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Lernmaterialien für Grundlagen der BWL an der AKAD Hochschule Stuttgart

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TESTE DEIN WISSEN

Was versteht man unter CIM? ​​​​​​

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CIM ​(C​omputer I​ntegrated M​anufacturing) ist ein Konzept für eine vollautomatisierte Produktion, in der sämtliche Funktionen (vom Materialeinkauf bis zum Output der Endprodukte) computergesteuert​​​​​​​​​​ ausgeführt werden.
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Stellen Sie die Unterschiede des Begriffs der Logistik einerseits zur Material Wirtschaft und andererseits zum Supply Chain Management dar. 

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Die Begriffe Materialwirtschaft und Logistik werden vor allem in der betrieblichen Praxis (aber z. T. auch in der Wissenschaft) häufig synonym verwendet, wobei der Kern beider Begriffs Definitionen weitgehend gleich ist.
Allerdings wird der (strategische) Einkauf der Materialwirtschaft zugerechnet, der Logistik zumeist nicht.
Wohingegen die Logistik ​die Entsorgung ​und strategische Planung von Netzwerken ​umfasst, die zumeist der Materialwirtschaft nicht zugeordnet werden.

Die Begriffe Logistik ​und Supply​​​ Chain Management ​werden zwar in der betrieblichen Praxis​ fälschlicherweise oft synonym verwendet, in der Wissenschaft sind die beiden Begriffe eindeutig getrennt.
Wobei das Supply Chain Management auf die unternehmensübergreifenden Prozesse und Flüsse fokussiert und am Endkunden ausgerichtet ist. 
Dagegen optimiert die Logistik die Prozesse des gesamten Unternehmens und zwar bereichsübergreifend

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Zu welchem Betriebstyp gehören folgende Unternehmen?

  • Eine Mühle 
  • Eine Künstlerwerkstatt, die speziell kinderfreundliches Spielzeug herstellt
  • Ein Computerhersteller, der den Rohstoff Silizium zu Chips verarbeitet und sie dann zu Computern zusammenbaut
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  • Die Mühle ist ein Betrieb der Urproduktion. Sie bereitet Getreide, ein Naturprodukt, auf.
  • Die Spielzeugwerkstatt ist ein Betrieb der Konsumgüterindustrie. Verschiedene Stoffe wie Holz, Textilien, Farben usw. werden verarbeitet, zusammengefügt und an den Endverbraucher veräußert. 
  • Der Chip- & Computerhersteller ist gleichzeitig ein Betrieb der Urproduktion (Chips) und der Investitionsgüterindustrie (Computer), weil ein Produkt vom Rohstoff bis zum Endprodukt hergestellt wird. 
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Was ist Ziel und Aufgabe des Produktionsmanagements? 

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Das Produktionsmanagement gestaltet den Transformationsprozess (Throughput) vom Input (Betriebsmittel, Arbeit, Material) bis hin zum Output (fertige Produkte, z. B. Sachgüter oder Dienstleistungen) durch die Kombination der Produktionsfaktoren. Dieser Prozess schließt auch die Planung, Organisation, Führung und Kontrolle in Zusammenarbeit mit anderen betrieblichen Bereichen (z. B. Marketing, Finanzen) als eigenständige Aufgabe mit ein. Dabei ist auch zu beachten, dass die Produktion wirtschaftlich und umweltverträglich erfolgt. 

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In den 200 Jahren Industriegeschichte gibt es Grundtendenzen, die die Entwicklung bis heute bestimmen. Geben Sie zwei Beispiele mit kurzer Erläuterung. 

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Konstante Tendenzen in der industriellen Entwicklung:

  • Arbeitsteilung aus Gründen der Rationalisierung und Erhöhung der Wirtschaftlichkeit
  • Zunehmender Einsatz von Maschinen
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Was bedeutet Wertschöpfung? ​​​

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Die Wertschöpfung eines Unternehmens ist die Differenz zwischen den am Markt für die eigene Leistung erzielten Erlösen und allen Vorleistungen, die von anderen Unternehmen bezogen werden. 

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Was sind Repetierfaktoren bei der Holzproduktion? 

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Schmieröl

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In der Hilsenbeck Lammbrauerei werden verschiedene Biere gebraut: Pils vom Fass, Pils naturtrüb in der Flasche, Hefeweißbier und Märzen dunkel. Um welche Form der Fertigung handelt es sich? 

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Massenfertigung

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Definieren Sie bitte den Begriff "Produktqualität". 

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Die Produktqualität umfasst alle für den Markt wichtigen Merkmale oder Eigenschaften eines Produkts (z. B. Nutzen für den Kunden, Aussehen, Service, usw.).

Ihre Definition ist eine strategische Aufgabe des Managements, welches dazu Daten aus Umweltanalyse (Kundenbedürfnisse, Konkurrenzangebote) heranzieht und eng mit der Marketingplanung zusammenarbeitet

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Wodurch unterscheidet sich die Massenfertigung von der Serienfertigung? Nennen Sie bitte drei Kriterien. 

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Massenfertigung:
  • Fertigung für den anonymen Markt
  • Anzahl unbegrenzt 
  • Keine Veränderung an den Maschinen 

Serienfertigung:
  • Fertigung aufgrund von Aufträgen
  • Anzahl ist von vornherein beschränkt 
  • Umrüstzeiten und damit Rüstkosten
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Warum ist die tatsächliche Leistungsfähigkeit von Maschinen meist kleiner als ihre technisch mögliche Kapazität? 

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Weil die technisch mögliche Kapazität (=Maximalkapazität) nur ausgeschöpft wird, wenn z. B. keine Engpässe bestehen. Es müsste mit einer Spezialmaschine ein einziges Produkt unter optimalen Bedingungen hergestellt werden.
Wenn auf einer Universalmaschine mehrere Produkte gefertigt werden, entstehen z. B. Umrüstzeiten.
Wartezeiten, die die effektive Kapazität (=Beschäftigungsgrad) unter die Maximalkapazität sinken lassen.

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Sie wollen eine Windkraftanlage zur Stromerzeugung bauen lassen. Welche Überlegungen stellen Sie an, um den Standort Ihres Unternehmens festzulegen? 

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  • Welche geografischen Standorte gibt es, die über ausreichende Windgeschwindigkeiten verfügen? 
  • Wer besitzt das Land, auf dem die Anlage gebaut werden soll? 
  • Räumt Der Eigentümer Nutzungsrechte des Bodens ein? 
  • Lässt sich die erzeugte elektrische Energie auch in das öffentliche Netz einspeisen? 
  • Wie ist die Entfernung zum nächsten Einspeisepunkt? 
  • Ändert der Gesetzgeber die Einspeisevergütung? 
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Q:

Was versteht man unter CIM? ​​​​​​

A:
CIM ​(C​omputer I​ntegrated M​anufacturing) ist ein Konzept für eine vollautomatisierte Produktion, in der sämtliche Funktionen (vom Materialeinkauf bis zum Output der Endprodukte) computergesteuert​​​​​​​​​​ ausgeführt werden.
Q:

Stellen Sie die Unterschiede des Begriffs der Logistik einerseits zur Material Wirtschaft und andererseits zum Supply Chain Management dar. 

A:

Die Begriffe Materialwirtschaft und Logistik werden vor allem in der betrieblichen Praxis (aber z. T. auch in der Wissenschaft) häufig synonym verwendet, wobei der Kern beider Begriffs Definitionen weitgehend gleich ist.
Allerdings wird der (strategische) Einkauf der Materialwirtschaft zugerechnet, der Logistik zumeist nicht.
Wohingegen die Logistik ​die Entsorgung ​und strategische Planung von Netzwerken ​umfasst, die zumeist der Materialwirtschaft nicht zugeordnet werden.

Die Begriffe Logistik ​und Supply​​​ Chain Management ​werden zwar in der betrieblichen Praxis​ fälschlicherweise oft synonym verwendet, in der Wissenschaft sind die beiden Begriffe eindeutig getrennt.
Wobei das Supply Chain Management auf die unternehmensübergreifenden Prozesse und Flüsse fokussiert und am Endkunden ausgerichtet ist. 
Dagegen optimiert die Logistik die Prozesse des gesamten Unternehmens und zwar bereichsübergreifend

Q:

Zu welchem Betriebstyp gehören folgende Unternehmen?

  • Eine Mühle 
  • Eine Künstlerwerkstatt, die speziell kinderfreundliches Spielzeug herstellt
  • Ein Computerhersteller, der den Rohstoff Silizium zu Chips verarbeitet und sie dann zu Computern zusammenbaut
A:

  • Die Mühle ist ein Betrieb der Urproduktion. Sie bereitet Getreide, ein Naturprodukt, auf.
  • Die Spielzeugwerkstatt ist ein Betrieb der Konsumgüterindustrie. Verschiedene Stoffe wie Holz, Textilien, Farben usw. werden verarbeitet, zusammengefügt und an den Endverbraucher veräußert. 
  • Der Chip- & Computerhersteller ist gleichzeitig ein Betrieb der Urproduktion (Chips) und der Investitionsgüterindustrie (Computer), weil ein Produkt vom Rohstoff bis zum Endprodukt hergestellt wird. 
Q:

Was ist Ziel und Aufgabe des Produktionsmanagements? 

A:

Das Produktionsmanagement gestaltet den Transformationsprozess (Throughput) vom Input (Betriebsmittel, Arbeit, Material) bis hin zum Output (fertige Produkte, z. B. Sachgüter oder Dienstleistungen) durch die Kombination der Produktionsfaktoren. Dieser Prozess schließt auch die Planung, Organisation, Führung und Kontrolle in Zusammenarbeit mit anderen betrieblichen Bereichen (z. B. Marketing, Finanzen) als eigenständige Aufgabe mit ein. Dabei ist auch zu beachten, dass die Produktion wirtschaftlich und umweltverträglich erfolgt. 

Q:

In den 200 Jahren Industriegeschichte gibt es Grundtendenzen, die die Entwicklung bis heute bestimmen. Geben Sie zwei Beispiele mit kurzer Erläuterung. 

A:

Konstante Tendenzen in der industriellen Entwicklung:

  • Arbeitsteilung aus Gründen der Rationalisierung und Erhöhung der Wirtschaftlichkeit
  • Zunehmender Einsatz von Maschinen
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Q:

Was bedeutet Wertschöpfung? ​​​

A:

Die Wertschöpfung eines Unternehmens ist die Differenz zwischen den am Markt für die eigene Leistung erzielten Erlösen und allen Vorleistungen, die von anderen Unternehmen bezogen werden. 

Q:

Was sind Repetierfaktoren bei der Holzproduktion? 

A:

Schmieröl

Q:

In der Hilsenbeck Lammbrauerei werden verschiedene Biere gebraut: Pils vom Fass, Pils naturtrüb in der Flasche, Hefeweißbier und Märzen dunkel. Um welche Form der Fertigung handelt es sich? 

A:

Massenfertigung

Q:

Definieren Sie bitte den Begriff "Produktqualität". 

A:

Die Produktqualität umfasst alle für den Markt wichtigen Merkmale oder Eigenschaften eines Produkts (z. B. Nutzen für den Kunden, Aussehen, Service, usw.).

Ihre Definition ist eine strategische Aufgabe des Managements, welches dazu Daten aus Umweltanalyse (Kundenbedürfnisse, Konkurrenzangebote) heranzieht und eng mit der Marketingplanung zusammenarbeitet

Q:

Wodurch unterscheidet sich die Massenfertigung von der Serienfertigung? Nennen Sie bitte drei Kriterien. 

A:
Massenfertigung:
  • Fertigung für den anonymen Markt
  • Anzahl unbegrenzt 
  • Keine Veränderung an den Maschinen 

Serienfertigung:
  • Fertigung aufgrund von Aufträgen
  • Anzahl ist von vornherein beschränkt 
  • Umrüstzeiten und damit Rüstkosten
Q:

Warum ist die tatsächliche Leistungsfähigkeit von Maschinen meist kleiner als ihre technisch mögliche Kapazität? 

A:

Weil die technisch mögliche Kapazität (=Maximalkapazität) nur ausgeschöpft wird, wenn z. B. keine Engpässe bestehen. Es müsste mit einer Spezialmaschine ein einziges Produkt unter optimalen Bedingungen hergestellt werden.
Wenn auf einer Universalmaschine mehrere Produkte gefertigt werden, entstehen z. B. Umrüstzeiten.
Wartezeiten, die die effektive Kapazität (=Beschäftigungsgrad) unter die Maximalkapazität sinken lassen.

Q:

Sie wollen eine Windkraftanlage zur Stromerzeugung bauen lassen. Welche Überlegungen stellen Sie an, um den Standort Ihres Unternehmens festzulegen? 

A:
  • Welche geografischen Standorte gibt es, die über ausreichende Windgeschwindigkeiten verfügen? 
  • Wer besitzt das Land, auf dem die Anlage gebaut werden soll? 
  • Räumt Der Eigentümer Nutzungsrechte des Bodens ein? 
  • Lässt sich die erzeugte elektrische Energie auch in das öffentliche Netz einspeisen? 
  • Wie ist die Entfernung zum nächsten Einspeisepunkt? 
  • Ändert der Gesetzgeber die Einspeisevergütung? 
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