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Tigerstaaten

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Tigerstaaten

Der Entwicklungsstand der Länder auf der Welt ist sehr unterschiedlich und auch die Geschwindigkeit der Entwicklung unterscheidet sich je nach Region und Ort beachtlich.

In diesem Artikel erklären wir dir, was Tigerstaaten sind, worin die Ursachen liegen, dass sich einige Länder langsamer entwickeln als andere und welche Entwicklungsstadien es gibt.

Was sind die Tigerstaaten?

Tigerstaaten - Definition

Laut Definition werden unter dem Begriff Tigerstaaten die Länder Südkorea, Singapur, Taiwan, Hongkong, Thailand, Malaysia, Indonesien und die Philippinen zusammengefasst.

Thailand, Malaysia, Indonesien und die Philippinen wurden allerdings erst später in die Begriffsdefinition aufgenommen.

Wieso heißen die Länder Tigerstaaten?

Der Begriff „Tigerstaaten“ wurde in den 80er Jahren populär und bezeichnet die damals aufstrebenden Schwellenländer. Der Begriff sollte einen kraftvollen, zum Sprung ansetzenden Tiger verbildlichen. Diese Metapher steht für die Schwellenländer, die sich in einer rasanten Entwicklung befinden und so mit dem Tiger verglichen werden können.

In der Zeit, in welcher der Begriff geprägt wurde, war nur Japan ein bereits entwickeltes Industrieland in Ostasien. In China, Nordkorea und Vietnam herrschte damals der Kommunismus und die restlichen Länder Ostasien waren alle Entwicklungsländer.

Einige davon waren mehr, andere waren weniger weit vom Status eines Schwellenlandes entfernt.

Schwellenland - Definition

Schwellenländer sind Staaten, die traditionell noch zu den Entwicklungsländern zählen, aber nicht mehr deren typische Merkmale aufweisen.

In diesem Entwicklungsstadium ist ein Schwellenland durch einen weitgehenden Umbau der Wirtschaftsstrukturen gekennzeichnet, der von der Agrarwirtschaft zur Industrialisierung führt. Manchmal nennt man solche Länder auch "take-off country's", da sie die typischen Strukturmerkmale eines Entwicklungslandes überwunden haben und kurz davor sind, "abzuheben".

Das bedeutendste Kennzeichen der Schwellenländer war bisher immer die schnell ablaufende Industrialisierung, wobei in vielen Fällen vor Allem ein stark wachsender Dienstleistungssektor die ökonomischen Strukturen dominiert.

Wirtschaftswachstum in den Tigerstaaten

Durch eine gezielte Wirtschaftspolitik und durch den beginnenden Prozess der Globalisierung erfuhren die Tigerstaaten einen ökonomischen Aufschwung. Es wurden zum Beispiel viele Produktionsstandorte in Länder mit niedrigen Herstellungs- und Lohnkosten verlagert, wodurch die Wirtschaft der Staaten angefeuert wurde.

Durch das nun hohe Wirtschaftswachstum konnten die Entwicklungsländer zu Industriestaaten aufsteigen.

Die Phasen der wirtschaftlichen Entwicklung der Tigerstaaten

Die wirtschaftliche Entwicklung der Tigerstaaten lässt sich in mehrere Phasen unterteilen.

Aufschwung

Zu Beginn, also im ersten Stadium, waren die betroffenen Länder auf wirtschaftlicher Ebene unterentwickelt. Dies machte sich zum Beispiel durch eine Knappheit an Rohstoffen, eine geringe landwirtschaftliche Nutzbarkeit oder eine hohe Analphabetenrate bemerkbar.

Aufgrund dieser Rückstände waren die Länder stark auf die Importe von industriellen Produkten aus dem Ausland angewiesen.

Um die Situation zum Besseren zu wandeln, mussten politische Veränderungen vorgenommen werden. Es wurde eine sogenannte importsubstituierende Industrialisierung hervorgerufen. Dies bedeutet, dass durch eine Veränderung der dominierenden Wirtschaftssektoren, die starke Abhängigkeit von Importen ersetzt werden sollte.

Durch eine Wirtschaftspolitik, welche unternehmerfreundlicher war, konnte man die Leichtindustrie anlocken.

Leichtindustrie ist ein anderer Begriff für die Konsumgüterindustrie und das Gegenteil der sogenannten Schwerindustrie.

Die Produktion wurde durch folgende Maßnahmen kostengünstiger:

  • Sonderwirtschaftszonen,
  • niedrige Löhne,
  • geringer Arbeiterschutz und
  • geöffnete Städte.
Folglich konnte sich die Wirtschaft von einer Agrar- zu einer Industriewirtschaft verändern.

Jedoch muss angemerkt werden, dass sich - im Gegensatz zu den wirtschaftlichen Verhältnissen- die sozialen Verhältnisse nicht verbesserten. Teilweise wurden die bisherigen sozialen Probleme gravierender.

Depression

Der Phase der Veränderung und des wirtschaftlichen Wachstums folgte in den 60er Jahren eine Zeit der Depression der Wirtschaft. Diese entstand durch das Entstehen von Gewerkschaften, einer Zunahme des Arbeiterschutzes und die damit einhergehenden sozialen Forderung. Die Produktionsbedingungen wurden ungünstiger, was zur Folge hatte, dass die Staaten ihre bisherigen Standortvorteile verloren und Nachbarstaaten ab sofort günstigere Wirtschaftsbedingungen aufwiesen.

Als Reaktion auf die Krise wurde die eigene moderne Industrie aufgebaut, welche nicht von ausländischen Investoren finanziert wurde. Dadurch wollte man mehr Unabhängigkeit schaffen. Um diese moderne Wirtschaft aufzubauen waren

  • Investitionen,
  • der Aufbau von Universitäten,
  • die Öffnung für den internationalen Handel und
  • mehr politische Stabilität
nötig.

Die neue Wirtschaft machte es möglich, dass höhere Löhne und gleichzeitig mehr soziale Absicherungen gewährt werden konnten. Außerdem wuchs der Dienstleistungssektor.

In den Ländern Südkorea, Taiwan und in Hongkong fand zusätzlich in dieser Zeit eine Demokratisierung statt.

Asienkrise

1997 kam es zur Asienkrise, welche auch die Tigerstaaten hart traf. Die Krise trat ein, als einige spekulativ angelegte Gelder in Thailand, Malaysia, Südkorea, Indonesien und den Philippinen abgezogen wurden.

Fluggänsemodell

Es gibt ein Modell der wirtschaftlichen Entwicklung einiger asiatischen Länder. Dieses nennt sich Fluggänsemodell und trifft vor Allem auf die Tigerstaaten zu.

Bei diesem Modell wird die Entwicklung der Staaten und deren Wirtschaft mit den Verhalten von Fluggänsen verglichen. Wie es bei Gänsen einen Anführer gibt, so gibt es auch bei Ländern eines, welches die anderen Länder anführt. Im Fall der asiatischen Länder ist das anführende Land Japan.

Die allgemein typische Entwicklungsabfolge sieht so aus:

  1. Abhängigkeit des Landes von Importen
  2. Einführung der Leichtindustrie um nicht mehr von Importen abhängig zu sein
  3. geringe Nachfrage nach Importwaren
  4. Förderung der Exporte durch mehr arbeitsintensive Produktion
  5. Einfuhrzölle der Abnehmerländer führen zu steigenden Löhnen und dadurch steigender Konkurrenz durch andere Niedriglohnländer
  6. Förderung der (human)kapital-intensiven Produktion
  7. steigende Löhne und Konkurrenz durch andere Schwellenländer; fehlende Wettbewerbsfähigkeit bezüglich Innovationen
  8. Intensivierung von High-Tech-Branchen bis zur Wettbewerbsfähigkeit mit Industrieländern

Probleme und Risiken

Abhängigkeit von Rohstoff- und Absatzmärkten

Es gibt natürlich in den Tigerstaaten einige Probleme. Diese bestehen vor allem deshalb, weil sich in den Staaten zuerst eine Niedriglohn-Industrie und später eine Hightech-Industrie entwickelte. Dadurch, dass fast ausschließlich eine Industrieart dominant ist, kann schnell eine Abhängigkeit von anderen Rohstoff- und Absatzmärkten entstehen. Dies bringt ein großes Risiko zukünftiger Krisen mit sich.

Landflucht

Außerdem herrschen große Unterschiede zwischen ländlichen und städtischen Regionen. Die Industrie wächst ausschließlich in den großen Städten, weshalb viele Menschen in die Städte ziehen und es zur Landflucht kommt. Um dem entgegenzuwirken, wurden vom Staat große Wohnstädte geplant und gebaut, welche für Entlastung sorgen sollten.

Belastung der Infrastruktur

Durch ein starkes Bevölkerungswachstum ist die Infrastruktur generell stark belastet. Dabei gewinnen vor allem die Hauptstädte an Bedeutung. Man spricht von sogenannten Ballungsräumen. In Seoul, die Hauptstadt von Südkorea, ist dies Sudogwon, welcher der zweitgrößte Ballungsraum der Welt ist. Fast die Hälfte aller Südkoreaner lebt in oder um die Hauptstadt.

Andere, ländlichere Gebiete leiden unter starkem Bevölkerungsverlust. Dies führt dazu, dass es in Provinzstädten kaum U-Bahn-Netze oder sonstige Infrastruktur gibt, wohingegen die Hauptstädte über hochentwickelte Netze verfügt.

Gegensätze zwischen Arm und Reich

Eine große Herausforderung der Tigerstaaten ist es, darauf zu achten, dass die Schere zwischen Arm und Reich nicht noch größer wird. Ansonsten würde die Entwicklung der Länder zu Industriestaaten auf Kosten der sozialen Entwicklung gehen.

Geburteneinbruch

Ein weiteres Problem der Staaten ist ein starker Geburteneinbruch, welcher seit den 90er Jahren gravierender wird. Die Fertilitätsraten sagen voraus, dass die Bevölkerungszahlen in Zukunft zurückgehen werden. Da aber die Anzahlen alter Menschen stark ansteigt, wächst die Gefahr, dass den Tigerstaaten großen demographischen Problemen wie Überalterung bevorstehen. Diese könnten weitaus gravierender sein, als die erwarteten demographischen Trends in Westeuropa.

Der Unterschied zwischen Tigerstaaten und Pantherstaaten

Eventuell ist dir neben dem Begriff Tigerstaaten auch schonmal der Begriff Pantherstaaten begegnet. Pantherstaaten beschreiben auch Staaten oder Wirtschaftsräume, welche eine ähnliche Entwicklung wie die Tigerstaaten durchgemacht haben.

Zu den Pantherstaaten gehören Indonesien, Malaysia, Thailand, die Philippinen und Vietnam.

Nach der raschen positiven Entwicklung der Tigerstaaten vermutete man auch für die sogenannten Pantherstaaten eine reelle Chance auf steigendes Wirtschaftswachstum. Jedoch wurde durch die Asienkrise 1997 der Aufschwung sehr stak gebremst, weshalb bisher keiner der Pantherstaaten den Sprung zum Industriestaat geschafft hat.

Tigerstaaten - das Wichtigste im Überblick

  • Laut Definition werden unter dem Begriff Tigerstaaten die Länder Südkorea, Singapur, Taiwan, Hongkong, Thailand, Malaysia, Indonesien und die Philippinen zusammengefasst.
  • Der Begriff „Tigerstaaten“ wurde in den 80er Jahren populär und bezeichnet die damals aufstrebenden Schwellenländer.
  • Durch eine gezielte Wirtschaftspolitik und durch den beginnenden Prozess der Globalisierung erfuhren die Tigerstaaten einen ökonomischen Aufschwung.
  • Dies geschah zum Beispiel durch die Verlagerung der Produktionsstandorte in Länder mit niedrigen Herstellungs- und Lohnkosten.
  • Die Entwicklungsphasen werden unterteilt in die Phase des Aufschwungs, die Depression und die Asienkrise.
  • Das Fluggänsemodell verallgemeinert die Entwicklung asiatischer Staaten.
  • Die Abhängigkeit von ausländischen Rohstoff- und Absatzmärkten ist aufgrund einer einseitigen Industrie ein mögliches Risiko für die Tigerstaaten.
  • Die Tigerstaaten haben außerdem mit Landflucht und problematischen demographischen Trends zu kämpfen.
  • Pantherstaaten bezeichnen Länder, welche eine ähnliche wirtschaftliche Entwicklung wie die Tigerstaaten erlebt haben. Allerdings ist bisher keines dieser Länder ein Industriestaat.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Tigerstaaten

  • Singapur
  • Südkorea
  • Hongkong
  • Malaysia
  • Indonesien
  • die Philippinen 

Ja sind sie, da es sich bei den Tigerstaaten um die damals aufstrebenden Schwellenländer handelt. Jedoch sind einige Tigerstaaten bereits zu einem Industriestaat geworden, dann ist die Bezeichnung nicht länger passend. 

Der Begriff "Tigerstaaten" wurde in den 80er Jahren populär und bezeichnet die damals aufstrebenden Schwellenländer. 

Der Begriff sollte einen kraftvollen zum Sprung ansetzenden Tiger verbindlichen, dem es die Schwellenländer gleich tun.

Finales Tigerstaaten Quiz

Frage

Wer gehört zu den Tigerstaaten?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Singapur
  • Südkorea
  • Taiwan
  • Hongkong
  • Malaysia
  • Indonesien
  • Die Philippinen
Frage anzeigen

Frage

Sind Tigerstaaten als Schwellenländer zu bezeichnen?

Antwort anzeigen

Antwort

Ja sind sie, da sich bei den Tigerstaaten um die damals aufstrebenden Schwellenländer handelt. Jedoch ist es möglich, dass sich ein Tigerstaaten zu einem Industriestaat entwickelt hat. Dann ist der Begriff Schwellenland nicht mehr passend. 

Frage anzeigen

Frage

Was versteht man unter Tigerstaaten?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Begriff „Tigerstaaten“ wurde in den 80er Jahren populär und bezeichnet die damals aufstrebenden Schwellenländer. Der Begriff sollte einen kraftvollen zum Sprung ansetzenden Tigers verbildlichen, dem es die Schwellenländer gleich tun.

Frage anzeigen

Frage

Welches Land war das einzig bereits entwickelte Industrieland in Ostasien als der Begriff “Tigerstaaten” geprägt wurde?

Antwort anzeigen

Antwort

Japan 

Frage anzeigen

Frage

Was sind Schwellenländer?

Antwort anzeigen

Antwort

Schwellenländer sind Staaten, die traditionell noch zu den Entwicklungsländern zählen, aber nicht mehr deren typische Merkmale aufweisen. 

In diesem Entwicklungsstadium ist ein Schwellenland durch einen weitgehenden Umbau der Wirtschaftsstrukturen gekennzeichnet, der von der Agrarwirtschaft zur Industrialisierung führt.

Frage anzeigen

Frage

Wie kam es zum Aufschwung der Tigerstaaten?

Antwort anzeigen

Antwort

Durch eine gezielte Wirtschaftspolitik und durch den beginnenden Prozess der Globalisierung erfuhren die Tigerstaaten einen ökonomischen Aufschwung. Es wurden zu Beispiel viele Produktionsstandorte in Länder mit niedrigen Herstellungs- und Lohnkosten verlagert, wodurch die Wirtschaft der Staaten angefeuert wurde.

Frage anzeigen

Frage

Welche politischen Maßnahmen wurden ergriffen, damit die Tigerstaaten nicht länger von Importen abhängig waren?

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Antwort

  • Importsubstituierende Industrialisierung 
  • unternehmerfreundlichere Wirtschaftspolitik 
  • Anlockung der Leichtindustrie 
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Frage

Wie kam es zur wirtschaftlichen Depression?

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Antwort

Die Depression geschah, da durch das Entstehen von Gewerkschaften und einer Zunahme des Arbeiterschutzes und von sozialen Forderungen die Produktionsbedingungen ungünstiger wurden. Die Staaten verloren ihre bisherigen Standortvorteile und Nachbarstaaten wiesen ab sofort günstigere Wirtschaftsbedingungen auf.

Frage anzeigen

Frage

Wie reagierte man auf die wirtschaftliche Depression?

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Antwort

  • Aufbau einer modernen Industrie 
  • nicht von ausländischen Investoren finanziert 
  • Investitionen und Aufbau von Universitäten
  • Öffnung für den internationalen Handel 
  • Sicherung der politischen Stabilität 
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Frage

In welchen Ländern fand in den 60er/70er Jahren eine Demokratisierung statt?

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Antwort

  • Taiwan
  • Südkorea
  • Hongkong
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Frage

Wann war die Asienkrise?

Antwort anzeigen

Antwort

1997

Frage anzeigen

Frage

Was ist das Fluggänsemodell?

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Antwort

Bei diesem Modell wird die Entwicklung der Staaten und deren Wirtschaft mit den Verhalten von Fluggänsen verglichen. Dabei gibt wie bei den Gänsen ein Land welches die anderen Länder (beziehungsweise Gänse) anführt. Im Fall der asiatischen Länder ist das anführende Land Japan.


Das Modell trifft vor allem auf die Tigerstaaten zu. 

Frage anzeigen

Frage

Welche Probleme und Risiken gibt es in den Tigerstaaten?

Antwort anzeigen

Antwort

  • mögliche Abhängigkeit von Rohstoff- und Absatzmärkten 
  • große Unterschiede zwischen ländlichen und städtischen Regionen 
  • Schere zwischen Arm und Reich 
  • Landflucht 
  • Bevölkerungswachstum belastet die Infrastruktur 
  • Bevölkerungsverlust in den Provinzen und Geburteneinbruch 
  • Überalterung 
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Frage

Was ist ein Pantherstaat?

Antwort anzeigen

Antwort

Pantherstaaten beschreiben auch Staaten oder Wirtschaftsräume, welche eine ähnliche Entwicklung wie die Tigerstaaten durchgemacht haben. Jedoch ist bisher keines der Länder ein Industriestaat. 

Zu den Pantherstaaten gehören Indonesien, Malaysia, Thailand, die Philippinen und Vietnam.

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