Grundlagen BWL an der AKAD Hochschule Stuttgart

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen BWL an der AKAD Hochschule Stuttgart

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Beispielhafte Karteikarten für Grundlagen BWL an der AKAD Hochschule Stuttgart auf StudySmarter:

Stellen Sie die Unterschiede des Begriffs der Logistik einerseits zur Material Wirtschaft und andererseits zum Supply Chain Management dar. 

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Was bedeutet Wertschöpfung? ​​​

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Definieren Sie bitte den Begriff "Produktqualität". 

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Erläutern Sie, was ein PPS leistet. 

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Mattel war lange Zeit der führende Spielzeughersteller in den USA. Eines der Erfolgsprodukte des Unternehmens, die Barbie-Puppe, durfte in keinem Sortiment der Händler fehlen.
Mattel nutze diese Marktmacht aus und verlangte von den Händlern, dass sie auch die anderen, weniger attraktiven Produkte des Unternehmens anbieten.
Als nach Jahren neue Hersteller auf den Markt kamen, konnten es sich die Händler leisten, die Produkte von Mattel nicht mehr anzubieten.
Bei Mattel entstanden dadurch so hohe Verluste, dass ein Konkurs drohte.
Was hätte das Unternehmen im Umgang mit dem Handel anders machen sollen?

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Beschreiben Sie bitte den Prozess der Personalstrategieformulierung. 

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Welche Planungszeiträume kennen Sie? 

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Bitte überlegen Sie sich jeweils zwei bis drei weitere Beispiele zu internen und externen Einflussfaktoren der Personalplanung. 

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Zwei Ihrer Freunde haben letztes Jahr ein Geschäft, einen Parzyservice, gegründet. Das erste Jahr verlief sehr turbulent: Werbeaktionen wurden lanciert, neue Ausrüstungen und Fahrzeuge gekauft, Kredite aufgenommen, zahlreiche Mitarbeiter angeheuert etc.
Ihre Freunde haben wegen der vielen Aktivitäten ein wenig die Übersicht verloren und bitten Sie um Hilfe.
Sie möchten wissen, wie es um Ihr Unternehmen steht. Was ist Ihrer Meinung nach zu tun? 

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Die langfristige Bindung von Kunden wird für viele Unternehmen derzeit immer wichtiger. Welche Wettbewerbsstrategie von Porter ​kommt darin zum Ausdruck? ​​​

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Welche Produktionstechnologien gibt es? Beschreiben Sie diese bitte kurz in einem Satz und nennen Sie jeweils ein Beispiel. 

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Ein Mitarbeiter aus der Werkstatt kommt auf die Idee, Metallplatten anders als bisher zuzuschneiden. Damit lassen sich die Platten nicht nur rascher schneiden, es entstehen auch deutlich weniger Schnittabfälle.

A) Was hat diese Idee mit Entwicklung zu tun?
B) Trägt sie etwas zur Wertschöpfung des Unternehmens bei? 

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Grundlagen BWL

Stellen Sie die Unterschiede des Begriffs der Logistik einerseits zur Material Wirtschaft und andererseits zum Supply Chain Management dar. 
Die Begriffe Materialwirtschaft und Logistik werden vor allem in der betrieblichen Praxis (aber z. T. auch in der Wissenschaft) häufig synonym verwendet, wobei der Kern beider Begriffs Definitionen weitgehend gleich ist.
Allerdings wird der (strategische) Einkauf der Materialwirtschaft zugerechnet, der Logistik zumeist nicht.
Wohingegen die Logistik ​die Entsorgung ​und strategische Planung von Netzwerken ​umfasst, die zumeist der Materialwirtschaft nicht zugeordnet werden.

Die Begriffe Logistik ​und Supply​​​ Chain Management ​werden zwar in der betrieblichen Praxis​ fälschlicherweise oft synonym verwendet, in der Wissenschaft sind die beiden Begriffe eindeutig getrennt.
Wobei das Supply Chain Management auf die unternehmensübergreifenden Prozesse und Flüsse fokussiert und am Endkunden ausgerichtet ist. 
Dagegen optimiert die Logistik die Prozesse des gesamten Unternehmens und zwar bereichsübergreifend

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Was bedeutet Wertschöpfung? ​​​
Die Wertschöpfung eines Unternehmens ist die Differenz zwischen den am Markt für die eigene Leistung erzielten Erlösen und allen Vorleistungen, die von anderen Unternehmen bezogen werden. 

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Definieren Sie bitte den Begriff "Produktqualität". 
Die Produktqualität umfasst alle für den Markt wichtigen Merkmale oder Eigenschaften eines Produkts (z. B. Nutzen für den Kunden, Aussehen, Service, usw.).

Ihre Definition ist eine strategische Aufgabe des Managements, welches dazu Daten aus Umweltanalyse (Kundenbedürfnisse, Konkurrenzangebote) heranzieht und eng mit der Marketingplanung zusammenarbeitet

Grundlagen BWL

Erläutern Sie, was ein PPS leistet. 
Das PPS ist ein Planungs- und Steuerungsinstrument.
Es lassen sich damit Güterflüsse, Losgrößen, Durchlaufzeiten, Maschinen- und Arbeitsplatzauslastungen ​und die Termineinhaltung planen, überwachen und optimieren.

Das PPS gibt die in Produktion gehenden Aufträge frei, verfolgt ihren Fortgang kontinuierlich und macht durch Rückkopplung von Ablauf- und Planungsdaten rasche Korrektureingriffe möglich

Grundlagen BWL

Mattel war lange Zeit der führende Spielzeughersteller in den USA. Eines der Erfolgsprodukte des Unternehmens, die Barbie-Puppe, durfte in keinem Sortiment der Händler fehlen.
Mattel nutze diese Marktmacht aus und verlangte von den Händlern, dass sie auch die anderen, weniger attraktiven Produkte des Unternehmens anbieten.
Als nach Jahren neue Hersteller auf den Markt kamen, konnten es sich die Händler leisten, die Produkte von Mattel nicht mehr anzubieten.
Bei Mattel entstanden dadurch so hohe Verluste, dass ein Konkurs drohte.
Was hätte das Unternehmen im Umgang mit dem Handel anders machen sollen?
Mattel hatte es versäumt, eine Partnerschaft mit den Absatzmittlern aufzubauen.
Das Ausnutzen der Marktmacht hatte zwar mittelfristig, nicht aber langfristig Erfolg. 

Grundlagen BWL

Beschreiben Sie bitte den Prozess der Personalstrategieformulierung. 

Der Prozess der Strategiefindung beginnt mit einer Situationsanalyse. Die Ausgangssituation wird unter Berücksichtigung interner und externer Faktoren ergründet. Anschließend wird eine Vision, ein Ziel, formuliert, welches das Personalmanagement erreichen möchte.
Dabei werden auch Kriterien bestimmt, die den Erfolg messbar machen. Durch einen Soll-Ist-Vergleich wird nun der eigentliche Entwicklungsbedarf bestimmt.
Die Feststellung des Entwicklungsbedarf geht in der Praxis fließend in die Maßnahmenplanung über.
Es stellt sich die Frage, welche Maßnahmen zur Zielerreichung durchzuführen sind. Anschließend plant man den zeitlichen Ablauf der Maßnahmenumsetzung und bestimmt, wer Träger der Realisierung, Steuerung und Kontrolle der Maßnahmen sein wird.
Dieser Planungsprozess sollte in regelmäßigen Abständen wiederholt werden und dabei direkt bei der Kontrolle der bisher umgesetzten Maßnahmen einsetzen. 

Grundlagen BWL

Welche Planungszeiträume kennen Sie? 
Langfristige (strategische) Planung
Beispiel: Erhaltung der Qualifikationen und Anpassung an den technischen und sozialen Fortschritt.

Mittelfristige (taktische) Planung 
Beispiel: Abbau des Personals durch Vorruhestandsregelungen um 5% innerhalb der nächsten zwei Jahre.

Kurzfristige (operative) Planung 
​Beispiel: Inhaltliche Sicherung ​​​​​​der eingegangenen Bewegungen vorbereiten. 

Grundlagen BWL

Bitte überlegen Sie sich jeweils zwei bis drei weitere Beispiele zu internen und externen Einflussfaktoren der Personalplanung. 
Interne
  • Planung der Funktionsbereiche
  • Qualifikationsstruktur
  • Fluktuationsquote
  • Fehlzeiten
  • Personalkosten
  • Organisationsform

Externe
  • Arbeitsmarktentwicklung
  • Arbeitsrechtliche Regelungen 
  • Bevölkerungsentwicklung

Grundlagen BWL

Zwei Ihrer Freunde haben letztes Jahr ein Geschäft, einen Parzyservice, gegründet. Das erste Jahr verlief sehr turbulent: Werbeaktionen wurden lanciert, neue Ausrüstungen und Fahrzeuge gekauft, Kredite aufgenommen, zahlreiche Mitarbeiter angeheuert etc.
Ihre Freunde haben wegen der vielen Aktivitäten ein wenig die Übersicht verloren und bitten Sie um Hilfe.
Sie möchten wissen, wie es um Ihr Unternehmen steht. Was ist Ihrer Meinung nach zu tun? 
Als erstes sollte festgestellt werden, was man hat, mit welchen Mitteln das Unternehmen arbeitet und wie diese Mittel finanziert wurden. Dies geschieht am besten mit einer Bilanz, in der alle Vermögensteile/Aktiva und alle Schulden/Passiva erfasst werden. Um sicher zu gehen, dass die Buchhaltungswerte auch tatsächlich vorhanden sind, ist eine Inventur durchzuführen.
Weiter sollte man herausfinden, wie man bisher gearbeitet und ob sich die Geschäftstätigkeit überhaupt gelohnt hat. Dies stellt man am besten mit einer Gewinn- & Verlustrechnung fest, also durch einen Vergleich aller während des Jahres angefallenen Aufwendungen und Erträge. 

Grundlagen BWL

Die langfristige Bindung von Kunden wird für viele Unternehmen derzeit immer wichtiger. Welche Wettbewerbsstrategie von Porter ​kommt darin zum Ausdruck? ​​​
Eine langfristige Kundenbindung wird selten durch den Preis, sondern vielmehr durch Service oder durch Qualität erreicht. Damit kommt in diesem Bestreben die Differenzierungsstrategie zum Ausdruck. 

Grundlagen BWL

Welche Produktionstechnologien gibt es? Beschreiben Sie diese bitte kurz in einem Satz und nennen Sie jeweils ein Beispiel. 
Fertigungstechnik:
Die äußere Form des Ausgangsstoffes wird verändert, z. B. durch pressen, biegen, montieren,...

Verfahrenstechnik:
Ausgangsstoffe werden durch physikalische, chemische oder biologische Prozesse in andere Stoffe umgewandelt, z. B. bei der Herstellung von Aluminium.

Energieumwandlung:
​Beispielsweise von chemischer Energie in Wärmeenergie. ​​​

Grundlagen BWL

Ein Mitarbeiter aus der Werkstatt kommt auf die Idee, Metallplatten anders als bisher zuzuschneiden. Damit lassen sich die Platten nicht nur rascher schneiden, es entstehen auch deutlich weniger Schnittabfälle.

A) Was hat diese Idee mit Entwicklung zu tun?
B) Trägt sie etwas zur Wertschöpfung des Unternehmens bei? 
A) Die Idee des Mitarbeiters verbessert ein Verfahren und führt zu höherer Wirtschaftlichkeit.
B) Ja, die Idee des Mitarbeiters trägt zur Wertschöpfung bei. Es wird rascher gearbeitet und weniger Material verbraucht; dadurch müssen weniger Abfälle eingesammelt, wegtransportiert und entsorgt werden; auch die Transport- und Lagerkosten auf dem Hinweg zur Produktion reduzieren sich - die neue Schnittmethode verbessert also die Wertschöpfung an beiden Enden der Logistik. 

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