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Antikes Athen

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Geschichte

Griechenland bestand zu Zeiten des antiken Athens aus mehreren Stadtstaaten. Athen war einer dieser Stadtstaaten. Du wirst in diesem Artikel erfahren, dass Athen zur machthabenden Metropole wurde und den Grundstein für die heutige Demokratie legte.

Der Artikel gehört zum Fach Geschichte und ergänzt das Thema Antike.

  • Mykener*innen zuerst in Athen
  • Gründung Athens auf einem Fort
  • Entwicklung zu einem Stadtstaat
  • Schutzgöttin war Athene
  • Technischer Fortschritt um Ressourcenmangel auszugleichen
  • Demokratische Züge, wie Scherbengericht und Wahlberechtigung
  • Durch Krieg mit den Persen enstand der Drang eine Seemacht zu werden
  • Außenstelle Piräus als Handelsstelle, Hafen und Verteidigungsanlage
  • Athen etwickelte sich zum Zentrum des Hellenismus
  • Klassengesellschaft

Wie entstand Athen?

Athen war eine der ersten Metropolen in der westlichen Welt, aber wie kam es dazu?

Erwähnungen von Athen gehen bis in die Jungsteinzeit zurück. Interessant wird es aber erst als 3000 v. Chr. vereinzelte Menschen ein Fort bauten, um auf dem Hügel Attika Schutz zu suchen. Für einen längeren Zeitraum wird ein einfaches Leben geführt; Landwirtschaft und Viehhaltung sorgten für den Lebensunterhalt.

Vierhundert Jahre später haben die Mykener*innen die Vorherrschaft über den Hügel erlangt. Um diesen zu verteidigen, versetzten sie den Akropolis-Hügel mit bis zu vier Meter dicken Mauern. Um 1.600 v. Chr. wird im Inneren dieser Mauern ein Palast errichtet. Dies wird auf Grund lückenhafter Übermittlungen als Gründung Athens beschrieben.

Die Mykener*innen sind die erste große Zivilisation Griechenlands. Sie waren dafür bekannt massiv zu bauen.

Nach dem rätselhaften Untergang der Mykener*innen entfalteten sich die Siedlungen zu Dörfern und Städten. Es kam verstärkt dazu, dass mehrere Orte zusammenwuchsen. Dieser Prozess dauerte an die 600 Jahre.

Schlussendlich kam es aber dazu, dass sich die vielen kleinen Städte zu einer großen zusammenschlossen, einer sogenannten Polis mit allgemein gültigen Gesetzen und Bräuchen. Polis bedeutet Stadtstaat. Ein Stadtstaat ist ein Staat, der nur das Gebiet einer Stadt umfasst. Es kann sich hierbei um einen suveränen, also unabhängigen Staat handeln oder um einen Gliedstaat innerhalb eines Bundeslandes. Auch in Deutschland gibt es Stadtstaaten, wie z. B. Bremen, Berlin und Hamburg.

Athen - Eine wachsende Stadt mit wachsenden Problemen

Abb1: Poseidon und AtheneQuelle: die-goetter.de

Um 800 v. Chr. hatte Athen seine Machtstellung in der damaligen Welt gefestigt. Der Stadtname ist eine Anspielung auf die Welt der Gött*innen. Der griechischen Mythologie zur Folge hatte Athen zwei Schutzgötter: Athene, die Göttin der Weisheit und Kriegskunst und Poseidon, den Gott des Meeres. Doch Athene setzte sich mittels eines Olivenbaumes durch und wurde alleinige Schutzgöttin der Stadt. Zu sehen ist dies in dem folgenden Gemälde.

Akropolis, der Burgberg, befand im Zentrum der aufkeimenden Stadt. Zu Ehren von Athene wurde dort ein Tempel errichtet. Nördlich davon befandet sich die Agora, ein Platz auf dem sich die Bürger versammelten und über die Angelegenheiten der Stadt sprachen. Geschäfte und Wohngebiete etablierten sich immer mehr am Fuße des Hügels. Auf der Akropolis lebte lediglich die Oberschicht. Schätzungen zur Folge lebten nur einige Tausend Menschen mit Sklav*innen innerhalb der Stadt.

Durch einen Aufschwung im Handel mit anderen Städten kamen die Bauern an bessere Werkzeuge und konnten ihre Erträge und Einnahmen steigern. Bis zu diesem Zeitpunkt war die Gesellschaft Athens von der Landwirtschaft bestimmt. Die Stadt war von Aristokraten beherrscht, die Ländereien besaßen.

Der Wassermangel Athens wurde zu einem immer größeren Problem für die Bevölkerung, da letztere konstant wuchs. Die schon bestehenden Brunnen reichten nicht mehr aus. Ein großes Aquädukt brachte Wasser von weiter weg ins Innere der Stadt. Somit hatten die Athener*innen die Chance Wasser aus 15 bis 20 km Entfernung in die Stadt zu transportieren. Am Ende der Agora wurde ein Bauwerk errichtet mit kostenlosem Wasser.

Die Geburt der Demokratie

Das antike Athen und dessen Politiker waren die Basis für unser heutiges Verständnis von Demokratie. Sie legten den Grundstein für Gerechtigkeit und Ordnung. In den folgenden vier Absätzen werden drei dieser Politiker und ihre Reformen näher beleuchtet, ebenso wie die Frage, ob das antike Athen überhaupt demokratisch war.

Die soziale Krise im antiken Athen - Solon

510 v. Chr. kam es dazu, dass immer mehr verschuldete Bauern in die Sklaverei getrieben wurden. Sie verlangten einen Regierungswechsel. Der Einfluss der Bauern war groß, da sie in der Überzahl waren. Nachdem die „Tyrann*innen“ bzw. Aristokrat*innen aus Athen vertrieben waren, wurde eine neue Form der Politik gefordert.

Solon, ein Politiker, beschloss Gesetze, um den sozialen Frieden wiederherzustellen. Verschuldete Bauern, die ihr Land verpfändet hatten, bekamen dieses zurück. Zudem wurde die Schuldknechtschaft abgeschafft und das Erbrecht eingeführt. Solon teilte die Athener*innen gemäß ihres Einkommens in bestimmte Klassen ein, dies brachte unterschiedliche Rechte mit sich. Fortan wurde nicht mehr nach der Herkunft, sondern dem Vermögen der Bürger*innen, entschieden wer welche Rechte hatte.

Weiterhin wurde ein Volksgericht eingeführt, welches aus allen Bevölkerungsgruppen bestand. Alle Bürger*innen besaßen das Klagerecht gegen Amtsträger.

Kleisthenes Reformen

Kleisthenes, ein Politiker, der ca. sechzig Jahre nach Solon lebte, legte großen Wert darauf den verschieden Bevölkerungsgruppen mehr Einfluss zu verschaffen. Dem Volk wurde zum ersten Mal ein Teil der Macht gegeben, indem die Gruppe der Wahlberechtigten vergrößert wurde. Zudem überarbeitete er die von Solon eingeführten Volksversammlungen und gründete den Rat der 500.

Die kleistthenischen Reformen verteilten die politische Macht auf drei Säulen: Die Ratsversammlung, die Volksgerichte und die Volksversammlung.

Die Ratsversammlung war der Senat. Jedes Jahr wurden 500 Bürger gewählt, die dann ein Jahr lang einen Sitz im Senat hatten. Ausgeschlossen waren Sklav*innen, Frauen und Nicht-Athener*innen. Die Ratsmitglieder trafen sich jeden Tag und beschlossen Gesetze, über die die Volksversammlung dann abstimmte.

Alle 10 Tage gab es eine Volksversammlung bei der über die Beschlüsse des Senats entschieden wurde. Die Gesetze und Vorschriften werden auf Holztafeln oder Papyrus festgehalten und in einem Archiv gelagert.

Vor Gericht wurden alle Bürger*innen gleich behandelt. Die Geschworenen wurden ausgelost und sollten am Ende der Anhörung über die Schuld oder Unschuld der angeklagten Person entscheiden.

Perikles ergänzende Reform

Perikles führte die sogenannten Diäten ein. Er nutzte den Reichtum den Athen erlangt hatte, um Personen, die Ämter verwalteten oder für Volksversammlungen in die Stadt reisten, zu entschädigen. Das stellte sicher, dass sich auch ärmere Menschen am politischen Geschehen beteiligen konnten. Die Diäten sind zwar nur eine Erweiterung Kleisthens, aber sie sorgten dafür, dass kein wahlberechtigter Bürger durch seinen sozialen Status ausgeschlossen wurde und sein Amt o.ä. auszuführen.

Viele der Ämter wurden verlost, damit alle Bürger Zugang zu ihnen hatten. Das änderte aber nichts an ihrem Vermögen. Sie hatten sich und eine Familie zu versorgen und umsonst hätten sie ihr Amt vermutlich nicht ausgeübt.

War Athen demokratisch?

Bestimmt sind dir einige Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Athens Demokratie und unserer Demokratie aufgefallen.

Ein wichtiger Unterschied ist das Verlosen von Ämtern und Richterposten. So konnte jeder Bürger an ein Amt gelangen. Nur sehr wenige und hochrangige Beamtenposten waren davon ausgeschlossen. Es gab den Grundsatz, dass jeder über jeden urteilen dürfe. Dies ist heutzutage nicht mehr zulässig. Heute wird mehr Wert darauf gelegt, dass qualifizierte bzw. ausgebildete Menschen diese Posten bekleiden.

Die Athener*innen führten das sogenannte Scherbengericht ein. Einmal im Jahr trafen sich alle Bürger*innen Athens. Alle Anwesenden bekamen eine Tonscherbe auf der sie einen Namen von einer Person notieren sollten, die ihrer Meinung nach unbedingt ins Exil geschickt werden solle. Die Person mit den meisten Stimmen wurde verbannt.

Das Scherbengericht diente dazu Person loszuwerden, die einen zu großen Einfluss gewonnen hatten. So wurde die Gefahr einer Alleinherrschaft dieser Person ausgemerzt. Auch dies überdauerte nicht.

Auch die Tatsache, dass nur männliche Bürger Ämter verwalten durften und politische Teilhabe genossen, hat sich geändert. Zumal die stimmberechtigten Bürger lediglich 10-30% der Bevölkerung ausmachten. Somit waren 70-90% der Bürger*innen ausgeschlossen.

Die genannten Punkte sind für heutige Verständnisse der Demokratie völlig undemokratisch, aber dennoch ein Teil der Geburt der Demokratie.

Warum wird Athen eine Seemacht?

Um 500 v. Chr. steht Athen dem Persischen Reich gegenüber, einem mächtigen Feind. Der Stadtstaat zieht in den Krieg und bringt den Griechen in der Schlacht bei Marathon den Sieg ein. Aus Angst, dass dieser Sieg nicht lange andauert, entsteht das Bedürfnis nach mehr Macht und Schutz. Athen musste eine Seemacht werden.

Schnell wurde eine Flotte errichtet. Die Halbinsel Piräus wurde Heimat von Athens wachsender Flotte. Dieser Standort war weit genug weg, um Athen und seine Bürger*innen nicht zu gefährden, aber auch nah genug dran, um die Stadt schnell zu verteidigen.

Das Glück hielt an als die Athener 484 v. Chr. auf eine Silberader stießen und somit eine Flotte von 200 Schiffen finanzieren konnten.

Im folgenden Bild siehst du Athens Erweiterung durch die Hafenstadt Piräus.

Abb3: Piräus und AthenQuelle: slideshare.net

Piräus

Piräus wurde in unterschiedliche Bereiche geteilt. Zentrum war der Militärhafen. Westlich des Militärhafens war der internationale Markt mit überdachten Bereichen, die als Handelsplätze und Lagerhallen dienten. Dazu kamen Getreidesilos, die importiertes Getreide lagerten und so etwas wie eine Börse, die als Treffpunkt für Kaufläute diente. Zudem wurde noch ein Wohnbezirk errichtet. Dessen rechtwinkliges Muster setzte sich in zahlreichen Poleis durch.

Die Kriegsschiffe der Athener hatten Rammspornen am Bug, die mit Metallplatten verstärkt waren, um ihre Feinde zum kentern zu bringen. Und als die Perser*innen zurückkamen, wurden sie von der kleineren attischen Flotte in eine Meerenge gelockt und vernichtet. Das hatte zur Folge, dass Athen die führenden Polis im antiken Griechenland wurde.

Durch den florierenden Handel in Piräus hatte Athens Währung bald die Vorherrschaft im Mittelmeerraum. Die Einnahmen aus Piräus und den Silberminen machten 65% des Staatsbudgets aus.

Athen - Der Tempel wird zur Bank

Der zuvor erwähnte Perikles brachte den attischen Seebund (200 verbündete Städte mit Athen) dazu die Bundeskasse nach Athen zu verlagern. Das neu gewonnene Geld wurde für den Bau des Pantheons verwendet. Der Tempel wurde zu Ehren der Stadt und der dazugehörigen Schutzgöttin gebaut.

Das Geld aus der Bundeskasse wurde fortan im Pantheon aufbewahrt. Jedes Jahr zahlten die 200 Städte des attischen Bundes einen Tribut, welcher die Verteidigungsrücklagen Athens bildete. Das Geld wurde aber auch für interne Angelegenheiten verwendet (die zuvor erwähnten Diäten). Zum Beispiel mussten Magistrate, Ratsmitglieder und Geschworene bezahlt werden.

Athens Gesellschaft

450 v. Chr. bestand Athen noch aus ca. 140 Dörfern und kleinen Städten, welche von großer Wichtigkeit waren und zur berühmten Stärke der attischen Armee beitrugen. 400.000 Menschen lebten auf der 260.00 Quadratmeter großen Fläche.

Die Gesellschaft Athens war in zwei Lager geteilt: die Bürger und die Nicht-Bürger*innen welche in der Überzahl waren. Ein Viertel der Bevölkerung bestand damals aus Frauen, doch diese waren Menschen zweiter Klasse. Sie haben sich um den Haushalt und die Kindererziehung gekümmert. Dazu kamen 40.000 Fremde, die in der Stadt lebten, aber kaum Rechte hatten. Die meisten waren Händler*innen oder Handwerker. Außerdem lebten ca. 120.000 Sklav*innen in Athen. Sie hatten gar keine Rechte.

Polis - Poleis

Die verschiedenen Poleis, Mehrzahl von Polis, hatten untereinander oft Machtkämpfe, Bündnisse und Kriege. Obwohl sie suveräne Stadtstaaten waren, waren die Griechen ein Volk. Sie teilten eine Sprache, eine Schrift, dieselbe Mythologie und nahmen gemeinsam an Veranstaltungen wie den Olympischen Spielen statt.

Eigentlich waren die Griechen Hellenen. So haben sie sich selbst bezeichnet. Der Begriff Griechisch stammt aus dem Römischen.

Antikes Athen - Das Wichtigste auf einen Blick

  • Der Stadtstaat Athen wurde um 1.600 v. Chr. gegründet
  • soziale Probleme und Ressourcenverknappung führten zur Demokratie
  • Solon, Kleisthenes und Perikles entwickelten die Demokratie
  • Durch Piräus wurde Athen zu einer einflussreichen See- und Handelsmacht

Häufig gestellte Fragen zum Thema Antikes Athen

Erwähnung von Athen gehen bis in die Jungsteinzeit zurück, genaueres liegt aber erst seit 1.600 v. Chr. vor. 338 v. Chr. verlor Athen seine Unabhängigkeit an Makedonien. Später wurde Athen faktisch wieder eine freie Stadt, hatte aber an Autonomie und Souveränität verloren.

450 v. Chr. lebten 400.000 Menschen auf der 260.00 Quadratmeter großen Fläche.

Viele Aspekte, wie das Scherbengericht, sind nach heutigen Maßstäben undemokratisch, allerdings war es der Beginn der Demokratie.

Die Ratsversammlung (der Senat), die Volksgerichte und die Volksversammlungen). 

Finales Antikes Athen Quiz

Frage

Was ist die Akropolis?

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Antwort

Die Akropolis ist ein altes Bauwerk in Athen. Sie war einmal eine Stadt.

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Frage

Was bedeutet das Wort "Akropolis"?

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Antwort

Übersetzte bedeutet Akropolis "Stadt auf den Hügeln".

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Frage

Was war die Aufgabe der Akropolis im alten Athen?

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Antwort

Die Akropolis sollte als Festung die alten Griechen vor Feinden schützen. Im Laufe der Zeit wurden Tempel dazu gebaut und diese "Festung" damit vergrößert.

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Frage

Was passierte mit der Akropolis während der Perserkriege?

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Antwort

Die Akropolis wurde während der Perserkriege im Jahre 480 vor Christus niedergebrannt. Die Stadt Athen wurde dabei auch geplündert.

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Frage

Was passierte nachdem die Akropolis niedergebrannt wurde?

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Antwort

Nach dem Brand der Akropolis wurde diese wiederaufgebaut. 

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Frage

Was begann mit dem Wiederaufbau der Akropolis?

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Antwort

Mit dem Wiederaufbau der Akropolis im Jahr 449 vor Christus begann das "Goldene Zeitalter" des antiken Athens.

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Frage

Was unterscheidet die Akropolis nach dem Wiederaufbau?

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Antwort

Nach dem Wiederaufbau bestand die Akropolis nur noch aus Tempeln.

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Frage

Was befand sich im Parthenontempel der Akropolis?

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Antwort

In diesem Tempel der Akropolis befand sich eine 12 Meter Statue der Stadtgöttin Athene.

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Frage

Was war an Athene in der Akropolis so besonders?

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Antwort

Athene war aus Holz und Elfenbein, hatte aber Gewänder aus reinem Gold. Sobald ein Angriff drohte, wurden diese abgenommen und in der Akropolis versteckt.

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Frage

Wo lag die Akropolis?

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Antwort

Die antike Stadt Akropolis lag auf einem Hügel in Athen.

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Frage

Wieso wurde der Parthenontempel in der Akropolis gebaut?

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Antwort

Dieser Tempel der Akropolis wurde gebaut um die Stadtgöttin Athene zu ehren. 

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Frage

Was macht den Parthenontempel in der Akropolis so besonders?

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Antwort

Dieser Tempel der Akropolis ist aus Marmor und alle Seiten haben eine leichte Krümmung. 

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Frage

Kann man den Parthenontempel der Akropolis heute noch sehen?

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Antwort

Heute kann man nur noch die Ruinen davon sehen und die damals prächtige Farbe ist heute auch abgeblättert.

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Frage

Welche zwei Daten sind bei der Akropolis besonders wichtig?

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Antwort

Die Akropolis wurde im Jahr 480 vor Christus niedergebrannt und 449 vor Christus wiederaufgebaut.

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Frage

Wer war Aristoteles?

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Antwort

Aristoteles war ein bedeutender griechischer Philosoph.

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Frage

Wann lebte Aristoteles?

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Antwort

Aristoteles lebte von 384 bis 322 vor Christus in Griechenland.

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Frage

Wer war Aristoteles Vater?

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Antwort

Aristoteles Vater war der Leibarzt des makedonischen Königs.

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Frage

Wo studierte Aristoteles?

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Antwort

Aristoteles studierte an der weltberühmten Akademie Platons und hatte damit einen der besten Lehrer.

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Frage

Wie alt war Aristoteles als er zu studieren begann?

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Antwort

Aristoteles war gerade einmal 17 Jahre als er zu studieren begann.

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Frage

Was machte Aristoteles nach seinem Studium?

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Antwort

Mit 20 Jahren wurde Aristoteles Lehre des makedonischen Königs Alexander.

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Frage

Was machte Aristoteles nachdem er König Alexander unterrichtete?

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Antwort

Aristoteles kehrte nach Athen zurück und gründete Lyeikon, seine eigene Schule.

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Frage

Was wurde an Aristoteles Schule unterrichtet?

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Antwort

An Aristoteles Schule wurde Literatur und Naturwissenschaften unterrichtet.

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Frage

Wie war die Beziehung zwischen Aristoteles und dem makedonischen König?

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Antwort

Aristoteles pflegte mit dem makedonischen Königshaus eine enge Beziehung. Sein Vater und er waren schließlich dort auch beschäftigt.

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Frage

Wieso musste Aristoteles fliehen ?

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Antwort

Aristoteles musste auf eine Insel fliehen, da eine antimakedonischer König an die Macht kam, nachdem der alte König verstarb.

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Frage

Was unterschied Aristoteles von vielen anderen Wissenschaftlern?

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Antwort

Aristoteles hatte seine eigenen Grundsätze. Er war mehr ein philosophierender Wissenschaftler, denn er glaubte sowohl an die Biologie und die Naturwissenschaft, als auch an eine übergeordnete Macht.

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Frage

Was gründete Aristoteles?

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Antwort

Aristoteles gründete die Logik als eigenständige Wissenschaft. Damit setze er das Fundament für viele neuen Wissenschaften.

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Frage

Was kombinierte Aristoteles?

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Antwort

Aristoteles kombinierte die Philosophie, die Theologie und die Biologie miteinander.

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Frage

In welchen Disziplinen finden Aristoteles Werke Anwendung?

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Antwort

Aristoteles Werke finden in allen möglichen Disziplinen Anwendung, da er verschiedene Themenbereiche miteinander kombinierte. Seine Erkenntnisse werden dabei ganz unterschiedlich interpretiert.

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Frage

Haben Aristoteles Werke auch heute noch Einfluss?

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Antwort

Aristoteles Werke finden auch heute noch Anwendung, v.a. in den Bereichen: Theater, Poetik, Politik und Metaphysik.

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Frage

Was sind Homers bekannteste Werke und die beiden ältesten Dichtungen der griechischen Literatur?

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Antwort

Homers Werke "Ilias" und "Odyssee" sind die beiden ältesten Werke der griechischen Literatur.

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Frage

Wer war Homer?

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Antwort

Homer war ein griechischer Poet.

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Frage

Wann lebte Homer?

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Antwort

Homer lebte im 8.Jahrhundert vor Christus.

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Frage

Aus wie vielen Büchern bestehen jeweils Homers Werke "IIias" und "Odyssee"?

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Antwort

Homers Werke bestehen aus jeweils 24 Büchern.

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Frage

Welches Buch schrieb Homer zuerst?

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Antwort

Zuerst schrieb Homer die Ilias und dann die Odyssee.

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Frage

Gab es Homer wirklich?

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Antwort

Bis heute weiß man nicht, ob Homer wirklich existierte oder nur eine mystische Gestalt ist.

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Frage

In welcher Schreibweise verfasste Homer seine Werke?

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Antwort

Homer verfasste seine Werke Ilias und Odyssee in Reimen.

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Frage

Über was schrieb Homer in der Ilias?

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Antwort

Homer schrieb in der Ilias über den Kamp des griechischen Heeres über die Stadt Troja.

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Frage

Wie endete die Ilias von Homer?

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Antwort

Homers Buch Ilias endete mit dem Sieg der Griechen über Troja. Die Griechen brannten Troja nieder. Als letzte Szene waren Sportwettkämpfe am Grab des Patroklos.


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Frage

Was war die Odyssee von Homer?

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Antwort

Homers Epos "Odyssee" ist die Fortsetzung der "Ilias".

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Frage

Von was handelt Homers "Odyssee"?

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Antwort

Homer erzählt hier von der Eroberung Trojas. Sie handelt von den jahrelangen Irrfahrten des Odysseus und letztendlich seiner Heimkehr aus dem trojanischen Krieg, denn Odysseus war ein trojanischer Krieger.

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Frage

Woher kommt der Name "Homer"?

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Antwort

Der Name "Homer" ist lediglich eine Erfindung der Menschheit, denn man weiß ja nicht ob es Homer jemals gab.

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Frage

Was glaubt man über Homer zu wissen?

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Antwort

Forscher sind sich uneinig ob Homer wenn eine einzelne Person war oder eine Gruppe von Personen. Allerdings vermutet man, dass Homer blind war und im westlichen Kleinasien lebte.

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Frage

Warum sind Homers Werke literarisch so wichtig?

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Antwort

Homers Werke haben auch heute noch einen großen Einfluss auf andere literarische Werke.

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Frage

Gab es Troja wirklich?

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Antwort

Man weiß auch nicht, ob es die Stadt Troja, von der Homer erzählt, wirklich gab. Allerdings wurden im Jahr 1870 Ruinenreste dieser Stadt gefunden.

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Frage

Wann wurde das Römische Reich vermutlich gegründet?

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Antwort

Das Römische Reich wurde vermutlich am 21.August 753 vor Christus gegründet.

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Frage

Zwischen welchen Jahren war das Römische Reich das größte Reich in Europa?

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Antwort

Das Römische Reich war zwischen den Jahren 200 und 480 vor Christus das größte Reich in Europa.

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Frage

Was ist der lateinische Name für das Römische Reich?

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Antwort

Das Römische Reich wird auf lateinisch "Imperium Romanum" genannt-

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Frage

Wie viele Leute lebten damals ca. im Römischen Reich?

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Antwort

Im Römischen Reich lebten damals ca. eine Million Menschen. Es war das größte Reich in Europa.

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Frage

War das Römische Reich schon immer so bedeutend?

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Antwort

Nein, das Römische Reich war anfangs nur ein kleiner, unbedeutender Stadtstaat.

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Frage

Wann begann die Ansiedlung im Römischen Reiches?

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Antwort

Vor ca. 3000 Jahren begannen die Latiner sich in der Gegend des heutigen Roms anzusiedeln. Das damalige Gebiet ging über drei Kontinenten (Afrika, Europa, Asien) und die Gegend wurde "Latium" genannt.

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