Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden
StudySmarter - Die all-in-one Lernapp.
4.8 • +11k Ratings
Mehr als 5 Millionen Downloads
Free
|
|

Die All-in-one Lernapp:

  • Karteikarten
  • NotizenNotes
  • ErklärungenExplanations
  • Lernpläne
  • Übungen
App nutzen

Atmosphäre

Save Speichern
Print Drucken
Edit Bearbeiten
Melde dich an und nutze alle Funktionen. Jetzt anmelden
Atmosphäre

Unsere Erde wird in verschiedene Sphären unterteilt, die sich gegenseitig durchdringen und ergänzen. Eine dieser Erdsphären ist die Atmosphäre. Sie kann als gasförmige Hülle eines Himmelskörpers beschrieben werden. In diesem Artikel erklären wir dir alles, was du zur Atmosphäre wissen musst.

Atmosphäre - Allgemeine Informationen

Die Atmosphäre ist eine Art gasförmige Hülle eines Himmelskörpers. Sie besteht meist aus einem Gemisch aus Gasen, die vom Schwerefeld eines Planeten festgehalten werden.

Die Atmosphäre ist an der Oberfläche am dichtesten und geht in großen Höhen fließend in den Weltraum über. Außerdem bestimmt die Atmosphäre wesentlich das Erscheinungsbild eines Planeten.

Die Ausbildung einer Gashülle eines Planeten ist abhängig von verschiedenen Faktoren:

  • die Masse eines Planeten
  • die Dichte des Planeten
  • die Oberflächentemperatur
  • die Monate Masse der einzelnen Gasteilchen

Die Atmosphären von Planeten können sich stark von der Zusammensetzung der Erdatmosphäre unterscheiden. Zudem haben nicht alle Planeten überhaupt eine Atmosphäre.

  • Die Atmosphäre ist die gasförmige Hülle eines Himmelskörpers, die aus einem Gasgemisch besteht.
  • Ob Planeten eine Atmosphäre ausbilden oder nicht hängt von seiner Masse, seiner Dichte, seiner Temperatur und der molaren Masse der Gasteilchen ab.

Bedeutung der Erdatmosphäre

Die Erdatmosphäre ist die Lufthülle des Planeten Erde und ist eine der sogenannten Erdsphären. Sie besteht aus einem Gemisch aus Gasen, das wir auch Luft nennen. Sie hat einen hohen Anteil an Stickstoff, den die Pflanzen für die Photosynthese brauchen und Sauerstoff, den wir Menschen zum Atmen brauchen. Unsere Atmosphäre bildet somit eine Grundlage für die Existenz von Leben.

Die Luft der Atmosphäre wird von der Schwerkraft der Erde angezogen und hat dadurch einen Druck, mit dem sie auf die Erde drückt. Wir nennen dies auch den Luftdruck. Dieser variiert je nach Gebiet. Winde entstehen aus Strömen der Luft, die immer vom hohen zum niedrigen Druck wandern.

Außerdem entsteht auch das Wetter in der Atmosphäre. Durch das in ihr enthaltene Wasser entstehen Wolken, aus denen es manchmal regnet oder schneit.

  • Die Erdatmosphäre ist die Lufthülle des Planeten Erde.
  • Der Luftdruck ist der Druck, mit dem die Luft von der Schwerkraft der Erde angezogen wird.
  • Winde entstehen aus Luftströmen, die immer vom hohen zum niedrigen Luftdruck wandern.
  • Das Wetter entsteht in der Atmosphäre.

Aufbau der Erdatmosphäre

Die Atmosphäre der Erde lässt sich hinsichtlich ihres Temperaturverlaufs in mehrere Schichten unterteilen. Die ersten drei Sphären werden jeweils durch sogenannten Pausen getrennt. Sie sind Grenzflächen, die die aufeinanderfolgenden Sphären voneinander abgrenzen.

Die Troposphäre

Die Troposphäre ist die unterste Schicht der Erd-Atmosphäre und reicht von Erdboden bis zum Beginn der Stratosphäre. Die Troposphäre wird auch die Wettersphäre genannt, weil sich in ihr der Großteil des Wetters abspielt. Die Tropopause beginnt je nach Breitengrad in zwischen 6 und 18 km Höhe und trennt die vom Wetter geprägte Troposphäre von der stets stabil geschichteten und trockenen Stratosphäre.

Die Stratosphäre

Die zweite Schicht der Atmosphäre ist die Stratosphäre, die sich bis zur Stratopause in etwa 50 km Höhe erstreckt.

Die Mesosphäre

Über der Stratopause liegt die Mesosphäre, die bis zur Mesopause in etwa 80 bis 85 km Höhe geht.

Die Thermosphäre

Darüber liegt die Thermosphäre. Sie ist die Sphäre, in der die Temperatur mit steigender Höhe erneut ansteigt. Sie beginnt in etwa 80 bis 100 km Höhe.

Die Exosphäre

Die Exosphäre ist die äußerste Schicht der Erdatmosphäre und markiert den fließenden Übergang zum interplanetaren Raum, also zum Weltraum. Laut NASA ist die Exosphäre bereits dessen Teil. Sie schließt an die Thermosphäre an und beginnt etwa in einer Höhe zwischen 400 und 1000 km.

Die Atmosphäre kann in mehrere Schichten unterteilt werden, die sich hinsichtlich ihres Temperaturverlaufs unterscheiden.

Zusammensetzung der Erdatmosphäre

Die Zusammensetzung der Erd-Atmosphäre lässt sich in mehrere Einzelteile untergliedern.

Die Homosphäre

Die bodennahen Schichten der Atmosphäre bis in etwa 90 km Höhe haben eine recht gleichförmige Zusammensetzung, weshalb sie zur Homosphäre zusammengefasst werden können. Die Troposphäre, Stratosphäre und Mesosphäre gehören demnach zur Homosphäre.

Die Heterosphäre

Die Thermosphäre und Exosphäre hingegen nennt man auch Heterosphären. In einer Höhe ab etwa 100 km kommt es zu einer Entmischung der Bestandteile der Atmosphäre nach ihrer unterschiedlichen molaren Masse. Mit wachsender Höhe nehmen die Anteile leichterer Teilchen wie Wasserstoffatome und Helium zu.

Die chemischen Bestandteile der Atmosphäre

Mit 78,08 Prozent ist der Stickstoff der größte Bestandteil der Atmosphäre. Danach kommt der Sauerstoff mit 20,95 Prozent Anteil und Argon mit 0,93 Prozent. Des Weiteren besteht die Luft aus atmosphärischen Spurengasen wie Wasserdampf, Kohlendioxid, Ozon, Schwefeldioxid, Stickoxide und Methan. Diese liegen nur in geringer Konzentration vor, haben aber dennoch eine große klimatologische, meteorologische und luftchemische Bedeutung.

  • Die Erde kann grob in die Homosphäre (Troposphäre, Stratosphäre und Mesosphäre) und Heterosphäre (Thermosphäre und Exosphäre) unterteilt werden.
  • Die Atmosphäre besteht zum Großteil aus Stickstoff (78,08 Prozent), Sauerstoff (20,95 Prozent) und Argon (0,93 Prozent).
  • Atmosphärische Spurengase liegen in geringer Konzentration vor, aber haben dennoch eine große Bedeutung.

Funktionen der Atmosphäre

Die Atmosphäre schützt uns vor gefährlicher Strahlung aus dem Weltall. Weit oben in der Erdatmosphäre bildet sich das Gas Ozon, das gefährliche Strahlen von der Sonne aufhält und sie nicht auf die Erde durchlässt.

Außerdem sorgt die Atmosphäre dafür, dass der Himmel für uns blau erscheint. Ohne unsere Atmosphäre würden wir in das schwarze Weltall schauen. Kleine Himmelskörper, die durch den Weltraum fliegen und auf die Erde fallen, verglühen meist in der Atmosphäre und schlagen aus diesem Grund nicht auf der Erde ein. Ein solch verglühender Himmelskörper kann von der Erde aus in Form einer Sternschnuppe beobachtet werden.

Der Treibhauseffekt der Erd-Atmosphäre

Ohne die Atmosphäre wäre die Erde so kalt, dass Wasser gefroren wäre und kein Leben möglich wäre. Einige Gase, wie zum Beispiel das Kohlenstoffdioxid, sorgen dafür, dass die Erde so warm ist, dass man auf ihr leben kann. Man nennt diesen Effekt auch den natürlichen Treibhauseffekt.

Da wir Menschen seit einigen Jahrhunderten selbst viel Kohlenstoffdioxid erzeugen, verstärken wir den Treibhauseffekt, wodurch die Erde immer wärmer wird. Man nennt das auch Klimawandel oder Erderwärmung. Dadurch werden an vielen Orten der Welt die Lebensbedingungen schlechter und man versucht schon seit vielen Jahren dieses Problem zu lösen.

  • Die Atmosphäre – genauer: das Gas Ozon - schützt uns vor gefährlicher Strahlung.
  • Ohne die Atmosphäre würden wir keinen blauen Himmel sehen, sondern das schwarze Weltall.
  • Die Atmosphäre lässt kleine Himmelskörper, die auf die Erde fallen, verglühen.
  • Der natürliche Treibhauseffekt sorgt dafür, dass die Erde warm genug zum Leben ist.
  • Der vom Menschen verstärkte Treibhauseffekt, den man auch Klimawandel nennt, stellt ein großes Problem für die Menschheit dar.

Atmosphäre - Das Wichtigste

  • Die Atmosphäre ist die glasförmige Hülle eines Himmelskörpers, die aus einem Gasgemisch besteht.
  • Die Erdatmosphäre kann in mehrere Schichten unterteilt werden: Es gibt die Troposhäre, Tropopause, Stratosphäre, Mesosphäre, Mesopause, Thermosphäre und Exosphäre.
  • Die Atmosphäre der Erde besteht zum Großteil aus Stickstoff (78,08%), Sauerstoff (20,95%) und Argon (0,93%). Zudem beinhaltet sie noch atmosphärische Spurengase.
  • Die Erde kann grob in die Homospähre (Troposhäre, Stratosphäre und Mesospähre) und Heterosphäre (Thermosphäre und Exosphäre) unterteilt werden.
  • Die Atmosphäre hat viele positive Wirkungen für unsere Erde. Zum Beispiel sorgt der natürliche Treibhauseffekt dafür, dass die Erde warm genug zum Leben ist.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Atmosphäre

Die Atmosphäre  beginnt in einer Höhe von etwa 80 Kilometern und endet in ca. 800 Kilometern an der Thermopause.

Die Atmosphäre ist die glasförmige Hülle eines Himmelskörpers, die aus einem Gasgemisch besteht.

Das Begriff kommt von dem griechischen Wort atmós für Dampf.

Die Atmosphäre ist die flache Gashülle der Erdkugel, die in ca. 500 km Höhe in den Weltraum übergeht.

Finales Atmosphäre Quiz

Frage

Warum verschiebt sich die Passatzirkulation um einige Breitengrade innerhalb eines Jahres?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Stand der Sonne wandert im Laufe eines Jahres und damit auch die Region mit stärkster Sonneneinstrahlung. So verschiebt sich auch die Passatzirkulation mit dem Sonnenstand nach Norden/Süden.


Frage anzeigen

Frage

Lokalisieren Sie die aufgeführten Landschaften. Erläutern Sie welche Winde für die heiße, trockene Luft in diesen Regionen zuständig sind und wie diese entstehen.

 

Wüsten: Atacama, Kalahari, Sahara

Antwort anzeigen

Antwort


Atacamawüste: entlang der Pazifikküste Südamerikas


Kalahari: Nordcap, Botswana, Namibia


Sahara: Nordafrika (gr. Wüste der Welt)


-> Passatwinde:


Streifen die Passatwinde über Landmassen hinweg, tragen sie trockene Luftmassen (trockene Fallwinde) in diese Regionen und verursachen dort das Wüstenklima. (Wichtig: Zusammenhang mit ITC)

Frage anzeigen

Frage

Die Corioliskraft ist eine ...

Antwort anzeigen

Antwort

Scheinkraft

Frage anzeigen

Frage

Nenne die wichtigsten Bestandteile der planetarischen (atmosphärischen) Zirkulation.

Antwort anzeigen

Antwort

Nordost/Südost Passatzonen (stabile Hadleyzellen, beidseits der ITC)

Westwindzonen (instabile Ferellzellen durch mäandrierende Rossby Wellen, Westwinddrift, beidseits der ITC)

ITC (Innertropische Konvergenzzone) Polarzonen, Polarzelle 

Frage anzeigen

Frage

Welche chemischen Hauptbestandteile hat oberflächennahe Luft? Wähle die korrekte Reihenfolge sortiert nach prozentualem Anteil. 

Antwort anzeigen

Antwort

Stickstoff, Kohlendioxid, Sauerstoff, Ozon

Frage anzeigen

Frage

Das 1997 auf dem Weltklimagipfel verfasste Kyoto Protokoll zielte unter anderem auf die Reglementierung von verschiedenen klimaschädlichen (Treibhaus-)Gasen ab. Nenne vier dieser chemischen Substanzen.

Antwort anzeigen

Antwort

Die im Rahmen des Kyoto Protokolls reglementierten chemischen Gase lauten (Auswahl): Methan (CH4), Kohlenstoffdioxid (CO2) als Referenz, Distickstoffoxid (N2O), Fluorkohlenwasserstoffe (FCKW), Schwefelhexafluorid (SF6). 

Frage anzeigen

Frage

In der untersten Schicht der Erdatmosphäre, der Troposphäre (<10 km), findet u.a. der Hauptteil aller Wettergeschehen statt. Wie lauten die Namen der Schichten darüber?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Aufbau der Erdatmosphäre lautet wie folgt: Troposphäre, Stratosphäre, Mesosphäre, Thermosphäre. Dazwischen liegen die jeweiligen Übergangsschichten, genannt "-pausen" (Beispiel: Tropopause) Die Thermosphäre bzw. Ionosphäre geht dann schlussendlich in die Exosphäre über, welche je nach Definition bereits im interstellaren Raum liegt. 

Frage anzeigen

Frage

Wie entsteht Wetter? Erläutere (in eigenen Worten) die Funktionsweise von Hoch- und Tiefdruckgebieten.

Antwort anzeigen

Antwort

Wetter ist ein komplexes Gefüge aus physikalischen Wirkmechanismen; dabei hängt das Wettergeschehen auf der Erde in erster Linie mit Umwälzprozessen von Temperatur- und Luftdruck (und deren zonalen Unterschieden) zusammen, welche u.a. mit dem Wasserkreislauf kombiniert (Verdunstung, Regen etc) für Wetterereignisse sorgen. Hochdruckgebiete (Hs) sind Bereiche, in denen Luft nach unten sinkt und dadurch zu einem Anstieg es Luftdrucks (gemessen in Pa = Pascal) führt. Tiefdruckgebiete hingegen haben einen niedrigen Luftdruck, dort steigt Luft nach oben, sodass dort meist Bewölkung, Regen, Schnee etc. vorliegt. 

Frage anzeigen

Frage

Nenne drei verschiedene Wolkentypen und deren Merkmale.

Antwort anzeigen

Antwort

In der Meterologie werden zehn verschiedene Wolkentypen unterschieden, welche jeweils wieder eigene Untertypen aufweisen. Diese treten in unterschiedlichen Höhenschichten auf.  Drei bekannte Beispiele sind:
Cirruswolken, dünne faserige Schleierwolken, Aussehen wird durch Höhenwinde geprägt.

Cumuluswolken, einzelne sich an den Rändern stetig verändernde Haufenwolken

Stratuswolken, auch als Schichtwolken bezeichnet, Übergänge nur schwer erkennbar, (Hoch-)Nebelartig. 


Frage anzeigen

Frage

Was beschreibt der Begriff Elmsfeuer?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein traditioneller Osterfeuerbrauch in Königslutter am Elm (Niedersachsen). 

Frage anzeigen

Frage

Was versteht man unter saurem Regen? Beschreibe (in eigenen Worten) die Ursachen und Folgen dieses Phänomens. 

Antwort anzeigen

Antwort

Als sauren Regen bezeichnet man mit Schadstoffen (z.B. SO², Hg, NO²) angereicherten Niederschlag, welcher durch seine PH- Negativität schädliche Umweltauswirkungen (Wald- bzw. Pflanzensterben, Bodendegeneration) aufweist. Dies wurde insbesondere in den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts dokumentiert. Ursachen sind die anthropogene Umweltverschmutzung (Industriestandorte, Schadstoffeintrag durch Verbrennungsmotoren etc.).

Frage anzeigen

Frage

Erkläre was mit dem Begriff Sonnenwind gemeint ist, und beschreibe (in eigenen Worten) seine sichtbaren Auswirkungen auf die irdische Atmosphäre.

Antwort anzeigen

Antwort

Der solare Sonnenwind ist ein (elektrisch hoch leitfähiger) Partikelstrom der von der Sonne in alle Richtungen freigesetzt wird. Er ist Teil der kosmischen Strahlung. Wenn der Sonnenwind auf die Erde trifft, dann reagiert er mit dem Magnetfeld der Erde. Polarlichter (Aurora borealis/australis) sind physikalische Erscheinungen in der Atmosphäre, welche auf den Sonnenwind zurückzuführen sind. 

Frage anzeigen

Frage

In den USA sind Tornados keine Seltenheit, man spricht auch von einer jährlichen Tornadosaison, einer Zeit, in welcher Tornados gehäuft auftreten. Wie und unter welchen Voraussetzungen enstehen diese?

Antwort anzeigen

Antwort

Tornados (oder Großthromben) entstehen meist in Gewitterlagen, wo bodennahe feucht-warme Luft von kalter, trockener Luft in der Höhe überlagert wird. Wenn diese Schichtungen dann durch Scherwinde innerhalb von einer Gewitterzelle aufwärts gewirbelt werden, begünstigt diese Zirkulation einen Sog der letztendlich den Unterdruck im Inneren des Tornados nährt. 

Frage anzeigen

Frage

Wo in der Atmosphäre entsteht normalerweise das Wetter?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Entstehung von Wetter ist ein komplexer Prozess an welchem mehrere Faktoren (Höhe, Verdunstung, Drehbewegung der Erde, Luftdruck uvm.) beteiligt sind. Diese Prozesse finden normalerweise in den folgenden atmosphärischen Schichten statt: 

Troposphäre, Stratosphäre und Mesosphäre.

Frage anzeigen

Frage

Nenne die Namen von jeweils zwei schweren Stürmen, welche Nordamerika und Europa im 21. Jahrhundert heimgesucht haben.

Antwort anzeigen

Antwort

Die mitunter stärksten Hurrikans im 21. Jahrhundert waren für die USA:
Ivan (2004), Katrina (2005) und Irma (2017). 

In Europa: Der Orkan Kyrill (2008), Xaver (2013) und Niklas (2015)

Frage anzeigen

Frage

Erkläre (in eigenen Worten) was mit dem Begriff Monsun gemeint ist. Gehe in Deiner Antwort auf räumliche und zeitliche Faktoren ein.

Antwort anzeigen

Antwort

Monsun bezeichnet im (süd/südost) asiatischen Raum einen beständigen Wind, der im halbjährlichen Wechsel, von den Passatwinden beeinflusst, besonders die (sub-)tropischen Gebiete einschließt. Vor allem im sommerlichen Halbjahr ist er entscheidend an der Wetterentstehung beteiligt, und sorgt in den betroffenen Gebieten (bspw. Indien) für hohe Luftfeuchtigkeit und Niederschläge.  

Frage anzeigen

Frage

Nenne vier (sub-)tropische Länder Asiens, welche stark vom jahreszeitlichen Monsun beeinflusst werden. 

Antwort anzeigen

Antwort

Klassische Länder die ein vom Monsun geprägtes Klima aufweisen sind Thailand, Kambodscha, die Philippinen aber auch Indonesien und Teile Indiens. 

Frage anzeigen

Frage

Für viele Länder in Südostasien ist die Zeit des Südwestmonsuns als eigene Jahreszeit, oder Regenzeit bekannt. Welche Monate des Jahres sind hiervon betroffen und warum?

Antwort anzeigen

Antwort

Aufgrund der geographischen Lage in Äquatornähe (ITC) ist die Regenzeit bzw. Zeit des Südwestmonsuns auf die Monate Mai - Oktober zu verorten. Dabei spielen insbesondere die Passatwinde, Corioliskraft und die Nähe zur ITC eine große Rolle. In diesem Zeitfenster kommt es in der Regel zu örtlich variierenden, hohen und regelmäßigen Niederschlägen.

Frage anzeigen

Frage

Als weitgehend windstiller Bereich mit aufsteigenden Luftmassen unterliegt die ITC im Jahresverlauf nur leichten räumlichen Schwankungen. Warum befindet sie sich dennoch meist um einige Breitengrade nördlich vom Äquator?

Antwort anzeigen

Antwort

Da es auf der Nordhalbkugel größere Landmassen gibt, und sich die Luftmassen über Festland stärker erwärmen als über dem offenen Ozean, ist die ITC über den Jahresverlauf etwas nördlich vom Äquator aufzufinden.

Frage anzeigen

Frage

Ein älterer englischer Begriff für Passatwinde lautet trade- winds (Handelswinde). Erläutere (in eigenen Worten) was es damit auf sich hat.

Antwort anzeigen

Antwort

Die trade-winds bzw. Handelswinde haben ihren Namen ursprünglich aus der Seefahrt, da die Passatwinde für die Handels- Segelschifffahrt (z.B. Britische Ostindien Kompanie) und deren Mobilität von hoher Bedeutung waren.

Frage anzeigen

Frage

Hurrikans der Stärke 5 erreichen Windgeschwindigkeiten von 300 km/h und mehr. Wie wird das Innere eines Hurrikans bezeichnet, und welche Bedingungen herrschen dort?  

Antwort anzeigen

Antwort

Das Auge (innerster Bereich in Bodennähe) eines jeden Hurrikans ist nahezu windstill. Dieser Bereich hat bei größeren Hurrikanen einen Durchmesser von ca. 50km, und wird umgeben vom Augenwall, dem Wolken- und Windring mit den höchsten Windgeschwindigkeiten.

Frage anzeigen

Frage

Die Hurrikans Irma und Katrina gehören zu den stärksten Hurrikanen der vergangenen zwei Jahrzehnte. Welche Stärke hatten sie zeitweilig bei ihrem Auftreffen an Land entwickelt?





Antwort anzeigen

Antwort

Beide Hurrikane sind mit Geschwindigkeiten von bis zu 285 km/h gemessen worden, und entsprechen damit der Stärke 5 (verwüstend).

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Unterschied zwischen einem Hurrikan und einem Orkan?

Antwort anzeigen

Antwort

Es gibt keinen nennenswerten Unterschied, beide namentlichen  Bezeichnungen haben wahrscheinlich sogar den gleichen etymologischen Ursprung. In den USA (Hurrikan) wie auch in Europa (Orkan) werden Stürme ab der Stärke 12 (Beaufort) mit diesen Namen benannt. 

Frage anzeigen

Frage

Mit welcher Einheit und Skala wird Wind gemessen?

Antwort anzeigen

Antwort

Wind wird in km/h (Kilometern pro Stunde) gemessen. 

Frage anzeigen

Frage

Nenne fünf Länder die im geographischen Bereich des Nordostpassat (bis 30° NB) liegen.

Antwort anzeigen

Antwort

Mexiko, China, Indien, Somalia, Thailand, Oman, Jemen, Kenia, Vietnam. 

Frage anzeigen

Frage

Nenne zwei Länder, welche im Bereich des Südostpassat (bis 30° SB) liegen.

Antwort anzeigen

Antwort

Madagaskar, Südafrika, Brasilien

Frage anzeigen

Frage

Welche Vegetationszonen liegen im Bereich des Südostpassat? Nenne zwei Beispiele. 

Antwort anzeigen

Antwort

Folgende Vegetationszonen liegen im Wirkbereich des Südostpassatwindes: Feuchtsavanne, Trockensavanne, teilw. Dornsavanne aber auch teilw. tropischer Regenwald.

Frage anzeigen

Frage

Erkläre (in eigenen Worten) warum der Passatwind insbesondere in der Geschichte der Seefahrt eine große Rolle spielte. 

Antwort anzeigen

Antwort

Zur Zeit des atlantischen Seehandels hat insbesondere der atlantische Dreieckshandel vom günstigen Passatwind profitiert. Dabei sind die (europäischen) Schiffe an Afrikas Küste entlang nach Süden gefahren, um dann mit dem Passatwind im Rücken nach Westen zu segeln. Der Golfstrom begünstigte dabei die Fahrt zurück nach Europa. 

Frage anzeigen

Frage

In welche Richtung werden Winde durch die Corioliskraft auf der Nordhalbkugel abgelenkt?

Antwort anzeigen

Antwort

Nach Osten (also rechts)

Frage anzeigen

Frage

Warum werden Winde durch die Corioliskraft abgelenkt?

Antwort anzeigen

Antwort

Wenn Luftmassen sich vom Äquator aus Richtung Norden (oder Süden) bewegen

werden sie durch die Corioliskraft abgelenkt und bewegen sich dann schneller als die Erdoberfläche.

Frage anzeigen

Frage

In welche Richtung werden Luftmassen auf der Südhalbkugel abgelenkt, wenn sie vom Äquator Richtung Südpol wandern?

Antwort anzeigen

Antwort

Sie werden nach Osten (also links) abgelenkt.

Frage anzeigen

Frage

Vervollständige diesen Satz:

Die Corioliskraft führt auf der Nordhalbkugel zu einer ___-Ablenkung und auf der Südhalbkugel zu einer ___-Ablenkung. Sie wirkt umso ___ je näher man zu den Polen kommt.

Antwort anzeigen

Antwort

Die Corioliskraft führt auf der Nordhalbkugel zu einer Rechts-Ablenkung und auf der Südhalbkugel zu einer Links-Ablenkung. Sie wirkt umso stärker je näher man zu den Polen kommt.

Frage anzeigen

Frage

Inwiefern beeinflusst die Corioliskraft den Golfstrom?

Antwort anzeigen

Antwort

Wie bei den Lüftströmen auch beeinflusst die Corioliskraft die Laufrichtung des Golfstroms und lenkt die Meeresströmung Richtung Norden nach rechts ab. Im Norden Europas kommt so der Warme Golfstrom an und erwärmt dort die Küstenregionen.

Frage anzeigen

Frage

Welche Wind-Zirkulation (Höhenwinde) wird mitunter am stärksten von der Corioliskraft beeinflusst?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Jetstreams - sie fließen an der Grenze zur polaren Zelle und sind Höhenwinde, die  auf der Nordhalbkugel durch die Corioliskraft nach Osten abgelenkt werden.

Frage anzeigen

Frage

Welche Rolle spielt die Corioliskraft bei der Entstehung von Hurrikans?

Antwort anzeigen

Antwort

Hurrikans werden durch warmes, verdunstendes Wasser und feuchte, warme Luft begünstigt. Letzter steigt hoch auf und begünstigt den Abfall kalter Luft. Die Corioliskraft dreht diese beiden gegenteiligen Luftmassen umeinander was eine Sogwirkung verursacht. Immer mehr feuchte Meeresluft wird angesogen. Der Hurrikan wächst.


Frage anzeigen

Frage

Warum entstehen Wirbelstürme hauptsächlich in den Tropen?

Antwort anzeigen

Antwort

An den Polen ist das Wasser zu kalt.

Am Äquator ist die Corioliskraft zu gering.

Frage anzeigen

Frage

In Indien ist das Monsunphänomen regional betrachtet am stärksten ausgeprägt. Erläutere in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Himalaya im Norden und Nordosten des Landes.


Antwort anzeigen

Antwort

Das Himalaya Gebirge, welches im Nord- Nordosten den Indischen Subkontinent prägt, hat im Hinblick auf das wechselnde Monsunklima in Indien die Funktion einer Wetterscheide. Aufgrund der limitierenden Topographie (z.B. der Höhenunterschiede) herrscht jenseits dieser Gebirgskette in der Regel ein anderes Klima. 

Frage anzeigen

Frage

Die Monsunzeit prägt insbesondere die Nordostbereiche Indiens. Erläutere, warum dies annähernd sämtliche Einwohner (>150.000.000) im über 500km entfernten küstennahen Bangladesh regelmäßig bedroht. 

Antwort anzeigen

Antwort

Das Monsunphänomen ist insbesondere im Nordosten Indiens stark ausgeprägt. Dort fallen regelmäßig Rekordmassen an Niederschlag (>10.000), welche über den Hauptstrom Brahmaputra in die südlichen Gebiete fließen. Aufgrund der Topographie, Verästelung und Deltabildung in Bangladesh bedrohen diese Hochwasser und Überschwemmungen regelmäßig Millionen Einwohner. 

Frage anzeigen

Frage

Beschreibe (in eigenen Worten) die typischen Charakteristika von tropischen Monsunregen.

Antwort anzeigen

Antwort

Monsunregen sind in der Regel wiederkehrende, intensive Regenschauer (Wolkenbrüche), in welchen innerhalb weniger Stunden hohe Niederschlagsmengen an Regen fallen. Als kurzphasiges Starkregenereignis sorgt er bei entsprechender Bodenstruktur (z.B. stark verdichtet, überprägt etc.) oft für Überschwemmungen. 

Frage anzeigen

Frage

Welchen Einfluss können Regenzeiten (wie ein Monsunklima) auf die Vegetation haben? Nenne zwei Beispiele mit unterschiedlichen  Ausprägungen.

Antwort anzeigen

Antwort

Abseits des gemäßigten Klimas in Europa sind wiederkehrende Starkregenereignisse wie der Monsun elementar für die Entwicklung der Vegetation. Vormals savannenähnliches Landschaftsbild wie in den Westghats (Indien) wird aufgrund der saisonalen Wasserverfügbarkeit während und nach der Monsunzeit grundlegend verändert.

Die saisonale Entstehung und Besiedelung von Mangrovenwäldern im Brackwasserbereich von großen Strömen sind eine weitere Ausprägung, vom Einfluss des Monsuns auf räumlich begrenzte Vegetationen. 

Frage anzeigen

Frage

Erläutere (in eigenen Worten) die Bedeutung der Monsunwinde für den kulturellen, historischen Austausch der Völker.

Antwort anzeigen

Antwort

Für die historische Seefahrt, welche sich insbesondere durch den Austausch von Waren und Handelsbeziehungen ausprägte, spielte das Monsunklima eine entscheidende Rolle. Die Monsunwinde haben die Seefahrt vor allem entlang der afrikanischen Küste, bis nach Indien im Zeitalter der Segelschifffahrt über viele Jahrhunderte geprägt. Der dadurch entstandene kulturelle (z.B. Religion) Austausch hatte dabei einen ähnlich hohen und prägenden Stellenwert. 

Frage anzeigen

Frage

Was beschreibt die Monsundrift?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Monsundrift beschreibt den Einfluss der Monsunwinde auf Wasseroberflächen- und deren Strömungen. 

Frage anzeigen

Frage

Nenne zwei Beispiele für kleinräumige Starkwindereignisse in Deutschland.  

Antwort anzeigen

Antwort

Kleinthromben oder auch Staubteufel sind ein klassisches Beispiel von kleinräumigen Windereignissen in Mitteleuropa. Diese entstehen oft bei hohen Temperaturen (hoher solarer Einstrahlung) auf Äckern oder Sandböden.

Die Windhose oder Tornados sind auch in Deutschland anzutreffen, jedoch in ihrer Ausprägung in der Regel deutlich kleiner als jene in den USA. 

Frage anzeigen

Frage

Erläutere (in eigenen Worten) den Unterschied zwischen einem Zyklon, einem Taifun und einem Hurrikan.

Antwort anzeigen

Antwort

Die Bezeichnungen Hurrikan, Taifun und Zyklon beschreiben die selben Starkwindereignisse, jedoch in unterschiedlicher regionaler Ausprägung. Als Hurrikans werden im Allgemeinen nur tropische Stürme bezeichnet, welche im Pazifik bzw. Atlantik auf den amerikanischen Kontinent treffen. Der Taifun beschreibt Stürme im südostasiatischen Bereich, während der Begriff des Zyklons vor allem die Stürme im arabischen und indischen Raum bezeichnen. 

Frage anzeigen

Frage

Was beschreibt der meterologische Begriff Medicane?

Antwort anzeigen

Antwort

Medicane ist eine Wortschöpfung aus den Wörtern Hurrikan und mediterraner Raum. Er beschreibt ein Hurrikan-ähnliches Starkwindereignis im Mittelmeerraum, welches in der Regel annuell vorkommt. 

Frage anzeigen

Frage

Beschreibe (in eigenen Worten) die Entstehung von klassischen Hurrikanen.

Antwort anzeigen

Antwort

Hurrikane, wie sie alljährlich über dem Antlantik entstehen speisen ihre Energie aus dem Aufsteigen warmer Luftmassen über dem Atlantik. Der Temperaturunterschied zwischen kalter Höhenluft und warmen Oberflächenwasser begünstigt eine rasche Konvektion. Dabei verdunstet ab einer Wassertemperatur von über 26° soviel Wasser, dass es zu einer extremen Wolkenbildung kommt. Die latente Wärme, welche dabei produziert wird, sorgt für einen Aufstrom an feuchter, warmer Luft, welche wiederum einen Unterdruck an der Wasseroberfläche erzeugt. Hurrikane benötigen für ihre Drehbewegung die Corioliskraft, welche erst auf hoher See, ab einer gewissen Distanz (mehrere Breitengrade) von Landflächen, ihre volle Kraft entfaltet. Während der Entstehung und Route auf dem Ozean sammelt der Hurrikan Energie und Kraft, und wächst weiter an. Wenn er auf Land trifft (Landgang), und dort mit trockener Luft in Berührung kommt schwächt er normalerweise nach Stunden und Tagen ab zu einem tropischen Sturm (siehe Hurrikanskala).

Frage anzeigen

Frage

Welche Ökozonen (nach Schultz) liegen im Bereich des Südostpassat?

Antwort anzeigen

Antwort

Immerfeuchte Tropen

Frage anzeigen

Frage

Der Nordostpassat hat gravierende Auswirkungen auf verschiedene Ökosysteme. Welche der folgenden Aussagen ist wahr?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Nordostpassat ist verantwortlich für die Eutrophierung der größten Binnengewässer auf der nördlichen Halbkugel. 

Frage anzeigen

Frage

Nordostpassat und Südostpassat müssten eigentlich Nord- und Südwind heißen, welche am Äquator zusammentreffen. Erläutere (in eigenen Worten), welche Kraft diese Winde hauptsächlich in ihrer Hauptrichtung beeinflusst.  

Antwort anzeigen

Antwort

Die Hauptkraft, welche die Passatwinde beeinflusst ist die Corioliskraft. Sie entspringt der Drehbewegung der Erde um die eigene Achse. Der daraus resultierende Drift beeinflusst die Nord- und Südwinde so maßgeblich, dass aus ihnen der Nordost- und Südostpassat werden. 

Frage anzeigen

Frage

Die Passatwinde sind in ihren Ursprüngen eigentlich trocken und warm. Erläutere (in eigenen Worten) warum daraus dennoch feuchte, starke Wetterphänomenen wie Zyklone und Monsune erwachsen.

Antwort anzeigen

Antwort

Da die Passatwinde im Laufe ihrer Bahn über große Wasserflächen reisen (u.a. Atlantik bzw. Pazifik), nehmen sie dort große Wassermassen (z.B. durch Verdunstung) auf, und führen so nicht selten zu regenreichen Unwettern.

Frage anzeigen
60%

der Nutzer schaffen das Atmosphäre Quiz nicht! Kannst du es schaffen?

Quiz starten

Finde passende Lernmaterialien für deine Fächer

Alles was du für deinen Lernerfolg brauchst - in einer App!

Lernplan

Sei rechtzeitig vorbereitet für deine Prüfungen.

Quizzes

Teste dein Wissen mit spielerischen Quizzes.

Karteikarten

Erstelle und finde Karteikarten in Rekordzeit.

Notizen

Erstelle die schönsten Notizen schneller als je zuvor.

Lern-Sets

Hab all deine Lermaterialien an einem Ort.

Dokumente

Lade unzählige Dokumente hoch und habe sie immer dabei.

Lern Statistiken

Kenne deine Schwächen und Stärken.

Wöchentliche

Ziele Setze dir individuelle Ziele und sammle Punkte.

Smart Reminders

Nie wieder prokrastinieren mit unseren Lernerinnerungen.

Trophäen

Sammle Punkte und erreiche neue Levels beim Lernen.

Magic Marker

Lass dir Karteikarten automatisch erstellen.

Smartes Formatieren

Erstelle die schönsten Lernmaterialien mit unseren Vorlagen.

Gerade angemeldet?

Ja
Nein, aber ich werde es gleich tun

Melde dich an für Notizen & Bearbeitung. 100% for free.