Bodentypen - Definition & Eigenschaften | StudySmarter
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Bodentypen

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Geographie

In diesem Artikel geht es um das Thema Bodentypen. Es gehört zu dem Fach Geographie und ist daher ein wesentlicher Aspekt der Physischen Geographie. Genauer zugeteilt wird es unter dem Thema Ökosysteme. Du lernst hier was genau Bodentypen sind und was du sonst noch Wichtiges dazu wissen musst.


Grundsätzlich sind Bodentypen unterschiedliche Erscheinungsformen von Böden, die infolge der Prozesse der Bodenbildung übereinstimmende Merkmale in Form von Bodenhorizonten hervorgebracht haben.



Bodentypen einfach erklärt

Schaut man sich ein Bodenprofil, also quasi den senkrechten Schnitt durch den Boden genauer an, erkennt man verschiedene parallel verlaufende, in sich gleichartige Bodenbereiche. 


Diese Bereiche werden Bodenhorizonte genannt. Sie sind das Ergebnis bodenbildender Prozesse. 


Bodenhorizonte sind durch bestimmte Merkmale wie zum Beispiel Bodenfarbe oder Gefügeart gekennzeichnet. Die Abfolge und Kombination verschiedener Horizonte bestimmen den Bodentyp. 


Bei der Beschriftung eines Bodenprofils werden die Horizonte durch Großbuchstaben symbolisiert. Nachfolgende Kleinbuchstaben stehen für bestimmte Eigenschaften des Horizontes. 



Abb. 1: Bodentypen
Quelle via markusengelhardt



Haupthorizonte der Bodentypen

Haupthorizonte:  


  • L - Streuauflage  
  • H - Humushorizont (Torf)  
  • A - mineralischer Oberboden  
  • B - mineralischer Unterboden  
  • C - Ausgangsgestein  
  • G - durch Grundwasser beeinflusster Horizont  
  • S - durch Stauwasser beeinflusster Horizont  
  • E - ausgewaschener Horizont  
  • R - anthropogen entstandener Mischhorizont  



Beispiele von Horizonteigenschaften:  


  • h - humos  
  • v - verbraunt  
  • o - oxidiert  
  • l - lessiviert (verarmt an Tonmineralen)
  • t - tonangereichert
  • r - reduziert  
  • fe - eisenhaltig oder eisenverarmt  
  • al - aluminiumhaltig oder aluminiumverarmt




Klassifikation der Bodentypen

Um die große Anzahl an Bodentypen übersichtlich zu ordnen, ist eine sinnvolle Klassifikation notwendig. 


Bei der morphogenetischen Klassifikation werden die Bodentypen hinsichtlich ihrer Merkmale und der bodenbildenden Faktoren in vier Abteilungen eingeordnet:

Lithomorphe Böden

Diese Böden sind durch gehemmte Bodenentwicklung und schwache Profildifferenzierung gekennzeichnet. 


Ursachen dafür sind extreme Gesteinseigenschaften, hohe Erosion in Hanglagen oder zu kaltes oder trockenes Klima. Zu diesen Rohböden und schwach entwickelten Böden gehören Syrosem, Ranker und Rendzina.


Klimaphytomorphe Böden

Bei diesen Böden dominieren klimatogene Merkmale. Sie zeigen eine stärkere Profildifferenzierung. Es kommt zur Ausbildung eines A-B-C-Profils. 


Fehlt der B-Horizont, liegt ein sehr mächtiger humoser A-Horizont direkt auf dem Ausgangsgestein. Zu den klimaphytomorphen Böden gehören Schwarzerde, Braunerde und Bleicherde.


Hydromorphe Böden

Hydromorphe Böden sind durch stagnierendes Stau- und Grundwasser geprägt. Diese Abteilung beinhaltet die Marsche und Moore, Pseudogley und Gley.


Anthropomorphe Böden

Durch Eingriffe des Menschen werden Naturböden zu Kulturböden. Nur Kulturböden, deren gesamtes Profil neu geformt oder aufgebaut wurde, zählen zu den anthropomorphen Böden, z. B. Hortisol und Rigosol.




Die verschiedenen Bodentypen

Rohböden

Rohböden sind Anfangsstadien der Bodenentwicklung. Sie sind durch ein (A)-C-Profil gekennzeichnet. 


Syrosem ist ein Rohboden der gemäßigten Klimagebiete. Er bildet sich nur an steilen Hanglagen. Dort wird durch Wassererosion der sich neu bildende Boden ständig abgespült und eine weitere Bodenentwicklung verhindert. Das Ausgangsgestein tritt zutage. 


Einen deutlichen Oberboden findet man erst bei Ranker und Rendzina, wobei sich Ranker auf Silikatgestein und Rendzina auf Carbonatgestein ausbildet. Durch fortschreitende Umlagerungs- und Umwandlungsprozesse können sich aus den Rohböden neue Bodentypen entwickeln.



Schwarzerde

Die Schwarzerde ist ein Boden mit einem Ah-C-Profil, das heißt ein mächtiger humoser Oberboden liegt direkt auf dem Ausgangsgestein. Schwarzerden bilden sich unter kontinentalem Steppenklima, voallem auf Löss. Sie sind sehr fruchtbar und gut für die Landwirtschaft geeignet.



Braunerde

Braunerden haben ein Ah-Bv-C-Profil und bilden sich meist bei einem gemäßigt-humiden Laubwald-Klima aus. Unter dem humosen Oberboden entwickelt sich ein ausgeprägter Bv-Horizont. Er entsteht durch Verbraunung und Tonbildung. Charakteristisch sind unscharfe Übergänge zwischen den Horizonten.


  

Bleicherde

In gemäßigt-humiden Klimaten mit intensiver Durchfeuchtung des Bodens dominiert die Bleicherde. Es ist ein Boden mit Ah-Eh,fe,al-Bh,fe,al-C-Profil. 


Durch den starken Niederschlag werden aus dem  Auswaschungshorizont Humusstoffe sowie Eisen und Aluminium herausgespült und im darunter liegenden B-Horizont angereichert. Der ablaufende Prozess heißt Podsolierung. 


Bleicherde entsteht z. B. aus Braunerde. Die bleiche Farbe des ausgewaschenen Oberbodens gibt dem Bodentyp seinen Namen.


  

Stauwasserböden 

Stauwasser kann bei ausreichenden Niederschlägen temporär oder periodisch auftreten. Es besitzt keinen Anschluss zum tieferliegenden Grundwasser. 


Stauwasserböden zeigen ein Ah-S-C-Profil. Durch den Wechsel von Reduktions- (bei Staunässe) und Oxidationsphasen (bei Trockenheit) entsteht ein fleckiger marmorierter S-Horizont.

  


Grundwasserböden

In Senken, Tälern und Ebenen mit dauerhaft durchgehendem Wasserspiegel findet man typische Grundwasserböden wie Gley, Marsch und Moor.  


Gley 

Dies ist ein mineralischer Grundwasserboden mit einem Ah-Go-Gr-Profil. Der A-Horizont ist vom Grundwasser nicht beeinflusst, hier kann sich Humus anreichern. 


Der Go-Horizont wird teilweise vom Grundwasser erfüllt. In den Trockenphasen laufen Oxidationsprozesse ab und es entstehen Rostflecken. Stark vom Grundwasser beeinflusst ist der Gr-Horizont. Dieser Unterboden ist sehr sauerstoffarm, so dass hier nur Reduktionsprozesse ablaufen.  


Marsch 

Sie haben ein Ah-Go-Gr-Profil mit einer sedimentären Schichtung. Diese entsteht an flachen Meeresküsten unter dem Einfluss von Ebbe und Flut aus Schlick. 


Marsche sind heute meist durch Deichbau und Grundwasserabsenkung anthropogen verändert.  


Moore 

Sie sind organische Böden mit mehr als 30 % organischer Substanz und einem über 30 cm mächtigen Humushorizont. Der Humushorizont besteht aus Torf. 


Torf entsteht aus Pflanzenresten, die im Wasser nur schwach verwesen können und daher konserviert werden.

  


Hortisol

Hortisole sind die typischen Gartenböden. Durch lange gärtnerische Nutzung mit intensiver Kompost-, Torf- und Mistdüngung entsteht. Also ein Boden mit einem mächtigen künstlichen R-Horizont. Der ursprüngliche Bodentyp ist durch die Bearbeitung nicht mehr erkennbar.


Rigosol

Rigosole weisen einen homogenisierten Boden mit einem R-Horizont auf. Sie entstehen durch tiefe Bearbeitung. Hierzu gehören zum Beispiel Weinbergsböden und Obstplantagen. Das Erdreich ist tief umgegraben und gelockert.

  


Parabraunerde

Ein weitverbreiteter Bodentyp in den gemäßigten Breiten ist auch die Parabraunerde. Der bodenbildende Prozess ist die Tonverlagerung, die einsetzt, sobald der Boden-pH nach Entkalkung ein leicht bis mäßig saures Milieu im Oberboden erreicht hat. 


Steigt der pH-Wert im vertikalen Verlauf des Bodenprofils nach unten hin wieder an, findet die Anreicherung der ausgewaschenen Tonminerale statt. Daraus ergibt sich ein Ah-Al-Bt-C-Profil.

  


Terra Preta

Terra Preta bezeichnet einen tiefschwarzen Boden, der sein hauptsächliches Verbreitungsgebiet im Amazonasbecken Südamerikas hat.


Die Terra Preta entwickelt sich aus den ausgelaugten und nährstoffarmen Böden der feuchten Tropen durch die Zugabe von menschlichen Exkrementen, Dung, Tonscherben, Pflanzenresten und Holzkohle sowie teilweise auch Fischgräten und Knochen. 


Diese Überreste menschlicher Siedlungstätigkeit werden unter dem Einfluss des Klimas und des Edaphons humifiziert und ergeben einen äußerst fruchtbaren Boden mit hoher Speicherkapazität. 


Aufgrund dieser Eigenschaften steigt in den letzten Jahren das öffentliche Interesse an diesem Bodentyp, der möglicherweise auch Beiträge zur Lösung des Klimawandels leisten kann.




Abb. 2: Diagramm Bodentypen
Quelle via Sächsiches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft


Bodentypen - Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bodentypen sind unterschiedliche Erscheinungsformen von Böden, die infolge der Prozesse der Bodenbildung übereinstimmende Merkmale in Form von Bodenhorizonten hervorgebracht haben.
  • Bodentypen werden durch die sogenannten Bodenhorizonte bestimmt.
  • Die Klassifikation der Bodentypen findet in vier Abteilungen statt.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Bodentypen

Dies lässt sich pauschal nicht beantworten, da dies immer davon abhängig ist, wofür der Boden benötigt wird.

Der wichtigste Bodenbildungsprozess in Mitteleuropa ist die Verbraunung, bei der das Primärgestein verwittert und Tonminerale sowie Eisenoxidhydrate neu gebildet werden; daraus resultiert die Braunfärbung der Böden.







Man unterscheidet je nach mineralischen Anteilen schwere Böden (mit viel Ton und Schluff), leichte Böden (mit viel Sand) und Lehm- oder Mischböden.

Bodenprofil. Am Bodenprofil kann man dann die verschiedenen Schichten, die Horizonte, erkennen. Diese Zonen werden in Oberboden (A-Horizont), Unterboden (B-Horizont) und Ausgangsgestein (C-Horizont) unterteilt.

Finales Bodentypen Quiz

Frage

Was sind Bodentypen?

Antwort anzeigen

Antwort

Unterschiedliche Erscheinungsformen von Böden, die infolge der Prozesse der Bodenbildung übereinstimmende Merkmale in Form von Bodenhorizonten hervorgebracht haben.

Frage anzeigen

Frage

Was sind Bodenhorizonte?

Antwort anzeigen

Antwort

Verschiedene parallel verlaufende, in sich gleichartige Bodenbereiche.

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Frage

Was bestimmt den Bodentyp?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Abfolge und Kombination verschiedener Horizonte.

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Frage

Wie werden die verschiedenen Horizonte eines Bodenprofils beschriftet?

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Antwort

  • Horizonte durch Großbuchstaben
  • Nachfolgende Kleinbuchstaben stehen für bestimmte Eigenschaften des Horizontes
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Frage

Wie werden die Bodenarten bei der morphogenetischen Klassifikation eingeordnet?

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Antwort

hinsichtlich ihrer Merkmale und der bodenbildenden Faktoren in vier Abteilungen

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Frage

Wie heißen die vier Abteilungen der morphogenetischen Klassifikation?

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Antwort

  • Lithomorphe Böden
  • Klimaphytomorphe Böden
  • Hydromorphe Böden
  • Anthropomorphe Böden
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Frage

Wie sind lithomorphe Böden gekennzeichnet?

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Antwort

  • durch gehemmte Bodenentwicklung und schwache Profildifferenzierung
  • Ursachen: extreme Gesteinseigenschaften, hohe Erosion in Hanglagen oder zu kaltes oder trockenes Klima
Frage anzeigen

Frage

Wie zeichnen sich klimaphytomorphe Böden aus?

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Antwort

  • es dominieren klimatogene Merkmale
  • stärkere Profildifferenzierung - Ausbildung eines A-B-C-Profils
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Frage

Wodurch sind hydromorphe Böden geprägt?


Antwort anzeigen

Antwort

durch stagnierendes Stau- und Grundwasser 


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Frage

Wodurch sind hydromorphe Böden geprägt?


Antwort anzeigen

Antwort

durch stagnierendes Stau- und Grundwasser 


Frage anzeigen

Frage

Was sind anthropomorphe Böden?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Durch Eingriffe des Menschen werden Naturböden zu Kulturböden
  • Nur Kulturböden, deren gesamtes Profil neu geformt oder aufgebaut wurde, zählen zu den anthropomorphen Böden
Frage anzeigen

Frage

Was sind Rohböden?

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Antwort

  • Rohböden sind Anfangsstadien der Bodenentwicklung 
  • sind durch ein (A)-C-Profil gekennzeichnet


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Frage

Was ist Schwarzerde?

Antwort anzeigen

Antwort

  • ein mächtiger humoser Oberboden direkt auf dem Ausgangsgestein (Ah-C-Profil)
  • bildet sich unter kontinentalem Steppenklima, vor allem auf Löss
  • sehr fruchtbar und gut für die Landwirtschaft geeignet
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Frage

Was ist Braunerde?

Antwort anzeigen

Antwort

  • bildet sich meist bei einem gemäßigt-humiden Laubwald-Klima
  • ausgeprägter Bv-Horizont unter dem humosen Oberboden (Ah-Bv-C-Profil)
  • entsteht durch Verbraunung und Tonbildung
  • Charakteristisch sind unscharfe Übergänge zwischen den Horizonten
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Frage

Was ist Bleicherde?

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Antwort

  • ein Boden mit Ah-Eh,fe,al-Bh,fe,al-C-Profil 
  • dominiert in gemäßigt-humiden Klimaten mit intensiver Durchfeuchtung des Bodens
Frage anzeigen

Frage

Was sind Stauwasserböden?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Böden mit einem Ah-S-C-Profil
  • Durch den Wechsel von Reduktions- (bei Staunässe) und Oxidationsphasen (bei Trockenheit) entsteht ein fleckiger marmorierter S-Horizont


Frage anzeigen

Frage

Wo sind Grundwasserböden zu finden?

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Antwort

In Senken, Tälern und Ebenen mit dauerhaft durchgehendem Wasserspiegel.

Frage anzeigen

Frage

Welche Arten von Grundwasserböden gibt es?

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Antwort

Gley, Marsch und Moor. 

Frage anzeigen

Frage

Wie zeichnen sich Gleyböden aus?

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Antwort

Ein mineralischer Grundwasserboden mit einem Ah-Go-Gr-Profil.


Frage anzeigen

Frage

Wie zeichnen sich Marsch-Böden aus?

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Antwort

  • Durch ein Ah-Go-Gr-Profil mit einer sedimentären Schichtung.
  • entsteht an flachen Meeresküsten unter dem Einfluss von Ebbe und Flut aus Schlick


Frage anzeigen

Frage

Wie zeichnen sich Moore aus?

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Antwort

  • sind organische Böden mit mehr als 30 % organischer Substanz und einem über 30 cm mächtigen Humushorizont aus Torf
  • Torf entsteht aus Pflanzenresten, die im Wasser nur schwach verwesen können und daher konserviert werden.
Frage anzeigen

Frage

Was sind Hortisole?

Antwort anzeigen

Antwort

  • typischen Gartenböden
  • ein Boden mit einem mächtigen künstlichen R-Horizont durch lange gärtnerische Nutzung mit intensiver Kompost-, Torf- und Mistdüngung
Frage anzeigen

Frage

Was sind Rigosole?

Antwort anzeigen

Antwort

  • ein homogenisierter Boden mit einem R-Horizont
  • entstehen durch tiefe Bearbeitung
  • das Erdreich ist tief umgegraben und gelockert


Frage anzeigen

Frage

Was ist Parabraunerde?

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Antwort

  • Ein weitverbreiteter Bodentyp in den gemäßigten Breiten
  • Der bodenbildende Prozess ist die Tonverlagerung
  • Hat ein ein Ah-Al-Bt-C-Profil
Frage anzeigen

Frage

Was ist Terra Preta?

Antwort anzeigen

Antwort

  • ein tiefschwarzer Boden, der sein hauptsächliches Verbreitungsgebiet im Amazonasbecken Südamerikas hat.
  • entwickelt sich aus den ausgelaugten und nährstoffarmen Böden der feuchten Tropen durch die Zugabe von menschlichen Exkrementen, Dung, Tonscherben, Pflanzenresten und Holzkohle sowie teilweise auch Fischgräten und Knochen
  • äußerst fruchtbarer Boden mit hoher Speicherkapazität
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