WIN21 - 104 SW an der AKAD Hochschule Stuttgart | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für WIN21 - 104 SW an der AKAD Hochschule Stuttgart

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Das Betriebssystem und seine Aufgaben

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Das Betriebssystem eines Rechners umfasst sämtliche Programme, die zur
Inbetriebnahme des Rechners sowie zur Steuerung und Überwachung seiner internen
Aktivitäten erforderlich sind. Dazu organisiert es die Ausführung der
Anwendungsprogramme, die Speicherung von Daten und die Nutzung der Betriebsmittel
(Prozessor, Speicher, Dateien, Peripheriegeräte).
Hat es die Fähigkeit, Arbeitsumgebungen für verschiedene Benutzer bereitzustellen und
voneinander abzugrenzen, spricht man von einem Mehrbenutzersystem oder Multiuser-
System.

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Beim Start des Computers wird als erstes ein im BIOS gespeichertes Maschinenprogramm
ausgeführt. Was leistet dieses Programm?

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Dieses BIOS-Programm leistet Folgendes:

  • Es führt einen Selbsttest bzgl. der Hardwarekomponenten durch.
  • Es sucht nach einem Laufwerk, von dem ein Betriebssystem gestartet werden kann.
  • Es erlaubt eine einfache Kommunikation mit der Hardware. Dabei kann z. B. festgelegt werden, ob das Betriebssystem von CD-ROM oder Festplatte gestartet werden soll.
  • Es übergibt die Kontrolle an den Datenträger, von dem das Betriebssystem zu starten ist.
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Welche Aufgabe hat das Job- bzw. Taskmanagement?

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Das Taskmanagement (auch: Auftragsverwaltung) steuert den Ablauf der Programme in einem Computersystem. Es legt die Reihenfolge fest und sorgt dafür, dass neue (Teil-) Programme nachgeladen werden. Zugleich optimiert es die Auslastung des Rechners.

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Betriebsarten und Nutzungsformen beim Systembetrieb

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Anwendungsprogramme und Aufträge eines Benutzers können in einem Rechner auf
unterschiedliche Art bearbeitet werden. Unterschiedliche Betriebssysteme ermöglichen
unterschiedliche Betriebsarten und Nutzungsformen:
• Stapelverarbeitung: Die Aufträge des Benutzers werden nacheinander ohne
Eingriffsmöglichkeit abgearbeitet
• Dialogverarbeitung: Benutzer und Rechner kommunizieren miteinander
• Client/Server-Verarbeitung: Dienstaufruf und Diensterbringung erfolgen verteilt
• Echtzeitverarbeitung: Das System reagiert sofort
• Mehrprogrammbetrieb: Mehrere Programme laufen quasiparallel
• Mehrprozessorbetrieb: Mehrere Programme werden von mehreren Prozessoren
bearbeitet
• Mehrbenutzerbetrieb: mehrere Benutzer arbeiten gleichzeitig am System
• Teilhaberbetrieb: Die Benutzer teilen sich gleichzeitig eine Anwendung
• Teilnehmerbetrieb: Die Benutzer arbeiten mit unterschiedlichen Programmen
gleichzeitig

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Weitere Systemprogramme

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Neben den Systemprogrammen, die vorwiegend Steuerungsaufgaben übernehmen, gibt es noch weitere Programme, die man ebenfalls zur Systemsoftware zählt:


Dienstprogramme unterstützen und erleichtern oft wiederkehrende System- oder Datenpflegeaufgaben


Netzsoftware sorgt für eine reibungslose Kommunikation zwischen den Teilnehmern eines Rechnernetzes.


Middleware vermittelt zwischen
Anwendungsprogrammen in vernetzten, heterogenen Systemen.


Systemnahe Software unterstützt komplexe Verwaltungs-, Überwachungs- und Entwicklungsaufgaben, z. B. die
Verwaltung von Datenbanken, die Erfassung der Rechnerauslastung oder die Entwicklung von Computerprogrammen.

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Welche der folgenden Systemprogramme zählen zur sogenannten systemnahen
Software (bitte ankreuzen)?
▪ DBMS-Software
▪ DFÜ-Software
▪ Accounting-Routinen
▪ Wartungssoftware
▪ Middleware

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Zur systemnahen Software zählen

Ü DBMS-Software,


  • DFÜ-Software,


Ü Accounting-Routinen,

Ü Wartungssoftware,


  • Middleware
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Definition Anwendungssoftware

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Anwendungssoftware ist die Software, welche die Nutzer zur Lösung ihrer fachlichen
Aufgaben einsetzen.

Anwendungssoftware setzt auf die Leistungen der Systemsoftware auf.

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Unterscheidung Anwendungssoftware im Unternehmen

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Betriebliche Anwendungssysteme kann man nach der Unterstützung von
Funktionsbereichen (Buchhaltungssoftware, Fertigungssoftware usw.) und nach der Art
der betrieblichen Aufgabe (Administration- und Dispositionssysteme, Planungs- und
Kontrollsysteme, Querschnittssysteme) unterscheiden. Dabei strebt man eine horizontale
(entlang des Leistungserstellungsprozesses) und eine vertikale (über die Hierarchieebenen
hinweg) Integration an.

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Welche Notwendigkeiten der Integration von Anwendungssystemen kennen Sie?

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Die horizontale Integration verbindet die Teilsysteme innerhalb der Leistungserbringung auf derselben Managementebene, z. B. Bearbeitung eines Fertigungsauftrages von der Anfrage des Kunden bis zum Versand. Vertikale Integration bedeutet die Informationsverdichtung von unten nach oben (Aggregation von Kennzahlen) und umgekehrt die Verfolgung kritischer Pfade einzelner Kennzahlen von oben nach unten über die Managementebenen hinweg.

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Was versteht man unter einem ERP-System?

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Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) ist eine prozessorientierte integrierte Standardsoftware, die nahezu alle Aufgabenbereiche und Prozesse eines Unternehmens unterstützt.

„Prozessorientiert“ meint, dass diese Standardsoftware ganze Geschäftsprozesse unterstützt (wie z. B. Beschaffung, Kalkulation durchführen, Projekt planen);


„Integriert“ meint, dass die verschiedenen Anwendungsbereiche eines Unternehmens in der Software völlig integriert sind; 


„Standardsoftware“, dass es sich um eine vorgedachte Software handelt für eine große Zahl von Nutzern.

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Wie ist Standardsoftware definiert und welche unterschiedlichen Typen gibt es?

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Standardsoftware wird für eine große Zahl von Nutzern erstellt. Sie ist also vom Softwarehaus vorgedacht mit dem Ziel, den Anforderungen möglichst vieler Nutzer zu entsprechen. Unterschieden wird:

  • Funktionsorientierte Standardsoftware für einzelne Aufgaben. Diese unterstützt einzelne oder auch mehrere Funktionen, wie z. B. Textverarbeitung, Grafikerstellung, Datensicherung, Tabellenkalkulation.
  • Prozessorientierte integrierte Standardsoftware. Diese wird auch ERP-Software oder Betriebswirtschaftliche Standardsoftware genannt. Sie unterstützt ganze Geschäftsprozesse und deckt weite Bereiche der Unternehmens-IT ab.
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Einsatzbereiche von Anwendungssoftware

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Betriebliche Anwendungssysteme kann man nach ihren Einsatzbereichen unter- scheiden
in
• betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware (wichtigster Vertreter sind die ERP-
Systeme),
• technische Anwendungssysteme (hier vor allem die sogenannten CAx-Systeme, also
CAD, CAP, CAM usw.) und
• Büroinformationssysteme (also Office Automation, Groupware und Workflow-
Computing).

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Beispielhafte Karteikarten für deinen WIN21 - 104 SW Kurs an der AKAD Hochschule Stuttgart - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Das Betriebssystem und seine Aufgaben

A:

Das Betriebssystem eines Rechners umfasst sämtliche Programme, die zur
Inbetriebnahme des Rechners sowie zur Steuerung und Überwachung seiner internen
Aktivitäten erforderlich sind. Dazu organisiert es die Ausführung der
Anwendungsprogramme, die Speicherung von Daten und die Nutzung der Betriebsmittel
(Prozessor, Speicher, Dateien, Peripheriegeräte).
Hat es die Fähigkeit, Arbeitsumgebungen für verschiedene Benutzer bereitzustellen und
voneinander abzugrenzen, spricht man von einem Mehrbenutzersystem oder Multiuser-
System.

Q:

Beim Start des Computers wird als erstes ein im BIOS gespeichertes Maschinenprogramm
ausgeführt. Was leistet dieses Programm?

A:

Dieses BIOS-Programm leistet Folgendes:

  • Es führt einen Selbsttest bzgl. der Hardwarekomponenten durch.
  • Es sucht nach einem Laufwerk, von dem ein Betriebssystem gestartet werden kann.
  • Es erlaubt eine einfache Kommunikation mit der Hardware. Dabei kann z. B. festgelegt werden, ob das Betriebssystem von CD-ROM oder Festplatte gestartet werden soll.
  • Es übergibt die Kontrolle an den Datenträger, von dem das Betriebssystem zu starten ist.
Q:

Welche Aufgabe hat das Job- bzw. Taskmanagement?

A:

Das Taskmanagement (auch: Auftragsverwaltung) steuert den Ablauf der Programme in einem Computersystem. Es legt die Reihenfolge fest und sorgt dafür, dass neue (Teil-) Programme nachgeladen werden. Zugleich optimiert es die Auslastung des Rechners.

Q:

Betriebsarten und Nutzungsformen beim Systembetrieb

A:

Anwendungsprogramme und Aufträge eines Benutzers können in einem Rechner auf
unterschiedliche Art bearbeitet werden. Unterschiedliche Betriebssysteme ermöglichen
unterschiedliche Betriebsarten und Nutzungsformen:
• Stapelverarbeitung: Die Aufträge des Benutzers werden nacheinander ohne
Eingriffsmöglichkeit abgearbeitet
• Dialogverarbeitung: Benutzer und Rechner kommunizieren miteinander
• Client/Server-Verarbeitung: Dienstaufruf und Diensterbringung erfolgen verteilt
• Echtzeitverarbeitung: Das System reagiert sofort
• Mehrprogrammbetrieb: Mehrere Programme laufen quasiparallel
• Mehrprozessorbetrieb: Mehrere Programme werden von mehreren Prozessoren
bearbeitet
• Mehrbenutzerbetrieb: mehrere Benutzer arbeiten gleichzeitig am System
• Teilhaberbetrieb: Die Benutzer teilen sich gleichzeitig eine Anwendung
• Teilnehmerbetrieb: Die Benutzer arbeiten mit unterschiedlichen Programmen
gleichzeitig

Q:

Weitere Systemprogramme

A:

Neben den Systemprogrammen, die vorwiegend Steuerungsaufgaben übernehmen, gibt es noch weitere Programme, die man ebenfalls zur Systemsoftware zählt:


Dienstprogramme unterstützen und erleichtern oft wiederkehrende System- oder Datenpflegeaufgaben


Netzsoftware sorgt für eine reibungslose Kommunikation zwischen den Teilnehmern eines Rechnernetzes.


Middleware vermittelt zwischen
Anwendungsprogrammen in vernetzten, heterogenen Systemen.


Systemnahe Software unterstützt komplexe Verwaltungs-, Überwachungs- und Entwicklungsaufgaben, z. B. die
Verwaltung von Datenbanken, die Erfassung der Rechnerauslastung oder die Entwicklung von Computerprogrammen.

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Q:

Welche der folgenden Systemprogramme zählen zur sogenannten systemnahen
Software (bitte ankreuzen)?
▪ DBMS-Software
▪ DFÜ-Software
▪ Accounting-Routinen
▪ Wartungssoftware
▪ Middleware

A:

Zur systemnahen Software zählen

Ü DBMS-Software,


  • DFÜ-Software,


Ü Accounting-Routinen,

Ü Wartungssoftware,


  • Middleware
Q:

Definition Anwendungssoftware

A:

Anwendungssoftware ist die Software, welche die Nutzer zur Lösung ihrer fachlichen
Aufgaben einsetzen.

Anwendungssoftware setzt auf die Leistungen der Systemsoftware auf.

Q:

Unterscheidung Anwendungssoftware im Unternehmen

A:

Betriebliche Anwendungssysteme kann man nach der Unterstützung von
Funktionsbereichen (Buchhaltungssoftware, Fertigungssoftware usw.) und nach der Art
der betrieblichen Aufgabe (Administration- und Dispositionssysteme, Planungs- und
Kontrollsysteme, Querschnittssysteme) unterscheiden. Dabei strebt man eine horizontale
(entlang des Leistungserstellungsprozesses) und eine vertikale (über die Hierarchieebenen
hinweg) Integration an.

Q:

Welche Notwendigkeiten der Integration von Anwendungssystemen kennen Sie?

A:

Die horizontale Integration verbindet die Teilsysteme innerhalb der Leistungserbringung auf derselben Managementebene, z. B. Bearbeitung eines Fertigungsauftrages von der Anfrage des Kunden bis zum Versand. Vertikale Integration bedeutet die Informationsverdichtung von unten nach oben (Aggregation von Kennzahlen) und umgekehrt die Verfolgung kritischer Pfade einzelner Kennzahlen von oben nach unten über die Managementebenen hinweg.

Q:

Was versteht man unter einem ERP-System?

A:

Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) ist eine prozessorientierte integrierte Standardsoftware, die nahezu alle Aufgabenbereiche und Prozesse eines Unternehmens unterstützt.

„Prozessorientiert“ meint, dass diese Standardsoftware ganze Geschäftsprozesse unterstützt (wie z. B. Beschaffung, Kalkulation durchführen, Projekt planen);


„Integriert“ meint, dass die verschiedenen Anwendungsbereiche eines Unternehmens in der Software völlig integriert sind; 


„Standardsoftware“, dass es sich um eine vorgedachte Software handelt für eine große Zahl von Nutzern.

Q:

Wie ist Standardsoftware definiert und welche unterschiedlichen Typen gibt es?

A:

Standardsoftware wird für eine große Zahl von Nutzern erstellt. Sie ist also vom Softwarehaus vorgedacht mit dem Ziel, den Anforderungen möglichst vieler Nutzer zu entsprechen. Unterschieden wird:

  • Funktionsorientierte Standardsoftware für einzelne Aufgaben. Diese unterstützt einzelne oder auch mehrere Funktionen, wie z. B. Textverarbeitung, Grafikerstellung, Datensicherung, Tabellenkalkulation.
  • Prozessorientierte integrierte Standardsoftware. Diese wird auch ERP-Software oder Betriebswirtschaftliche Standardsoftware genannt. Sie unterstützt ganze Geschäftsprozesse und deckt weite Bereiche der Unternehmens-IT ab.
Q:

Einsatzbereiche von Anwendungssoftware

A:

Betriebliche Anwendungssysteme kann man nach ihren Einsatzbereichen unter- scheiden
in
• betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware (wichtigster Vertreter sind die ERP-
Systeme),
• technische Anwendungssysteme (hier vor allem die sogenannten CAx-Systeme, also
CAD, CAP, CAM usw.) und
• Büroinformationssysteme (also Office Automation, Groupware und Workflow-
Computing).

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