Grundlagen der BWL an der AKAD Hochschule Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen der BWL an der AKAD Hochschule Stuttgart

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Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen der BWL an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Stellen Sie die Unterschiede des Begriffs der Logistik einerseits zur Material Wirtschaft und andererseits zum Supply Chain Management dar. 

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Fassen Sie die Hauptstationen der Entwicklung des Industriezeitalters in wenigen Zeilen zusammen. 

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Was versteht man unter CIM? ​​​​​​

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In den 200 Jahren Industriegeschichte gibt es Grundtendenzen, die die Entwicklung bis heute bestimmen. Geben Sie zwei Beispiele mit kurzer Erläuterung. 

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Zu welchem Betriebstyp gehören folgende Unternehmen?

  • Eine Mühle 
  • Eine Künstlerwerkstatt, die speziell kinderfreundliches Spielzeug herstellt
  • Ein Computerhersteller, der den Rohstoff Silizium zu Chips verarbeitet und sie dann zu Computern zusammenbaut

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Was ist Ziel und Aufgabe des Produktionsmanagements? 

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Was haben leere Hotel- oder Krankenhausbetten mit dem Thema "Produktion" zu tun? 

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Was bedeutet Wertschöpfung? ​​​

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Was sind Repetierfaktoren bei der Holzproduktion? 

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In der Hilsenbeck Lammbrauerei werden verschiedene Biere gebraut: Pils vom Fass, Pils naturtrüb in der Flasche, Hefeweißbier und Märzen dunkel. Um welche Form der Fertigung handelt es sich? 

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Definieren Sie bitte den Begriff "Produktqualität". 

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Wodurch unterscheidet sich die Massenfertigung von der Serienfertigung? Nennen Sie bitte drei Kriterien. 

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Grundlagen der BWL

Stellen Sie die Unterschiede des Begriffs der Logistik einerseits zur Material Wirtschaft und andererseits zum Supply Chain Management dar. 
Die Begriffe Materialwirtschaft und Logistik werden vor allem in der betrieblichen Praxis (aber z. T. auch in der Wissenschaft) häufig synonym verwendet, wobei der Kern beider Begriffs Definitionen weitgehend gleich ist.
Allerdings wird der (strategische) Einkauf der Materialwirtschaft zugerechnet, der Logistik zumeist nicht.
Wohingegen die Logistik ​die Entsorgung ​und strategische Planung von Netzwerken ​umfasst, die zumeist der Materialwirtschaft nicht zugeordnet werden.

Die Begriffe Logistik ​und Supply​​​ Chain Management ​werden zwar in der betrieblichen Praxis​ fälschlicherweise oft synonym verwendet, in der Wissenschaft sind die beiden Begriffe eindeutig getrennt.
Wobei das Supply Chain Management auf die unternehmensübergreifenden Prozesse und Flüsse fokussiert und am Endkunden ausgerichtet ist. 
Dagegen optimiert die Logistik die Prozesse des gesamten Unternehmens und zwar bereichsübergreifend

Grundlagen der BWL

Fassen Sie die Hauptstationen der Entwicklung des Industriezeitalters in wenigen Zeilen zusammen. 
1750-1850: Handarbeit wird mechanisiert und durch Arbeitsteilung produktiver gemacht. 

1850-1890: Durchbruch der industriellen Revolution: breiter Einsatz von Maschinen und Ausbau der Transportwege.

1890-1920: Massenproduktion auf breiter Front dank der Erfindung von Elektromotoren. Verstärktes wirtschaftliches Denken in der Produktion. 

1920-1970: Weitere Fortschritte in der Produktion, das Scientific Management, eine systematische, auf rationalem Denken basierende Betriebsführung, beginnt sich durchzusetzen. 

Ab 1970: Entscheidende technische Neuerungen durch die Mikroelektronik. Maschinen und Abläufe können nun automatisch gesteuert werden.

Ab 1980: Verbesserung der Kostensituation durch Just-in-Time: kundennahe, flexible Fertigung nach Bedarf erübrigt eine Lagerhaltung. Verbesserung der Produktionsabläufe durch das CIM-Konzept: Alle Daten sollen nur einmal eingegeben und in einer Datenbank gespeichert werden, auf die jeder Mitarbeiter zugreifen kann. 

Ab 1990: Internationalisierung und Globalisierung: Die Unternehmen sind verstärkt auch im Produktionsbereich auf internationaler Ebene aktiv.

Grundlagen der BWL

Was versteht man unter CIM? ​​​​​​
CIM ​(C​omputer I​ntegrated M​anufacturing) ist ein Konzept für eine vollautomatisierte Produktion, in der sämtliche Funktionen (vom Materialeinkauf bis zum Output der Endprodukte) computergesteuert​​​​​​​​​​ ausgeführt werden.

Grundlagen der BWL

In den 200 Jahren Industriegeschichte gibt es Grundtendenzen, die die Entwicklung bis heute bestimmen. Geben Sie zwei Beispiele mit kurzer Erläuterung. 
Konstante Tendenzen in der industriellen Entwicklung:
  • Arbeitsteilung aus Gründen der Rationalisierung und Erhöhung der Wirtschaftlichkeit
  • Zunehmender Einsatz von Maschinen

Grundlagen der BWL

Zu welchem Betriebstyp gehören folgende Unternehmen?

  • Eine Mühle 
  • Eine Künstlerwerkstatt, die speziell kinderfreundliches Spielzeug herstellt
  • Ein Computerhersteller, der den Rohstoff Silizium zu Chips verarbeitet und sie dann zu Computern zusammenbaut

  • Die Mühle ist ein Betrieb der Urproduktion. Sie bereitet Getreide, ein Naturprodukt, auf.
  • Die Spielzeugwerkstatt ist ein Betrieb der Konsumgüterindustrie. Verschiedene Stoffe wie Holz, Textilien, Farben usw. werden verarbeitet, zusammengefügt und an den Endverbraucher veräußert. 
  • Der Chip- & Computerhersteller ist gleichzeitig ein Betrieb der Urproduktion (Chips) und der Investitionsgüterindustrie (Computer), weil ein Produkt vom Rohstoff bis zum Endprodukt hergestellt wird. 

Grundlagen der BWL

Was ist Ziel und Aufgabe des Produktionsmanagements? 
Das Produktionsmanagement gestaltet den Transformationsprozess (Throughput) vom Input (Betriebsmittel, Arbeit, Material) bis hin zum Output (fertige Produkte, z. B. Sachgüter oder Dienstleistungen) durch die Kombination der Produktionsfaktoren. Dieser Prozess schließt auch die Planung, Organisation, Führung und Kontrolle in Zusammenarbeit mit anderen betrieblichen Bereichen (z. B. Marketing, Finanzen) als eigenständige Aufgabe mit ein. Dabei ist auch zu beachten, dass die Produktion wirtschaftlich und umweltverträglich erfolgt. 

Grundlagen der BWL

Was haben leere Hotel- oder Krankenhausbetten mit dem Thema "Produktion" zu tun? 
Leere Hotel-oder Krankenhausbetten sind, produktionswirtschaftlich gesehen, mit Anlagen oder Maschinen vergleichbar, die Kapital binden, aber nicht für die Produktion genutzt werden. Die Ursache des Leerstehens sind zu untersuchen und die "Produktion" ist dann so zu planen und zu steuern, dass eine maximale Auslastung erreicht wird. 

Grundlagen der BWL

Was bedeutet Wertschöpfung? ​​​
Die Wertschöpfung eines Unternehmens ist die Differenz zwischen den am Markt für die eigene Leistung erzielten Erlösen und allen Vorleistungen, die von anderen Unternehmen bezogen werden. 

Grundlagen der BWL

Was sind Repetierfaktoren bei der Holzproduktion? 
Schmieröl

Grundlagen der BWL

In der Hilsenbeck Lammbrauerei werden verschiedene Biere gebraut: Pils vom Fass, Pils naturtrüb in der Flasche, Hefeweißbier und Märzen dunkel. Um welche Form der Fertigung handelt es sich? 
Massenfertigung

Grundlagen der BWL

Definieren Sie bitte den Begriff "Produktqualität". 
Die Produktqualität umfasst alle für den Markt wichtigen Merkmale oder Eigenschaften eines Produkts (z. B. Nutzen für den Kunden, Aussehen, Service, usw.).

Ihre Definition ist eine strategische Aufgabe des Managements, welches dazu Daten aus Umweltanalyse (Kundenbedürfnisse, Konkurrenzangebote) heranzieht und eng mit der Marketingplanung zusammenarbeitet

Grundlagen der BWL

Wodurch unterscheidet sich die Massenfertigung von der Serienfertigung? Nennen Sie bitte drei Kriterien. 
Massenfertigung:
  • Fertigung für den anonymen Markt
  • Anzahl unbegrenzt 
  • Keine Veränderung an den Maschinen 

Serienfertigung:
  • Fertigung aufgrund von Aufträgen
  • Anzahl ist von vornherein beschränkt 
  • Umrüstzeiten und damit Rüstkosten

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