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Lernmaterialien für WIN21 an der AKAD Hochschule Stuttgart

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen WIN21 Kurs an der AKAD Hochschule Stuttgart zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was macht die EPK-Methode so geeignet für die Prozessmodellierung?
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TESTE DEIN WISSEN
- dynamische Abläufe
- abhängig von Ereignissen
- grafisch Darstellen

1. Was soll gemacht werden (Funktion)
2. Wann soll es gemacht werden (Ereignis)
3. Wer soll es machen (Organisationseinheit)
4. Welche Daten werden dazu benötigt (Informationsobjekte)

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TESTE DEIN WISSEN
Welches sind die Grundaufgaben des Steuerwerks?
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TESTE DEIN WISSEN
Das Steuerwerk übernimmt folgende Aufgaben:
– die Steuerung der Reihenfolge der Befehlsausführung
– die Entschlüsselung der Programmbefehle in eine für die Maschine verständliche Form
– die Aussendung der für die Befehlsausführung erforderlichen Signale
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TESTE DEIN WISSEN
Welches sind die Hauptgründe für die Modellbildung in der Unternehmensmodellierung?
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TESTE DEIN WISSEN
1. komplexe Realität ist ohne Modellbildung nicht beherrschbar
2. Abstraktion der wichtigsten Aspekte 
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TESTE DEIN WISSEN
Welche Elemente gehören zu einer klassischen Unternehmensmodellierung?
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TESTE DEIN WISSEN
- Statikanteil: ER Modelle 
- Dynamikanteil: Wertschöpfungsketten, Prozessmodelle, Basis EPK´s (ereignisgesteuerte Prozesskette)
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TESTE DEIN WISSEN
Was gehört zu den Betriebsmitteln eines Rechners?


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TESTE DEIN WISSEN
Betriebsmittel sind die Ressourcen einer DV-Anlage, die zur Abarbeitung eines Pro- grammes benötigt werden, z. B. Prozessor, Arbeitsspeicher, externe Speicher, Dateien, Ein-/Ausgabegeräte u.a.m.
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TESTE DEIN WISSEN
Welche wesentlichen Angaben sollte die Passwortpolitik in einem Unternehmen enthalten?
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TESTE DEIN WISSEN
Angaben einer Passwortpolitik:
– Mindest-und Maximallänge von Passwörtern,
– Bestandteile eines Passwortes (Buchstaben, numerischeZeichen, Sonderzeichen), 
– maximaler Gültigkeitszeitraum eines Passwortes,
– Regeln für die Ablösung, Erneuerung und Wiederverwendung von Passwörtern, 
– Regeln für den Umgang mit Passwörtern, z.B. die Übertragung an andere.
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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet es, wenn eine Software als „prozessorientiert“ bezeichnet wird?


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TESTE DEIN WISSEN
Es werden nicht nur einzelne betriebswirtschaftliche Funktionen abgebildet, sondern ganze Geschäftsabläufe - Prozesse unterstützt
z.B. Einkauf - Lagerverwaltung - Verkauf- Logistik-Rechungsstellung - Buchhaltung - Auswertung 
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TESTE DEIN WISSEN
Was sind  Business Intelligence Systeme  ?
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TESTE DEIN WISSEN
Business Intelligence-Systeme sind dann Softwarewerk- zeugkästen zur Integration und Auswertung großer Datenbestände, aus denen analyti- sche Anwendungen für verschiedene Aufgabenstellungen zusammengestellt werden.
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TESTE DEIN WISSEN
Welche der betrachteten Untergliederungen der IKS betrifft die Software und welche die Hardware? Begründen Sie Ihre Antwort.
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TESTE DEIN WISSEN
Die IKS orientieren sich hauptsächlich an der Software, die Hardware ist oftmals unabhängig von der Gruppe.

Mit Ausnahme von Sonderlösungen:
z.B. RF ID Chips zur Sendungsverfolgung....
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie die Rolle von Managementunterstützungssystemen.
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TESTE DEIN WISSEN
Mittlere Führungsebene:
- Planungsunterstützung
- Berichte (Kontrolle der Planung)
- Analysen
des Marktgeschehens und der betrieblichen Zusammenhänge in arregierter und aufbereiteter Form.
Ziel: Unterstützung planerischer und strategischer Entscheidungen
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TESTE DEIN WISSEN
Was bedeutet es, wenn gesagt wird, dass die IKS-Planung in die strategische Gesamt- planung einbezogen wird?
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TESTE DEIN WISSEN
Der Einsatz der IKS dient:
- der Erreichung der Unternehmensziele
- Schaffung von Wettberbewerbsvorteilen 

Messgröße: Welchen Beitrag leistet das IKS zu den Unternehmensziele 
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Grenzen Sie Groupware- und Workflow-Management-Systeme voneinander ab. Worin unterscheiden sich ihre Einsatzfelder?
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TESTE DEIN WISSEN
Workflow Management:
- Abwicklung von standardisierten Vorgängen 
- Schritt für Schritt nacheinander 
- Dokumetenbezogen
- Ziel: korrekte Abwicklung der Vorgänge 

Groupware Systeme:
- Computergestützte Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen
- Kommunikation und Koordination in Gruppen
- Ziel: gemeinsames / Paralleles Arbeiten an Objekten (Z.B. Dokumenten)
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Beispielhafte Karteikarten für deinen WIN21 Kurs an der AKAD Hochschule Stuttgart - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was macht die EPK-Methode so geeignet für die Prozessmodellierung?
A:
- dynamische Abläufe
- abhängig von Ereignissen
- grafisch Darstellen

1. Was soll gemacht werden (Funktion)
2. Wann soll es gemacht werden (Ereignis)
3. Wer soll es machen (Organisationseinheit)
4. Welche Daten werden dazu benötigt (Informationsobjekte)

Q:
Welches sind die Grundaufgaben des Steuerwerks?
A:
Das Steuerwerk übernimmt folgende Aufgaben:
– die Steuerung der Reihenfolge der Befehlsausführung
– die Entschlüsselung der Programmbefehle in eine für die Maschine verständliche Form
– die Aussendung der für die Befehlsausführung erforderlichen Signale
Q:
Welches sind die Hauptgründe für die Modellbildung in der Unternehmensmodellierung?
A:
1. komplexe Realität ist ohne Modellbildung nicht beherrschbar
2. Abstraktion der wichtigsten Aspekte 
Q:
Welche Elemente gehören zu einer klassischen Unternehmensmodellierung?
A:
- Statikanteil: ER Modelle 
- Dynamikanteil: Wertschöpfungsketten, Prozessmodelle, Basis EPK´s (ereignisgesteuerte Prozesskette)
Q:
Was gehört zu den Betriebsmitteln eines Rechners?


A:
Betriebsmittel sind die Ressourcen einer DV-Anlage, die zur Abarbeitung eines Pro- grammes benötigt werden, z. B. Prozessor, Arbeitsspeicher, externe Speicher, Dateien, Ein-/Ausgabegeräte u.a.m.
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Q:
Welche wesentlichen Angaben sollte die Passwortpolitik in einem Unternehmen enthalten?
A:
Angaben einer Passwortpolitik:
– Mindest-und Maximallänge von Passwörtern,
– Bestandteile eines Passwortes (Buchstaben, numerischeZeichen, Sonderzeichen), 
– maximaler Gültigkeitszeitraum eines Passwortes,
– Regeln für die Ablösung, Erneuerung und Wiederverwendung von Passwörtern, 
– Regeln für den Umgang mit Passwörtern, z.B. die Übertragung an andere.
Q:
Was bedeutet es, wenn eine Software als „prozessorientiert“ bezeichnet wird?


A:
Es werden nicht nur einzelne betriebswirtschaftliche Funktionen abgebildet, sondern ganze Geschäftsabläufe - Prozesse unterstützt
z.B. Einkauf - Lagerverwaltung - Verkauf- Logistik-Rechungsstellung - Buchhaltung - Auswertung 
Q:
Was sind  Business Intelligence Systeme  ?
A:
Business Intelligence-Systeme sind dann Softwarewerk- zeugkästen zur Integration und Auswertung großer Datenbestände, aus denen analyti- sche Anwendungen für verschiedene Aufgabenstellungen zusammengestellt werden.
Q:
Welche der betrachteten Untergliederungen der IKS betrifft die Software und welche die Hardware? Begründen Sie Ihre Antwort.
A:
Die IKS orientieren sich hauptsächlich an der Software, die Hardware ist oftmals unabhängig von der Gruppe.

Mit Ausnahme von Sonderlösungen:
z.B. RF ID Chips zur Sendungsverfolgung....
Q:
Erläutern Sie die Rolle von Managementunterstützungssystemen.
A:
Mittlere Führungsebene:
- Planungsunterstützung
- Berichte (Kontrolle der Planung)
- Analysen
des Marktgeschehens und der betrieblichen Zusammenhänge in arregierter und aufbereiteter Form.
Ziel: Unterstützung planerischer und strategischer Entscheidungen
Q:
Was bedeutet es, wenn gesagt wird, dass die IKS-Planung in die strategische Gesamt- planung einbezogen wird?
A:
Der Einsatz der IKS dient:
- der Erreichung der Unternehmensziele
- Schaffung von Wettberbewerbsvorteilen 

Messgröße: Welchen Beitrag leistet das IKS zu den Unternehmensziele 
Q:
Grenzen Sie Groupware- und Workflow-Management-Systeme voneinander ab. Worin unterscheiden sich ihre Einsatzfelder?
A:
Workflow Management:
- Abwicklung von standardisierten Vorgängen 
- Schritt für Schritt nacheinander 
- Dokumetenbezogen
- Ziel: korrekte Abwicklung der Vorgänge 

Groupware Systeme:
- Computergestützte Zusammenarbeit in Arbeitsgruppen
- Kommunikation und Koordination in Gruppen
- Ziel: gemeinsames / Paralleles Arbeiten an Objekten (Z.B. Dokumenten)
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