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Was versteht man unter Protektionismus?

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Protektionismus ist eine Form der Handelspolitik, mit der ein Staat durch verschiedene Handelshemmnisse versucht, ausländische Anbieter auf dem Inlandsmarkt zu benachteiligen, um inländische Anbieter vor ausländischer Konkurrenz zu schützen. 

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Was ist der Gegensatz zum Protektionismus?

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Der Gegensatz zum Protektionismus ist der Freihandel, bei dem es möglichst wenige Einschränkungen und möglichst viel internationalen Handel geben soll.

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Was sind die Hauptziele des Protektionismus?

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Ziel des Protektionismus ist in der Regel, bestimmte Produkte oder Branchen des eigenen Landes zu fördern oder die eigene Volkswirtschaft generell zu unterstützen. Zudem wird versucht, den Aufbau neuer, noch nicht wettbewerbsfähiger Industriezweige zu ermöglichen, da diese in der Anfangsphase dem Druck des Weltmarkts nicht standhalten würden.

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Die Maßnahmen des Protektionismus sind in der Regel bestimmte Handelshemmnisse. Zwischen welchen Arten von Handelshemmnissen kann man unterscheiden?

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Man kann generell zwischen den tarifären und den nicht-tarifären Handelshemmnissen unterscheiden.

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Wie unterscheiden sich tarifäre von nicht-tarifären Handelshemmnissen?

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Die tarifären Handelshemmnisse zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen direkten Einfluss auf die Preise von Gütern haben. Nicht-tarifäre Handelshemmnisse wirken sich nicht direkt auf die Güterpreise aus. 

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Welche protektionistischen Maßnahmen fallen unter die tarifären Handelshemmnisse?

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Die wichtigsten tarifären Handelshemmnisse sind Zölle, Subventionen und Exportsubventionen.

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Welche protektionistischen Maßnahmen fallen unter die nicht-tarifären Handelshemmnisse?

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Die wichtigsten nicht-tarifären Handelshemmnisse sind Einfuhrkontingente und Konformitätsanforderungen.

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Erkläre die protektionistische Maßnahme der Subventionen.

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Staatliche Subventionen bestimmter Wirtschaftsbereiche ermöglichen deren Überleben, obwohl die realen Produktionskosten deutlich über dem Weltmarktpreis liegen. Ohne diese Beihilfen würde die inländische Produktion zum Erliegen kommen, da gleichwertige Güter auf dem Weltmarkt deutlich günstiger eingekauft werden könnten. Es werden dabei Subventionsmittel wie beispielsweise Steuererleichterungen oder die Gewährung vergünstigter Kredite angewendet.

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Erkläre die protektionistische Maßnahme der Einfuhrkontingente.

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Um die Importmenge bestimmter Güter zu begrenzen, kann ein Staat hierfür ein Einfuhrkontingent festlegen. Ist das Kontingent ausgeschöpft, darf in dem für das Kontingent definierten Zeitraum keine weitere Menge der betreffenden Güterart mehr eingeführt werden. Besonders häufig findet man Einfuhrkontingente im Agrarbereich.

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Was sind Vorteile des Protektionismus?

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Der Protektionismus hat den Vorteil, dass die inländische Ware vor preisgünstiger Konkurrenz aus dem Ausland geschützt wird und hilft somit, die heimische Wirtschaft voranzutreiben. Außerdem können neue Branchen oder Industriezweige ungestört wachsen, bevor sie dem internationalen Markt ausgesetzt werden. Durch den fehlenden Wettbewerbsdruck aus anderen Ländern kann sich die heimische Industrie auf sich selbst fokussieren und somit auch technische Entwicklungen fördern.

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Was sind die Nachteile des Protektionismus?

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Ein Nachteil des Protektionismus ist, dass er sich negativ auf die Exportländer eines Landes auswirkt. Entscheidet beispielsweise die EU den Import von Kokosöl aus den Philippinen zu beschränken, so schrumpft diese Einnahmequelle für den Inselstaat. Das ist besonders dramatisch, wenn das Exportland bereits wirtschaftlich schwach gestellt und abhängig vom Export bestimmter Güter ist. Außerdem fordern Gegner des Protektionismus den globalen Freihandel, da durch den Protektionismus komparative Kostenvorteile und weitere Vorteile des Handels nicht beachten werden.

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Erkläre ein Beispiel für Protektionismus aus der jüngeren Vergangenheit.

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Ein Beispiel für Protektionismus in der jüngeren Vergangenheit ist der Stahlstreit zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten. Dieser wurde 2002 durch die Entscheidung des US-amerikanischen Präsidenten George W. Bush ausgelöst, zum Schutz der heimischen Stahlindustrie Stahlimporte aus der EU mit Zöllen in Höhe von 30 Prozent zu belegen. Die EU-Kommission beschloss daraufhin Gegenmaßnahmen, die Sanktionen gegen US-Importe wie Stahl oder Bekleidung in Höhe von 2,2 Milliarden Euro vorsahen. Das Schiedsgericht der Welthandelsorganisation (WTO) erklärte die amerikanischen Strafzölle auf Stahlimporte schließlich für unvereinbar mit den WTO-Regeln.

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