RW an der AKAD Hochschule Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart

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Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Nach den Vorschriften des HGB hat die Bilanz den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Bilanzierung zu entsprechen.

Beschreibe 3 Grundsätze

Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Erläutere die Aufgabe der Abgrenzungsrechnung innerhalb der Kostenartenrechnung

Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

In ihrem UN besteht das RW aus 

der Fibu

und KLR

Grenzen Sie anhang von 3 Kriterien die Aufgabengebiete voneinander ab

Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

In der Fibu werden verschiedene Bücher geführt, die die einzelnen Teilbereiche der Fibu darstellen.

Beschreibe diese.

Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Nenne 4 Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung

Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Durch welche Merkmale sind 

  1. die Bilanz und 
  2. die GuV gekennzeichnet.

Beschreibe je 3 Merkmale

Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Was sind Handlungskosten

Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Erläutere die Inventurverfahren nenne je eine Voraussetzung für  deren Durchführung

  1. zeitnahe Stichtagsinventur
  2. vor- bzw. nachverlegte Inventur
  3. permanente Inventur

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Beschreibe zwei  Voraussetzungen für die Anwendbarkeit der Äquivalenzziffernkalkulation.

Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Nenne 3 Hauptaufgaben des Rechnungswesens.

Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Im Branchenschnitt wurde eine Umsatzrentabilität von 5,6 %  festgestellt.

Stelle zwei Maßnahmen zur Erreichung des Branchenschnittes dar.

Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Erläutern Sie die Auswirkung eines höheren FK-Zinssatzes auf die 

EK-Rentabilität

Gesamtkapitalrentabilität

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Beispielhafte Karteikarten für RW an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

RW

Nach den Vorschriften des HGB hat die Bilanz den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Bilanzierung zu entsprechen.

Beschreibe 3 Grundsätze

Grundsatz der der Unternehmensfortführung

Es ist von der Fortführung des UN auszugehen

Grundsatz Bilanzidentität § 252 (1) HGB

Wertansätze SB = Wertansätze AB

Grundsatz Bewertungsstetigkeit § 252 (1) HGB

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Bewertungsmethoden sind beizubehalten

RW

Erläutere die Aufgabe der Abgrenzungsrechnung innerhalb der Kostenartenrechnung

Grenzt alle 

periodenfremden

außerordentlichen und 

betriebsfremden Aufwendungen bzw. Erträge aus der KLR ab.


Betriebsergebnis

Neutrales Ergebnis

Gesamtergebnis

RW

In ihrem UN besteht das RW aus 

der Fibu

und KLR

Grenzen Sie anhang von 3 Kriterien die Aufgabengebiete voneinander ab

Kriterium             Fibu             KLR

Verpflichtung         gesetzl         frei

Rechenschafts-     externes      internes

legung                   RW              RW

Aufgaben-             Erfassung   Erfassen

gebiete                  aller Zu-/     Kosten

                              Abgänge      

                              Erstellung    Berechn

                              Bilanz, GuV   des BE

RW

In der Fibu werden verschiedene Bücher geführt, die die einzelnen Teilbereiche der Fibu darstellen.

Beschreibe diese.

Grundbuch (Journal): Erfassung der Buchungen in zeitlicher Reihenfolge fortlaufen

Hauptbuch: Sämtliche Geschäftsvorfälle in sachlicher Ordnung auf Sachkoten erfasst

Nebenbuch: Wichtige Einzelheiten zu bestimmten Sachkosten z. B. Lohn u Gehalt

Lagerbuch

Kassenbuch

RW

Nenne 4 Grundsätze der ordnungsgemäßen Buchführung

Prinzip des system. Aufbaus der Buchführung:

Bücher, Kontenrahmen müssen system. übersichtlich sein

Prinzip der vollständigen Aufzeichnung:

Alle Geschäftsvorfälle müssen fortlaufend und vollständig, richtig, chronologisch sowie sachlich zugeordnet gebucht sein

Belegprinzip:

Kein buchen ohne Beleg


RW

Durch welche Merkmale sind 

  1. die Bilanz und 
  2. die GuV gekennzeichnet.

Beschreibe je 3 Merkmale

  1. Bilanz
    Kontenform
    Zeitpunktbezogen (Bilanzstichtag)
    Gegenüberstellung der Mittelherkunft und Mittelverwendung
    buchhalterischer Abschluss nur der aktiven und passiven Bestandskonten
    Bilanzsumme ist auf beiden Seiten gleich (Waage)
    Gliederung von langfristig zu kurzfristig
    Aktiva nach Liqudierbarbkeit
    Passiva nach Fälligkeit
  2. GuV-Konto
    Konten- oder Staffelform
    Zeitraumbezogen (z. B. monatlich)
    Gegenüberstellung von Aufwände und Erträge
    buchhalterischer Abschluss nur der Aufwands- und Ertragskonten (Ertrag > Aufwand = Gewinn)

RW

Was sind Handlungskosten

Gehälter

Miete

kalkulatorische Kosten

Verwaltung

sonstige Kosten


--> Werden zum Wareneinsatz ins Verhältnis gesetzt

= Handlungskostenzuschlagsatz

RW

Erläutere die Inventurverfahren nenne je eine Voraussetzung für  deren Durchführung

  1. zeitnahe Stichtagsinventur
  2. vor- bzw. nachverlegte Inventur
  3. permanente Inventur
  1. zeitnahe/ausgeweitete Stichtagsinventur
    Innerhalb von 10 Tagen vor oder nach Bilanzstichtag
    Voraussetzung: Zu-/Abgänge müssen mengen- und wertmäßig zum Bilanzstichtag hin fortgeschrieben bzw. zurück gerechnet werden
  2. vor- bzw. nachverlegte (verlegte) Inventur
    Beliebiger Tag innerhalb der letzten drei Monate vor bzw. zwei Monate nach dem Stichtag.
    Voraussetzung: Zu-/Abgänge müssen mengen- und wertmäßig zum Bilanzstichtag hin fortgeschrieben bzw. zurück gerechnet werden
  3. permanente Inventur
    aus ständiger buchmäßiger Erfassung der Zu- und abgänge werden die Bestände festgehalten. Um Abweichung auszuschließen muss mindestens einmal im Jahr eine körperliche Inventur durchgeführt werden.
    Voraussetzung: es muss eine Bestandskartei geführt werden (zumeist EDV-basiert)
  4. Stichtagsinventur
    Inventur wird zum Bilanzstichtag durchgeführt. Bei großen Beständen oft nicht machbar, deshalb die zeitnahe, verlegte und permanente Inventur

RW

Beschreibe zwei  Voraussetzungen für die Anwendbarkeit der Äquivalenzziffernkalkulation.

  • Es muss sich um artgleiche Erzeugnisse handeln (Sortenfertigung)
  • Die Erzeugnisse müssen pro Einheit in einem festen Kostenverhältnis zueinander stehen.

RW

Nenne 3 Hauptaufgaben des Rechnungswesens.

  • Dokumentation: chron. und materielle Aufzeichnung aller Geschäftsvorfälle anhand von Belegen.
  • Rechenschaftslegung und Information gegenüber Finanzbehörde, Anteilseigner und Gläubiger über Vermögens-, Schuldens- und Ertragslage des UN
  • Disposition: Aufarbeitung der ermittelten Zahlen und Bereitstellung für betriebliche Planungs- und Entscheidungsrechnungen
  • Kontrolle der Wirtschaftlichkeit betrieblicher Prozesse sowie Überwachung der Liquiditätslage des UN

RW

Im Branchenschnitt wurde eine Umsatzrentabilität von 5,6 %  festgestellt.

Stelle zwei Maßnahmen zur Erreichung des Branchenschnittes dar.

  1. Kostensenkungsmaßnahmen:
    Personalüberhang abbauen
    Senkung Materialkosten durch Preisverhandlung mit Lieferanten
  2. Steigerung des Umsatz bei konstanten Stückkosten durch Erhöhung der Verkaufspreise
  3. Höhere Kapaauslastung
  4. Verkürzung der Durchlaufzeiten bei der Produktion

RW

Erläutern Sie die Auswirkung eines höheren FK-Zinssatzes auf die 

EK-Rentabilität

Gesamtkapitalrentabilität

Die EK-Rentabilität sinkt
JE/EK*100


Die GesKapRent bleibt konstant
(JE+FK) -Zins/Gesamtkapital *100

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