LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart

CitySTADT: Stuttgart

CountryLAND: Deutschland

Kommilitonen im Kurs LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

Schaue jetzt auf StudySmarter nach, welche Lernmaterialien bereits für deine Kurse von deinen Kommilitonen erstellt wurden. Los geht’s!

Kommilitonen im Kurs LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp.

Schaue jetzt auf StudySmarter nach, welche Lernmaterialien bereits für deine Kurse von deinen Kommilitonen erstellt wurden. Los geht’s!

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart.

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Welche der Begriffspaare sind synonym zu verwenden, bei welchen Paaren sind Unter- schiede festzustellen: „Produktionsmanagement – Produktionswirtschaft“, „Material-

management – Materialwirtschaft“, „Materialwirtschaft – Logistik“, „Logistik – Supply Chain Management“?

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Warum ist die Wertschöpfung eng verbunden mit der Wirtschaftlichkeit der Produk- tion, nicht aber mit der Produktivität?

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Welche Vorteile bietet die Fertigungsinsel im Vergleich zur Werkstattfertigung?

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Warum fällt die Etablierung der Logistik als eigenständige Organisationseinheit zusam- men mit der Veränderung vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt?

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Nennen Sie drei elementare und zwei ergänzende Produktionsfaktoren!

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Wie lässt sich der betriebliche Leistungsprozess durch Maßnahmen der Produktion, des Produktionsmanagements, des Materialmanagements und des Supply Chain Manage- ments optimieren? Nennen Sie jeweils ein Beispiel

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Was war der (Haupt-)Fehler des Taylorismus?

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Welche technische Entwicklung führte zu welchem Entwicklungssprung im Produk- tionsmanagement?

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Welche Aufgaben/Prozesse umfasst der gemeinschaftliche Begriff „Produktions- und Materialmanagement“?

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Welche wirtschaftliche Entwicklung mit starkem Bezug zur Logistik erhielt durch die Globalisierung eine weitere Verstärkung?

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Was versteht man unter „Produktqualität“ – und welcher Unterschied besteht zum Begriff „Kundennutzen“?

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Beschreiben Sie, welche Eigenschaften ein BZ-Teil hat!

Beispielhafte Karteikarten für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

LPM21 Produktion

Welche der Begriffspaare sind synonym zu verwenden, bei welchen Paaren sind Unter- schiede festzustellen: „Produktionsmanagement – Produktionswirtschaft“, „Material-

management – Materialwirtschaft“, „Materialwirtschaft – Logistik“, „Logistik – Supply Chain Management“?

Die Begriffspaare „Produktionsmanagement – Produktionswirtschaft“ und „Material-
management – Materialwirtschaft“ werden weitgehend synonym verwendet. Das
Begriffspaar „Materialwirtschaft – Logistik“ wird vor allem in der betrieblichen Praxis,
aber auch in der Wissenschaft häufig synonym verwendet, wobei der Kern beider
Begriffsdefinitionen gleich ist. Allerdings wird der (strategische) Einkauf der Material-
wirtschaft zugerechnet, der Logistik zumeist nicht, wohingegen die Logistik die Entsor-
gung und strategische Planung von Netzwerken umfasst, die zumeist der Materialwirt-
schaft nicht zugeordnet wird. Das Begriffspaar „Logistik – Supply Chain Management“
wird zwar in der betrieblichen Praxis öfter fälschlicherweise synonym verwendet, in der
Wissenschaft sind die beiden Begriffe eindeutig getrennt, wobei das Supply Chain
Management auf die unternehmensübergreifenden Prozesse und Flüsse fokussiert ist,
die nicht in diesem Maße im Begriff „Logistik“ einbezogen werden.

LPM21 Produktion

Warum ist die Wertschöpfung eng verbunden mit der Wirtschaftlichkeit der Produk- tion, nicht aber mit der Produktivität?

Wertschöpfung und Wirtschaftlichkeit der Produktion sind Finanzkennzahlen. Während
die Wertschöpfung die Differenz zwischen Erlös und Geldwert der Einsatzfaktoren ist
und damit selbst einen Geldwert als Einheit – z. B. € – besitzt, ist die Rentabilität ein
Verhältniswert zwischen produziertem Warenwert und den Einsatzkosten und damit
ohne Einheit. Sie wird zumeist in % angegeben. Die Produktivität ist zwar auch ohne
Einheit – und wird auch zumeist in % angegeben –, aber sie definiert sich als Verhält-
niswert von zwei Mengen, der Ausbringungsmenge und den Einsatzmengen.

LPM21 Produktion

Welche Vorteile bietet die Fertigungsinsel im Vergleich zur Werkstattfertigung?

Der wesentliche Vorteil der Fertigungsinsel ist zum einen die stärkere Ausrichtung auf
Effizienz anstatt Fertigungskompetenz. Die Fertigungsinsel hat eine begrenzte Anzahl
von Teilprodukten herzustellen und repräsentiert nicht die Kompetenz einer Produk-
tionsfunktion wie die der Werkstatt. Damit versteht sich zum anderen die Fertigungsin-
sel weiterhin als Teil des Gesamtprozesses und ist auf diesen ausgerichtet.

LPM21 Produktion

Warum fällt die Etablierung der Logistik als eigenständige Organisationseinheit zusam- men mit der Veränderung vom Verkäufermarkt zum Käufermarkt?

In einem Käufermarkt muss der Kunde gewonnen werden. Hierfür reicht es nicht mehr
aus, ein Produkt qualitativ zufriedenstellend zu fertigen, sondern es muss u. a. dem Kun-
denwunsch gemäß zugestellt werden, d. h. z. B. pünktlich und in der richtigen Qualität.
Durch die wunschgemäße Zustellung werden konkret logistische Leistungen abgefor-
dert und treten somit in den Vordergrund. Diese Entwicklung führt zur Etablierung der
Logistik als eigenständige Organisationseinheit.

LPM21 Produktion

Nennen Sie drei elementare und zwei ergänzende Produktionsfaktoren!

Die drei wichtigsten elementaren Produktionsfaktoren sind:
– das Material, also Rohstoffe, Teile, Hilfsstoffe,
– Maschinen und Anlagen zur Fertigung,
– Fertigungspersonal.
Ergänzende Produktionsfaktoren sind u. a.:
– das administrative Personal für dispositive Aufgaben wie Planung, Steuerung etc.,
– Informationen und Rechte, z. B. Patentrechte etc.,
– Dienstleistungen Externer,
– die Behandlung und Entsorgung von Produktionsabfällen.

LPM21 Produktion

Wie lässt sich der betriebliche Leistungsprozess durch Maßnahmen der Produktion, des Produktionsmanagements, des Materialmanagements und des Supply Chain Manage- ments optimieren? Nennen Sie jeweils ein Beispiel

K4__Seite 14
Maßnahmen zur Optimierung des betrieblichen Leistungsprozesses können sein
– in der Produktion: Verbesserung der Produktionstechnik zur Reduzierung des Aus-
schusses und damit Reduzierung des Materialeinsatzes,
– im Produktionsmanagement: Optimierung der Reihenfolgeplanung zur Reduzierung
der Rüstzeiten der Maschinen und damit Steigerung der Auslastung,
– im Materialmanagement: Verbesserung der Verfügbarkeit des Materials und damit
Vermeidung von Produktionsstillständen aufgrund fehlenden Materials und damit
Steigerung der Auslastung der Maschinen,
– im Supply Chain Management: Reduzierung der Bestände durch Kooperation in der
Wertschöpfungskette und damit Reduzierung der Kapitalbindungskosten.

LPM21 Produktion

Was war der (Haupt-)Fehler des Taylorismus?

Der Taylorismus setzte auf die Optimierung der Produktion durch immer weitergehende
Arbeitsteilung und übersah dabei den Faktor „Mensch“ als Einflussfaktor auf die Pro-
duktivität. Eine extreme Arbeitsteilung führt zu mangelnder Motivation der Arbeiter
aufgrund monotoner, nicht ausfüllender Aufgaben und damit zu einem Absinken der
Produktivität.

LPM21 Produktion

Welche technische Entwicklung führte zu welchem Entwicklungssprung im Produk- tionsmanagement?

Die technische Entwicklung der Dampfmaschine und die damit verbundene Entstehung
von Industrie und Fabrik führten zum Entwicklungssprung der Arbeitsteilung.
Die technische Entwicklung der automatisierten Datenverarbeitung in Form von Com-
putern führte zum Entwicklungssprung des Konzepts „Management Science“, der rech-
nerischen Optimierung der Produktion.
Die technische Entwicklung der elektronischen Kommunikation über das Internet führte
zum Entwicklungssprung der Globalisierung, d. h. der weltweiten Vernetzung und
räumlichen Verteilung der Produktion.

LPM21 Produktion

Welche Aufgaben/Prozesse umfasst der gemeinschaftliche Begriff „Produktions- und Materialmanagement“?

Der gemeinschaftliche Begriff „Produktions- und Materialmanagement“ umfasst die
Prozesse der Planung, Steuerung und Kontrolle der Produktion sowie der korrespondie-
renden logistischen Prozesse. Die logistischen Prozesse umfassen dabei die Beschaf-
fung und Disposition der Materialien, die Lagerung von Material und Fertigwaren
sowie die Distribution der Fertigwaren.

LPM21 Produktion

Welche wirtschaftliche Entwicklung mit starkem Bezug zur Logistik erhielt durch die Globalisierung eine weitere Verstärkung?

Bereits in den 80er-Jahren des 20. Jahrhunderts erfolgte durch den Kostendruck auf die
Produktion ein großer Outsourcingprozess von Fertigungsschritten. Die Logistik über-
nahm die Steuerung der Versorgungsprozesse. Diese komplexe Aufgabe war zuerst nur
auf nationaler, maximal kontinentaler Ebene zu lösen. Mit den heutigen Möglichkeiten
der Kommunikation erfolgt im Rahmen der Globalisierung die Auswahl der Lieferanten
weltweit und das Supply Chain Management steuert die unternehmensübergreifende
Wertschöpfungskette.

LPM21 Produktion

Was versteht man unter „Produktqualität“ – und welcher Unterschied besteht zum Begriff „Kundennutzen“?

Unter „Produktqualität“ werden die zumeist technischen Merkmale eines Produkts ver-
standen. Hierbei unterscheidet man die geplante Produktqualität, die auch als Ent-
wurfsqualität bezeichnet wird, und die realisierte Produktqualität, d. h. die Fertigungs-
qualität. Die Entwurfsqualität bezieht sich auf die Qualitäten, die das Produkt aufgrund
seiner Entwicklung haben soll, die Fertigungsqualität spiegelt das Erreichen dieser Qua-
lität durch eine möglichst fehlerfreie Produktion wider. Ein Unterschied von Pro-
duktqualität und Kundennutzen entsteht dann, wenn durch die Entwicklung beim Pro-
dukt Qualitäten erzeugt werden, die vom Kunden weder gefordert noch erwartet
werden. In diesem Fall entsteht kein zusätzlicher Kundennutzen, auch wenn die objek-
tive Qualität des Produkts gesteigert wurde.

LPM21 Produktion

Beschreiben Sie, welche Eigenschaften ein BZ-Teil hat!

Ein BZ-Teil zeichnet sich aus durch einen mittleren Verbrauchswert und somit eine
durchschnittliche Wichtigkeit sowie durch einen unregelmäßigen Verbrauch und damit
eine sehr geringe Vorhersehbarkeit der künftigen Verbrauchsanforderungen.

Gradient

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart zu sehen

Singup Image Singup Image

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang an der AKAD Hochschule Stuttgart gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur AKAD Hochschule Stuttgart Übersichtsseite

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

d

4.5 /5

d

4.8 /5

So funktioniert's

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus dem Skript.

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback

Nichts für dich dabei?

Kein Problem! Melde dich kostenfrei auf StudySmarter an und erstelle deine individuellen Karteikarten und Zusammenfassungen für deinen Kurs LPM21 Produktion an der AKAD Hochschule Stuttgart - so schnell und effizient wie noch nie zuvor.