Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden
StudySmarter - Die all-in-one Lernapp.
4.8 • +11k Ratings
Mehr als 5 Millionen Downloads
Free
|
|

Die All-in-one Lernapp:

  • Karteikarten
  • NotizenNotes
  • ErklärungenExplanations
  • Lernpläne
  • Übungen
App nutzen

Zyklon

Save Speichern
Print Drucken
Edit Bearbeiten
Melde dich an und nutze alle Funktionen. Jetzt anmelden
Geographie

Jeder Wirbelsturm kann eine ungeheure und zerstörerische Kraft entwickeln; Zyklone gehören zu diesen Wirbelstürmen. Sie kehren immer wieder zu bestimmten Zeiten zurück, können jedoch von Meteorologen genau beobachtet und früh genug eingeschätzt werden.

Zyklon – Begriffserklärung

Der Begriff Zyklon (griech. Kreis) ist eine Bezeichnung für Wirbelstürme im tropischen Raum. Von einem Zyklon spricht man aber nur im Indischen Ozean und im Südwest-Pazifik. Im Unterschied zu einem Hurrikan oder Taifun rotiert ein Zyklon auf der Südhalbkugel im Uhrzeigersinn.

Die Bezeichnung Zyklon gilt erst ab einer tropischen Orkanstärke von 119 km/h.

Zyklon – Entstehung

Damit ein solcher Wirbelsturm entstehen kann, benötigt er viel, stark erwärmte, feuchte Luft. Diese entsteht besonders in den Sommermonaten in den Tropen und Subtropen:

  • Im südwestlichen Pazifik, Australien und an der Ostküste Afrikas von November bis April.
  • In der Bucht der Bengalen und im Arabischen Meer von April bis Juni und von September bis November.

Die Sonne strahlt in dieser Zeit senkrecht auf den Äquator. Dadurch werden die oberen Wasserschichten erwärmt. Ab einer Wassertemperatur von mindestens 26,5 °C finden sich die Bedingungen zur Entstehung eines tropischen Wirbelsturmes. Das erwärmte Wasser beginnt zu verdunsten und die feuchtwarme Luft steigt nach oben, wobei sie wieder abkühlt. Durch die Abkühlung kondensiert der Wasserdampf und es bilden sich Gewitterwolken.

Durch diese Wolkenbildung kann die Luft bis zu einer Höhe von 15 bis 18 km weiter nach oben steigen. Dabei formen sich weitere Wolken ambossartig aus, so wie in Abbildung 1 zu sehen ist. Aus diesem Grund strömt die Luft zur Seite weg und kann nicht ins Zentrum gelangen.

Zyklon Entstehung Querschnitt eines tropischen Wirbelsturms StudySmarterAbbildung 1: Querschnitt eines tropischen WirbelsturmsQuelle: dw.de

Durch die aufsteigende feuchtwarme Luft verringert sich der Luftdruck an der Meeresoberfläche. Es entsteht ein Tiefdruckgebiet. Dieses gewinnt durch die Kettenreaktion von aufsteigender Luft, Wolkenbildung, Abregnen und weitem Aufsteigen an Energie und wird stetig größer. Das beschleunigt die einströmende Luft, die durch die Drehbewegung der Erde abgelenkt wird. Diese sogenannte Corioliskraft lässt die Luftströme um das Tief in einer Korkenzieherbahn in die Höhe kreisen, wodurch der Wirbelsturm entsteht.

Zyklon Entstehung Catarina im März 2004 StudySmarterAbbildung 2: Zyklon Catarina im März 2004Quelle: pixabay.com

Zyklon – Aufbau und Dauer

Das Zentrum des Wirbelsturmes wird als Auge bezeichnet. Es kann zwischen 20 und 60 km breit sein und ist wolken- und fast komplett windfrei. Um dieses Auge drehen sich die Wolken des Sturmtiefs und bilden eine Wolkenwand. Diese ist in der Regel zwischen 12 und 16 km hoch und ist die aktivste Gewitterzone des Wirbelsturmes.

Windgeschwindigkeiten von über 200 km/h und Niederschläge bis über 100 ml/h kann das Sturmtief hier hervorbringen. Der gesamte Radius des Zyklons kann dabei bis zu 1000 km weit reichen. Ein solcher Sturm bewegt sich ungeachtet der Windgeschwindigkeit zwischen 15 und 30 km/h fort.

Wie lange so ein Wirbelsturm anhält, hängt von der Zufuhr warmer und feuchter Luft ab. Das kann einige Tage, aber auch mehrere Wochen andauern. Diese Zufuhr wird erst unterbrochen, wenn das Sturmtief entweder auf kalten Meeresströmungen oder auf Land trifft. An Land wird es zusätzlich durch die Bodenreibung abgebremst. Dadurch schwächt sich der Wirbelsturm ab und löst sich mit der Zeit auf.

Zyklon – Messbarkeit von Wirbelstürmen

Wie stark ein Zyklon ist, lässt sich auf mehrere Arten messen. Über Luftdruck und Windgeschwindigkeit können Aussagen über die Intensität getroffen werden.

  • Im Jahr 1996 erreichte der Zyklon “Olivia” Windgeschwindigkeiten von bis zu 408 km/h, als er über das westliche Australien hinwegzog.
  • Der Zyklon “Idai” erreichte 2019 einen Luftdruck von 940 Hektopascal, als er die Küste von Mosambik traf. Zwar galt der Sturm als nicht besonders starker Wirbelsturm, brachte aber eine gewaltige Zerstörungskraft mit sich.

Eine Faustregel besagt: Je niedriger der Luftdruck ist, desto stärker ist der Sturm, der diesen erzeugt.

Windskalen

Um Wirbelstürme einstufen zu können, wurden die Saffir-Simpson-Skala und Beaufort-Skala eingeführt.

Saffir-Simpson-Skala

Bei der Saffir-Simpson-Skala wird in fünf Kategorien anhand der Windgeschwindigkeit, die Stärke und Gefährlichkeit eines Sturmes festgelegt. Diese Skala umfasst eine einfache Einstufung tropischer Wirbelstürme von schwach bis verwüstend. Trotz dessen kann aber auch ein schwacher Sturm durch mitgeführte Wassermassen, geographische Gegebenheiten des betroffenen Gebietes und Vorbereitungsstand der Bevölkerung große Schäden anrichten.

Der bisher stärkste, je gemessene Zyklon im Arabischen Meer war der Zyklon Gonu im Jahr 2007. Er wurde als Kategorie 5-Zyklon auf der Saffir-Simpson-Skala eingestuft.

Beaufort-Skala

Die Beaufort-Skala ist ein weltweit genutztes System zur Beschreibung von Windgeschwindigkeiten. Man teilt den Wind hierbei in 13 Stärkenbereiche ein, die auf den beobachteten Auswirkungen des Windes basieren. Die Skala ist nach oben hin als offen gedacht, da man nach Stufe 13 kaum noch Unterschiede ausmachen kann.

Auf der Beaufort-Skala muss die Windstärke mehr als 11 betragen, um als Zyklon zu gelten. Das ist ein sehr hoher Wert, bei dem die gemessene Windgeschwindigkeit zwischen 103 - 117 km/ h beträgt. Bei dieser Windstärke wird auch von einem orkanartigen Sturm gesprochen.

Zyklon Foto tropischer Wirbelsturm StudySmarterAbbildung 3: Ein tropischer Wirbelsturm trifft auf eine InselQuelle: canva.com

Zyklone im Vergleich zu anderen Wirbelstürmen

Es gibt viele verschiedene Arten von Wirbelstürmen, auch wenn ihr Grundaufbau nahezu identisch ist. Hier ein kleiner Überblick über die bisher bekannten Arten von tropischen Wirbelstürmen und wo sie auftreten:

  • Zyklon: Indischer Ozean und Südwest-Pazifik
  • Taifun: Ost- und Südostasien, sowie im nordwestlichen Teil des Pazifik
  • Hurrikan: Nordatlantik, Nordpazifik und Südpazifik, Karibisches Meer und Golf von Mexiko
  • Medicane: Mittelmeerraum

Zu den Wirbelstürmen zählen auch Tornados. Im Gegensatz zu einem tropischen Wirbelsturm können Tornados aber auch auf dem Festland entstehen. Sie sind in ihrer Bezeichnung nicht regional begrenzt. Allerdings werden sie in Deutschland auch als Windhose bezeichnet. Energie beziehen sie aus der warmen Bodenluft, Gewitterwolken und kalter Höhenluft.

Zyklon – Gefahren und Schutzmaßnahmen

Bewegt sich ein Wirbelsturm in Richtung Land, bringt dieser nicht nur Starkregen mit sich, der zu Erdrutschen und Hochwasser führen kann, sondern auch bis zu 30 m hohe Wellen. Diese können besonders für Schiffe und Ölbohrplattformen gefährlich werden, aber auch Küstengebiete und Inseln überfluten.

Wenn ein Zyklon genügend Energie angesammelt hat, kann dessen Kraft auch ungesicherte Gebäude zerstören und Gegenstände mit sich reißen, die eine zusätzliche Gefahr für Mensch und Natur darstellen kann. In stark betroffenen Gebieten gibt es spezielle Schutzmaßnahmen sowie Bauweisen für Gebäude, um einen besseren Schutz zu gewährleisten.

Verhaltensregeln bei Wirbelstürmen

  1. Schutzräume (z. B. Keller) aufsuchen.
  2. Wasser- und Nahrungsmittelvorräte anlegen, die mehrere Tage reichen.
  3. Fenster mit Brettern vernageln und Fahrzeuge in einer Garage unterstellen, damit diese nicht vom Sturm mitgerissen werden und größeren Schaden anrichten.
  4. Das Radio einschalten, da über die Radiosender wichtige Informationen weitergegeben werden.

Durch Satelliten, Wetterradargeräte und Computer ist es heutzutage möglich, einen Wirbelsturm bereits in ihren frühen Entstehungsphasen zu beobachten und zu überwachen. Deswegen können mögliche Warnungen rechtzeitig ausgegeben werden.

Zyklon Flutwelle StudySmarterAbbildung 4: Flutwelle eines Zyklons trifft auf das FestlandQuelle: tagesschau.de

Zyklon - Das Wichtigste

  • Zyklon ist die Bezeichnung für einen tropischen Wirbelsturm im Indischen Ozean und Südwest-Pazifik.
  • Zyklone entstehen, wenn sich Wasser erwärmt, verdunstet und als feuchtwarme Luft schornsteinartig nach oben bewegt.
  • Im Zentrum des Sturmes befindet sich das charakteristische Auge.
  • Ringsherum entstehen Sturmwolken.
  • Ein Zyklon kann eine sehr hohe Windgeschwindigkeit entwickeln.
  • Durch Beobachtungen und Messungen lassen sich diese Stürme nachverfolgen und einordnen.

Zyklon

Ein Hurrikan ist ein Wirbelsturm im nördlichen Atlantik, Nordpazifik und Südpazifik, während ein Zyklon ein Wirbelsturm im Indischen Ozean und Südwest-Pazifik ist. Beide sind aber gleich aufgebaut.

Ein Zyklon sammelt auf dem Meer Energie durch das erwärmtes Wasser, das er in Form von Gewitterwolken so lange mit sich führt, bis er auf das Festland trifft. Da er dort kaum neue Energie gewinnen kann, löst er sich nach und nach auf.

Ein Zyklon ist ein tropischer Wirbelsturm im Indischen Ozean und Südwest-Pazifik.

Erwärmtes Wasser verdunstet und steigt als feuchte Luft nach oben, wo sie wieder abkühlt und Gewitterwolken bildet.
Diese strömen zur Seite weg und verhindern, dass kalte Luft ins Zentrum gelangt. Durch das Abregnen der Wolken können neue Wolken höher steigen. Auf diese Weise sammelt der Zyklon Energie.
Zusätzlich wird er durch die Corioliskraft abgelenkt und fängt an, in einer Korkenzieherbahn in die Höhe zu kreisen.

Finales Zyklon Quiz

Frage

Nenne die Namen von jeweils zwei schweren Stürmen, welche Nordamerika und Europa im 21. Jahrhundert heimgesucht haben.

Antwort anzeigen

Antwort

Die mitunter stärksten Hurrikans im 21. Jahrhundert waren für die USA:
Ivan (2004), Katrina (2005) und Irma (2017). 

In Europa: Der Orkan Kyrill (2008), Xaver (2013) und Niklas (2015)

Frage anzeigen

Frage

Hurrikans der Stärke 5 erreichen Windgeschwindigkeiten von 300 km/h und mehr. Wie wird das Innere eines Hurrikans bezeichnet, und welche Bedingungen herrschen dort?  

Antwort anzeigen

Antwort

Das Auge (innerster Bereich in Bodennähe) eines jeden Hurrikans ist nahezu windstill. Dieser Bereich hat bei größeren Hurrikanen einen Durchmesser von ca. 50km, und wird umgeben vom Augenwall, dem Wolken- und Windring mit den höchsten Windgeschwindigkeiten.

Frage anzeigen

Frage

Die Hurrikans Irma und Katrina gehören zu den stärksten Hurrikanen der vergangenen zwei Jahrzehnte. Welche Stärke hatten sie zeitweilig bei ihrem Auftreffen an Land entwickelt?





Antwort anzeigen

Antwort

Beide Hurrikane sind mit Geschwindigkeiten von bis zu 285 km/h gemessen worden, und entsprechen damit der Stärke 5 (verwüstend).

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Unterschied zwischen einem Hurrikan und einem Orkan?

Antwort anzeigen

Antwort

Es gibt keinen nennenswerten Unterschied, beide namentlichen  Bezeichnungen haben wahrscheinlich sogar den gleichen etymologischen Ursprung. In den USA (Hurrikan) wie auch in Europa (Orkan) werden Stürme ab der Stärke 12 (Beaufort) mit diesen Namen benannt. 

Frage anzeigen

Frage

Mit welcher Einheit und Skala wird Wind gemessen?

Antwort anzeigen

Antwort

Wind wird in km/h (Kilometern pro Stunde) gemessen. 

Frage anzeigen

Frage

Nenne zwei Beispiele für kleinräumige Starkwindereignisse in Deutschland.  

Antwort anzeigen

Antwort

Kleinthromben oder auch Staubteufel sind ein klassisches Beispiel von kleinräumigen Windereignissen in Mitteleuropa. Diese entstehen oft bei hohen Temperaturen (hoher solarer Einstrahlung) auf Äckern oder Sandböden.

Die Windhose oder Tornados sind auch in Deutschland anzutreffen, jedoch in ihrer Ausprägung in der Regel deutlich kleiner als jene in den USA. 

Frage anzeigen

Frage

Erläutere (in eigenen Worten) den Unterschied zwischen einem Zyklon, einem Taifun und einem Hurrikan.

Antwort anzeigen

Antwort

Die Bezeichnungen Hurrikan, Taifun und Zyklon beschreiben die selben Starkwindereignisse, jedoch in unterschiedlicher regionaler Ausprägung. Als Hurrikans werden im Allgemeinen nur tropische Stürme bezeichnet, welche im Pazifik bzw. Atlantik auf den amerikanischen Kontinent treffen. Der Taifun beschreibt Stürme im südostasiatischen Bereich, während der Begriff des Zyklons vor allem die Stürme im arabischen und indischen Raum bezeichnen. 

Frage anzeigen

Frage

Was beschreibt der meterologische Begriff Medicane?

Antwort anzeigen

Antwort

Medicane ist eine Wortschöpfung aus den Wörtern Hurrikan und mediterraner Raum. Er beschreibt ein Hurrikan-ähnliches Starkwindereignis im Mittelmeerraum, welches in der Regel annuell vorkommt. 

Frage anzeigen

Frage

Beschreibe (in eigenen Worten) die Entstehung von klassischen Hurrikanen.

Antwort anzeigen

Antwort

Hurrikane, wie sie alljährlich über dem Antlantik entstehen speisen ihre Energie aus dem Aufsteigen warmer Luftmassen über dem Atlantik. Der Temperaturunterschied zwischen kalter Höhenluft und warmen Oberflächenwasser begünstigt eine rasche Konvektion. Dabei verdunstet ab einer Wassertemperatur von über 26° soviel Wasser, dass es zu einer extremen Wolkenbildung kommt. Die latente Wärme, welche dabei produziert wird, sorgt für einen Aufstrom an feuchter, warmer Luft, welche wiederum einen Unterdruck an der Wasseroberfläche erzeugt. Hurrikane benötigen für ihre Drehbewegung die Corioliskraft, welche erst auf hoher See, ab einer gewissen Distanz (mehrere Breitengrade) von Landflächen, ihre volle Kraft entfaltet. Während der Entstehung und Route auf dem Ozean sammelt der Hurrikan Energie und Kraft, und wächst weiter an. Wenn er auf Land trifft (Landgang), und dort mit trockener Luft in Berührung kommt schwächt er normalerweise nach Stunden und Tagen ab zu einem tropischen Sturm (siehe Hurrikanskala).

Frage anzeigen

Frage

In welchen Gebieten treten Hurrikans auf?

Antwort anzeigen

Antwort

Hurrikans treten im Gebiet des Nordatlantiks, des Nordpazifiks sowie des Südpazifiks auf.

Frage anzeigen

Frage

Wie lange dauert die Hurrikan Saison?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Hurrikan Saison dauert im Nordatlantik und Nordpazifik von Anfang Juni bis Ende November, im Nordpazifik beginnt sie schon Mitte Mai.

Frage anzeigen

Frage

Worin unterscheiden sich Hurrikans, Zyklonen & Taifune?

Antwort anzeigen

Antwort

Hurrikans, Zyklonen & Taifune unterscheiden sich im der Ort der Entstehung. 

Frage anzeigen

Frage

Durch wen werden die Namen der Hurrikans vergeben?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Namen der Hurrikans werden durch die Weltorganisation der Meteorologen (WMO) vergeben.

Frage anzeigen

Frage

Wie ist ein Hurrikan aufgebaut?

Antwort anzeigen

Antwort

EIn Hurrikan ist zylinderförmig aufgebaut. Im Zentrum befindet sich das sogenannte Auge.

Frage anzeigen

Frage

Welche Bedingungen herrschen im Auge?

Antwort anzeigen

Antwort

Im Auge ist es fast komplett windstill und wolkenlos. Im Auge herrscht direkt über der Meeresoberfläche ein sehr tiefer Druck, der von allen Seiten Luft ansaugt

Frage anzeigen

Frage

In welche Richtung bewegt sich der Wirbel auf der Nord- bzw. der Südhalbkugel?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Wirbel bewegt sich auf der Nordhalbkugel gegen, auf der Südhalbkugel mit dem Uhrzeigersinn.

Frage anzeigen

Frage

Welche 3 Voraussetzungen müssen für die Entstehung eines Hurrikans erfüllt sein?

Antwort anzeigen

Antwort

1.Die Wassertemperatur muss mindestens 26 Grad Celsius betragen. 

2.Das Gebiet mit dem warmen Wasser muss ausreichend groß sein 

3. Es muss ein Tiefdruckgebiet vorherrschen.

Frage anzeigen

Frage

Nach was werden Hurrikans durch die Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala eingeteilt?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala teilt die Hurrikans nach ihrer Windgeschwindigkeit und ihrer Flutwellenhöhe in verschiedene Kategorien ein.

Frage anzeigen

Frage

In welche 5 Kategorien können Hurrikans nach der Saffir-Simpson-Hurrikan Windskala eingeteilt werden?

Antwort anzeigen

Antwort

Nach der Saffir-Simpson-Hurrikan Windskala können Hurrikans in minimal, mäßig, stark, sehr stark und katastophal eingeteilt werden.

Frage anzeigen

Frage

Warum sind Hurrikans so gefählich?

Antwort anzeigen

Antwort

Hurrikans sind so gefährlich, da das Ausmaß der Zerstörungen mehrere Kilometer betragen kann.

Frage anzeigen

Frage

Welche Folgen bringen Hurrikans mit sich?

Antwort anzeigen

Antwort

Zu den Folgen von Hurrikans gehören Erdrutsche und Überschwemmungen, die Zerstörung von Infrastrukturen, Oberleitungen, sanitärer Anlagen, die Vernichtung von Nahrungs- und Trinkwasserquellen sowie die Ausbreitung von Krankheiten

Frage anzeigen

Frage

Was ist ein Tsunami?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Tsunami ist eine Flutwelle, die das Wasser mit großer Wucht weit über das Ufer trägt und dabei meist große Zerstörungen anrichtet.

Frage anzeigen

Frage

Woher stammt das Wort Tsunami und was bedeutet es?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Wort Tsunami stammt aus dem Japanischen und bedeutet ungefähr Hafenwelle oder große Welle im Hafen.

Frage anzeigen

Frage

Wie entsteht ein Tsunami?

Antwort anzeigen

Antwort

Bei einem Tsunami hebt oder senkt sich der Meeresboden schlagartig. Es entstehen Wellenberge und Wellentäler, die sich in alle Richtungen ausbreiten.

Frage anzeigen

Frage

Was können Ursachen für Tsunamis sein?

Antwort anzeigen

Antwort

Ursachen für Tsunamis können Erdbeben, Hangrutsche, untermeerische Erdrutsche, Meteoriteneinschläge oder Vulkanausbrüche sein.

Frage anzeigen

Frage

Was können Ursachen für Tsunamis sein?

Antwort anzeigen

Antwort

Ursachen für Tsunamis können Erdbeben, Hangrutsche, untermeerische Erdrutsche, Meteoriteneinschläge oder Vulkanausbrüche sein.

Frage anzeigen

Frage

Was macht einen Tsunami so gefährlich?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Tsunami ist so gefaählich, da sein Eintreffen  in mehreren Wellen erfolgen kann. Spätere Wellen können noch höher und verheerender sind als die erste Welle. Das Wasser reißt alles mit sich.                                                                                

Frage anzeigen

Frage

Wie schnell kann ein Tsunami werden?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Tsunami kann bis zu 1.000 Kilometer pro Stunde schnell werden. Das ist ungefähr mit der Geschwindigkeit eines Flugzeuges vergleichbar.

Frage anzeigen

Frage

Wovon hängt die Ausbreitungsgeschwindigkeit von Tsunamis ab?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit eines Tsunamis hängen vor allem von der Wassertiefe ab.

Frage anzeigen

Frage

Wie breitet sich ein Tsunami aus?

Antwort anzeigen

Antwort

Im tiefen Bereich breitet sich ein Tsunami sehr flach und sehr schnell aus. Im flachen Bereich reduziert wird er langsamer und höher.

Frage anzeigen

Frage

Wo entstehen Tsunamis?

Antwort anzeigen

Antwort

Tsunamis entstehen vor allem entlang von aktiven Kollisionszonen, den sogenannten Subduktionszonen

Frage anzeigen

Frage

Wie funktionieren Tsunami Frühwarnsysteme?

Antwort anzeigen

Antwort

Am Meeresboden sind Fühler befestigt. Wenn diese ein Erdbebenmessen, leiten sie das an eine Boje an der Meeresoberfläche weiter. Die Bojegibt diese Meldung an ein Erdbebenzentrum weiter. Es werden Radio- und Fernsehstationen informiert.

Frage anzeigen

Frage

Was sind Antizyklone?

Antwort anzeigen

Antwort

= ein wandernde Hochdruckgebiete, in denen der Luftdruck zum Zentrum hin zunimmt.

Frage anzeigen

Frage

Was sind Hochdruckgebiete?

Antwort anzeigen

Antwort

= Gebiete, in denen ein höherer Luftdruck herrscht als in ihrer Umgebung

Frage anzeigen

Frage

Was sind Zyklone?

Antwort anzeigen

Antwort

= wandernde Tiefdruckgebiete, in denen der Luftdruck zum Zentrum hin abnimmt.

Frage anzeigen

Frage

Was ist ein Tiefdruckgebiet?

Antwort anzeigen

Antwort

= ein Gebiet, in dem ein niedrigerer Luftdruck herrscht, als in ihrer Umgebung. Die Luft ist ausgedehnt.

Frage anzeigen

Frage

Von wo nach wo fließen die Luftmassen immer?

Antwort anzeigen

Antwort

vom Hoch zum Tief

Frage anzeigen

Frage

In welche Richtung drehen sich Antizyklone auf der Nordhalbkugel?

Antwort anzeigen

Antwort

  • im Uhrzeigersinn
Frage anzeigen

Frage

In welche Richtung drehen sich Antizyklone auf der Südhalbkugel?


Antwort anzeigen

Antwort

  • entgegen dem Uhrzeigersinn
Frage anzeigen

Frage

Durch welche Kraft werden die Antizyklone abgelenkt?

Antwort anzeigen

Antwort

  • durch die Corioliskraft
Frage anzeigen

Frage

Was ist die Corioliskraft?

Antwort anzeigen

Antwort

= eine ablenkende Kraft der Erdrotation, die sich auf bewegende Körper auswirkt.

Frage anzeigen

Frage

Welche Hochdruckgebiete gibt es auf unserer Erde?

Antwort anzeigen

Antwort

  • subtropischer Hochdruckgürtel
  • Polarhoch
Frage anzeigen

Frage

Welches Wetter bringt eine Antizyklone?

Antwort anzeigen

Antwort

  • wolkenloses schönes Wetter
Frage anzeigen

Frage

Wie heißt die Antizyklone, die das Wetter in Süddeutschland beeinflusst?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Azorenhoch oder antizyklonale Westlage
Frage anzeigen

Frage

Welche Arten der Druckgebiete gibt es?

Antwort anzeigen

Antwort

  1. Dynamische Druckgebiete
  2. Thermische Druckgebiete
Frage anzeigen

Frage

Wie entsteht eine Antizyklone?

Antwort anzeigen

Antwort

  • der Polarfrontjetstream bringt kalte Luft aus den Polarregionen mit
  • die kalte Luft sinkt ab und wird dadurch am Boden zusammengepresst (Konvergenz)
  • durch die erdrotation wird das Hochdruckgebiet auf der Nordhalbkugel in den Uhrzeigersinn oder auf der Südhalbkugel entgegen des Uhrzeigersinns abgelenkt
Frage anzeigen

Frage

Nenne ein Beispiel für ein dynamisches Hochdruckgebiet!

Antwort anzeigen

Antwort

  • subtropischer Hochdruckgürtel
Frage anzeigen

Frage

Nenne ein Beispiel für ein thermisches Hochdruckgebiet!

Antwort anzeigen

Antwort

  • Polarhoch
  • tagsüber beim Land-See-Windsystem
Frage anzeigen
Mehr zum Thema Physische Geographie
60%

der Nutzer schaffen das Zyklon Quiz nicht! Kannst du es schaffen?

Quiz starten

Finde passende Lernmaterialien für deine Fächer

Alles was du für deinen Lernerfolg brauchst - in einer App!

Lernplan

Sei rechtzeitig vorbereitet für deine Prüfungen.

Quizzes

Teste dein Wissen mit spielerischen Quizzes.

Karteikarten

Erstelle und finde Karteikarten in Rekordzeit.

Notizen

Erstelle die schönsten Notizen schneller als je zuvor.

Lern-Sets

Hab all deine Lermaterialien an einem Ort.

Dokumente

Lade unzählige Dokumente hoch und habe sie immer dabei.

Lern Statistiken

Kenne deine Schwächen und Stärken.

Wöchentliche

Ziele Setze dir individuelle Ziele und sammle Punkte.

Smart Reminders

Nie wieder prokrastinieren mit unseren Lernerinnerungen.

Trophäen

Sammle Punkte und erreiche neue Levels beim Lernen.

Magic Marker

Lass dir Karteikarten automatisch erstellen.

Smartes Formatieren

Erstelle die schönsten Lernmaterialien mit unseren Vorlagen.

Melde dich an für Notizen & Bearbeitung. 100% for free.