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Natürliche Ressourcen

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Geographie

Beinahe alles, was im Alltag getan oder erworben wird - ob man ein Handy oder eine Jeans kauft, ein Steak isst oder Auto fährt – führt dazu, dass an Land oder im Wasser Materialien abgebaut und verbraucht werden. Diese Materialien nennt man Natürliche Ressourcen. Diese Bezeichnung kann als eine Art Sammelbegriff für alle natürlichen Rohstoffe, Produktionsmittel und Hilfsmittel verstanden werden.

Natürliche Ressourcen Definition

Unter Natürlichen Ressourcen versteht man Funktionen oder Bestandteile der Natur. Diese Bestandteile bringen einen ökonomischen Nutzen mit sich. Natürliche Ressourcen umfassen Rohstoffe, Biodiversität sowie Erdwärme oder Wind- und Sonnenenergie. Letzteres wird auch als strömende Ressourcen bezeichnet. Teilweise werden Natürliche Ressourcen auch Naturgüter genannt.

Das Wort Ressource kommt aus dem Französischen und bedeutet übersetzt Hilfsmittel. Natürliche Ressourcen sind also die Schätze der Natur, die vielen Situationen und Bereichen helfen. Man unterscheidet zwischen nicht-regenerierbaren und regenerierbaren Ressourcen.

Im Jahr 2009 wurden weltweit über 68 Milliarden Tonnen an Rohstoffen eingesetzt. Das sind doppelt so viele wie noch vor 30 Jahren.

Natürliche Ressourcen, Natürliche Ressourcen der Erde, StudySmarterAbbildung 1: Natürliche Ressourcen der ErdeQuelle: pixabay.com

Regenerierbare Ressourcen

Als regenerierbare Ressourcen bezeichnet man Produktionsfaktoren oder Rohstoffe, welche sich immer wieder neu bilden. Zu den regenerierbaren Ressourcen zählen:

Nicht-regenerierbare Ressourcen

Als nicht-regenerierbare Ressourcen bezeichnet man die Rohstoffe, bei denen die Geschwindigkeit ihres Verbrauchs die Geschwindigkeit der Regeneration übersteigt. Dazu zählen:

Natürliche Ressourcen in Deutschland

In Deutschland gibt es nicht so viele Ressourcen wie in anderen Ländern. Die wichtigsten heimischen Rohstoffe sind

  • Kies und Bausand (je 270 Millionen Tonnen Jahresproduktion),

  • Natursteine (200 Millionen Tonnen Jahresproduktion) und

  • Braunkohle (180 Millionen Tonnen Jahresproduktion).

Die unten stehende Abbildung zeigt die Entnahme an Ressourcen im Jahre 2015 in Deutschland in Millionen Tonnen. Insgesamt wurden 1.040 Millionen Tonnen an Ressourcen entnommen. 271 Mio. Tonnen davon waren nachwachsende (regenerierbare) Rohstoffe und 769 Millionen Tonnen waren nicht-erneuerbare (nicht regenerierbare) Ressourcen. Somit wurden deutlich mehr nicht regenerierbare als regenerierbare Ressourcen abgebaut, wodurch die Ressourcenknappheit vorangetrieben wird.

Natürliche Ressourcen, Ressourcennutzung in Deutschland, StudySmarterAbbildung 2: Genutzte Entnahme an Ressourcen 2015Quelle: Umweltbundesamt

Auf der Seite der nachwachsenden Rohstoffe wurden die Ressourcen in Deutschland in absteigender Menge aus folgenden Bereichen abgebaut:

  1. Baumineralien: Hier sind insbesondere Feldsteine, Kiese und gebrochene Natursteine zu nennen
  2. Landwirtschaft: Davon waren fast die Hälfte Futterpflanzen und Grünland.
  3. Forstwirtschaft: Hier wurden Nadelhölzer und Laubhölzer gerodet.

Auf der Seite der nicht-erneuerbare Rohstoffe wurden die Ressourcen in Deutschland in absteigender Menge aus folgenden Bereichen abgebaut:

  1. Fossile Energieträger: Hier wurde hauptsächlich Braunkohle abgebaut.
  2. Industrieminerale: Diese lassen sich in Steinsalz, Kalisalze, Quarzsand und -kies und Flussspat unterteilen.

Industrieminerale sind Minerale, die sich ohne Stoffumwandlung direkt für industrielle Zwecke einsetzten lassen.

Ressourcenreiche Länder der Erde

Es gibt Länder, die deutlich ressourcenreicher sind als Deutschland. Die unten stehende Tabelle gibt dir einen Überblick über die Top 10 der ressourcenreichsten Länder der Erde.

RangLandRohstoffe
1

Russland

Russland besitzt ein Rohstoffvorkommen im Wert von etwa 40,7 Billionen US-Dollar. Russland ist reich an Öl, Erdgas und Kohle. Hier befinden sich mehr als 5 % der weltweiten Ölreserven.

2Iran

Der Iran verfügt über Rohstoffvorkommen im Wert vom 35,3 Billionen US-Dollar. Hier gibt es Unmengen an Öl und die weltweit größten Gasreserven. Der Iran besitzt zudem Kohle, Eisen, Kupfer, Chrom, Blei und Zink.

3Venezuela

Mit einem Rohstoffvorkommen im Wert von 34,9 Billionen US-Dollar ist Venezuela das Land mit den weltgrößten Ölreserven. Venezuela verfügt zudem über enorme Gas- und Kohlevorkommen.

4Saudi-Arabien

Das Rohstoffvorkommen des Landes ist 33 Billionen US-Dollar wert. Saudi-Arabien gilt als das Land mit den zweitgrößten Ölreserven der Welt. Hierher entfallen etwa 25 Prozent der weltweiten Ölreserven. Das Land hat aber keinerlei Kohle- und nur wenige Gasvorkommen.

5USA
Die USA verfügen über Rohstoffvorkommen mit einem Wert von 28,5 Billionen US-Dollar. Das Ölvorkommen hier ist enorm sowie das Gasvorkommen.
6Kanada

Kanada hat ein Rohstoffvorkommen im Wert von 20 Billionen US-Dollar. Das Land gilt als der weltgrößte Produzent von Nickel, Zink, Uran, Kaliumcarbonat, Kadmium und Schwefel. Kanada besitzt zudem die drittgrößten Ölreserven der Welt.

7IrakDas Rohstoffvorkommen im Irak hat einen Wert von 18 Billionen US-Dollar. Das Land zählt als Öl-Supermacht. Der Irak besitzt die fünftgrößten Ölvorkommen auf der Welt.
8Vereinigte Arabische EmirateDie Vereinigten Arabischen Emirate weisen einen Wert des Rohstoffvorkommens von 16,4 Billionen US-Dollar auf. Hier lagert das siebtgrößten Ölvorkommen.
9China

China verfügt über ein Rohstoffvorkommen im Wert von 13,2 Billionen US-Dollar. Das Land ist nach wie vor der Top-Produzent von seltenen Erden und Mineralien, die in der Industrie und in der Unterhaltungselektronik zum Einsatz kommen.

10

Kuwait

Kuwait hat Rohstoffvorkommen in Höhe von 11,8 Billionen US-Dollar. Im Vergleich zu seiner kleinen Fläche ist das Land sehr ressourcenreich. Kuwait ist im Besitz von etwa 10 % der weltweit nachgewiesenen Ölreserven.

Natürliche Ressourcen – Ressourcenknappheit

Wie der Begriff schon sagt, bedeutet Ressourcenknappheit, dass die Ressourcen der Erde knapp werden. Um den Ressourcenbedarf der Bevölkerung zu decken und die Ressourcenknappheit zu verhindern, werden deutlich mehr Erden benötigt.

Würden alle Menschen der Erde so leben, wie die Bevölkerung in Deutschland, dann brächte man 2,9 Erden, um den Ressourcenbedarf aller zu decken und Ressourcenknappheit zu verhindern. Bereits am 5. Mai 2021 wurden in Deutschland alle Ressourcen, die das ganze Jahr reichen sollten, verbraucht.

Natürliche Ressourcen, Ressourcenknappheit, StudySmarterAbbildung 3: Die Ressourcen der Erde verschwindenQuelle: Medienzentrum Mittelbaden

Ressourcenknappheit wird als größtes Risiko für zukünftige Generationen gesehen. Schon heute zählt der Ressourcenkampf als zweithäufigste Konfliktursache. Grund für die Konflikte ist die Tatsache, dass deutlich mehr Ressourcen verbraucht werden, als zur Verfügung stehen. Liegt eine funktionierende Marktwirtschaft vor, regeln sich Angebot und Nachfrage über den Preis. Doch das funktioniert auf den internationalen Rohstoffmärkten oft nicht so, wie es sollte. Durch wirtschaftliche Kartelle und Oligopole wird der Markt verzerrt. Vor allem die Menschen in Entwicklungsländern werden immer weiter ausgebeutet.

Hinzu kommt der Kampf um die Durchsetzung der eigenen politischen Ziele. Diese Ziele können zum Beispiel Machterhalt, regionale Vorherrschaft oder ideologische Dominanz sein.

Wenn du noch mehr zum Thema Ressourcenknappheit erfahren möchtest, dann lies dir unseren Artikel zu diesem Thema durch.

Natürliche Ressourcen – Rohstoffgewinnung

Als Rohstoffgewinnung wird der Abbau von natürlichen Ressourcen, also die Entnahme an Land oder aus dem Meer, bezeichnet.

Um dem stetig wachsenden Bedarf der Weltwirtschaft standzuhalten, werden laufend Rohstoffe in der Natur abgebaut, direkt verwendet oder weiterverarbeitet. Bei der Rohstoffgewinnung unterscheidet man zwischen dem Abbau im Tagebau oder Untertagebau und dem Abbau im Meer.

Du möchtest mehr über das Thema rund um die Rohstoffgewinnung erfahren? Dann sieh dir unseren Artikel zu diesem Thema an!

Entstehung von Erdöl

Erdöl ist ein dunkles, dickflüssiges fossiles Stoffgemisch. Dieses ist aus winzigen abgestorbenen tierischen und pflanzlichen Kleinstlebewesen unter hohem Druck und hohen Temperaturen entstanden.

Man kann die Entstehung von Erdöl in 3 Schritte unterteilen:

  1. Bildung von Faulschlamm,
  2. Bildung von Erdöl,
  3. Bildung von Erdöllagerstätten.

Abgestorbenes Plankton und Algen sammeln sich auf dem Grund, aber es setzt kein Verwesungsprozess ein.Dieser wird durch das Salz und den Schwefelwasserstoff verhindert. Die abgestorbene Schicht vermischt sich mit den Sedimenten. Dabei entsteht der Faulschlamm.

Faulschlamm ist ein feinkörniges, unverfestigtes Erdölmuttergestein und Ausgangsmaterial für Erdöl.

Auch weitere Sedimente lagern sich ab, wodurch die Poren des Muttergesteins zusammendrückt und noch tiefer gedrückt werden. In den Tiefen herrscht ein höherer Druck und höhere Temperaturen.

Idealbedingungen für die Entstehung von Erdöl herrschen ab einer Tiefe von 1500 bis 4000 Metern und bei einer Temperatur von 80 bis 150 Grad Celsius.

Durch den höheren Druck in den Tiefen wandert das nun leichtere Erdöl durch die porösen Gesteinsschichten nach oben. So entsteht eine Lagerstätte unterhalb einer undurchdringlichen Gesteinsschicht.

Erdöl Förderung

Unter Erdölförderung versteht man das Aufsuchen, das Erschließen von Lagerstätten und die Förderung von Erdöl. Erdöl Förderung wird auch Erdölgewinnung genannt.

Warum wird Erdöl gefördert?

Es gibt zwei Hauptgründe, wieso Erdöl gefördert wird: zum einen, um Transportmittel mit Treibstoff zu versorgen und zum anderen, um Strom zu erzeugen. Dabei kann die Erdölförderung in 3 Schritte unterteilt werden:

  1. Aufsuchen,

  2. Erschließen,

  3. Förderung.

Zu Beginn müssen Lagerstätten aufgesucht werden. Dies erfolgt durch aufwendige Prüfungsmethoden, bei welchen die Bodenschichten einzeln dargestellt werden können. An Land wird das Erdöl im Tagebau oder in tieferen Lagerstätten erschlossen. Im Meer erfolgt die Erschließung von Bohrinseln aus. Nun kann das Erdöl gefördert werden. Dabei unterscheidet man zwischen der Primärförderung, der Sekundärförderung und der Tertiärförderung.

Natürliche Ressourcen – Wassernutzung

Als Wassernutzung wird die Verwendung des natürlichen Wasservorrats bezeichnet. Das Wasser wird von Haushalten, der Industrie und der Landwirtschaft bezogen.

Von dem jährlich entnommenen Wasser entfallen 70 % auf die Landwirtschaft, 20 % auf die Industrie und 10 % auf die Haushalte.

In den letzten Jahren ist der Wasserverbrauch fast um die sechsfache Menge angestiegen. Ungefähr die Hälfte der Wasserentnahmen sind auf die USA, China und Indien zurückzuführen. Doch die extreme Nutzung des Wassers führt zu Wassermangel und Bodenzerstörung. Auch kommt es im Zuge der ungleichen Wassernutzung häufiger zu Konflikten. Grund dafür ist auch, dass in zahlreichen Gebieten nicht eindeutig geregelt ist, wem das Wasser gehört.

Doch es gibt auch Möglichkeiten, nachhaltig mit dem Wasser umzugehen. Mittlerweile gibt es Getreidesorten, die weniger Wasser benötigen. Wenn diese in der Landwirtschaft verstärkt zum Einsatz kommen würden, könnte einiges an Wasser eingespart werden. Des Weiteren kann der Regen effektiver aufgefangen und weiter verwendet werden. Auch die Bewässerungssysteme in der Landwirtschaft werden immer fortschrittlicher. Das Wasser wird gezielter eingesetzt, sodass weniger verschwendet wird.

Du möchtest mehr über die Wassernutzung oder die Bewässerungssysteme in der Landwirtschaft erfahren? Dann sieh dir unsere Artikel zu diesem Thema an.

Nachhaltiger Umgang mit Natürlichen Ressourcen

Die Frage nach einem nachhaltigen Umgang mit den knapper werdenden natürlichen Ressourcen steht im Zentrum der Wissenschaft und Forschung. Bei der Ressourcenschonung geht es um einen minimalen Ressourcenverbrauch, bei welchem weder andere Regionen noch künftige Generationen belastet werden.

Ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen kann nur dann funktionieren, wenn er an jeder Stelle des Kreislaufes umgesetzt wird. Die Ressourcenschonung muss also von der Rohstoffgewinnung über Verarbeitung, Gestaltung der Produkte, Handel und Konsum bis zur Wiederverwendung oder Entsorgung passieren.

In der Umweltpolitik wird auf einen Policy Mix gesetzt. Es werden passende Instrumente gewählt, um die Ziele zu erreichen. Auch wenn die Hauptverantwortung bei der Politik liegt, um einen nachhaltigen Umgang mit Natürlichen Ressourcen zu fördern, können auch Privatpersonen etwas gegen die Ressourcenverschwendung tun:

  • mit Bedacht einkaufen und so weniger Müll produzieren,
  • auf die Qualität der Produkte achten und langlebige Produkte kaufen,
  • reparieren statt neu kaufen,
  • recyceln,
  • Umverpackungen meiden,
  • Mehrweg statt Einweg nutzen,
  • Akkus statt Einwegbatterien nutzen,
  • schadstoffhaltige Produkte vermeiden.

Natürliche Ressourcen - Das Wichtigste

  • Natürlichen Ressourcen, auch Naturgüter genannt, umfassen Rohstoffe, Biodiversität sowie Erdwärme oder Wind- und Sonnenenergie.
  • Man unterscheidet zwischen nicht-regenerierbaren und regenerierbaren Ressourcen.
  • Ressourcenknappheit bedeutet, dass die Ressourcen der Erde knapp werden.
  • Als Rohstoffgewinnung wird der Abbau von natürlichen Ressourcen, also die Entnahme an Land oder aus dem Meer, bezeichnet.
  • Erdöl ist ein dunkles, dickflüssiges fossiles Stoffgemisch.
  • Man kann die Entstehung von Erdöl in 3 Schritte unterteilen (Bildung von Faulschlamm, Bildung von Erdöl, Bildung von Erdöllagerstätten).

  • Unter Erdölförderung / Erdölgewinnung versteht man das Aufsuchen, das Erschließen von Lagerstätten und die Förderung von Erdöl.
  • Erdöl wird gefördert, um Transportmittel mit Treibstoff zu versorgen und um Strom zu erzeugen.
  • Als Wassernutzung wird die Verwendung des natürlichen Wasservorrats bezeichnet.
  • Die Verantwortung einen nachhaltigen Umgang mit Natürlichen Ressourcen zu fördern, liegt hauptsächlich in der Politik, aber auch bei Privatpersonen.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Natürliche Ressourcen

Unter Natürlichen Ressourcen versteht man Funktionen oder Bestandteile der Natur. Diese Bestandteile bringen einen ökonomischen Nutzen mit sich. Natürlichen Ressourcen umfassen Rohstoffe, Biodiversität sowie Erdwärme oder Wind- und Sonnenenergie. Letzteres wird auch als strömende Ressourcen bezeichnet. Teilweise werden Natürliche Ressourcen auch Naturgüter genannt.

In Deutschland gibt es nicht so viele Ressourcen wie in anderen Ländern. Die wichtigsten heimischen Rohstoffe sind Kies und Bausand (je 270 Millionen Tonnen Jahresproduktion), Natursteine (200 Millionen Tonnen Jahresproduktion) und Braunkohle (180 Millionen Tonnen Jahresproduktion).

Natürliche Ressourcen sind Rohstoffe, Biodiversität sowie Erdwärme oder Wind- und Sonnenenergie. Alles, was hierzu nicht zählt, ist also zum Beispiel künstlich Hergestelltes.

Es werden immer mehr Ressourcen genutzt, da es zum einen immer mehr Menschen gibt, die versorgt werden müssen und zum anderen immer verschwenderischer mit den Ressourcen umgegangen wird.

Finales Natürliche Ressourcen Quiz

Frage

Welche Oberflächenformen des Alpenteils des euroasiatischen Hochgebirgsgürtels sind zu unterscheiden?

Antwort anzeigen

Antwort

• Nördliche Voralpen (Mittelgebirgs-Charakter)
• Nördliche und Südliche Kalkalpen (schroffe Formen)
• Zentralalpen (massive Gebirgsstöcke, hohe Reliefenergie)

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Frage

Wie kann der Schutz der Bergwelt bewerkstelligt werden? Erkläre das am Beispiel bei der Alpenkonvention. 

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Antwort

Alpenkonvention 2008  als ganzheitliche Raumordnungspolitik

  • „Sanfter Tourismus“ als Gegenbewegung zum Massentourismus
  • Ausweisung von Schutzgebieten bzw. Nutzungsregionen
  • gesetzliche Maßnahmen gegen schädigendes Verhalten
  • Renaturierungsmaßnahmen, z. B. Aufforstungen, Hangsicherung,Lawinenschutzbauten
  • Regionale und lokale Verkehrspolitik, z. B. Umweltauflagen für Lkws, Förderung des ÖPNV, Bau des neuen Brennerbasistunnels
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Frage

Auslöser von Erdbeben, Tsunamis und Vulkanismus: Was sind endogene Ursachen?

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Antwort

Die Auslöser von Erdbeben, Tsunamis und Vulkanismus liegen im Erdinneren (endogene Ursachen):
• Schalenaufbau der Erde
• Plattentektonik
• Konvektionsströme und Plattenrandkräfte

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Frage

Welche Schutzmaßnahmen gibt es gegen Naturkatastrophen wie Erdbeben, Tsunamis oder Vulkane?

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Antwort

Schutzmaßnahmen können sein: 
• detaillierte Forschung, z. B. Überwachung von Vulkanen
• Risikoanalysen: Vorhersage zur Wahrscheinlichkeit des Auftretens und zur Stärke, zu Zeitpunkt und Region, zu Ablauf und Schäden
• Computersimulationen
• Vorbeugende Maßnahmen, fußend auf Risikoanalysen: technische Einrichtungen, z. B. Frühwarnsysteme
• spezielle Bauvorschriften in Risikogebieten
• lokale, regionale und nationale Katastrophenschutzstrukturen
• Entwurf kartographischer Skizzen für das Katastrophenmanagement
• regelmäßige Katastrophenschutzübungen für die Bevölkerung, um das Bewusstsein zu schärfen
• Entwicklung von Notfallplänen

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Frage

Wodurch entstehen Klimaänderungen?

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Antwort

Klimaänderungen sind Folgen von Orbitalvariationen (Kreiselbewegungen der Erdachse).

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Frage

Was sind Klimaschwankungen?

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Antwort

Klimaschwankungen sind kurzzeitige Veränderungen des Klimas, die meist nur Teilregionen der Erde betreffen.

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Frage

Was ist der rezente Klimawandel?

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Antwort

Rezenter Klimawandel bedeutet die sowohl durch natürliche als auch durch den Menschen verursachte Klimaänderung der Gegenwart.

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Frage

Welche anthropogenen Ursachen hat das

Treibhausgas Methan CH4?


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Antwort

Reisfelder, Viehzucht (Rindermägen),
Mülldeponien

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Frage

Welche menschengemachten Ursachen hat das Emittieren des Treibhausgas Distickstoffoxid N2O?


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Antwort

N2O wird zum Beispiel bei der Düngung und der Verbrennung fossiler Energieträger freigesetzt

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Frage

Welche anthropogenen Ursachen hat das

Treibhausgas Ozon O3?

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Antwort

Verkehr

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Frage

Welche Folgeerscheinungen der globalen Erwärmung gibt es?

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Antwort

• mehr extreme Klimaereignisse
• mehr Infektionskrankheiten
• Gletscherschmelze
• weniger landwirtschaftliche Ressourcen
• weniger biologische Vielfalt
• weniger Wasservorräte

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Frage

Welche Maßnahmen können zum Klimaschutz getroffen werden?

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Antwort

Folgende Klimaschutzmaßnahmen können u. a. ergriffen werden:
• Verringerung von Treibhausgas-Emissionen
• Erhaltung von CO2-Senken
• Klimarahmenkonvention (Kyoto-Protokoll) 1997: Festsetzung von Maximalwerten für den Treibhausgasausstoß
• Umstieg auf CO2-arme erneuerbare Energien
• Steigerung der Energieeffizienz, u. a. durch neue Antriebstechniken
• Schutzmaßnahmen für Waldregionen, u. a. den tropischen Regenwald
• Reduktion des Individualverkehrs, stärkere Nutzung des ÖPNV
• Verwendung alternativer Treibstoffe wie Biodiesel
• verpflichtende Zertifizierung energiesparender Geräte
• Energieeinsparungen in Kommunen und privaten Haushalten
• Änderung des persönlichen Konsumverhaltens

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Frage

Welche Oberflächenformen des ca. 1.000 km von West nach Ost verlaufenden Alpenteils des euroasiatischen Hochgebirgsgürtels sind zu unterscheiden?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Nördliche Voralpen (Mittelgebirgs-Charakter) 
  • Nördliche und Südliche Kalkalpen (schroffe Formen) 
  • Zentralalpen (massive Gebirgsstöcke, hohe Reliefenergie)
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Frage

Beschreibe wesentliche Eigenschafen des Klimas in den Alpen


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Antwort

• Höhenstufen des Klimas (durch das Relief bedingt) 

• hohe Niederschläge, v. a. bei Steigungsregen auf der Luvseite 

• Föhn-Effekte auf der Leeseite 

• lange Schneebedeckung im Winter, Gletscherbildung

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Frage

Die Auslöser von Erdbeben, Tsunamis und Vulkanismus liegen im Erdinneren (endogene Ursachen). Welche davon kennst du?

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Antwort

• Schalenaufbau der Erde 

• Plattentektonik 

• Konvektionsströme und Plattenrandkräfte

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Frage

Welche wichtigen weltpolitischen Zusammenkünfte zum Thema nachhaltige Entwicklung gab es in der jüngeren Geschichte? (1970 - Gegenwart)? Nenne mehrere Beispiele.

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Antwort

1972 Club of Rome (Die Grenzen des Wachstums)

1987 "Brundtland Bericht" (our common future)
1992 Rio de Janeiro Konferenz (Agenda 21)

1997 Weltklimagipfel in Kyoto (Kyoto Protokoll)

2015 Nachhaltigkeitsgipfel (Agenda 2030, 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung)

2018 Start der Fridays for Future Bewegung (Greta Thunberg, Skolstrejk för klimatet)


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Frage

Die Wissenschaft trennt den natürlichen Klimawandel vom anthropogen beeinflussten Klimawandel. Welche Faktoren trugen in der Vergangenheit maßgeblich zum menschengemachten Klimawandel bei? Erläutere anhand zweier Beispiele.

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Antwort

Die Verbrennung fossiler Rohstoffe (Gas, Kohle, Öl) und damit verbundene Emission von Treibhausgasen verstärkt den natürlichen Klimawandel. Die Freisetzung von Methan (bspw. durch das tauen von Permafrostböden, industrielle Landwirtschaft). Die fortschreitende Bodenversiegelung sowie der Verlust von klimaregulierenden Wäldern.

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Frage

In wie weit bedroht der globale Klimawandel die Biodiversität (Artenvielfalt)? Verfasse die Antwort in eigenen Worten.  

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Antwort

Ein weltweiter schneller Anstieg der Temperatur um 2-3 Grad bedroht eine Vielzahl von marinen wie kontinentalen Tier- und Pflanzenarten. Insbesondere Lebewesen ökologischer Nischen und Hotspots (Beispiel tropischer Regenwald) sind von diesen Auswirkungen betroffen. Wer nicht die Anpassungsfähigkeit aufweist oder die Möglichkeit hat in andere Bereiche zu migrieren, ist insbesondere gefährdet. Für bereits aus anderen Gründen gefährdete Spezies (Populationsrate, Nahrungsquellenverlust etc.) ist dies ein besonderes Problem.

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Frage

Welche Regionen der Welt sind von einem steigenden Meeresspiegel am ehesten betroffen und gefährdet. Begründe Deine Antwort.

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Antwort

In erster Linie sind sämtliche Küstenbereiche auf Meeresspiegelniveau von einem steigenden Meeresspiegel betroffen. Am meisten gefährdet ist hierbei der süd- und südostasiatische Raum, da dort die meisten Menschen in unmittelbarer küstennähe leben. Entscheidend ist auch, in wie fern diese Orte (bzw. die dort lebende Bevölkerung) resilient gegen derlei Naturkatastrophen sind (d.h. in wie weit auf soziale und infrastrukturelle Ressourcen zurückgegriffen werden kann, eine Krise von solch Ausmaß zu bewältigen). 

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Frage

Erläutere, warum bei einem globalen Temperaturanstieg oder selbst bei großflächigen Waldbränden in den nördlichen Breiten eine erhöhte Gefahr für die Freisetzung von klimaschädlichen Gasen gegeben ist. 

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Antwort

Ein Großteil der Methanvorkommen liegen im Permafrost in nördlichen Breiten (Sibirien). Diese obere Bodenschicht ist wie der Name sagt "permanent" gefroren. Bei großflächigen Waldbränden oder einem globalen Temperaturanstieg tauen diese Böden auf, und setzen klimaschädliches Methan (CH4) frei.

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Frage

Regionen mit Wasserüberschuss

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Antwort

Tropische Regenwälder, Westküsten der Kontinente in den Gemäßigten Breiten, Sommermonsungebiete in China, Indien und dem Osten der USA

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Frage

Welche Regionen weisen ein Wasserdefizit auf? 

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Antwort

Zum Beispiel die Great Plains in den USA, Zentralasien und große Teile Australiens

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Frage

Wie wird Wasser gewonnen?

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In der Hauptsache wird das benötigte Süßwasser aus Niederschlägen, Oberflächenabfluss und Grundwasserzufluss gewonnen; Entsalzungsanlagen in Wasserarmutsgebieten mindern punktuell vorhandene Wasserversorgungsprobleme. 

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Frage

Welche Folgen kann die Einleitung ungeklärter Industrie- und Haushaltsabwässer in den natürlichen Wasserkreislauf haben?


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Antwort

  • Verschmutzung und Vergiftung
  • pflanzliches und tierisches Artensterben
  • Verschmutzung der Küstengewässer und Zerstörung der Fischbrut 
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Frage

Welche Folgen kann die Einleitung von Nitraten und Phosphaten (z.B. von Massentierhaltung und Düngung) sowie Pestiziden in den natürlichen Wasserkreislauf haben?


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Antwort

Verunreinigung von Oberflächengewässern und Grundwasser

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Frage

Welche Folgen hat die Freisetzung von Luftschadstoffen (private Haushalte, Verkehr und Industrie) im natürlichen Wasserkreislauf?

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Antwort

Verschmutzung des Grund- und Oberflächenwassers in Form von „saurem Regen“

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Frage

Welche Folgen können flussbauliche Maßnahmen wie eine Begradigungen, Abflussregulierungen oder Rückhaltebauten haben?

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Antwort

  • Veränderung des natürlichen Abflussverhaltens und der Verdunstungsraten
  • Zunahme der Fließgeschwindigkeiten
  • Abwandern von Fischarten
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Frage

Welche Folgen kann die übermäßige Nutzung von Grundwasservorräten haben?

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Antwort

  • Absinkender Grundwasserspiegel
  • Erdsenkungen
  • Veränderung der Druckverhältnisse und Einbruch von Salzwasser in küstennahe Grundwasserkörper
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Frage

Welche Folgen kann der Verbrauch von fossilen Grundwassers haben?

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Antwort

Aufbrauchen von Reserven und fehlende Regenerierung des natürlichen Wasserkreislaufs

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Frage

Welche Folgen kann die Rodung für die Ausweitung landwirtschaftlicher Flächen haben?

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Antwort

Sinkende Fähigkeit der Vegetation, Wasser zu speichern; erhöhter Oberflächenabfluss; Erosion

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Frage

Beschreibe die künstliche Bewässerung?

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Antwort

Bei der künstlichen Bewässerung wird Wasser aus oberirdischen Gewässern (Flüssen, Seen), gespeichertem Wasser (Stauseen, Zisternen), Grundwasser oder fossilem Grundwasser (Aquifere) entnommen. 


Vor allem in den ariden Tropen und in den Subtropen wird Wasser benötigt, um jahreszeitliche Schwankungen von Niederschlägen und Flusswasserständen oder Wassermangel durch künstliche Bewässerung auszugleichen. Ungefähr 20% der weltweiten Acker- und Dauerkulturflächen werden künstlich bewässert.

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Frage

Nenne Vorteile der künstlichen Bewässerung

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Antwort

• Steigerung der Flächenerträge, z. T. mehrere Ernten pro Jahr
• Dauerfeldbau statt saisonalen Anbaus
• Anbaumöglichkeit von Kulturpflanzen mit hohem Wasserbedarf
• Wegfall von Missernten in Dürrejahren
• Verbesserung der Existenzgrundlage von Kleinbauern

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Frage

Wie stark ist die Nutzung von Hydroenergie ausgeprägt?

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Antwort

Der in Laufwasser-, Speicher- oder Meerwasserkraftwerken erzeugte Strom aus Hydroenergie machte 2017 weltweit fast 20 % der gesamten Stromproduktion aus. 


In Staaten mit großflächigen und hohen Gebirgen, d. h. mit günstigem Relief, steht Stromgewinnung aus Hydroenergie an erster Stelle: Norwegen 88 %, Schweiz 59 %, Österreich 56 %. In Deutschland waren es nur 3,1 % (alle Werte 2017).

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Frage

Nenne Vorteile der Hydroenergie

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Antwort

  • erneuerbare Energieform in großem Maßstab
  • Vermeidung von klimarelevanten Treibhausgasen
  • Flussregulierung und Hochwasserschutz, Verbesserung der Schiffbarkeit von Flüssen durch gleichbleibenden Wasserstand
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Frage

Nenne Nachteile der Hydroenergie

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Antwort

  • hoher Landschaftsverbrauch bei der Anlage von Stauseen und Wehranlagen
  • Eingriffe in das natürliche Ökosystem der Flüsse und Beeinträchtigung von Natur und Landschaft
  • Versandung der Stauseen durch Flusssedimente. Gefahr von Überschwemmungen nach Dammbruch, Verhinderung der natürlichen Überschwemmungen von Uferregionen zur Bewässerung und Bodenregeneration
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Frage

Welche Konflikte können mit der Ressource Wasser einhergehen?


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Antwort

soziale Konflikte wegen Erhöhung des Trinkwasserpreises oder ungerechter Verteilung des Wassers in Mangelgebieten
ökologische Konflikte wegen großflächiger Überflutungen beim Staudammbau (z. B. im tropischen Regenwald Brasiliens), bei Verlandungen von Seen wegen Übernutzung (z. B. des Aralsees in Kasachstan / Usbekistan) oder bei Wasserüberleitungsprojekten (z. B. am Ebro in Spanien)
ökonomische Konflikte zwischen heimischer Landwirtschaft und Industrie sowie übergroßem Wasserverbrauch des saisonalen Tourismus (z. B. Swimmingpools, Golfplätze, Klimaanlagen)

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Frage

Welche Folgen können durch fehlerhafte Bewässerung entstehen?

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Antwort

• Versalzung
• Verschlämmung
• Vernässung
• Versauerung
• Bodendegradierung
• Absinken des Grundwasserspiegels
• unterirdisches Eindringen von Meerwasser in das Grundwasser

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Frage

Nenne Beispiele für Flussregulierungen

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Antwort

Da man in Flussnähe sicher leben und die unterschiedlichen Nutzungsansprüche befriedigen wollte, begann man seit dem 19. Jh. nach und nach mit Flussregulierungen:
• Begradigungen der Flussläufe
• Uferbefestigungen
• Trockenlegung von Sumpfflächen
• Anlage von Staustufen und Schleusen bis hin zur Kanalisierung von Flussabschnitten wegen der auf einen Mindestwasserstand angewiesenen Flussschifffahrt

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Frage

Nenne negative ökologische Folgen der Flussregulierungen

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Antwort

• Verlust an Überschwemmungsflächen
• Absinken des Grundwasserspiegels
• größere Fließgeschwindigkeit
• schnellere Hochwasserwellen mit größeren Abflussspitzen
• Deichbrüche und z. T. sehr starke vom Menschen verursachte Überschwemmungen in früher kaum betroffenen Flussbereichen
• Verlust der Selbstreinigungskraft wegen Gewässerüberlastungen
• Abnahme der Gewässergüte wegen Düngemittel- und Schadstoffeinleitungen („Umkippen“ von Gewässern)

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Frage

Was besagt die statistische Reichweite eines Rohstoffes?

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Antwort

Die statistische Reichweite eines Rohstoffes besagt, wie lange er zukünftig verfügbar sein wird. Hierüber entscheiden folgende Faktoren:
• Menge des Vorkommens
• jährliche Fördermenge
• Exploration neuer Lagerstätten mithilfe moderner Techniken
• Recycling-Umfang

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Frage

Was sind Ressourcen?

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Antwort

Ressourcen sind diejenigen Mengen eines Rohstoffes, die nachgewiesen sind, deren Förderung aus wirtschaftlichen oder technischen Gründen jedoch noch nicht möglich ist.

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Frage

Wie definiert man Reserven?

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Antwort

Reserven nennt man die Rohstoffmengen, die bereits wirtschaftlich gewonnen werden können.

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Frage

Was sind fossile Brennstoffe?

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Antwort

Torf, Braunkohle, Steinkohle, Erdöl und Erdgas zählen zu den sogenannten fossilen Brennstoffen. Sie kommen in Lagerstätten vor und stammen aus der Biomasse früherer geologischer Zeitalter.

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Frage

Nenne Anwendungsgebiete für Erdöl

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Antwort

Zum Beispiel Verkehr (Benzin) oder Wärmeerzeugung

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Frage

Nenne Anwendungsbeispiele für Erdgas

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Antwort

Vor allem für die Elektrizitäts- und Wärmeerzeugung

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Frage

Welchen Nutzen hat Steinkohle für uns?


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Antwort

Steinkohle wird zum Beispiel für die Elektrizitätserzeugung und als chemischer Grundstoff eingesetzt

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Frage

Welchen Nutzen hat Braunkohle für uns?


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Antwort

Elektrizitätserzeugung

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Frage

Wofür wird Torf eingesetzt? 

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Zum Beispiel als Brennstoff, Blumenerde, Moorbäder

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Nenne ökologische Risiken beim Abbau fossiler Rohstoffe

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• Bei der Verbrennung v. a. von Kohle, aber auch von Erdöl und Erdgas freigesetztes CO2 verstärkt als Treibhausgas die Erwärmung der Erdatmosphäre.
• Transport von Erdöl über weite Strecken per Schiff, Eisenbahn oder Tanklastwagen stellt ein Sicherheitsrisiko dar; es besteht die Gefahr des Eintrags in die Erde oder der Verschmutzung von Meeren, Flüssen und Küsten.
• Der Abbau von Kohle in Tiefzechen führt zu Störungen im Wasserhaushalt, zu Bergsenkungen und zu Beeinträchtigungen des Grundwasserspiegels.
• Der Abbau von Kohle im Tagebau bedingt massive Eingriffe in die Oberflächenstruktur und in die ökologischen Kreisläufe.

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Was ist mit der Substitution von Rohstoffen gemeint?

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Die stetig ansteigende Nachfrage nach Rohstoffen unterschiedlicher Art droht in einigen Fällen zu Verknappung zu führen. In anderen Fällen waren bereits bis zur Gegenwart z. T. deutliche Preissteigerungen die Folge. Daher kommt der Substitution (dem Ersatz) von Rohstoffen eine immer größere Bedeutung zu.

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