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Stadtgeographie

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Stadtgeographie

In diesem Artikel erklären wir dir, was es mit der Stadtgeographie auf sich hat, wozu sie dient und welche verschiedenen Forschungsrichtungen ihr unterliegen. Dabei erklären wir dir auch, über welche Kennzeichen eine Stadt verfügt.

Dieser Artikel gehört zum Fach Geographie und bietet dir einen ersten Einblick in die Stadtforschung, damit du bestehende Unterthemen leichter verstehen kannst. Viel Spaß beim Lernen!

Stadtgeographie – Definition

Die Stadtgeographie ist ein bedeutendes Teilgebiet der Humangeographie. Sie befasst sich unter anderem mit der Stadtentwicklung, städtischen Prozessen und diversen Stadtmodellen. Dabei werden gesellschaftliche, sozioökonomische und politische Prozesse berücksichtigt. Auch externe Einflussfaktoren wie die Globalisierung oder interne Prozesse, welche eine Stadt prägen, werden betrachtet. Wie man sieht, ist die Stadtgeographie stark verflochten mit anderen interdisziplinären Teilgebieten wie der Wirtschafts- oder Bevölkerungsgeographie. Darüber hinaus ist die Stadtgeographie auch eng verbunden mit anderen Wissenschaften wie der Soziologie, Ethnologie oder Architektur. Deshalb wird sie auch als Teil der interdisziplinären Stadtforschung verstanden.

Stadtgeographie – Ziel

Ziel der Stadtgeographie ist es, die Strukturen, Funktionen und Prozesse einer Stadt unter Berücksichtigung verschiedener Entwicklungen und Probleme zu erforschen. Diese Erkenntnisse werden analysiert und dokumentiert. Auf Mikroebene wird die Stadt als Ganzes mit ihren jeweiligen Vierteln untersucht. Hingegen werden auf Mesoebene Stadt-Umland-Beziehungen betrachtet. Zuletzt werden auf Makroebene ganze Städtesysteme analysiert. Dadurch können Strukturen, Prozesse und mögliche Problematiken moderner Städte erforscht und prognostiziert werden.

Stadtgeographie – Kennzeichen einer Stadt

Um die Stadtgeographie besser verstehen zu können, bietet sich an, erst einmal die Merkmale einer Stadt genauer zu betrachten. Aus geographischer Sicht müssen folgende funktionale, physiognomische und sozialgeographische Kennzeichen erfüllt sein, damit eine Stadt vorliegt:

  • Mindestgröße: Es liegen je nach Land verschiedene Richtwerte vor, ab welcher Zahl an Einwohnern und Fläche ein Gebiet als Stadt bezeichnet werden kann.
  • Siedlungskörper: Liegt eine geschlossene Ortsform vor, so spricht man von einem kompakten Siedlungskörper. Auch dies ist ein Kennzeichen einer Stadt. Dabei sind vor allem eine hohe Bebauungsdichte sowie vorwiegend mehrstöckige Gebäude im Zentrum der Stadt gegeben.
  • Zentralität: Unter Zentralität versteht man den funktionalen Bedeutungsüberschuss einer Stadt gegenüber seinem Umland. Das bedeutet, dass das Angebot einer Stadt höher ist als die Nachfrage. Eine Stadt bietet mehr Dienstleistungen und Waren, als ihre Bürger benötigen. Daher bietet die Stadt auch für das Umland Arbeitsplätze, Versorgungs- und Bildungseinrichtungen und vieles mehr.
  • Hohe Wohn- und Arbeitsplatzdichte: Hier wird die Relation zwischen Einwohnern bzw. Arbeitsplätzen und Fläche betrachtet. Wie schon bei der Zentralität erläutert, bietet eine Stadt mehr Arbeitsplätze, als die Einwohner benötigen.
  • Stadt-Umland-Beziehungen: Aufgrund der Zentralität, welche Städte aufweisen, entwickeln sie gewisse Beziehungen zu ihrem Umland. Während im Umland lebende Personen die Arbeitsplätze, Dienstleistungen und Freizeiteinrichtungen der Städte nutzen, profitieren die Städte wiederum vom Umland (z.B. durch Freizeitmöglichkeiten oder Bereitstellung von Versorgungsanlagen).
  • Differenzierung der Raumstruktur: Eine Stadt besteht aufgrund ihrer funktionalen Differenzierung aus verschiedenen Vierteln, die jeweils eigene Funktionen erfüllen (z.B. Wohn- oder Industriegebiete). Auch liegt eine sozialräumliche Differenzierung der Wohnbevölkerung aufgrund von unterschiedlichen Miet- und Bodenpreisen und eine ethnische Differenzierung aufgrund der Ansammlung bestimmter ethnischer Gruppen innerhalb eigener Viertel vor.
  • Sozioökonomische Struktur: Der sekundäre und tertiäre Berufssektor dominiert in der Stadt. Zum sekundären Sektor gehören beispielsweise Industrie und Baugewerbe, zum tertiären vor allem Dienstleistungen und Handel. Auch gelten Städte als Innovationszentren, in welchen sich zuletzt auch bestimmte charakteristische Lebensformen herausbilden (z.B. hohe Anonymität oder viele Alleinlebende).

Wichtige Forschungsrichtungen der Stadtgeographie

Die Stadtgeographie lässt sich in sieben Forschungsrichtungen unterteilen. Die Reihenfolge richtet sich hierbei nach ihrer Entstehung:

  1. Morphogenetische Stadtgeographie
  2. Funktionale Stadtgeographie
  3. Kulturgenetische Stadtgeographie
  4. Sozialgeographische Stadtforschung
  5. Quantitative Stadtgeographie
  6. Verhaltensorientierte Stadtgeographie
  7. Angewandte Stadtgeographie

Morphogenetische Stadtgeographie (seit ca. 1910)

Die morphogenetische Stadtgeographie untersucht die physischen, äußeren Merkmale einer Stadt. Hierbei werden beispielsweise Gestaltung von Grund- und Aufriss der Stadt und ihre Entstehung betrachtet.

Funktionale Stadtgeographie (seit ca. 1925)

Wie der Name schon verrät, wird hier die Funktion einer Stadt genauer analysiert. Dabei werden funktionale Raumeinheiten (z.B. Wohnviertel, Innenstadt etc.) innerhalb einer Stadt betrachtet.

Kulturgenetische Stadtgeographie (seit ca. 1950)

Die kulturgenetische Stadtgeographie betrachtet die Folgen kultureller, aber auch historischer Unterschiede auf die Entwicklung von Städten.

Sozialgeographische Stadtforschung (seit ca. 1950)

Die sozialgeographische Stadtforschung untersucht Handlungen bestimmter sozialer Gruppen innerhalb einer Stadt und ihre Folgen auf die städtischen Prozesse.

Quantitative Stadtgeographie (seit ca. 1960)

Diese Forschungsrichtung untersucht bestehende Modelle und Theorien zu Städten und ihren Entwicklungen mithilfe von geostatistischen Methoden.

Verhaltensorientierte Stadtgeographie (seit ca. 1970)

Die verhaltensorientierte Stadtgeographie befasst sich mit der Wahrnehmung und Beurteilung von städtischen Strukturen durch die Einwohner und ihre Folgen auf das Verhalten der Bevölkerung.

Angewandte Stadtgeographie (seit ca. 1975)

Bei der angewandten Stadtgeographie geht es um die Weiterentwicklung der Städte. Bestehende Theorien und Modelle werden hierbei genutzt, um beispielsweise die Stadt zu erneuern oder den Verkehr innerhalb der Stadt zu beruhigen. Diese Forschungsrichtung ist daher stark praxis- und planungsorientiert.

Stadtgeographie Forschungsrichtungen StudySmarter

Abb. 1: Forschungsrichtungen der Stadtgeographie

Quelle: www.spektrum.de

Stadtentwicklung, städtische Prozesse und Stadtmodelle

Wie bereits anfangs erwähnt, befasst sich die Stadtgeographie vor allem mit Stadtentwicklungen, städtischen Prozessen und Stadtmodellen. Was es damit auf sich hat, wollen wir dir hier kurz erläutern.

Stadtentwicklung

Bei der Stadtentwicklung handelt es sich, wie der Begriff schon verrät, um alle Entwicklungen einer Stadt. Sie umfasst neben räumlichen Veränderungen auch strukturelle Entwicklungen, zu denen unter anderem auch ökonomische, demografische, kulturelle oder soziale Faktoren gehören. Die Stadtentwicklung befasst sich beispielsweise mit der historischen Stadtentwicklung, der Stadtentwicklung im 20. und 21. Jahrhundert und zuletzt auch der nachhaltigen Stadtentwicklung, welche gerade in der heutigen Zeit von besonderer Relevanz ist.

Wusstest du schon? Siedlungen, die später auch zu Städten wurden, wurden vor allem in der Nähe von Gewässern gebaut. Diese eigneten sich nämlich hervorragend als Transport- oder Handelswege, aber auch um sich vor Feinden abzuschotten. Wenn du mehr über die Wasserversorgung in Bezug auf die Stadtentwicklung lernen willst, dann klick dich gerne in unseren Beitrag zu diesem Thema!

Wenn du mehr über die Stadtentwicklung erfahren willst, dann klick dich doch mal in unseren Beitrag dazu rein!

Städtische Prozesse

Wie schon angeklungen, verändern sich Städte stetig. Diese Entwicklungen nennt man auch städtische Prozesse. Aufgrund der oben beschriebenen Charakteristika einer Stadt gibt es eine Vielzahl von städtischen Prozessen, die wichtigsten sind jedoch die Gentrifizierung, Suburbanisierung, Urbanisierung, Verstädterung und Metropolisierung.

Wenn du mehr über die städtischen Prozesse erfahren willst, dann klick dich doch mal in unseren Beitrag dazu rein!

Stadtmodelle

Stadtmodelle sollen Städte in vereinfachter Form darstellen. Dabei geht es nicht lediglich um den Umriss einer Stadt, sondern auch um ihre ökonomischen, sozialen und kulturellen Merkmale. Unterscheiden lässt sich zwischen den Stadtmodellen nach Chicagoer Schule und den regionalspezifischen Stadtmodellen.

Stadtmodelle nach Chicagoer Schule

Die Chicagoer Schule entwickelte Stadtmodelle, die vor allem nordamerikanische und europäische Städte beschreiben. Dazu gehören:

Regionalspezifische Stadtmodelle

Auch nach Region lassen sich charakteristische Stadtmodelle herausarbeiten. Zu diesen gehören:

  • die europäische Stadt
  • die nordamerikanische Stadt
  • die lateinamerikanische Stadt
  • die orientalische Stadt

Wenn du mehr über die jeweiligen Stadtmodelle erfahren willst, dann klick dich doch mal in unseren Beitrag dazu rein!

Stadtgeographie - das Wichtigste auf einen Blick

  • Die Stadtgeographie untersucht Stadtentwicklungen, städtische Prozesse und Stadtmodelle unter besonderer Berücksichtigung von internen und externen Einflussfaktoren
  • Sie dient dazu, Strukturen, Prozesse und mögliche Problematiken moderner Städte zu erforschen und zu prognostizieren
  • Insgesamt lässt sich die Stadtgeographie in sieben Forschungsrichtungen unterteilen: die morphogenetische, funktionale, kulturgenetische, quantitative und verhaltensorientierte Stadtgeographie und die sozialgeographische Stadtforschung

Stadtgeographie - Das Wichtigste auf einen Blick

  • In der Stadtgeographie werden zum einen siedlungsinterne Strukturen und die zugrunde liegenden Prozesse untersucht, zum anderen aber auch Beziehungen zwischen Städten bzw. Städten und kleineren Siedlungen, sowie die Stadtentwicklung und ihre Probleme.
  • Es gibt sieben Teilbereiche der Stadtgeographie, nämlich die morphogenetische Stadtgeographie, die funktionale Stadtgeographie, die kulturgenetische Stadtgeographie, die sozialgeographische Stadtforschung, die quantitative Stadtgeographie, die verhaltensorientierte Stadtgeographie und die angewandte Stadtgeographie.
  • Es gibt sieben Teilbereiche der Stadtgeographie, nämlich die morphogenetische Stadtgeographie, die funktionale Stadtgeographie, die kulturgenetische Stadtgeographie, die sozialgeographische Stadtforschung, die quantitative Stadtgeographie, die verhaltensorientierte Stadtgeographie und die angewandte Stadtgeographie.
  • Auf Basis der Merkmale einer Stadt wurden in der Vergangenheit zahlreiche verschiedene Stadtmodelle entwickelt, zum Beispiel die klassischen Modelle der Chicagoer Schule oder bestimmte regionalspezifische Modelle.
  • In der Stadtgeographie sind die Stadtentwicklung und die damit verbundenen verschiedenen städtischen Prozesse zentral. Da immer wieder neue städtische Prozesse in den Gang gesetzt werden, können sich eine Stadt und die umliegenden Gegenden entwickeln.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Stadtgeographie

Bei den physiognomischen Merkmalen einer Stadt handelt es sich um Merkmale, die das äußere Erscheinungsbild beeinflussen, zum Beispiel die Hochhausbebauung im Stadtzentrum.

Die Gliederung einer Stadt in Teilräume, die sich nach der jeweils vorherrschenden Nutzung oder Funktion unterscheiden, wird als „funktionale Stadtgliederung“ bezeichnet.

Städte sind dicht bebaut, besitzen ein Kern-Rand-Gefälle bezogen auf beispielsweise die Wohn- und Arbeitsstättendichte und sind funktional gegliedert. Zudem arbeitet die Stadtbevölkerung meist im sekundären oder tertiären Sektor.

In so gut wie allen europäischen Städten gibt es hinsichtlich ihrer Funktion eine grundsätzliche Gliederung in vier Stadtteile: City, citynahe Wohn- und Gewerbeviertel, Außenzone der Städte und Stadt-Umland. Die City bildet den Stadtkern, also die eigentliche Innenstadt. 

Finales Stadtgeographie Quiz

Frage

Welche Arten von wirtschaftlichen Strukturwandel lassen sich unterscheiden?

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Antwort

sektoraler Wandel

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Frage

Welche Merkmale treffen auf die US-amerikanische Stadt zu?

Antwort anzeigen

Antwort

Central Business District

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Frage

Welche Merkmale treffen auf die Lateinamerikanische Stadt zu?

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Antwort

Ursprung: spanische Kolonialstadt

Frage anzeigen

Frage

Der "Sanfte Tourismus" ist ein Gegenentwurf zum ...

Antwort anzeigen

Antwort

Massentourismus

Frage anzeigen

Frage

Welche Standortfaktoren bestimmen z. B. die Produktionsstandorte von Konzernen?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Rohstoffe
  • Günstige Arbeitskräfte
  • Qualifizierte Arbeitskräfte
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Frage

Welche positiven Auswirkungen hat die Globalisierung auf den Wirtschaftsstandort Deutschland?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Globale Marktpräsenz
  • Bessere Transfermöglichkeiten von Know-How, Kapital, Waren und Dienstleistungen
  • Stärkere internationale Kooperation
Frage anzeigen

Frage

Welche negativen Auswirkungen hat die Globalisierung auf den Wirtschaftsstandort Deutschland?

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Antwort

  • Inernationaler Anpassungsdruck
  • Standortverlagerung innländischer Unternehmen
  • Arbeitsplatzverlust und Zunahme von Arbeitslosigkeit
  • Sinkende Steuereinnahmen
  • Risiko eines sozialen Abstiegs
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Frage

Was beschreiben die Terms of Trade?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Terms of Trade beschreiben das Preisverhältnis zwischen Export - und Importgütern.

Frage anzeigen

Frage

Mit welchen Kriterien lassen sich die Arten des Tourismus unterscheiden?


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Antwort

• Motive der Reisenden
• Organisationsform der Reise
• Lage der Zielorte
• Art der Unterkunft
• Dauer des Urlaubs

• Binnen-, Auslands-, Ferntourismus
• Schwerpunkt der Urlaubsaktivitäten

Frage anzeigen

Frage

Welche naturgeographischen Faktoren erzeugen ein touristisches Potenzial eines Raumes?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Relief(energie)
  • Strand und Gewässer (Wassertemperatur, Sauberkeit etc.)
  • Klima: Temperatur, Regenhäufigkeit, Schnee- und Windsicherheit, Sonnenscheindauer
  • (exotische) Tier- und Pflanzenwelt
  • beeindruckende Natur (Wüste, Vulkane, ...) und Vielfalt der Landschaftsformen

im Vergleich mit und im Unterschied

zu den Verhältnissen am Wohnort

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Frage

Welche kultur- und sozialgeographischen Faktoren erzeugen ein touristisches Potenzial eines Raumes?

Antwort anzeigen

Antwort

  • kulturelles Angebot: z. B. historische und archäologische Zeugnisse
  • infrastrukturelles Angebot: z. B. Beherbergung (Umfang, Art, Qualität, Preis : Leistung), Entertainment (z. B. Freizeitpark, Einkaufsmöglichkeiten), Sportanlagen, Dienstleistungsbetriebe (z. B. Skischulen, Andenkenläden), verkehrsinfrastrukturelle Erschließung und Anbindung
  • Image des Ortes (Prestigewert)
  • Sicherheit während des Aufenthalts
Frage anzeigen

Frage

Welche Voraussetzungen gibt es für eine steigende Reiseintensität?


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Antwort

• verkürzte Arbeitszeiten
• größerer Wohlstand
• mehr Urlaubstage
• Pauschaltourismus
• gewachsene Motorisierung
• verbilligte Flugreisen

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Frage

Positive wirtschaftliche Folgen des Fremdenverkehrs

Antwort anzeigen

Antwort

• Devisenzufluss
• positive Beschäftigungseffekte
• Zunahme des Tertiärisierungsgrades (allerdings: auch der Schattenwirtschaft)
• Trickle-down-Effekte (Sekundär- / Multiplikatoren-Effekte)
• Infrastrukturentwicklung (z. B. Kläranlagen, Trinkwasser)
• Entlastung der Hauptstadtregion in Entwicklungsländern
• Abbau regionaler Disparitäten

Frage anzeigen

Frage

Welche Ziele verfolgt der sanfte Tourismus?

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Antwort

• Schutz und Erhalt der Landschaft
• Schaffung einer innerregional verankerten Tourismuswirtschaft
• Verflechtung der Tourismuswirtschaft mit anderen einheimischen Wirtschaftsbereichen
• Sicherung der soziokulturellen Identität der Einheimischen
• Zufriedenheit aufseiten der Reisenden und der Einheimischen

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Frage

Welche wirtschaftlichen Folgen kann Tourismus erzeugen?

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Antwort

  • Preissteigerungen, auch bei Bodenpreisen
  • Devisenabfluss, u. a. für Lebensmittelimporte 
  • zu geringer Nutzen von Infrastrukturmaßnahmen für Einheimische
  • nur saisonale Beschäftigungsmöglichkeit, oft im Niedriglohnsektor
Frage anzeigen

Frage

Welche ökologischen Folgen kann Tourismus erzeugen?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Versiegelung und Zerschneidung der Landschaft
  • Störung empfindlicher Ökosysteme (z. B. Korallenriffs, Hochgebirge)
  • zu starker Ressourcenverbrauch, u. a. von Wasser 
  • erhöhter CO -Ausstoß durch Anstieg des Reiseverkehrs
Frage anzeigen

Frage

Welche soziokulturellen Folgen kann Tourismus erzeugen?

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Antwort

  • Zwangsumsiedlungen wegen touristischer Großprojekte
  • Verlust traditionellen Handwerks zugunsten von Tourismus-Kitsch
  • Abwendung von der traditionellen Kultur (Akkulturation)
  • Gefahr zunehmender gesellschaftlicher / sozialer Disparitäten
  • Zunahme von Kriminalität, (Kinder-)Prostitution, Bettelei
  • fehlende Bürgerbeteiligung bei relevanten Entscheidungen
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Frage

Beschreibe die Phasen des Butler-Modells

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Antwort

Phase 1 – Erkundung: Zielregionen unbekannt, „exotisch“; Pionier-, Individualtouristen; Ziel schwer erreichbar; kaum Infrastrukturangebote
Phase 2 – Erschließung: bekannter durch Mundpropaganda; steigende Urlauberzahlen, Verkehrs- und Beherbergungsstrukturen im Aufbau
Phase 3 – Entwicklung: Aufnahme in das Programm von Reiseveranstaltern; einsetzender Massentourismus; Arbeitsplatzangebote für Einheimische; ökologische Belastungen
Phase 4 – Konsolidierung: starke Werbung, saisonale (Sonder-)Angebote; noch leichte Zuwachsraten; hohe ökologische Belastung; Verdrängung der Einheimischen aus der Tourismusbranche
Phase 5 – Stagnation: abnehmende Touristenzahlen; wenig Erstreisende; sinkendes Gästeniveau; künstliche Attraktionen als Impulsversuch;
Arbeitsplatzrückgang; Erreichen der Tragfähigkeitsgrenze
Phasen 6 A bis 6 E (zwischen Erneuerung und Verfall):
Erneuerung: Bewerbung neuer, spezieller Zielgruppen; Modernisierung der Infrastruktur; Abnahme der ökologischen Belastung 

Verfall: Werbung nachlassend; Touristenzahlen rückläufig; ökonomischer Nutzen gering; ökologische Belastung hoch

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Frage

Was sind positive Rückwirkungen des Globalisierungsprozesses auf den Wirtschaftsstandort Deutschland?


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Antwort

• globale Marktpräsenz, d. h. Chance auf Teilnahme an internationalen (Absatz-)Märkten
• bessere Transfermöglichkeiten von Know-how, Kapital (Auslandsdirektinvestitionen = ADI) und Waren und Dienstleistungen
• stärkere internationale Kooperation infolge zunehmender Wirtschaftsliberalisierung

Frage anzeigen

Frage

Was sind negative Rückwirkungen des Globalisierungsprozesses auf den Wirtschaftsstandort Deutschland?


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Antwort

• Standortverlagerung inländischer Unternehmen
• Produktionsfaktor Arbeit unter internationalem Anpassungsdruck
• Arbeitsplatzverluste und Zunahme von Arbeitslosigkeit
• sinkende Steuereinnahmen und damit geringere Investitionen der öffentlichen Hand
• Risiko eines sozialen Abstiegs, v. a. von weniger qualifizierten Berufsgruppen

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Frage

Was sind Risiken der Internationale Arbeitsteilung?

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Antwort

  • Verstärkung der Einkommensschere zwischen einfacher und qualifizierter Arbeit
  • Verlust staatlicher Autorität im Rahmen der Internationalisierung von Produktionsfaktoren
  • sinkender Handlungsspielraum innerhalb der nationalen Lohnpolitik infolge wachsenden ausländischen Lohnkostendrucks
  • Gefahr des unkontrollierten Transfers von technologischem Know-how in weniger entwickelte Länder
  • ständiger Anpassungsdruck an neue Produktionsverfahren, um durch Wissensvorsprünge auf dem Weltmarkt bestehen zu können
Frage anzeigen

Frage

Was sind Chancen für Schwellen- und Entwicklungsländer im Rahmen der Internationale Arbeitsteilung?

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Antwort

  • wirtschaftliche Wachstumsimpulse infolge neu geschaffener Arbeitsplätze
  • Spezialisierung auf die Produktion arbeitsintensiver Produkte, langfristig höhere Löhne und dadurch Chanceauf Verringerung der Armut
  • Teilhabe am Technologie-, Know-how und Kapitaltransfer (z. B. durch ausländische Direktinvestitionen)
  • ausgeglichenere soziale Verhältnisse, politische Stabilität und Wohlstandsverbesserung
  • Möglichkeit zur Spezialisierung in Branchen, die von den Industrieländern aufgegeben werden
Frage anzeigen

Frage

Was sind Risiken für Schwellen- und Entwicklungsländer im Rahmen der Internationale Arbeitsteilung?

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Antwort

  • Risiko, an den Globalisierungsprozessen nicht intensiv genug bzw. gar nicht teilhaben zu können
  • Gefahr des Anwachsens von Einkommensunterschieden zwischen den Entwicklungsländern
  • Gefahr des Protektionismus seitens der Industrieländer (z. B. Einfuhrzölle)
  • starke Einflussnahme ausländischer Direktinvestitionen, dadurch Gefahr der Fremdbestimmung
  • weiterhin geringe Entwicklungsperspektiven für die ärmsten, politisch oft instabilen Länder infolge Fehlens ausländischen Kapitalzuflusses
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Frage

Was ist Protektionismus?

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Antwort

Protektionismus ist eine Wirtschaftspolitik von Staaten zum Schutz inländischer Produkte sowie des Binnenmarktes gegenüber ausländischen Konkurrenten.


Hierzu zählen u. a. Einfuhr- / Schutzzölle, Einfuhrbegrenzungen, Embargos (Handelssperren) und Subventionierung eigener Produkte.

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Frage

Was ist der freie Welthandel?

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Antwort

Internationaler Handel ohne Verbote oder Handelshemmnisse (Ziel der Handelsliberalisierung)

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Frage

Die wirtschaftliche Globalisierung und der Großteil der Handelsabkommen sind überwiegend für die Industrieländer von Vorteil. Welche Gründe gibt es dafür?

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Antwort

• Einige wenige reiche Industrieländer steuern die Weltwirtschaft.
• Auch innerhalb von Verbünden dominieren einzelne Staaten (z. B. die USA in der NAFTA).
• Das Stimmrecht erlaubt es den Industriestaaten in den global agierenden Organisationen wie UNCTAD oder Weltbank, über die wirtschaftliche Integration anderer Staaten zu bestimmen.
• In globalen Netzwerken spielen Kommunikation, Technologie und Kapitaltransfer eine immer größere Rolle. Aufgrund ihres Entwicklungsvorsprunges dominieren hierbei die Industriestaaten in besonderem Maße.
• Allgemein gehaltene Abkommen können die sehr unterschiedlich gelagerten (Unter-) Entwicklungsgründe der einzelnen Entwicklungsländer nicht angemessen berücksichtigen.

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Frage

Welche Voraussetzungen für eine Zunahme von Tourismus gibt es?

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Antwort

• verkürzte Arbeitszeiten
• mehr Urlaubstage
• höheres Realeinkommen
• gewachsene Motorisierung
• Pauschaltourismus
• verbilligte Flugreisen

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Frage

Nenne Folgen von Tourismus in den Quellregionen

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Antwort

• Gewinnbeteiligung der Touristikbranche
• Zinsgewinne von Kapitalleistungen
• Rückwirkungen fremder Kulturen auf eigene Lebensweise und -einstellungen
• Zuwanderung aus Zielgebieten
• Zunahme der Toleranz gegenüber fremden Religionen und Kulturen

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Frage

Was sind positive Folgen für Zielregionen von Fernreisen?

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Antwort

• Devisenzufluss
• positive Beschäftigungseffekte
• Zunahme des Tertiärisierungsgrades (allerdings: auch der Schattenwirtschaft)
• Trickle-down-Effekte
• Infrastrukturentwicklung (u. a. Kläranlagen, Trinkwasser)
• Entlastung der Hauptstadtregion in Entwicklungsländern
• Abbau regionaler Disparitäten

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Frage

Negative Folgen für Zielregionen (Fernreisen)

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Antwort

• allgemeine Preissteigerungen (u. a. für Boden und Nahrungsmittel)
• hoher Devisenrückfluss (u. a. für Lebensmittel und Management)
• hohe Ausgaben für Infrastruktur bei geringer eigener Nutzung
• überwiegend nur saisonale Beschäftigung (v. a. Niedriglohnsektor)
• starker Ressourcenverbrauch (u. a. von Wasser)
• Störung empfindlicher Ökosysteme (u. a. Hochgebirge, Korallenriffs)
• Verlust traditionellen Handwerks, stattdessen Tourismus-Kitsch
• Abwendung von der traditionellen Kultur (Akkulturation)
• Zunahme von Kriminalität (Prostitution, Bettelei)

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Frage

Was beschreibt das Modell des demografischen Übergangs?

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Antwort

Das Modell des demografischen Übergangs zeigt die Entwicklung von hohen Geburten- und Sterberaten in einem Staat hin zu niedrigen Geburten- und Sterberaten. 

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Frage

Was kann man aus Bevölkerungspyramiden ablesen?

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Antwort

Bevölkerungspyramiden stellen die Altersstruktur nach Altersgruppen und Geschlecht einer Gesellschaft dar. 

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Frage

Definiere den Begriff demographischer Wandel.

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Antwort

Der demografische Wandel beschreibt die Veränderung der Struktur der Bevölkerung und beachtet dabei besonders die Geburten- und Sterberaten, die Altersstruktur der Bevölkerung sowie die Migrationsbewegungen.

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Frage

Was ist die Geburtenrate?

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Antwort

Die Geburtenrate ist die Anzahl der jährlichen Geburten in einem bestimmten Gebiet im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl in diesem Gebiet.

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Frage

In welche fünf Phasen kann das Modell des demografischen Übergangs unterteilt werden?

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Antwort

1. Prätransformative Phase

2. Frühtransformative Phase

3. Mitteltransformative Phase

4. Spättransformative Phase

5. Posttransformative Phase

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Frage

Welche vier allgemeinen Lösungsansätze sollen bei der Bekämpfung der Folgen des demografischen Wandels helfen?

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Antwort

  • Betreiben von Familienpolitik

  • mehr Betreuungseinrichtungen

  • neue, qualifizierte Arbeitskräfte durch einfache Immigration

  • Reform des Sozialversicherungssytems

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Frage

Wie wird der Begriff Sterberate definiert?

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Antwort

Die Sterberate ist die Anzahl der jährlichen Todesfälle in einem bestimmten Gebiet im Verhältnis zur Bevölkerungsanzahl in diesem Gebiet.

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Frage

Was sind Migrationsbewegungen?

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Antwort

Zu- und Abwanderungen in einen Staat oder aus einem Staat

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Frage

Hat eine Bevölkerungspyramide immer die gleiche Form?

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Antwort

ja

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Frage

Was sind die zwei übergeordneten Ursachen für den demografischen Wandel?

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Antwort

Geburtenrückgang

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Frage

Nenne drei der Gründe für einen Geburtenrückgang.

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Antwort

mögliche Antworten:

  • ein verändertes Familienbild 

  • Emanzipation der Frau 

  • Aufklärung und Zugang zu Verhütungsmitteln

  • schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf 

  • steigende Lebenshaltungskosten 

  • die abnehmende Notwendigkeit von Kindern als soziale und finanzielle Absicherung für das Alter

  • das Gefühl von Verantwortungslosigkeit

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Frage

Welcher ist kein Grund für einen Geburtenrückgang?

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Antwort

mehr Adoptionen

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Frage

Nenne drei der Gründe für eine höhere Lebenserwartung von Menschen.

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Antwort

mögliche Antworten:

  • spezifischeres medizinisches Wissen und anhaltende Forschung

  • eine bessere medizinische Versorgung 

  • höhere Hygienestandards

  • Zugang zu sauberem Trinkwasser und ausreichend Nahrung

  • höherer Lebensstandard

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Frage

Erkläre den Begriff „Stadt“


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Antwort

Rein statistisch ist der Begriff „Stadt“ in den einzelnen Ländern unterschiedlich definiert. In Deutschland spricht man z. B. ab 5 000 Einwohnern von einer Klein-, ab 10 000 Einwohnern von einer Mittel- und ab 100 000 Einwohnern von einer Großstadt.

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Frage

Beschreibe die Physiognomie (äußerliches Bild) einer Stadt

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Antwort

• dichte, häufig geschlossene Bebauung
• vom Rand zum Kern (Citymerkmale) zunehmende Gebäudehöhe
• hoher Schaufensterindex (Ladenfronten) im Zentrumsbereich
• hierarchisch gestuftes Straßennetz, zur Mitte hin engmaschiger
• Einrichtungen des ÖPNV, Parkflächen für private Verkehrsmittel

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Frage

Beschreibe die Struktur einer Stadt

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Antwort

• erkennbare Stadtentwicklungsphasen
• Untergliederungsmöglichkeit in Stadtviertel, z. B. Wohnviertel, innerstädtische Erholungsgebiete, z. T. ausgegliederte Gewerbe- und Industrieparks
• sozialräumliche Untergliederung
• Suburbanisierungsformen in verstädterten Vororten /im Umland

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Frage

Beschreibe die Funktion einer Stadt

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Antwort

• hohe Wohn- und Arbeitsstättendichte
• Geschäfts-, Verwaltungs- und Versorgungsfunktion im Zentrum, in Großstädten auch in sog. Nebenzentren
• zum Stadtrand hin Abnahme zentraler Funktionen und Zunahme der reinen Wohnfunktion

• Spezialangebote im Bildungs-, Gesundheits-, Geschäfts-, Dienstleistungs- und Kulturbereich in Abhängigkeit von der Stadtgröße 

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Frage

Was sind Stadtstrukturmodelle?

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Antwort

Einerseits besitzt jede Stadt ein unverwechselbares eigenes Profil, andererseits lassen sich in Städten, auch in verschiedenen Kulturerdteilen, deutliche Übereinstimmungen und Gemeinsamkeiten feststellen. 


Stadtstrukturmodelle, d. h. ihre theoretischen Ordnungsmuster, zeigen die jeweiligen funktionalen und sozioökonomischen Gliederungselemente und -prinzipien auf.

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Frage

Beschreibe das Kreismodell (USA bis 1950)

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Antwort

• Hauptgeschäftszentrum in zentraler Lage
• Anordnung der Expansionsbereiche konzentrisch um den Kern
• Abwanderung von Nutzungen und Bevölkerungsgruppen in die nächste äußere Zone (Verdrängungsprozess)
• Bedeutungsverlust in der Mitte (Ghetto-Bildung), Subzentren an der
Peripherie

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Frage

Beschreibe das Sektorenmodell

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Antwort

• Stadtuntergliederung entlang radial verlaufender Verkehrsachsen
• Verlagerung homogener Wohngebiete aus der Mitte zum Rand aufgrund steigender Mietpreise im Stadtzentrum
• Stadtkern wird Einzelhandels- und Dienstleistungsstandort, Kernrandgebiete erleiden sozialen Abstieg

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