gedanken, Gefühle und Motive ordnen
Q:

Regelspiel im facilitativen Modus:

A:
  • Spielprozesse zurückhaltend begleiten
  • Kommentare mit empathischen Einwürfen 
    • „Jetzt bist du ganz erleichtert, dass du nicht auf das Feld gekommen bist“
  • Paraphrasierende Kommentare
    • „Du lässt deine Figuren immer eng beisammen“
  • Das Handeln, Denken und Fühlen des Kindes werden mit Worten paraphrasiert
  • Alle Entscheidungen zum Spielprozess liegen beim Kind 
  • Kind und Therapeut spielen gleich gut oder Therapeut etwas schlechter
  • Der Therapeut akzeptiert auch verborgenes Mogeln à nicht kritisieren 
  • Auch verborgenes Mogeln ist nicht nötig, da das Kind die Regeln jederzeit ändern kann
Q:

Sprachliche Interventionen:

A:
  • Paraphrasieren des Verhaltens und Spielgeschehens à Kindliches Verhalten oder Spielgeschehen werden ohne Bewertung in Worte gefasst („Der Ritter schlägt ihn immer wieder“)
  • Paraphrasieren und Akzentuieren von Äußerungen à Aussagen des Kindes werden in wesentlichen Aspekten wiedergeben und emotional Bedeutendes akzentuiert 
  • Lautmalerisches Begleiten von Spielvorgängen à Kind fährt mit Auto à Therapeut Brumm Brumm à Spielhandlung wird lebendiger 
  • Verbalisieren von kognitiven Prozessen à Gedankliche Abläufe die gerade im Kind ablaufen werden in Worte gefasst à Kommt vor bei Verstehensprozessen oder Wissenschaftsthemen 
  • Benennen von Motivationen à Motivation vom Kind und Spielfiguren in Worte fassen 
  • Reflexion von Gefühlen – VEE Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalteà Das Gesagte + Gefühle Wünsche oder Ziele reflektieren und die Bedeutung in eigene Worte fassen „Du bist stolz, dass du da nicht weinen musstest“
Q:

Der facilitative Modus 

Facilitatives Vorgehen:

A:

Facilitatives Vorgehen:

  • Das Kind wird Bedingungs und Manipulations frei begleitet 
  • Kind wählt Spielthemen selbst
  • Therapeut spürt das Erleben des Kindes nach und gibt es wertschätzend, ermutigend und unterstützend in Worten zurück 
  • Der Therapeut tritt nicht als realer Gegenüber auf, bringt nichts von sich selbst ein, bleibt im Hintergrund 
  • Der Therapeut fördert den Prozess durch Bedingungsfreie Wertschätzung und Empathie 

Durch dieses Vorgehen erreicht man:

  • Das Kind wird so dazu aufgefordert sich selbst stärker wahrzunehmen und auszudrücken à Das ermöglicht Selbstexploration
  • Kind baut Inkongruenzen ab 
  • Es wird eine Basis des Vertrauens geschaffen 
  • Gefühle und das eigene selbst können erlebt und ausgedrückt werden à Ohne dafür bewertet zu werden
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A:
  • Kein belehren oder hinführen
  • Sondern bedingungs- und manipulationsfreies Erleichtern, Ermöglichen und Unterstützen
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Q:

8. Grundprinzipien nach Axline:

A:

1. Prinzip der vollständigen Annahme: 

  • Der Therapeut nimmt das Kind ganz so an, wie es ist

2. Prinzip der Herstellung eines Klimas des Gewähren Lassens:

  • Der Therapeut gründet seine Beziehung zu dem Kind auf einer Atmosphäre des Gewähren Lassens, sodass das Kind sich frei fühlt, all seine Gefühle uneingeschränkt ausdrücken. 

3. Prinzip der Achtung vor dem Kind:

  • Der Therapeut achtet die Fähigkeiten des Kindes, mit seinen Schwierigkeiten selbst fertig zu werden, wenn man ihm dazu Gelegenheit gibt. 
  • Die Verantwortung, eine Wahl in Bezug auf sein Verhalten zu treffen und das In-Gang-Setzen einer inneren Wandlung sind Angelegenheiten des Kindes

4. Prinzip der Wegweisung durch das Kind

  • Der Therapeut versucht nicht Handlungen oder Gespräche des Kindes zu beeinflussen.
  • Das Kind weist den Weg, der Therapeut folgt ihm

5. Prinzip der Nicht-Beschleunigung

  • Der Therapeut versucht nicht den Gang der Therapie zu beschleunigen à Sie ist ein Weg, der langsam und Schritt für Schritt gegangen werden muss, und der Therapeut weiß das. 

6. Prinzip der Gestaltung der Beziehung

  • Der Therapeut sollte eine warme, freundliche Beziehung zum Kind aufnehmen, die so bald wie möglich zu einem guten Kontakt führt

7. Prinzip des Erkennens und Reflektierens von Gefühlen

  • Der Therapeut ist wachsam in Bezug auf die Gefühle, die das Kind ausdrücken möchte. Er versucht, sie zu erkennen und so auf das Kind zu reflektieren, dass es Einsicht in sein Verhalten gewinnt. 

8. Prinzip des Begrenzens

  • Der Therapeut setzt nur Grenzen, wo diese notwendig sind, um die Therapie in der Welt der Wirklichkeit zu verankern.

und um dem Kind seine Mitverantwortung an der Beziehung  klarzumachen

Q:

Der interaktionelle Modus – Beziehungsmuster ändern 

 

Interaktionelles Paradigma:

A:
  • Mit dem interaktionellen Paradigma ermöglicht der Therapeut ein miteinander Tun, Aushandeln bzw. gemeinsames Spielen
Q:

Interaktionelles Vorgehen

A:
  • Eine „dialogische“ Beziehung anbieten, wenn eine gute facilitative Beziehung aufgebaut ist. Sie ist die Basis! 
  • Therapeut bringt sich als reale Person in die Spielhandlung mit ein 
  • Der Therapeut bietet sich als realer Beziehungspartner an, mit dem das Kind seine Beziehungsmuster ändern kann. 
  • Das Kind wählt sein Spiel selbst aus
  • Gestaltet seine Spielhandlung autonom und erhält keine Lösungsvorschläge oder Spielideen
  • Therapeut spielt mit, wenn Kind ihn dazu einlädt
  • Therapeut spiel abgestimmt auf das Verhalten des Kindes
  • Therapeut zeigt eine Spielreaktion, die nahe am kindlichen Spiel ausgerichtete ist
  • Therapeut vertritt sein Interesse im Spiel, lässt sich auf Wettstreit und Konflikte ein
Q:

Beziehung im Interaktionellen Modus:

A:
  • Das Kind erfährt in der Beziehung zum interaktionellen Therapeuten eine Beziehung in einer noch nie erlebten Qualität 
  • Diese Beziehungsqualität verändern die Interaktionsschemata, welche die Herkunftsfamilie im Kind aufgebaut hat 
  • Beziehungserfahrungen sollen verarbeitet, erweitert und neu bewertet werden 

 

Ziel:     Neue Interaktionserfahrungen durch das modifizieren bereits vorhandener        Interaktionserfahrungen 

Q:

Regeln für VEE:

A:
  • Alltäglicher Sprachgebrauch und dem Kind angemessen 
  • Innerhalb jeder Form des Rollenspiels müssen sich empathische Reflexionen auf die Spielfigur beziehen, nicht auf Kind
  • Empathische Reaktionen sollten keine interpretierten Inhalte haben 
Q:

4. Basale Prinzipien zur Stiftung einer facilitativen Beziehung:

A:
  • Bedingungsfreie Wertschätzung 
    • Kind mit seinen Gefühlen und Problemen so annehmen wie es ist
    • Ich muss nicht alles gut finden was es tut es aber als Person wertschätzen
    • Sicherheit vermittelndes Verhalten: 
      • Ruhe und Zuversicht ausstrahlen
      • Kind bei seinen Aktivitäten unterstützen 
      • Körperlich- räumliche Nähe- Distanz – Regulierung 
        • Die Distanz zum Kind sollte einen guten Entfaltungsspielraum und zugleich hinreichend Nähe, Bindung und Beteiligung zulassen.
        • Die körperlich – räumliche Relation nicht in Wiederspruch gerät zum Prinzip der Achtung vor dem Kind à Herabsehen
        • Nicht – Direktivität 
          • Keinen Einfluss auf die Entscheidung des Kindes nehmen
          • Abwarten und keine Vorschläge machen
          • Kind soll deutlich werden, dass die Verantwortung bei ihm liegt
Q:

Regelspiel im interaktionellen Modus:

A:
  • Vom facilitativen in den interaktionellen Modus wechseln, wenn Kind stark genug ist, eine reale Person auszuhalten 
  • Das Kind möchte sich spüren und konkurrieren
  • Der Therapeut ist transparent 
  • Der Therapeut gibt beim mitspielen Resonanz
    • Handelt in ähnlicher Intensität und Thematik
  • Therapeut bleibt weiterhin nicht direktiv 
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