VWL BWL an der AKAD Hochschule Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für VWL BWL an der AKAD Hochschule Stuttgart

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Beispielhafte Karteikarten für VWL BWL an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Nenne die Voraussetzungen des vollkommenen Marktes

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Beschreibe die Preisbildung im

Polypol, Oligopol und Monopol

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Nenne 2 wettbewerbspolitische Gesetze

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Wie verschieben sich die Angebots- und Nachfragekurven bei der Erhöhung der direkten und indirekten Steuern

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Nenne die volkswirtschaftlichen Größen die bei der Verwendungsrechnung des BIP herangezogen werden

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Gebe 3 Beispiele dafür an, dass die traditionelle Berechnung des BIP zu niedrig ausfällt

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Beschreibe einen ökonomischen Vorgang, der zur Erhöhung des realen BIPs führt, ohne dass der Wohlstand angehoben wird

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erkläre den Unterschied zwischen dem nominalen und dem realem BIP

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Was ist das 

  1. Personelle Einkommensverteilung
  2. Primäre Einkommensverteilung
  3. Sekundäre Einkommensverteilung

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Nenne die 6 gesamtwirtschaftlichen Ziele des Stabilitäts- und Wachstumsgesetz

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Beschreibe die möglichen Auswirkungen eines angemessenen Wirtschaftswachstum

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Beschreibe mögliche Auswirkungen der folgenden staatlichen Maßnahmen zur Beeinflussung/Steuerung der Konjunktur

  1. Subventionsabbau
  2. Einkommensteuersätze senken
  3. staatliche Neuverschuldung erhöhen
  4. Energiesteuer erhöhen

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VWL BWL

Nenne die Voraussetzungen des vollkommenen Marktes

Polypol: viele Anbieter und Nachfrager

homogenes Gut: das Produkt am Markt ist homogen

Keine Präferenzen: weder zeitliche, räumlich noch persönliche Vorlieben

vollständige Markttransparenz: Alle Teilnehmer haben ausreichend Kenntnisse über Preise und Mengen

freier Marktzutritt: Jeder mündige Erwachsene kann als Anbieter oder Nachfrager auftreten

keine direkten Eingriffe des Staates: Kein Höchst- oder Mindestpreis

VWL BWL

Beschreibe die Preisbildung im

Polypol, Oligopol und Monopol

Polypol: Preisnehmer und Mengenanpasser. Er orientiert sich an den Preise seiner Konkurrenten. Geringer Spielraum der Preisfestlegung

Oligopol hat 3 Situationen: 

Intensiver Wettbewerb (Preis, Qualität, Service); 

Preiskartelle; 

friedliches Parallelverhalten

Monopolist hat alleinige Preissetzungskompetenz; 

Achtung: Substitutionskonkurrenz



VWL BWL

Nenne 2 wettbewerbspolitische Gesetze

Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)

= Kartellrecht


Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG)

VWL BWL

Wie verschieben sich die Angebots- und Nachfragekurven bei der Erhöhung der direkten und indirekten Steuern

Steuern sind marktkonforme staatliche Eingriffe.

Erhöhung der indirekten Steuern z. B. Tabaksteuern

die angebotskurve verschiebt sich nach oben, da die UN dies in ihren Preisen berücksichtigen und entsprechend erhöhen

Erhöhung der direkten Steuern z. B. Einkommenssteuer

Die Nachfragekurve verschiebt sich nach links, da sie Kaufkraft der Konsumenten zurückgeht

VWL BWL

Nenne die volkswirtschaftlichen Größen die bei der Verwendungsrechnung des BIP herangezogen werden

  1. Private Konsumausgaben (Ausgaben privater Haushalte für Waren und DL)
  2. staatliche Konsumausgaben (staatliche Ausgaben für Waren und DL)
  3. Bruttoinvestitionen der UN (Gesamtheit der Investitionen, die die UN im Laufe eine Jahres tätigen)
  4. Außenbeitrag (der Exportbetrag minus des Importbetrages)

VWL BWL

Gebe 3 Beispiele dafür an, dass die traditionelle Berechnung des BIP zu niedrig ausfällt

Keine Erfassung von

  1. illegalen Geschäften wie Drogenhandel
  2. Schwarzarbeit
  3. Hausarbeit
  4. Ehrenamt
  5. Freundschaftsdienste

VWL BWL

Beschreibe einen ökonomischen Vorgang, der zur Erhöhung des realen BIPs führt, ohne dass der Wohlstand angehoben wird

Die Beseitigung der Schäden aus Umweltkatastrophen

VWL BWL

erkläre den Unterschied zwischen dem nominalen und dem realem BIP

Wachstumsrate: Vergleich zum Vorjahr (oder anderes Basisjahr)

  • Nominal: zu laufenden Preisen
  • Real: Nominale Wachstumsrate ./. Inflationsrate

VWL BWL

Was ist das 

  1. Personelle Einkommensverteilung
  2. Primäre Einkommensverteilung
  3. Sekundäre Einkommensverteilung
  1. personelle Einkommen: Quellen
    Löhne, Gehälter, Zinsen, Dividenden, Mieten, Kindergeld, BAföG
  2. Primäre Einkommen: Am Markt erzielt
    Löhne, Gehälter, Zinsen, Dividenden, Mieten
    VOR Umverteilung durch Staat
  3. sekundäres Einkommen: NACH Umverteilung
    Abgaben, Steuern, SozVersbeiträge
    --> Transferleistungen Hartz IV, Kindergeld, BAföG

VWL BWL

Nenne die 6 gesamtwirtschaftlichen Ziele des Stabilitäts- und Wachstumsgesetz

  1. Hoher Beschäftigungsstand
    Arbeitslosenquote 2 - 4
  2. Preisniveaustabilität
    Inflationsrate max 2 %
  3. Angemessenes u. stetiges Wirtschaftswachstum
    reales BIP 2 - 4%
  4. Außenwirtschaftliches Gleichgeweicht
    Export ./. Import 0 - 2 %
  5. Lebenswerte Umwelt
    Nachhaltigkeit
  6. Gerechte Einkommens- und Vermögensverteilung

VWL BWL

Beschreibe die möglichen Auswirkungen eines angemessenen Wirtschaftswachstum

UN können zunehmenden Absatz und Gewinne verzeichnen
Ansteigende Kapa-Auslastung fördert die Investitionsneigung

Dies kann die Preisniveaustabilität gefährten

VWL BWL

Beschreibe mögliche Auswirkungen der folgenden staatlichen Maßnahmen zur Beeinflussung/Steuerung der Konjunktur

  1. Subventionsabbau
  2. Einkommensteuersätze senken
  3. staatliche Neuverschuldung erhöhen
  4. Energiesteuer erhöhen
  1. Subventionsabbau
    Invest UN sinkt - Abschwung - Beschäftigung sinkt - Sozialausgaben steigen
  2. Einkommensteuersätze senken
    Kaufkraft Haushalte steigt - Nachfrage steigt - Aufschwung - Steuereinnahmen steigen
  3. staatliche Neuverschuldung erhöhen
    für Konjunkturförderung - Aufschwung
    höhere Staatsausgaben für Zins/Tilgung
  4. Energiesteuer erhöhen
    Ausgaben Konsumenten und Produzenten steigt - sinkende Konsumnachfrage allgemein - Abschwung - 

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