Select your language

Suggested languages for you:
Log In Anmelden
StudySmarter - Die all-in-one Lernapp.
4.8 • +11k Ratings
Mehr als 5 Millionen Downloads
Free
|
|

Die All-in-one Lernapp:

  • Karteikarten
  • NotizenNotes
  • ErklärungenExplanations
  • Lernpläne
  • Übungen
App nutzen

Hurrikan

Save Speichern
Print Drucken
Edit Bearbeiten
Melde dich an und nutze alle Funktionen. Jetzt anmelden
Hurrikan

Hurrikans sind tropische Wirbelstürme mit mehr als 118 km/h Geschwindigkeit und sind ein weit verbreitetet Unwetterphänomen, das oftmals für große Zerstörung sorgen kann. Wo genau Hurrikane auftreten und wie sie entstehen, erfährst du in dieser Erklärung.

Hurrikan – einfach erklärt

Was ist überhaupt ein Hurrikan genau? Das Wort Hurrikan kommt aus dem Indianischen und kann mit „Gott des Windes“ übersetzt werden.

Ein Hurrikan ist ein tropischer Wirbelsturm, der im Atlantik, im Nord- oder Südpazifik oder in der Karibik entsteht.

Ein Entstehungsort eines Hurrikans ist nicht nur örtlich begrenzt, sondern der Wirbelsturm muss außerdem mindestens eine Geschwindigkeit von 188 km/h bezeichnet. Sie entstehen immer über dem Meer, wenn eine Vielzahl von Faktoren zusammenspielen. Diese Faktoren sind:

  • Tiefdruckgebiet
  • Wassertemperatur zwischen 24°C und 28°C
  • Wassertiefe von maximal 50 Meter

Die Hurrikan Saison dauert im Nordatlantik und Nordpazifik von Anfang Juni bis Ende November, im Nordpazifik beginnt sie schon Mitte Mai. Die meisten Hurrikane entstehen zwischen Juli und September, da sich in diesen Monaten das Wasser genügend aufheizen kann.

Wie genau ein Hurrikan Schritt für Schritt entsteht, erklären wir später ausführlicher.

Unterscheidung Hurrikan von Zyklon & Taifun

Hurrikane werden oftmals mit den Begriffen Zyklon und Taifun verwechselt. Alle drei sind tropische Wirbelstürme, wo liegt aber der genaue Unterschied?

Die Abgrenzung der drei Arten von Wirbelstürme liegt im Ort der Entstehung. Im Gegensatz zu Hurrikanen treten Zyklonen im Indischen Ozean und Südpazifik auf. Der Taifun dagegen entsteht in Ost- und Südostasien und im nordwestlichen Teil des Pazifiks.

Hurrikan, Karte der Wirbelsturmgebiete der Erde, Klimatologie, StudySmarter Abbildung 1: Wirbelsturmgebiete der ErdeQuelle: Aktion-Deutschland-hilft.de

Namensgebung der Hurrikane

Die Namen der Hurrikane sind kurz und einfach zu merken. Sie werden durch die Weltorganisation der Meteorologen (WMO) vergeben.

Seit 1979 haben die Stürme nicht mehr nur weibliche Namen. Außerdem werden Namen mit den Buchstaben Q, U, X, Y und Z generell nicht vergeben.

Die WMO erstellt für die Benennung mehrere alphabetische Listen mit je 21 Vornamen. Jede Liste wird alle sechs Jahre verwendet. Wenn in einem Jahr mehr als 21 Hurrikans auftreten, werden ab dem 22. Wirbelsturm die Buchstaben des griechischen Alphabets als Namen verwendet.

Das war bisher aber nur im Jahr 2005 der Fall, als sich insgesamt 28 Wirbelstürme über dem Atlantik bildeten. Jedoch kommen die Namen der Hurrikane, die besonders verheerend waren, nur einmal vor und werden dann von der Liste gestrichen.

Aufbau eines Hurrikan

Ein Hurrikan ist zylinderförmig aufgebaut. Im Zentrum befindet sich das Auge, mit einem Durchmesser von 15 bis 30 km. Hier ist es fast komplett windstill und wolkenlos.

Im Auge herrscht direkt über der Meeresoberfläche ein sehr tiefer Druck, der von allen Seiten Luft ansaugt. Diese Luft wird in einen Wirbel um das Auge gelenkt. Dieser Wirbel bewegt sich auf der Nordhalbkugel gegen den Uhrzeigersinn und auf der Südhalbkugel mit dem Uhrzeigersinn. Je geringer der Luftdruck im Zentrum ist, desto stärker werden die um das Zentrum kreisenden Stürme und desto heftigere Niederschläge fallen.

Abbildung 2: Aufbau eines HurrikanQuelle: dw.de

Entstehung eines Hurrikans

Erst gibt drei Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Hurrikan überhaupt erst entstehen kann.

Zum Einen entstehen Hurrikans erst dann, wenn die Wassertemperatur mindestens 26 Grad Celsius beträgt. In selteneren Fällen reicht eine Temperatur zwischen 24°C und 28 °C.

Zum anderen muss das Gebiet mit dem warmen Wasser ausreichend groß sein.

Die dritte Voraussetzung ist das Vorherrschen eines Tiefdruckgebiets.

Sind diese drei Faktoren erfüllt, kann ein Hurrikan entstehen. Das läuft wie folgt ab:

  1. Zuerst verdunsten durch die Wärme der Sonne große und warme Wassermengen über dem erwärmten Ozean.
  2. Die Wassertröpfchen steigen in kältere Höhen auf und bilden dort große Dampfwolken (Gewitterwolken) über dem Meer.
  3. Durch die schnell aufsteigende Luft entsteht ein Unterdruck auf der Meeresoberfläche, wodurch weitere feuchte Luft aus der Umgebung angesogen wird.
  4. Wie in einem Kamin werden die Luftmassen nach oben gezogen.
  5. Das Aufsteigen dieser Wassermengen setzt Energie frei.
  6. Durch diese Energie kommen die Wolken in Bewegung und beginnen zu rotieren.
  7. Es entstehen Windgeschwindigkeiten von bis zu 350 Stundenkilometern.

Hurrikan Kategorien nach der Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala (SSHS)

Die Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala teilt die Hurrikans nach ihrer Windgeschwindigkeit und ihrer Flutwellenhöhe in verschiedene Kategorien ein.

Kategorien

Windgeschwindigkeit

Flutwellen

1 Minimal

119 km/h bis 153 km/h

1,5 m bis 1,8 m

2 Mäßig

154 km/h bis 177 km/h

1,9 m bis 2,4 m

3 Stark

178 km/h bis 209 km/h

2,5 m bis 3,9 m

4 Sehr stark

210 km/h bis 249 km/h

4,0 m bis 5,5 m

5 Katastrophal

Ab 250 km/h

Höher als 5,5

Folgen von Hurrikans

Die Gefahren und die damit verbundenen Folgen eines Hurrikans sind verheerend. Ihr breiter Durchmesser macht die Wirbelstürme so gefährlich, da das Ausmaß der Zerstörungen mehrere Kilometer betragen kann.

Starke Regenfälle, hohe Windgeschwindigkeiten und Sturmfluten können katastrophale Zerstörungen durch Erdrutsche und Überschwemmungen anrichten. Sie zerstören dadurch Infrastrukturen, Oberleitungen, sanitäre Anlagen und vernichten Nahrungs- und Trinkwasserquellen. Viele Menschen werden in Folge eines Hurrikan obdachlos oder bezahlen mit ihrem Leben.

Auch die Wahrscheinlichkeit an Krankheiten wie Typhus, Cholera oder Malaria zu erkranken steigt nach einer Katastrophe ausgelöst durch einen Hurrikan vor allem in den tropischen Ländern rapide an. Das ist dann dramatisch, wenn ohnehin arme Länder und Bevölkerungsgruppen von den Auswirkungen der Stürme betroffen sind.

Die verheerendsten Hurrikane seit 1900

Die folgenden Hurrikane sind durch ein besonders großes Maß an Zerstörung negativ im Gedächtnis geblieben.

  • 1900, Galveston Hurrikan: Die Hälfte der texanischen Stadt Galveston wurde zerstört, 6000 Tote
  • 1928, Okeechobee-Hurrikan: An der Ostküste der USA brachen zahlreiche Deiche, 2500 Tote
  • 1969, Camille: In den Staaten Mississippi und Louisiana starben fast 300 Menschen, tausende wurden obdachlos
  • 1974, Fifi: Honduras, Belize und Guatemala betroffen, allein in Honduras starben 5000 Menschen
  • 1979, David: 6000 Obdachlose, 1000 Tote
  • 1988, Gilbert: Wütete acht Stunden lang in Jamaika und den Großen Antillen, Gebäude und der Flughafen wurden stark beschädigt
  • 1992, Andrew: 550 Quadratkilometern in Florida verwüstet, Schaden von 25 Milliarden Dollar, 230 km/h schnell, fünf Meter hohe Sturmflut, 49 Tote
  • 1998, Mitch: In Honduras richtete er einen furchtbaren Schaden an. Später wanderte er über Nicaragua, El Salvador und Guatemala, 12.000 Tote
  • 2004, Ivan: von Trinidad über Barbados, Grenada, Jamaika und Kuba bis in den Süden der USA, 124 Tote
  • 2004, Jeanne: Allein in Haiti starben 3000 Menschen, bevor er über die Bahamas nach Florida zog, 8 Milliarden Dollar Schäden
  • 2005, Wilma: Schlimm traf es auch den Nordwesten Kubas, später erreichte der Wirbelsturm auch Mexiko und die USA. Flucht von 600.000 Bewohner und Schäden in Milliardenhöhe
  • 2007, Noel: Karibik, 140 Tote

Hurrikane und Klimawandel

Unterschiedliche Klimamodelle lassen befürchten, dass es in Zukunft nicht nur mehr, sondern auch stärkere Hurrikans geben wird. Viele Wissenschaftler sind der Ansicht, dass der menschengemachte Klimawandel Schuld daran ist.

Laut einiger Wissenschaftler sorgt der Klimawandel für insgesamt höhere Meeresoberflächentemperaturen und somit für noch günstigere Bedingungen für die Entstehung neuer Hurrikane. Je größer die Meeresgebiete mit einer Temperatur über 26 Grad sind, desto größer sind auch die Gebiete, in denen sich Hurrikane bilden können.

Allerdings ist diese Theorie noch nicht eindeutig wissenschaftlich bestätigt. Die Forscher können nämlich nicht unterscheiden, ob natürliche Schwankungen oder der Einfluss der von Menschen ausgestoßenen Treibhausgase für die übermäßige Erwärmung in den betreffenden Regionen verantwortlich sind. Beides ist durchaus denkbar.

Früherkennung von Hurrikanen

Es wird viel Zeit und Geld in die Überwachung und Früherkennung von Hurrikanen investiert, um die Bevölkerung frühzeitig zu warnen und zu schützen. Es wird erforscht, wie verhindert werden kann, dass Hurrikane auf Land treffen. Dabei gibt es einige unterschiedliche Methoden zur Früherkennung und Prävention.

Ein erster Ansatz besteht darin, mit Hilfe von Schläuchen kaltes Wasser aus der Tiefe an die Meeresoberfläche zu pumpen, um die Verdunstung zu stoppen. Doch erst mit 10 Millionen Pumpen, die 10 Stunden lang arbeiten, wäre der Effekt groß genug. Da Hurrikans aber oft ihre Richtung ändern wäre das Risiko groß, dass sich die Pumpen am falschen Ort befinden.

Die Früherkennung besteht daher in erster Linie darin, ein funktionierendes Warnmanagement einzuführen. Dieses beginnt mit der ersten Warnung Tage vor dem Eintreffen des Sturms, geht weiter zu umfangreichen und raschen Evakuierungsmaßnahmen und endet mit einem schnellen Wiederaufbau und Wiederherstellung der Infrastruktur.

Hurrikan - Das Wichtigste

  • Hurrikane sind ein Naturphänomen, das katastrophale Auswirkungen für Menschen und ihre Umwelt mit sich bringt.
  • Hurrikane sind tropische Wirbelstürme ab 118 km/h.
  • Sie unterscheiden sich vom Zyklon und Taifun durch den Entstehungsort.
  • Die Name der Hurrikane werden durch die WMO vergeben.
  • Hurrikane sind zylinderförmig aufgebaut und ihr Zentrum nennt man Auge.
  • Im Auge ist es windstill und wolkenlos.
  • Hurrikane entstehen ab einer Wassertemperatur von 26°C, auf großen aufgewärmten Ozeanflächen, wenn ein Tiefdruckgebiet vorhanden ist.
  • Ein Hurrikan entsteht durch die Verdunstung von Wassermengen, wodurch Wolken entstehen. Diese beginnen durch freigesetzte Energie zu rotieren.
  • Es bestehen viele Theorien über den Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und der Häufigkeit von Hurrikanen.
  • Eine Lösung zur Vermeidung von Hurrikanen gibt es nicht, weshalb vor allem auf Warnsysteme für die Bevölkerung gesetzt wird.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Hurrikan

Ein Hurrikan ist ein tropischer Wirbelsturm mit mehr als 118 km/h, der im Atlantik, im Nord- oder Südpazifik oder in der Karibik entstanden ist. 

Durch den großen Durchmesser ist der Radius der Zerstörung eines Hurrikan besonders groß. 

Wirbelstürme wie der Hurrikan bestehen ungefähr eine Woche. Nur in seltenen Fällen leben sie 4 bis 6 Wochen. 

Hurrikane gibt es vor allem im westlichen Atlantik, im östlichen Pazifik, im westlichen Nordpazifik, im nördlichen und südlichen Indischen Ozean und im Südwest-Pazifik vor Australien.

Finales Hurrikan Quiz

Frage

Nenne die Namen von jeweils zwei schweren Stürmen, welche Nordamerika und Europa im 21. Jahrhundert heimgesucht haben.

Antwort anzeigen

Antwort

Die mitunter stärksten Hurrikans im 21. Jahrhundert waren für die USA:
Ivan (2004), Katrina (2005) und Irma (2017). 

In Europa: Der Orkan Kyrill (2008), Xaver (2013) und Niklas (2015)

Frage anzeigen

Frage

Hurrikans der Stärke 5 erreichen Windgeschwindigkeiten von 300 km/h und mehr. Wie wird das Innere eines Hurrikans bezeichnet, und welche Bedingungen herrschen dort?  

Antwort anzeigen

Antwort

Das Auge (innerster Bereich in Bodennähe) eines jeden Hurrikans ist nahezu windstill. Dieser Bereich hat bei größeren Hurrikanen einen Durchmesser von ca. 50km, und wird umgeben vom Augenwall, dem Wolken- und Windring mit den höchsten Windgeschwindigkeiten.

Frage anzeigen

Frage

Die Hurrikans Irma und Katrina gehören zu den stärksten Hurrikanen der vergangenen zwei Jahrzehnte. Welche Stärke hatten sie zeitweilig bei ihrem Auftreffen an Land entwickelt?





Antwort anzeigen

Antwort

Beide Hurrikane sind mit Geschwindigkeiten von bis zu 285 km/h gemessen worden, und entsprechen damit der Stärke 5 (verwüstend).

Frage anzeigen

Frage

Was ist der Unterschied zwischen einem Hurrikan und einem Orkan?

Antwort anzeigen

Antwort

Es gibt keinen nennenswerten Unterschied, beide namentlichen  Bezeichnungen haben wahrscheinlich sogar den gleichen etymologischen Ursprung. In den USA (Hurrikan) wie auch in Europa (Orkan) werden Stürme ab der Stärke 12 (Beaufort) mit diesen Namen benannt. 

Frage anzeigen

Frage

Mit welcher Einheit und Skala wird Wind gemessen?

Antwort anzeigen

Antwort

Wind wird in km/h (Kilometern pro Stunde) gemessen. 

Frage anzeigen

Frage

Nenne zwei Beispiele für kleinräumige Starkwindereignisse in Deutschland.  

Antwort anzeigen

Antwort

Kleinthromben oder auch Staubteufel sind ein klassisches Beispiel von kleinräumigen Windereignissen in Mitteleuropa. Diese entstehen oft bei hohen Temperaturen (hoher solarer Einstrahlung) auf Äckern oder Sandböden.

Die Windhose oder Tornados sind auch in Deutschland anzutreffen, jedoch in ihrer Ausprägung in der Regel deutlich kleiner als jene in den USA. 

Frage anzeigen

Frage

Erläutere (in eigenen Worten) den Unterschied zwischen einem Zyklon, einem Taifun und einem Hurrikan.

Antwort anzeigen

Antwort

Die Bezeichnungen Hurrikan, Taifun und Zyklon beschreiben die selben Starkwindereignisse, jedoch in unterschiedlicher regionaler Ausprägung. Als Hurrikans werden im Allgemeinen nur tropische Stürme bezeichnet, welche im Pazifik bzw. Atlantik auf den amerikanischen Kontinent treffen. Der Taifun beschreibt Stürme im südostasiatischen Bereich, während der Begriff des Zyklons vor allem die Stürme im arabischen und indischen Raum bezeichnen. 

Frage anzeigen

Frage

Was beschreibt der meterologische Begriff Medicane?

Antwort anzeigen

Antwort

Medicane ist eine Wortschöpfung aus den Wörtern Hurrikan und mediterraner Raum. Er beschreibt ein Hurrikan-ähnliches Starkwindereignis im Mittelmeerraum, welches in der Regel annuell vorkommt. 

Frage anzeigen

Frage

Beschreibe (in eigenen Worten) die Entstehung von klassischen Hurrikanen.

Antwort anzeigen

Antwort

Hurrikane, wie sie alljährlich über dem Antlantik entstehen speisen ihre Energie aus dem Aufsteigen warmer Luftmassen über dem Atlantik. Der Temperaturunterschied zwischen kalter Höhenluft und warmen Oberflächenwasser begünstigt eine rasche Konvektion. Dabei verdunstet ab einer Wassertemperatur von über 26° soviel Wasser, dass es zu einer extremen Wolkenbildung kommt. Die latente Wärme, welche dabei produziert wird, sorgt für einen Aufstrom an feuchter, warmer Luft, welche wiederum einen Unterdruck an der Wasseroberfläche erzeugt. Hurrikane benötigen für ihre Drehbewegung die Corioliskraft, welche erst auf hoher See, ab einer gewissen Distanz (mehrere Breitengrade) von Landflächen, ihre volle Kraft entfaltet. Während der Entstehung und Route auf dem Ozean sammelt der Hurrikan Energie und Kraft, und wächst weiter an. Wenn er auf Land trifft (Landgang), und dort mit trockener Luft in Berührung kommt schwächt er normalerweise nach Stunden und Tagen ab zu einem tropischen Sturm (siehe Hurrikanskala).

Frage anzeigen

Frage

In welchen Gebieten treten Hurrikans auf?

Antwort anzeigen

Antwort

Hurrikans treten im Gebiet des Nordatlantiks, des Nordpazifiks sowie des Südpazifiks auf.

Frage anzeigen

Frage

Wie lange dauert die Hurrikan Saison?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Hurrikan Saison dauert im Nordatlantik und Nordpazifik von Anfang Juni bis Ende November, im Nordpazifik beginnt sie schon Mitte Mai.

Frage anzeigen

Frage

Worin unterscheiden sich Hurrikans, Zyklonen & Taifune?

Antwort anzeigen

Antwort

Hurrikans, Zyklonen & Taifune unterscheiden sich im der Ort der Entstehung. 

Frage anzeigen

Frage

Durch wen werden die Namen der Hurrikans vergeben?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Namen der Hurrikans werden durch die Weltorganisation der Meteorologen (WMO) vergeben.

Frage anzeigen

Frage

Wie ist ein Hurrikan aufgebaut?

Antwort anzeigen

Antwort

EIn Hurrikan ist zylinderförmig aufgebaut. Im Zentrum befindet sich das sogenannte Auge.

Frage anzeigen

Frage

Welche Bedingungen herrschen im Auge?

Antwort anzeigen

Antwort

Im Auge ist es fast komplett windstill und wolkenlos. Im Auge herrscht direkt über der Meeresoberfläche ein sehr tiefer Druck, der von allen Seiten Luft ansaugt

Frage anzeigen

Frage

In welche Richtung bewegt sich der Wirbel auf der Nord- bzw. der Südhalbkugel?

Antwort anzeigen

Antwort

Der Wirbel bewegt sich auf der Nordhalbkugel gegen, auf der Südhalbkugel mit dem Uhrzeigersinn.

Frage anzeigen

Frage

Welche 3 Voraussetzungen müssen für die Entstehung eines Hurrikans erfüllt sein?

Antwort anzeigen

Antwort

1.Die Wassertemperatur muss mindestens 26 Grad Celsius betragen. 

2.Das Gebiet mit dem warmen Wasser muss ausreichend groß sein 

3. Es muss ein Tiefdruckgebiet vorherrschen.

Frage anzeigen

Frage

Nach was werden Hurrikans durch die Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala eingeteilt?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Saffir-Simpson-Hurrikan-Windskala teilt die Hurrikans nach ihrer Windgeschwindigkeit und ihrer Flutwellenhöhe in verschiedene Kategorien ein.

Frage anzeigen

Frage

In welche 5 Kategorien können Hurrikans nach der Saffir-Simpson-Hurrikan Windskala eingeteilt werden?

Antwort anzeigen

Antwort

Nach der Saffir-Simpson-Hurrikan Windskala können Hurrikans in minimal, mäßig, stark, sehr stark und katastophal eingeteilt werden.

Frage anzeigen

Frage

Warum sind Hurrikans so gefählich?

Antwort anzeigen

Antwort

Hurrikans sind so gefährlich, da das Ausmaß der Zerstörungen mehrere Kilometer betragen kann.

Frage anzeigen

Frage

Welche Folgen bringen Hurrikans mit sich?

Antwort anzeigen

Antwort

Zu den Folgen von Hurrikans gehören Erdrutsche und Überschwemmungen, die Zerstörung von Infrastrukturen, Oberleitungen, sanitärer Anlagen, die Vernichtung von Nahrungs- und Trinkwasserquellen sowie die Ausbreitung von Krankheiten

Frage anzeigen
60%

der Nutzer schaffen das Hurrikan Quiz nicht! Kannst du es schaffen?

Quiz starten

Finde passende Lernmaterialien für deine Fächer

Alles was du für deinen Lernerfolg brauchst - in einer App!

Lernplan

Sei rechtzeitig vorbereitet für deine Prüfungen.

Quizzes

Teste dein Wissen mit spielerischen Quizzes.

Karteikarten

Erstelle und finde Karteikarten in Rekordzeit.

Notizen

Erstelle die schönsten Notizen schneller als je zuvor.

Lern-Sets

Hab all deine Lermaterialien an einem Ort.

Dokumente

Lade unzählige Dokumente hoch und habe sie immer dabei.

Lern Statistiken

Kenne deine Schwächen und Stärken.

Wöchentliche

Ziele Setze dir individuelle Ziele und sammle Punkte.

Smart Reminders

Nie wieder prokrastinieren mit unseren Lernerinnerungen.

Trophäen

Sammle Punkte und erreiche neue Levels beim Lernen.

Magic Marker

Lass dir Karteikarten automatisch erstellen.

Smartes Formatieren

Erstelle die schönsten Lernmaterialien mit unseren Vorlagen.

Gerade angemeldet?

Ja
Nein, aber ich werde es gleich tun

Melde dich an für Notizen & Bearbeitung. 100% for free.