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Wetter definition

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Geographie

Mal scheint die Sonne, mal regnet oder schneit es – diese wechselnden Zustände in der Atmosphäre werden zusammenfassend als Wetter bezeichnet. Das Wetter wird durch verschiedene meteorologische Elemente bestimmt.

Wetter – Definition

Das Wetter beschreibt den aktuellen Zustand der spürbaren Klimaelemente, wie Wind, Niederschlag, Temperatur und Bewölkung in der Atmosphäre an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Das Wetter beschreibt also den Ist-Zustand an einem bestimmten Ort. Je höher man sich in der Atmosphäre befindet, desto mehr nimmt die Luftfeuchtigkeit und auch das Wettergeschehen ab. Deshalb spricht man davon, dass Wetter sich fast nur in der Troposphäre abspielt.

Die Troposphäre ist die unterste Schicht der Erdatmosphäre. Ihre Dicke variiert zwischen 8 km an den Polen 18 km am Äquator.

In Abbildung 1 kannst du erkennen, wo sich die Troposphäre befindet.

Wetter Definition Troposphäre StudySmarterAbbildung 1: TroposphäreQuelle: geomar.de

Klima – Definition

Das Klima kann auch als Durchschnitt des Wetters bezeichnet werden. Alle möglichen Wetterelemente werden jährlich für ein bestimmtes Gebiet gemessen und betrachtet.

Das Klima ist der durchschnittliche Zustand der Klimaelemente, die über einen längeren Zeitraum an einem bestimmten Ort gemessen wurden.

Wetter – Begrifflichkeiten

Der Begriff Wetter beinhaltet verschiedene Formen und Klimate. Dazu gehören die Witterung, humides und arides Klima, sowie kontinentales und maritimes Klima.

Witterung

Witterung beschreibt, im Gegensatz zum Wetter, den Zustand der Klimaelemente an einem bestimmten Ort, jedoch über mehrere Tage oder Wochen hinweg. Die Witterung zeigt die regionale Auswirkung von momentanem Wetter und lokalem Klima.

Humid und Arid

Humides Klima

Man spricht von humidem Klima, wenn die jährlichen Niederschläge höher sind als die Verdunstung. Dadurch entsteht eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Arides Klima

Arides Klima bedeutet, dass die jährlichen Niederschläge geringer sind als die Verdunstung. Wüsten sind zum Beispiel extrem aride Regionen.

Wenn du mehr über Humid oder Arid erfahren willst, findest du weitere spannede Infos und Erklärungen im Artikel dazu.

Kontinentales und Maritimes Klima

Kontinentales Klima

Kontinentales Klima bezieht sich auf das Innere eines Kontinents. Gebiete, die von viel Land umgeben sind und keine Küsten in Reichweite haben, weisen ein kontinentales Klima auf. Man spricht auch vom Landklima. Es zeichnet sich durch schwankende Temperaturen im Jahr aus. Die Winter sind sehr kalt und die Sommer warm.

Maritimes Klima

Maritimes Klima bezieht sich auf Regionen in Küstennähe. Es ist gekennzeichnet durch geringe Temperaturunterschiede, vor allem zwischen Winter und Sommer.

Unterschied zwischen Wetter und Klima

Die beiden Begriffe Wetter und Klima werden häufig gleichgesetzt oder vertauscht. Sie lassen sich jedoch in folgenden Punkten unterscheiden:

WetterKlima
  • kurzfristiger Zustand
  • langfristiger Zustand
  • an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt
  • an einem bestimmten Ort über einen längeren Zeitraum
  • was du siehst, wenn du aus dem Fenster schaust (1 Stunde bis 1 Tag)
  • was über einen längeren Zeitraum (mindestens 30 Jahre) gemessen wurde
  • messbar durch Temperatur, Luftdruck, Luftfeuchte, Windstärke
  • nicht direkt messbar
  • Statistik aus vielen Messungen über langen Zeitraum

Wetterelemente

Wetterelemente sind natürliche Einflüsse, wie Luftdruck, Wind, Bewölkung und Niederschlag. Zusammen machen sie das Wetter aus – anhand dieser Elemente können Meteorologen Wettervorhersagen treffen. Sie erhalten Wetterdaten aus Wettersatelliten, die um die Erde kreisen oder durch Messgeräte aus Wetterstationen und Wetterballons.

Messgeräte für das Wetter sind:

  • Thermometer (Temperatur)
  • Barometer (Luftdruck)
  • Ombrometer (Niederschlag)
  • Hygrograph (Luftfeuchtigkeit)
  • Anemometer (Windgeschwindigkeit)

Lufttemperatur

Die Lufttemperatur wird vor allem durch die Sonneneinstrahlung beeinflusst. Die Sonne erwärmt die Erdoberfläche und dadurch die Luft über ihr. Die Lufttemperatur ist demnach am Boden am höchsten und nimmt mit zunehmender Höhe ab.

Hoch- und Tiefdruck

Ein Tiefdruckgebiet (T) entsteht, wenn die Sonne auf die Erde scheint und die Luft an der Erdoberfläche erwärmt. Dadurch dehnt sich die Luft aus und wird dünner und leichter; die Luftmassen steigen somit nach oben.

Ein Tiefdruckgebiet am Boden heißt Bodentief und in der Höhe Höhentief. Auf der Nordhalbkugel drehen sich die Tiefdruckgebiete gegen den Uhrzeigersinn.

Ein Hochdruckgebiet (H) entsteht dort, wo die Luft kalt ist und deshalb absinkt.

Ein Hochdruckgebiet in der Höhe heißt Höhenhoch und am Boden Bodenhoch. Auf der Nordhalbkugel drehen sich die Hochdruckgebiete im Uhrzeigersinn.

Hoch- und Tiefdruckgebiete versuchen sich auszugleichen. Die Luft bewegt sich immer vom Hoch zum Tief (Abbildung 2). Das Tief zieht die Luft vom Hoch an und Wind entsteht.

Wetter Definition Hoch und Tief StudySmarterAbbildung 2: Hoch und TiefQuelle: schullv.de

Wind

Wind entsteht also durch die Hoch- und Tiefdruckgebiete. Die Windgeschwindigkeit hängt von der Größe des Druckunterschiedes ab. Je nach Windstärke spricht man von Windstille, einer Brise, Wind, Sturm oder Orkan.

Sogenannte Aufwinde und Abwinde sind häufig an Berghängen zu finden. Von der Sonne erwärmte Luft steigt nach oben und kalte Luft nach unten.

Bewölkung und Niederschlag

Wenn Wasserdampf kondensiert, bilden sich Wolken in der Atmosphäre. Wenn die Wolken zu schwer werden, fallen Niederschläge, wie Regen, Schnee und Hagel auf die Erde. Schnee entsteht, wenn die kleinen Wassertröpfchen in der Luft bei Temperaturen zwischen –12 °C und –16 °C gefrieren.

Hagel tritt meistens mit Gewitter auf. Durch den starken Wind in den Gewitterwolken können sich immer mehr Wassertröpfchen aneinander gefrieren. Wenn diese zu schwer werden, fallen sie auf die Erde.

Wolkenarten

Anhand der Wolken am Himmel kann man Aussagen über das Wetter treffen. In der Meteorologie werden verschiedene Wolkenarten (Abbildung 3) unterschieden:

Wetter Definition Wolkenarten StudySmarterAbbildung 3: WolkenartenQuelle: br.de

WolkenartMerkmalHinweis auf
Cirrus
  • 8-12 km Höhe
  • besteht aus Eiskristallen (durch niedrige Temperaturen)
  • Warmfront
Cirrocumulus
  • 8-12 km Höhe
  • besteht aus Eiskristallen
  • Heranziehen feuchter und warmer Luft
Cirrostratus
  • 8-12 km Höhe
  • besteht aus kleinen Eiskristallen
  • Ankunft einer Warmfront
Altocumulus
  • 2-8 km Höhe
  • besteht aus Wassertröpfchen
  • horizontale Luftströmung
Altostratus
  • 2-8 km Höhe
  • besteht aus Eiskristallen und Wassertröpfchen
  • grau
  • Niederschlag in den nächsten Stunden
Nimbostratus
  • 0,6-12 km Höhe
  • besteht aus Wassertröpfchen und/ oder Eiskristallen
  • entsteht durch Aufgleitbewegung einer Warmfront
  • Dauerregen oder Schnee für mehrere Stunden oder Tage
Cumulonimbus
  • 0,6-12 km Höhe
  • besteht aus Wassertröpfchen und Eiskristallen
  • entsteht aus Cumuluswolken, wenn diese mit mehr Feuchtigkeit höher aufsteigen
  • kann bis zu 100 Mio. Tonnen Wasser aufnehmen
  • Niederschläge (Regen, Hagen, Schnee, Gewitter)
  • heftiger Wind (bis 120 km/h)
Stratocumulus
  • 0,6-2 km Höhe
  • besteht aus Wassertröpfchen
  • grau
  • Okklusion zwischen Kalt- und Warmfront
Cumulus
  • 0,6-2 km Höhe
  • besteht aus Wassertröpfchen
  • entsteht bei Aufwind
  • leichte Schauer, wenn sie bis in die mittelhohe Atmosphäre aufsteigt
Stratus
  • 0-2 km Höhe
  • besteht aus kleinen Wassertröpfchen
  • entsteht bei Hochdruck und geringer Luftbewegung
  • ruhige Wetterlage

Luftfeuchtigkeit

Die Luftfeuchtigkeit beschreibt den Wasserdampfanteil in der Luft. Am häufigsten wird die relative Luftfeuchte angegeben. Sie bezeichnet den momentanen Wasserdampfanteil in der Atmosphäre gegenüber dem maximal möglichen Wasserdampfanteil in der Atmosphäre.

Wetter – Entstehung

Das Wetter wird von vielen verschiedenen Faktoren bestimmt und entsteht hauptsächlich in der Troposphäre, die deshalb auch Wetterschicht genannt wird. Alle Wetter- und Klimavorgänge spielen sich in dieser Schicht der Atmosphäre ab.

Die Auswirkung der Sonne

Die Sonne wird auch als Antriebsmotor des Wetters bezeichnet. Sie erwärmt die Luft und setzt dadurch Luftmassen, aber auch Wasser in Bewegung. Die Sonneneinstrahlung ist an den Polen am schwächsten und am Äquator am stärksten. Das hat verschiedene Auswirkungen auf das Wetter.

Entstehung von Wind

An den warmen Flächen entsteht ein Tiefdruckgebiet. Da die Luft warm ist, steigt sie auf und bewegt sich in die Richtung der Pole, wo sie abkühlt und absinkt. Bei kalter Luft entsteht ein Hochdruckgebiet; die Luft strömt dann Richtung Tiefdruckgebiet. Dadurch entsteht ein nördlicher und südlicher Luftkreislauf, der Wind.

Entstehung von Wolken und Niederschlägen

Die Sonne hat auch Auswirkungen auf das Wasser, das ebenfalls durch sie erwärmt wird. Das Wasser verdunstet und es bilden sich Wolken, die das aufgenommene Wasser in Form von Niederschlägen wieder abgeben.

Begriffe der Wetterverhältnisse

In der Meteorologie werden die physikalischen und chemischen Abläufe des Wetters gemessen und durch den Wetterdienst mit bestimmten Begriffen bezeichnet. Oft hört man beim Wetterbericht Begriffe wie Wetterlage, Wetterfront oder Sturmwarnungen. Diese werden im Folgenden erklärt.

Wetterlage

Die Wetterlage bezeichnet den Zustand in einer größeren Region in der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt. Sie bestimmt die Witterung des Tages und kann sich daher von Stunde zu Stunde und von Tag zu Tag ändern. Wenn sich ein bestimmtes Wetter schnell ändert, zum Beispiel von Sonnenschein zu Gewitter, spricht man von einem Wetterumschwung.

Als Wetterumschwung wird die schnelle Änderung der Wetterlage bezeichnet.

Wetterfront

Spricht der Wetterdienst von einer Wetterfront, treffen zwei Luftmassen mit unterschiedlicher Temperatur und Dichte aufeinander. Durch diese zwei Fronten entstehen Gewitter, Regenschauer, Stürme und andere Wetterphänomene.

Es wird zwischen drei verschiedenen Arten von Wetterfronten unterschieden:

Warmfront

Eine Warmfront (in Abbildung 4 rot) entsteht, wenn sich eine warme Luftmasse zu einer kalten Luftmasse bewegt. Die warme Luft steigt an der kalten Luft nach oben und kühlt sich dabei langsam ab. Es regnet und die Temperaturen steigen danach meistens.

Kaltfront

Eine Kaltfront (in Abbildung 4 blau) entsteht, wenn sich eine kalte Luftmasse zu einer warmen Luftmasse bewegt. Die kalte Luft bewegt sich unter die warme Luft und schiebt diese schnell nach oben. Es kommt zu heftigen Niederschlägen und die Temperatur sinkt.

Okklusion

Die Kaltfront und die Warmfront bewegen sich um ein dynamisches Tiefdruckgebiet. Die kalte Luft ist schneller als die warme Luft. Nach einiger Zeit holt die Kaltfront die Warmfront ein. Die kalte Luft überlagert die warme. Dieses Zusammentreffen nennt man Okklusion (in Abbildung 4 lila).

Das Zusammentreffen der Kaltfront und der Warmfront nennt man Okklusion. Der Ort, an dem die kalte und die warme Luft zusammentreffen, nennt man Okklusionspunkt.

Durch die warmen Luftmassen ist am Okklusionspunkt der stärkste Luftdruckabfall zu beobachten. Es kommt zu Niederschlägen.

Wetter Definition Wetterfronten StudySmarterAbbildung 4: WetterfrontenQuelle: diercke.westermann.de

Sturmwarnung

Oft spricht der Wetterdienst auch eine Sturmwarnung aus. Die Sturmwarnung kündigt eine Sturmgefahr und meistens auch hohe Windgeschwindigkeiten an.

Ein Sturm ist ein Tiefdruckgebiet mit niedrigem Druck in der Mitte.

Durch den niedrigen Druck in der Mitte eines Sturmes entstehen hohe Windgeschwindigkeiten. Auf der Beaufort-Skala (Abbildung 5) spricht man ab der Stufe 8, das heißt ab einer Windgeschwindigkeit von 62 km/h, von einem Sturm. Ab hier wird vor einem Sturm gewarnt. Ab Stufe 6 wird eine Starkwindwarnung gegeben.

Wetter Definition Beaufort-Skala StudySmarterAbbildung 5: Beaufort-SkalaQuelle: wetteronline.de

Wetter Definition - Das Wichtigste

  • Wetter = momentaner, kurzfristiger Zustand der Klimaelemente an einem bestimmten Ort.
  • Witterung = Zustand der Klimaelemente über mehrere Tage oder Wochen an einem bestimmten Ort.
  • Klima = durchschnittlicher, langfristiger Zustand der Klimaelemente an einem bestimmten Ort.
  • Wetterelemente: Lufttemperatur, Hoch- und Tiefdruck, Wind, Bewölkung, Niederschlag, Luftfeuchtigkeit.
  • Messung durch: Thermometer, Barometer, Ombrometer, Hygrograph, Anemometer (Windgeschwindigkeit).
  • Wetter entsteht in der Troposphäre.
  • Luftmassen erwärmen sich durch Erwärmung der Erdoberfläche durch die Sonne.
  • Warme Luft nimmt Wasser auf und steigt an, was zu Niederschlägen führt.
  • Wetterbegriffe: Wetterlage, Wetterfront (Warm-, Kaltfront und Okklusion).
  • Okklusion = Kaltfront holt Warmfront ein und überlagert diese. Das führt zu Niederschlägen.
  • Sturmwarnung ab Stufe 8 (Beaufort-Skala).

Häufig gestellte Fragen zum Thema Wetter definition

Wetter beschreibt einen kurzfristigen Zustand der Klimaelemente an einem bestimmten Ort zum momentanen Zeitpunkt.

Das Klima beschreibt den langfristigen Zustand der Klimaelemente an einem bestimmten Ort über einen längeren Zeitraum. Es wird also ein Durchschnitt aus dem Wetter gebildet. 

Die Sturmwarnung kündigt eine Sturmgefahr an. Auf der Beaufort-Skala spricht man ab der Stufe 8 von einem Sturm.

Das Wetter beschreibt den aktuellen Zustand der spürbaren Klimaelemente, wie Wind, Niederschlag, Temperatur und Bewölkung, in der Atmosphäre an einem bestimmten Ort und zu einem bestimmten Zeitpunkt.

Wetterelemente sind natürliche Einflüsse, wie Luftdruck, Wind, Bewölkung und Niederschlag. Zusammen machen sie das Wetter aus und durch sie kann man Wettervorhersagen treffen.

Finales Wetter definition Quiz

Frage

Warum verschiebt sich die Passatzirkulation um einige Breitengrade innerhalb eines Jahres?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Stand der Sonne wandert im Laufe eines Jahres und damit auch die Region mit stärkster Sonneneinstrahlung. So verschiebt sich auch die Passatzirkulation mit dem Sonnenstand nach Norden/Süden.


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Frage

Lokalisieren Sie die aufgeführten Landschaften. Erläutern Sie welche Winde für die heiße, trockene Luft in diesen Regionen zuständig sind und wie diese entstehen.

 

Wüsten: Atacama, Kalahari, Sahara

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Antwort


Atacamawüste: entlang der Pazifikküste Südamerikas


Kalahari: Nordcap, Botswana, Namibia


Sahara: Nordafrika (gr. Wüste der Welt)


-> Passatwinde:


Streifen die Passatwinde über Landmassen hinweg, tragen sie trockene Luftmassen (trockene Fallwinde) in diese Regionen und verursachen dort das Wüstenklima. (Wichtig: Zusammenhang mit ITC)

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Frage

Die Corioliskraft ist eine ...

Antwort anzeigen

Antwort

Scheinkraft

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Frage

Nenne die wichtigsten Bestandteile der planetarischen (atmosphärischen) Zirkulation.

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Antwort

Nordost/Südost Passatzonen (stabile Hadleyzellen, beidseits der ITC)

Westwindzonen (instabile Ferellzellen durch mäandrierende Rossby Wellen, Westwinddrift, beidseits der ITC)

ITC (Innertropische Konvergenzzone) Polarzonen, Polarzelle 

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Frage

Welche chemischen Hauptbestandteile hat oberflächennahe Luft? Wähle die korrekte Reihenfolge sortiert nach prozentualem Anteil. 

Antwort anzeigen

Antwort

Stickstoff, Kohlendioxid, Sauerstoff, Ozon

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Frage

Das 1997 auf dem Weltklimagipfel verfasste Kyoto Protokoll zielte unter anderem auf die Reglementierung von verschiedenen klimaschädlichen (Treibhaus-)Gasen ab. Nenne vier dieser chemischen Substanzen.

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Antwort

Die im Rahmen des Kyoto Protokolls reglementierten chemischen Gase lauten (Auswahl): Methan (CH4), Kohlenstoffdioxid (CO2) als Referenz, Distickstoffoxid (N2O), Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW), Schwefelhexafluorid (SF6). 

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Frage

In der untersten Schicht der Erdatmosphäre, der Troposphäre (<10 km), findet u.a. der Hauptteil aller Wettergeschehen statt. Wie lauten die Namen der Schichten darüber?

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Antwort

Der Aufbau der Erdatmosphäre lautet wie folgt: Troposphäre, Stratosphäre, Mesosphäre, Thermosphäre. Dazwischen liegen die jeweiligen Übergangsschichten, genannt "-pausen" (Beispiel: Tropopause) Die Thermosphäre bzw. Ionosphäre geht dann schlussendlich in die Exosphäre über, welche je nach Definition bereits im interstellaren Raum liegt. 

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Frage

Wie entsteht Wetter? Erläutere (in eigenen Worten) die Funktionsweise von Hoch- und Tiefdruckgebieten.

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Antwort

Wetter ist ein komplexes Gefüge aus physikalischen Wirkmechanismen; dabei hängt das Wettergeschehen auf der Erde in erster Linie mit Umwälzprozessen von Temperatur- und Luftdruck (und deren zonalen Unterschieden) zusammen, welche u.a. mit dem Wasserkreislauf kombiniert (Verdunstung, Regen etc) für Wetterereignisse sorgen. Hochdruckgebiete (Hs) sind Bereiche, in denen Luft nach unten sinkt und dadurch zu einem Anstieg es Luftdrucks (gemessen in Pa = Pascal) führt. Tiefdruckgebiete hingegen haben einen niedrigen Luftdruck, dort steigt Luft nach oben, sodass dort meist Bewölkung, Regen, Schnee etc. vorliegt. 

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Frage

Nenne drei verschiedene Wolkentypen und deren Merkmale.

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Antwort

In der Meterologie werden zehn verschiedene Wolkentypen unterschieden, welche jeweils wieder eigene Untertypen aufweisen. Diese treten in unterschiedlichen Höhenschichten auf.  Drei bekannte Beispiele sind:
Cirruswolken, dünne faserige Schleierwolken, Aussehen wird durch Höhenwinde geprägt.

Cumuluswolken, einzelne sich an den Rändern stetig verändernde Haufenwolken

Stratuswolken, auch als Schichtwolken bezeichnet, Übergänge nur schwer erkennbar, (Hoch-)Nebelartig. 


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Frage

Was beschreibt der Begriff Elmsfeuer?

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Antwort

Ein traditioneller Osterfeuerbrauch in Königslutter am Elm (Niedersachsen). 

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Frage

Was versteht man unter saurem Regen? Beschreibe (in eigenen Worten) die Ursachen und Folgen dieses Phänomens. 

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Antwort

Als sauren Regen bezeichnet man mit Schadstoffen (z.B. SO², Hg, NO²) angereicherten Niederschlag, welcher durch seine PH- Negativität schädliche Umweltauswirkungen (Wald- bzw. Pflanzensterben, Bodendegeneration) aufweist. Dies wurde insbesondere in den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts dokumentiert. Ursachen sind die anthropogene Umweltverschmutzung (Industriestandorte, Schadstoffeintrag durch Verbrennungsmotoren etc.).

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Frage

Erkläre was mit dem Begriff Sonnenwind gemeint ist, und beschreibe (in eigenen Worten) seine sichtbaren Auswirkungen auf die irdische Atmosphäre.

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Antwort

Der solare Sonnenwind ist ein (elektrisch hoch leitfähiger) Partikelstrom der von der Sonne in alle Richtungen freigesetzt wird. Er ist Teil der kosmischen Strahlung. Wenn der Sonnenwind auf die Erde trifft, dann reagiert er mit dem Magnetfeld der Erde. Polarlichter (Aurora borealis/australis) sind physikalische Erscheinungen in der Atmosphäre, welche auf den Sonnenwind zurückzuführen sind. 

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Frage

In den USA sind Tornados keine Seltenheit, man spricht auch von einer jährlichen Tornadosaison, einer Zeit, in welcher Tornados gehäuft auftreten. Wie und unter welchen Voraussetzungen enstehen diese?

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Antwort

Tornados (oder Großthromben) entstehen meist in Gewitterlagen, wo bodennahe feucht-warme Luft von kalter, trockener Luft in der Höhe überlagert wird. Wenn diese Schichtungen dann durch Scherwinde innerhalb von einer Gewitterzelle aufwärts gewirbelt werden, begünstigt diese Zirkulation einen Sog der letztendlich den Unterdruck im Inneren des Tornados nährt. 

Frage anzeigen

Frage

Wo in der Atmosphäre entsteht normalerweise das Wetter?

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Antwort

Die Entstehung von Wetter ist ein komplexer Prozess an welchem mehrere Faktoren (Höhe, Verdunstung, Drehbewegung der Erde, Luftdruck uvm.) beteiligt sind. Diese Prozesse finden normalerweise in den folgenden atmosphärischen Schichten statt: 

Troposphäre, Stratosphäre und Mesosphäre.

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Frage

Was versteht man in der Meteorologie unter einer Großwetterlage?

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Antwort

Dabei handelt es sich um den Fachausdruck für umgangssprachlich "Da braut sich etwas zusammen". 

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Frage

In den Wetternachrichten wird eine explizite Fachsprache meistens vermieden. Was bezeichnet in der Meteorologie der Begriff Antizyklone?

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Antwort

Antizyklone sind in der Fachsprache der Ausdruck für Hochdruckgebiete. 

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Frage

Gewitter sind in den Tropen sehr viel häufiger als in den gemäßigten Breiten Europas. Erkläre (in eigenen Worten) die Entstehung von diesem Wetterphänomen.

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Antwort

Gewitter entstehen durch einen Spannungsaufbau positiver und negativ geladener Teilchen innerhalb einer oder mehrerer Wolkenzellen. Diese Spannungen entstehen, wenn feuchtwarme Luft schnell aufsteigt, und es dabei zu einer Reibung zwischen den einzelnen Partikeln kommt. Die so akkumulierende Spannung entlädt sich dann z.B. über Blitzschläge. Gewitter sind vor allem in den Tropen aufgrund der hohen Verdunstungsmengen fast an der Tagesordnung.  

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Frage

In der Meteorologie unterscheidet man Gewitter sowohl in Einzelzellengewitter als auch Superzellengewitter. Erläutere (in Stichpunkten) die Unterschiede der beiden Phänomene.

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Antwort

Eigenschaften einer Superzelle:

- längere Entstehungs- und Bestandszeit

- intensive, großräumig sichtbare Erscheinungen (z.B. Pilzausformung)

- sie gehen oft einher mit schweren Wolkenbrüchen (große Hagelkörner bis hin zu Tornados)

- Auf Satellitenbildern zeigt sich ein deutliches Ausscheren nach rechts (nördliche Halbkugel)  bzw. links (auf der südlichen Halbkugel)


Eigenschaften einer normalen Einzelgewitterzelle: 

- in der Regel kurzlebig

- (im Verhältnis) schwache Gewitterbildung 

- in der Regel geringe Windentwicklung



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Frage

Nenne die Namen von jeweils zwei schweren Stürmen, welche Nordamerika und Europa im 21. Jahrhundert heimgesucht haben.

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Antwort

Die mitunter stärksten Hurrikans im 21. Jahrhundert waren für die USA:
Ivan (2004), Katrina (2005) und Irma (2017). 

In Europa: Der Orkan Kyrill (2008), Xaver (2013) und Niklas (2015)

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Frage

Erkläre (in eigenen Worten) was mit dem Begriff Monsun gemeint ist. Gehe in Deiner Antwort auf räumliche und zeitliche Faktoren ein.

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Antwort

Monsun bezeichnet im (süd/südost) asiatischen Raum einen beständigen Wind, der im halbjährlichen Wechsel, von den Passatwinden beeinflusst, besonders die (sub-)tropischen Gebiete einschließt. Vor allem im sommerlichen Halbjahr ist er entscheidend an der Wetterentstehung beteiligt, und sorgt in den betroffenen Gebieten (bspw. Indien) für hohe Luftfeuchtigkeit und Niederschläge.  

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Frage

Nenne vier (sub-)tropische Länder Asiens, welche stark vom jahreszeitlichen Monsun beeinflusst werden. 

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Antwort

Klassische Länder die ein vom Monsun geprägtes Klima aufweisen sind Thailand, Kambodscha, die Philippinen aber auch Indonesien und Teile Indiens. 

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Frage

Für viele Länder in Südostasien ist die Zeit des Südwestmonsuns als eigene Jahreszeit, oder Regenzeit bekannt. Welche Monate des Jahres sind hiervon betroffen und warum?

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Antwort

Aufgrund der geographischen Lage in Äquatornähe (ITC) ist die Regenzeit bzw. Zeit des Südwestmonsuns auf die Monate Mai - Oktober zu verorten. Dabei spielen insbesondere die Passatwinde, Corioliskraft und die Nähe zur ITC eine große Rolle. In diesem Zeitfenster kommt es in der Regel zu örtlich variierenden, hohen und regelmäßigen Niederschlägen.

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Frage

Das Nordpolarmeer (bzw. der arktische Ozean) gilt als interkontinentales Mittelmeer. Mit welchen Gewässern ist er verbunden?

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Antwort

Der arktische Ozean ist in erster Linie mit dem Atlantik, sowie über die Beringstraße auch mit dem Pazifik verbunden. Darüber hinaus ist er mit mehreren Nebenmeeren verbunden, darunter: Grönlandsee, Europäisches Nordmeer, Barentssee, Hudson Bay, Beaufortsee und einige mehr. 

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Frage

Welche zwei Länder trennt die Beringstraße voneinander?

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Antwort

Russland (Ostsibirien) und Nordamerika (Alaska)

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Frage

Nenne sieben Säugetierarten, welche regelmäßig im arktischen Klima der Polarregion vorkommen. 

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Antwort

Eisbär, Schneefuchs, Rentier, Schneehase, Walross, Moschusochse, Robbe, Karibu, Hermelin, Wolf. 

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Frage

Welche drei Inseln liegen (geographisch betrachtet) zwischen Norwegen und Grönland?

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Antwort

Folgende Inseln liegen im Nordatlantik bzw. im Europäischen Nordmeer zwischen Norwegen und Grönland:
Island, Spitzbergen (Svalbard), die Faröer Inseln sowie die Insel Jan Mayen. 

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Frage

Die Universität der Arktis (UArctic) ist ein Netzwerk von Hochschulen im Nordpolarraum, welche sich der Erforschung der Arktis verschrieben haben. Welche Anrainerstaaten sind Teil dieses Netzwerkes?

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Antwort

USA (Alaska), Kanada, Dänemark, Schweden, Norwegen, Island, Russland, Finnland.

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Frage

Ca. 12% (4 Millionen) der Bewohner des Nordpolarraums sind indigener Natur. Nenne die Namen von zwei Völkern der Arktis.

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Antwort

Folgende indigene Völker leben im arktischen Raum: Samen, Inuit, Tschukschen, Yupik.

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Frage

Beschreibe (in eigenen Worten) die Landschaftsform Fjäll (Fjell), und gehe bei Deiner Antwort auf das Vorkommen, wie die wichtigsten Charakteristika ein. 

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Antwort

Das Fjäll (Fjell) ist eine Hochgebirgsform welche charakteristisch für den Norden Skandinaviens ist. Es beschreibt eine felsig bergige Hügellandschaft mit geringer Strauch- und Krautvegetation. Vereinzelt kommen Birken und niedere Baumarten vor, generell beschreibt es aber eine Bergtundra glazialer Prägung oberhalb der Baumgrenze. 

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Frage

Als weitgehend windstiller Bereich mit aufsteigenden Luftmassen unterliegt die ITC im Jahresverlauf nur leichten räumlichen Schwankungen. Warum befindet sie sich dennoch meist um einige Breitengrade nördlich vom Äquator?

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Antwort

Da es auf der Nordhalbkugel größere Landmassen gibt, und sich die Luftmassen über Festland stärker erwärmen als über dem offenen Ozean, ist die ITC über den Jahresverlauf etwas nördlich vom Äquator aufzufinden.

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Frage

Ein älterer englischer Begriff für Passatwinde lautet trade- winds (Handelswinde). Erläutere (in eigenen Worten) was es damit auf sich hat.

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Antwort

Die trade-winds bzw. Handelswinde haben ihren Namen ursprünglich aus der Seefahrt, da die Passatwinde für die Handels- Segelschifffahrt (z.B. Britische Ostindien Kompanie) und deren Mobilität von hoher Bedeutung waren.

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Frage

Hurrikans der Stärke 5 erreichen Windgeschwindigkeiten von 300 km/h und mehr. Wie wird das Innere eines Hurrikans bezeichnet, und welche Bedingungen herrschen dort?  

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Antwort

Das Auge (innerster Bereich in Bodennähe) eines jeden Hurrikans ist nahezu windstill. Dieser Bereich hat bei größeren Hurrikanen einen Durchmesser von ca. 50km, und wird umgeben vom Augenwall, dem Wolken- und Windring mit den höchsten Windgeschwindigkeiten.

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Frage

Die Hurrikans Irma und Katrina gehören zu den stärksten Hurrikanen der vergangenen zwei Jahrzehnte. Welche Stärke hatten sie zeitweilig bei ihrem Auftreffen an Land entwickelt?





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Antwort

Beide Hurrikane sind mit Geschwindigkeiten von bis zu 285 km/h gemessen worden, und entsprechen damit der Stärke 5 (verwüstend).

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Frage

Was ist der Unterschied zwischen einem Hurrikan und einem Orkan?

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Antwort

Es gibt keinen nennenswerten Unterschied, beide namentlichen  Bezeichnungen haben wahrscheinlich sogar den gleichen etymologischen Ursprung. In den USA (Hurrikan) wie auch in Europa (Orkan) werden Stürme ab der Stärke 12 (Beaufort) mit diesen Namen benannt. 

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Frage

Mit welcher Einheit und Skala wird Wind gemessen?

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Antwort

Wind wird in km/h (Kilometern pro Stunde) gemessen. 

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Frage

Nenne fünf Länder die im geographischen Bereich des Nordostpassat (bis 30° NB) liegen.

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Antwort

Mexiko, China, Indien, Somalia, Thailand, Oman, Jemen, Kenia, Vietnam. 

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Frage

Nenne zwei Länder, welche im Bereich des Südostpassat (bis 30° SB) liegen.

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Antwort

Madagaskar, Südafrika, Brasilien

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Frage

Welche Vegetationszonen liegen im Bereich des Südostpassat? Nenne zwei Beispiele. 

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Antwort

Folgende Vegetationszonen liegen im Wirkbereich des Südostpassatwindes: Feuchtsavanne, Trockensavanne, teilw. Dornsavanne aber auch teilw. tropischer Regenwald.

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Frage

Erkläre (in eigenen Worten) warum der Passatwind insbesondere in der Geschichte der Seefahrt eine große Rolle spielte. 

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Antwort

Zur Zeit des atlantischen Seehandels hat insbesondere der atlantische Dreieckshandel vom günstigen Passatwind profitiert. Dabei sind die (europäischen) Schiffe an Afrikas Küste entlang nach Süden gefahren, um dann mit dem Passatwind im Rücken nach Westen zu segeln. Der Golfstrom begünstigte dabei die Fahrt zurück nach Europa. 

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Frage

Welches Phänomen beschreibt der Windchill Effekt?

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Antwort

Bei Windgeschwindigkeit und kühlen Temperaturen nehmen wir die tatsächliche Temperatur deutlich kälter war. Der Windchill Effekt beschreibt also die gefühlte Temperatur in Abhängigkeit zur Windgeschwindigkeit. 

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Frage

Die Sommer- und Wintersonnenwende spielt vor allem in den hohen Breitengraden eine wichtige Rolle. Für welches physische Phänomen stehen sie?

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Antwort

Die Sommersonnenwende (normalerweise am 20./21. Juni und Wintersonnenwende 21./22. Dezember stehen jeweils für den längsten und kürzesten Tag respektive der Tageslichtzeit. Dabei verzeichnet die Sonne an diesen Tagen um die Mittagszeit ihren jeweils höchsten bzw. niedrigsten Stand am Himmel. 

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Frage

Welcher Brauch wird um die Sommersonnenwende in Mittel- und Nordeuropa zelebriert?

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Antwort

Sonnenfest

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Frage

Nenne vier Länder, welche in Europa innerhalb der subpolaren Zone liegen. 

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Antwort

Island, Schweden, Norwegen, Finnland.

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Frage

In welche Richtung werden Winde durch die Corioliskraft auf der Nordhalbkugel abgelenkt?

Antwort anzeigen

Antwort

Nach Osten (also rechts)

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Frage

Warum werden Winde durch die Corioliskraft abgelenkt?

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Antwort

Wenn Luftmassen sich vom Äquator aus Richtung Norden (oder Süden) bewegen

werden sie durch die Corioliskraft abgelenkt und bewegen sich dann schneller als die Erdoberfläche.

Frage anzeigen

Frage

In welche Richtung werden Luftmassen auf der Südhalbkugel abgelenkt, wenn sie vom Äquator Richtung Südpol wandern?

Antwort anzeigen

Antwort

Sie werden nach Osten (also links) abgelenkt.

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Frage

Vervollständige diesen Satz:

Die Corioliskraft führt auf der Nordhalbkugel zu einer ___-Ablenkung und auf der Südhalbkugel zu einer ___-Ablenkung. Sie wirkt umso ___ je näher man zu den Polen kommt.

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Die Corioliskraft führt auf der Nordhalbkugel zu einer Rechts-Ablenkung und auf der Südhalbkugel zu einer Links-Ablenkung. Sie wirkt umso stärker je näher man zu den Polen kommt.

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Inwiefern beeinflusst die Corioliskraft den Golfstrom?

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Wie bei den Lüftströmen auch beeinflusst die Corioliskraft die Laufrichtung des Golfstroms und lenkt die Meeresströmung Richtung Norden nach rechts ab. Im Norden Europas kommt so der Warme Golfstrom an und erwärmt dort die Küstenregionen.

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Welche Wind-Zirkulation (Höhenwinde) wird mitunter am stärksten von der Corioliskraft beeinflusst?

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Die Jetstreams - sie fließen an der Grenze zur polaren Zelle und sind Höhenwinde, die  auf der Nordhalbkugel durch die Corioliskraft nach Osten abgelenkt werden.

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Welche Rolle spielt die Corioliskraft bei der Entstehung von Hurrikans?

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Hurrikans werden durch warmes, verdunstendes Wasser und feuchte, warme Luft begünstigt. Letzter steigt hoch auf und begünstigt den Abfall kalter Luft. Die Corioliskraft dreht diese beiden gegenteiligen Luftmassen umeinander was eine Sogwirkung verursacht. Immer mehr feuchte Meeresluft wird angesogen. Der Hurrikan wächst.


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