1. Semester SU Steop an der Akademie der Bildenden Künste München

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Was ist der Bildungswert der Sache „Sachunterricht?

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Welche Ziele und Aufgaben hat Sachunterricht?

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Was muss man bei Aufgaben und Zielen von SU Beachten 

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Bildungsdef (Vertreter)

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Lernbereich im Naturwissenschaftlichen Bereich 

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Zentrale Aufgaben des Sachunterrichts:

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Grundkonzept im SU

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17. Jahrhundert:

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19. Jahrhunderts:

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Beginn der 2. Republik:

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Begriffsklärung „Konzeption“

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1. Semester SU Steop

Was ist der Bildungswert der Sache „Sachunterricht?

-sittlichen, religiösen und sozialen Werte übermitteln

- Jugend an Werte des Wahren, Guten und Schöne mitwirken lassen

-jungen Menschen sollen zu gesunden, arbeitstüchtigen, pflichttreuen und verantwortungsbewussten Gliedern der Gesellschaft und Bürgern der demokratischen und bundesstaatlichen Republik Österreich herangebildet werden 

Sie sollen zu selbständigem Urteil und sozialem Verständnis geführt, dem politischen und weltanschaulichen Denken anderer aufgeschlossen sowie befähigt werden, am Wirtschafts- und Kulturleben Österreichs, Europas und der Welt Anteil zu nehmen und in Freiheits- und Friedensliebe an den gemeinsamen Aufgaben der Menschheit mitzuwirken

1. Semester SU Steop

Welche Ziele und Aufgaben hat Sachunterricht?

Ziele:

„Der Sachunterricht soll die Schülerinnen und Schüler befähigen, ihre unmittelbare und mittelbare Lebenswirklichkeit zu erschließen.“ (Lehrplan der Volksschule) 


Aufgaben:

Der Sachunterricht erfüllt vier zentrale Aufgaben: 

 Erweiterung der Sachkompetenz (Wissen) 

 Erweiterung der Sozialkompetenz (lernen miteinander umzugehen)

  Erweiterung der Selbstkompetenz (Persönlichkeitsaufbau) 

 Erweiterung der Methodenkompetenz (Handlungsmöglichkeit)


 In diesen Kompetenzen eingebunden ist eine

  Erweiterung der Sprachkompetenz (Wissen erklären, aufnehmen) 

 Erweiterung der Lernkompetenz (Lernen lernen → Arbeitstechniken)

1. Semester SU Steop

Was muss man bei Aufgaben und Zielen von SU Beachten 

1. Eigenes Vorwissen: an eigenen SU erinnern, eigene Erfahrung mitbringen, Kenntnisse aus Literatur


2. Richtlinien Lehrplan

3. empirische Studien:Unterrichtsbeobachtung, Auswerten von Arbeiten der SuS, Schulbuchanalyse, Praxisliteratur, Befragung von Fachleuten uhnd Kindern

4. fachdidaktische Theoriebildung: Geschichte des Fachen, Bildungsauftrag: Lernvoraussetzung, Lehr/Lernbedingung, Wissen; Vorstellung über Lernende und WIssen

1. Semester SU Steop

Bildungsdef (Vertreter)

Henning Kössler (*1926 

->„Bildung ist der Erwerb eines Systems moralisch erwünschter Einstellungen 

->Bildung bewirkt Identität 


Wilhelm von Humboldt (*1767 

-> Bildung= die Anregung aller Kräfte des Menschen (das soll zur Individualität und Persönlichkeit verhelfen)

->= aktiver Prozess


Wolfgang Klafki

->Kritikfähigkeit und Rollendistanz stellen ein zentrales Element von Bildung dar

1. Semester SU Steop

Lernbereich im Naturwissenschaftlichen Bereich 

NATUR: Verständnis für die Natur als Lebensgrundlage gewinnen, den eigenen Körper als Teil der Natur erkennen, sich verantwortungsbewusst verhalten. 


➢ TECHNIK: Sachgerechtes und verantwortungsbewusstes Umgehen mit Stoffen, technischen Geräten. Sozial und kulturwissenschaftlicher Bereich: 


➢ GEMEINSCHAFT: Erwerb von Selbst- und Sozialkompetenz 


➢ ZEIT: Sich in zeitlichen Dimensionen orientieren. Ein erstes historisches Wissen erwerben. 


➢ RAUM: Orientierung in der unmittelbaren Umgebung. Einsichten in das Beziehungsgefüge von Mensch und Landschaft gewinnen. Erwerb geographischer Grundkenntnisse. Europäische Dimension in politischer, wirtschaftlicher, geografischer und kultureller Hinsicht unter Berücksichtigung der Erfahrungen der Kinder 


➢ WIRTSCHAFT: An konkreten Beispielen (Grundbedürfnisse, Arbeit, Verdienst, Umgang mit Geld,…) sollen einfache wirtschaftliche Zusammenhänge geklärt werden. Der kritische, mündige Konsument ist anzustreben.

1. Semester SU Steop

Zentrale Aufgaben des Sachunterrichts:

Erweiterung der Sachkompetenz

 ➢ Erweiterung der Sozialkompetenz 

➢ Erweiterung der Selbstkompetenz 

➢ Erweiterung der Methodenkompetenz (Lernkompetenz) 

➢ Erweiterung der Sprachkompetenz

1. Semester SU Steop

Grundkonzept im SU

Kindgemäßheit der Inhalte und Ziele der Lernformen und Arbeitsweisen der Zeiteinteilung 


☺ Gesellschaftsorientiertheit vielseitige Betrachtungsweise der Wirklichkeit Stellung des Menschen (Schülers/Schülerin) in der Wirklichkeit / Gesellschaft Sozialkompetenz / Handlungsfähigkeit 


☺ Sachgerechtheit Sachangemessenheit der Lernformen und Arbeitsweisen sachliche Richtigkeit der Inhalte anschlussfähiges Wissen 


☺ Prozess- und Produktorientiertheit Lernprozesse in Gang setzen / von Kindern mitgestaltet (selbstgesteuert) Verfahren zu deren Bewältigung vermitteln Einstellungen, Haltungen, Wissen und Können durch Lernprozesse vermitteln

1. Semester SU Steop

17. Jahrhundert:

Comenius (1592-1670) fordert „res – non verba“: Sachen – nicht Worte. Methodische Forderung, gegen den reinen Wortunterricht gerichtet. „Orbis sensualium pictus“ Rousseau (1712-1778) „Emile“- oder über die Erziehung Pädagogik vom Kinde aus – Kindgemäßheit 


Theresianische Schulreform 1774: Beginn des modernen Schulwesens. Drei Schultypen entstanden (Trivial-, Normal- und Hauptschule). 6 Jahre Schulpflicht. Das für das Leben notwendige Sachwissen erwarben die Menschen im täglichen Leben. Ziel war die Heranbildung des frommen Christen und nützlichen Untertans. Ansätze eines „auf die Heimat bezogenen Unterrichts“ (etwas Geschichte und Erdbeschreibung). Ansprüche der Gesellschaft (Systemerhaltung) massiv im Vordergrund.

1. Semester SU Steop

19. Jahrhunderts:

1. Hälfte:

Pestalozzi (1746-1827) Lernen mit Herz, Hirn und Hand Erziehung zur Menschlichkeit 1817 Bestrebungen zur schulischen Sachbildung des einfachen Menschen C.W. Harnisch (Breslauer Lehrer) prägt den Ausdruck „Heimatkunde“: eine „auf Anschauung gegründete Bekanntmachung der heimatlichen Gegend“ 


Mitte:

Österreich verfasst ein Schulmann (Steinhauser) das Buch 

1869 Reichvolksschulgesetz: 8 Jahre Schulpflicht - großer Fortschritt in der Volksbildung, Alphabetisierung der Völker der Monarchie 

1874 Verankerung des Unterrichtsgegenstandes „Heimatkunde“ im Lehrplan der Volksschule Begriffe „Heimatkunde / Heimat- und Lebenskunde“ – Erdkunde, Naturkunde, Geschichte


nach 1918 (Ende des 1. Weltkrieges) 

Nach dem verlorenen Weltkrieg sollten Bürger eine neue Identität aufbauen, sich ihrer anders gewordenen Heimat verbunden fühlen - “. Tendenz zur Herrschaftsstabilisierung. Missbrauch dieses Heimatkundeansatzes durch den Nationalsozialismus 


1. Semester SU Steop

Beginn der 2. Republik:

Übernahme der Lehrpläne der Monarchie Heimatkundlicher Nahraum

 1957 „Sputnikschock“: Angst vor einem Technologievorsprung des Ostens. Bildungsoffensive im mathematisch-technischen Bereich bei den Westmächten. 

1963 Umbenennung des Faches in „Heimat- und Naturkunde“, in der schulischen Praxis sind 80% der Themen noch immer geografisch ausgerichtet. Ergänzung der Lehrpläne durch Naturlehre und Wirtschaftskunde. 

1972 Heimatkunde wird den Anforderungen der Wissenschaft angepasst und als „Sachunterricht“ in den Lehrplänen verankert. Inhaltliche Erweiterungen im naturwissenschaftlich-technischen Bereich Zersplitterung in Einzelfächer, Stoffüberfülle – Begriffslernen 

1986 Lehrplanreform: Betonung neuer Lernformen. 6 Erfahrungs- und Lernbereiche (Gemeinschaft, Natur, Raum, Zeit, Wirtschaft, Technik) 

2000 Geringfügige inhaltliche Änderungen - neue Rechtschreibung 2006 Anpassung der Lehrinhalte der GS II an den erweiterten Erlebnis- und Erfahrungsraum der Kinder (europäische Dimension) 

2011 (mit 1.9.2012 in Kraft) Wegfall der Trennung der Schulstufen auf der GS II Unmittelbare und mittelbare Lebenswelt der Kinder 


aktuell: Vielperspektivitiät des Sachunterrichts – Perspektivrahmen SU GDSU (Deutschland) Kompetenzmodell „Fachgruppe Sachunterricht“ als Gründungsmitglied der Österreichischen Gesellschaft für Fachdidaktik – Stärkung des Faches mit eigenständiger Didaktik

1. Semester SU Steop

Begriffsklärung „Konzeption“

1. Ein „in sich einheitliches System bestimmter Ziele, Inhalte und darauf abgestimmter Verfahren und Medien“ (Einsiedler 1979, S.7) 


2. Ziele, Merkmale und Bedingungsfaktoren des Unterrichts sollten in einer Konzeption möglichst stimmig zusammengebracht werden. Eine Konzeption müsse mehr und weniger deutlich von anderen Konzeptionen unterscheidbar sein. Sie sollte sich auch normativ, also durch Festlegung von grundlegenden Zielen, profilieren. (vgl. Glöckl 1996, S.319) 


hier:

begründete grundlegende Bildungs- und Erziehungsziele der Grundschule (anthropologisch, soziologisch, philosophisch, seltener ökonomisch) 

– systematische Analysen von Lernvoraussetzungen (Entwicklungspsychologie, soziokulturelle Analysen, Lerntheorien) 

– schulische Handlungsvoraussetzungen (mikro- und makrosoziale Bedingungen von Schule und Unterricht) 

1. Semester SU Steop

Exemplarisches Lehren

1. Systematischer Lehrgang 

Bildung ist kein addierender Prozess Ein systematischer Lehrgang ist logisch aber nicht pädagogisch 


2. Plattformen 

Beschränkung auf das Wesentliche (ballend) 


3. Exemplarisches Verfahren 

Das Einzelne, in das man sich hier versenkt, ist nicht Stufe, es ist Spiegel des Ganzen. (strahlend) Ursprüngliche Phänomene der geistigen Welt können am Beispiel eines einzelnen, vom Schüler wirklich erfassten Gegenstandes sichtbar gemacht werden. 



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