Geozonen

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Mit Hilfe auffälliger geologischer Merkmale kann die Erde in verschiedenste Geozonen unterteilt werden. Diese Merkmale können sich aus den unterschiedlichsten Ursachen ergeben, zum Beispiel auf Unterschieden beim Klima oder der Vegetation. Um die Prozesse auf der Erde besser erforschen zu können, ist die Einteilung in diese Geozonen sehr wichtig.

In diesem Artikel erklären wir dir, welche Geozonen es gibt und was in den einzelnen Geozonen abläuft. Das Thema gehört zum Fach Geographie.



Die Gliederung der Geozonen


Der Begriff Geozonen wird als Oberbegriff verwendet, um die Erdoberfläche nach verschiedenen naturgegebenen Merkmalen in Zonen einzuteilen. Unter einer Geozone wird eine abgrenzbare Fläche verstanden, die sich durch wesentliche Merkmale von angrenzenden Räumen unterscheidet. Die Einteilung der Erde in Geozonen ermöglicht das einfache Erfassen der naturräumlichen Gegebenheiten, die an verschiedenen Orten der Erde zu erwarten sind.



via statista.de

 



Was sind Ökosysteme?


Ein Ökosystem ist das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Lebewesen und ihrem abgegrenzten Lebensraum. Die Lebensgemeinschaft von verschiedenen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten nennt man Biozönose. Den dazugehörigen Lebensraum nennt man Biotop. Biotop und Biozönose zusammen bilden das Ökosystem und können nur gemeinsam existieren.

Ökosysteme haben die Eigenschaften, dass sie offen, dynamisch und komplex sind. Es wird zwischen künstlichen und natürlichen Ökosystemen unterschieden.



Aufbau der Erde


Die tiefsten Bohrungen, die bisher durchgeführt wurden, um den Aufbau der Erde genauer zu analysieren liegen in ca. 12 km Tiefe. Der Aufbau der Erde ist daher noch nicht vollständig erforscht. Bisher bekannt ist, dass die Erde schalenförmig aufgebaut ist. Man unterscheidet in 3 Hauptschalen. Diese sind der Erdkern, der Erdmantel und die Erdkruste. Der Erdmantel lässt sich in den oberen und den unteren Mantel unterteilen. Auch die Erdkruste lässt sich nochmals unterteilen, in die kontinentale und ozeanische Erdkruste.




Klima und Vegetationen


Auf unserer Erde gibt es fünf verschiedene Klimazonen. Eine Klimazone zeichnet sich durch ihre charakteristischen Klimaverhältnisse aus. Die Temperatur, der Niederschlag und die Sonneneinstrahlung spielen also eine wichtige Rolle bei der Einteilung der Klimazonen. Klimazonen verlaufen ungefähr parallel zu den Breitengraden der Erde. Deutschland befindet sich in der gemäßigten Zone. Unterschieden wird in die polare und subpolare Zone, die tropische Zone, die subtropische Zone und die gemäßigte Zone.


Unserer Erde lässt sich in acht Vegetationszonen einteilen. Eine Vegetationszone ist eine Zone, in der die Vegetation und die Nutzung des Menschen sehr ähnlich sind. Vegetationszonen verlaufen ebenfalls parallel zu den Bereitengraden der Erde und sie lassen sich bestimmten Klimazonen zuordnen.
Unterteilt werden die acht Vegetationszonen in die Tundra, den nördlichen Nadelwald, den Laub- und Mischwald, die Steppe, die Hartlaubgehölze, die Savanne, die Wüste und den tropischen Regenwald.



Böden


Als Boden bezeichnet man den belebten Teil der Erdkruste. Nach unten wird der Boden von festem oder lockerem Gestein begrenzt, nach oben meist durch eine Vegetationsdecke sowie die Erdatmosphäre.


Böden bestehen zu wechselnden Anteilen aus mineralischen Substanzen, wie Gesteinsreste oder primäre Minerale, aus organischen Substanzen und aus Hohlräumen, die Bodenlösung und Bodenluft enthalten. Böden sind offene Systeme, die aus der Atmosphäre, Lithosphäre und Hydrosphäre Stoffe und Energie aufnehmen. Ein Teil dieser Stoffe und Energie davon speichern sie oder geben sie über die von Menschen und Tieren genutzte Vegetationsdecke, die Bodenluft und das Sickerwasser ab.


Die Entstehung von Boden ist ein langer Prozess und reicht bei den meisten unserer heutigen Böden bis zur letzten Eiszeit, mehr als 10.000 Jahre, zurück. Die Entstehung eines Bodens beginnt mit der Verwitterung des Ausgangsgestein an der Oberfläche und setzt sich im Laufe der Zeit in die Tiefe fort. Das Gestein verwittert durch den Einfluss von Wind, Regen und den Wechsel von Kälte und Wärme. 



Regenwälder


Die tropischen Regenwälder wachsen in den immerfeuchten Gebieten der Tropen

Regenwälder bestehen in der Regel aus drei bis fünf Schichten oder Stockwerken. Das obere Stockwerk wird von den bis ins Kronendach in bis zu 50 m Höhe und den darüber hinaus reichenden Bäumen gebildet. Das mittlere, nicht strukturierte Stockwerk besteht aus kleineren Bäumen von 20 bis 30 Metern Höhe. Das unterste Stockwerk befindet sich in 10 bis 15 Metern Höhe. Zu diesem zählen neben Sträuchern auch junge Bäume, die erst noch in die höheren Schichten wachsen werden. Zwischen diesen drei Hauptschichten können je nach Waldtyp noch zwei bis drei Zwischenschichten existieren. 


Am Boden gibt es so gut wie kein Bewuchs. Der Grund dafür ist Lichtmangel, der durch die darüberliegenden Schichten ausgelöst wird. Am Boden kommen nur etwa 1 % der an den Baumkronen eingestrahlten Lichtmenge an. Die Tropischen Regenwälder umfassen den Großteil der Artenvielfalt der Erde. Obwohl nur ca. 6 % der Erdoberfläche von Tropischen Regenwäldern bedeckt sind, beinhalten sie den Großteil der gesamten Artenvielfalt.


Es kann zwischen zwei verschiedenen Typen unterschieden werden: Dem Tropischen Tieflandregenwald und dem Tropischen Gebirgsregenwald und Nebelwald.



Was versteht man unter Desertifikation?


Desertifikation bedeutet so viel wie „Wüst machen“ oder „verwüsten“. Dadurch wird eine spezielle Form der Landveränderung in Trockengebieten durch klimatische und menschliche Einflüsse bezeichnet. Ursache für Desertifikation sind sowohl der Mensch als auch der Klimawandel. Desertifikation gefährdet nicht nur Ökosysteme und Existenzgrundlagen, sondern bringt auch sozioökonomische Probleme mit sich. Denn von Desertifikation betroffen sind hauptsächlich Schwellen- und Entwicklungsländer.



Tropen


Die Tropen werden auch tropische Zone genannt. Sie befinden sich um den Äquator und erstrecken sich von 23,5° nördlicher bis 23,5° südlicher Breite. Typisch für die Tropen ist der Wechsel von humidem und aridem Klima, eine geringe Schwankungsbreite der Temperatur sowie die hohe Strahlungsintensität der Sonne. In den Tropen herrscht ganzjährig eine hohe Verdunstungsrate und eine hohe Luftfeuchtigkeit während der humiden Monate. Abgesehen vom tropischen Regenwald, sind in den meisten Gebieten nährstoffarme Böden vorherrschend.



Subtropen


Als Subtropen wird die Klimazone zwischen den Tropen und der gemäßigten Zone bezeichnet. In dieser Zone herrscht ein Übergangsklima zwischen den Tropen und der gemäßigten Zone. Denn im Sommer herrschen tropische Klimaverhältnisse und im Winter erinnert das Klima an das in der gemäßigten Zone. 


Die subtropische Zone kann in die trockenen Subtropen, die winterfeuchten Subtropen und die immerfeuchten Subtropen eingeteilt werden. In den trockenen Subtropen herrscht ganzjährig ein arides Klima. Das Klima in den winterfeuchten Subtropen wird auch als Mittelmeerklima bezeichnet und hier gibt es aride Sommer und humide Winter. Das Klima der immerfeuchten Subtropen wird auch als Ostseitenklima bezeichnet. Kennzeichnet hier sind die Passatwinde, welche ganzjährlich Niederschlag mit sich bringen.



Borealer Nadelwald


Der Boreale Nadelwald ist die am nördlichsten gelegene Vegetationszone, in der noch Bäume wachsen. Boreale Nadelwälder bedecken knapp 10% der Erdoberfläche. Auf der Nordhalbkugel über Alaska, Kanada und Russland, zieht sich der sogenannte Boreale Nadelwaldgürtel.


Innerhalb dieser Geozone ist das Klima durch lange, schneereiche Winter und kurze, meist kühle Sommer gekennzeichnet. Die Temperaturen steigen allenfalls vier Monate über 10 °C; die kalte Jahreszeit dauert sechs und mehr Monate.
Wenig Niederschlag, lange Kältephasen, geringe Sonnenstrahlung und auch Permafrostboden führen zu einem sehr langsamen Pflanzenwachstum. Aus diesem Grund benötigen Nadelwälder in der Regel zwischen 200 und 500 Jahre, ehe eine Wuchshöhe von 25 Metern und mehr erreicht wird. Die Nadelbäume hier sind optimal an die Bedingungen in den kalten Klimazonen angepasst.



Naturraum Antarktis


Die Antarktis wird von einer eisbedeckten, von Meeren umgebenen Kontinentalplatte gebildet. Im weiteren Sinne versteht man unter diesem Begriff die um den Südpol gelegenen Landgebiete einschließlich vorgelagerter Inseln und Meere.


Dieser Kontinent wird von einer bis zu 4 km mächtigen Eiskappe überzogen. Die Eiskappe ist ständig in Bewegung. Das Eis, welches sich aus einem jährlichen Niederschlag von bis zu 1.000 mm bildet, fließt langsam Richtung Meer ab. Die durchschnittlichen Jahrestemperaturen liegen meist unter - 30 °C. Das Landesinnere ist durch extreme Kälte gekennzeichnet. Zu den Küstengebieten und nach Norden hin nehmen die Temperaturen zu. Die Pflanzenwelt der Antarktis ist eher eintönig und unauffällig. Die Antarktis beherbergt das artenärmste Florenreich der Erde.


In der Antarktis sind die unterschiedlichsten Rohstoffe zu finden, darunter: Erdöl, Erdgas, Titan-, Chrom-, Eisen-, Kupfer- und Uranerz sowie Platin- und Goldvorkommen. Die Ausbeutung dieser Bodenschätze wird durch die extremen klimatischen Bedingungen erschwert und zurzeit durch den Antarktis-Vertrag verhindert.



Subpolarer und polarer Raum


Der subpolare und polare Raum ist auf beiden Hemisphären vertreten. Bemerkenswert ist, dass es ungefähr das halbe Jahr lang dunkel ist und man hier in Polarnacht und Polartag unterschiedet. Die maximale Temperatur im subpolaren und polaren Raum liegt bei +10°C. Die Sommer hier sind kurz und kühl, da vor der Schneeschmelze aufgrund der großen Schnee- und Eismenge ein hoher Anteil der Solareinstrahlung reflektiert wird. 


Auch wird der Boden nie vollständig erwärmt. Im polaren und subpolaren Raum gibt es fast ausschließlich Permafrostböden. Hinsichtlich der Vegetation ist diese Geozone sehr artenarm. Die meisten hier vorkommenden Tiere haben ein weißes Fell bzw. Gefieder. Die Zone verfügt über ein großes Rohstoffvorkommen.



Alles Wichtige zu den Geozonen auf einen Blick!


  • Der Begriff Geozonen wird verwendet, um die Erdoberfläche nach verschiedenen naturgegebenen Merkmalen in Zonen einzuteilen
  • Eine Geozone ist eine abgrenzbare Fläche, die sich durch wesentliche Merkmale von angrenzenden Räumen unterscheidet
  • Als Ökosystem wird das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Lebewesen und ihrem abgegrenzten Lebensraum verstanden
  • Die Lebewesen nennt man Biozönose, den dazugehörigen Lebensraum Biotop
  • Die Erde ist schalenförmig aufgebaut, man unterscheidet 3 Hauptschalen
  • Auf unserer Erde gibt es 5 Klimazonen und 8 Vegetationszonen
  • Boden ist der belebte Teil der Erdkruste
  • Die Entstehung von Boden ist ein langer Prozess
  • Regenwälder bestehen aus 3-5 Stockwerken
  • Die Tropischen Regenwälder umfassen den Großteil der Artenvielfalt der Erde
  • Desertifikation ist eine spezielle Form der Landveränderung in Trockengebieten durch klimatische und menschliche Einflüsse 
  • Die Tropen befinden sich um den Äquator, typisch ist der Wechsel von humidem und aridem Klima, geringe Temperaturschwankungen sowie die hohe Strahlungsintensität der Sonne
  • In der subtropischen Zone herrscht ein Übergangsklima zwischen den Tropen und der gemäßigten Zone
  • Der Boreale Nadelwald ist die am nördlichsten gelegene Vegetationszone und bedeckt knapp 10% der Erdoberfläche
  • Die Antarktis wird von einer eisbedeckten, von Meeren umgebenen Kontinentalplatte gebildet und wird von einer bis zu 4 km mächtigen Eiskappe überzogen
  • Der subpolare und polare Raum ist auf beiden Hemisphären vertreten und es gibt fast nur Permafrostböden

Finales Geozonen Quiz

Frage

Tageszeitenklima (Die immerfeuchten Tropen)

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Antwort

In 10 –12 humiden Monaten fallen
mehr als 1 500 mm Niederschlag bei
einer Durchschnittstemperatur von min-
destens 25 °C. Während im Jahresgang
nur geringe Schwankungen vorliegen,
ist die Temperaturamplitude zwischen
Tag und Nacht hoch, weswegen man
auch von Tageszeitenklima spricht.
Wegen hoher Luftfeuchtigkeit und
Schwüle wird es auch als „Treibhaus-klima“ bezeichnet.

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Frage

Stockwerkbau (Die immerfeuchten Tropen)

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Antwort

Im sogenannten Stockwerkbau folgen auf die geschlossene Strauchschicht (bis 20 m Höhe) zunächst die Baumschicht mit dem Kronendach in ca. 60 m Höhe und darüber die Urwaldriesen mit bis zu 80 m Höhe. Bei nur 8,4 % Anteil an der Festlandsfläche bildet der tropische Regenwald nach dem borealen Nadelwald die größte Waldfläche der Erde.

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Frage

Boden - Latosol / Ferralsol (Die immerfeuchten Tropen)

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Antwort

Wasser und Wärme bedingen eine starke chemische Verwitterung, die einen tiefgründigen, in bis zu 20 m Tiefe reichenden mineralstoffarmen Boden hat entstehen lassen. Dieser rote Boden, als Latosol oder Ferralsol bezeichnet, weist nur eine dünne Humusschicht (Ah-Horizont) von max. 30 cm Dicke auf und ist sehr nährstoffarm. Das tiefliegende Ausgangsgestein wird selbst von den Wurzeln der größten Bäume nicht erreicht, zudem binden Zweischichttonmineralien wie Kaolinit
nur in geringem Umfang Mineralien an sich.

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Frage

Beschreibe den geschlossenen Nährstoffkreislauf der immerfeuchten Tropen

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Antwort

Wegen der schmalen Humusschicht weisen die Regenwaldbäume ein weit verzweigtes, flaches Wurzelsystem auf, mit dem die Nährstoffzufuhr gelingt. Im tropischen Regenwald ist der größte Teil der Mineralstoffe in der lebenden Biomasse gebunden. Die umfangreiche abgestorbene Biomasse wird in wenigen Monaten von Kleinstlebewesen und Mikroorganismen vollständig zersetzt, die in ihr enthaltenen Mineralstoffe werden über Wurzelpilze (Mykorrhizae) sofort den Pflanzen zugeführt. Fast 99 % aller Nährstoffe gelangen auf diese Weise in einem kurzgeschlossenen Kreislauf in die Biomasse zurück.

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Frage

Abholzung tropischer Regenwälder

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Antwort

Nur noch ca. 40 % der tropischen Wälder
sind relativ unberührt; in den anderen
Bereichen hat der Mensch nach und nach Waldflächen vernichtet, darunter 17 % des
ursprünglichen Amazonas-Regenwaldes in Brasilien. Auch in den großen Regenwaldregionen Indonesiens und der Demokrat. Republik Kongo gehen jährlich große Regenwaldflächen verloren. In Indien, Haiti, Nigeria und Vietnam existieren 80 bis 100 % der ursprünglichen Regenwaldflächen nicht mehr.

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Frage

Was versteht man unter Brandrodungswanderfeldbau (Shifting Cultivation)?

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Antwort

Wegen des geringen Nährstoffgehaltes von Ferrasol hatte sich ursprünglich der Brandrodungswanderfeldbau (Shifting Cultivation) als angepasste Nutzungsform entwickelt. Bei dieser externen Landwechselwirtschaft nutzt man die Asche, in der die Biomasse enthalten
ist, als Dünger. Nach Rückgang der Bodenfruchtbarkeit lässt man den Boden durch Brache regenerieren und Sekundärwälder entstehen, bevor man eine erneute Nutzung beginnt. Als Subsistenzwirtschaft war und ist diese Methode geeignet.

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Frage

Welche ökologischen Folgen können durch fehlerhafte Landnutzung entstehen (Die immerfeuchten Tropen)?

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Antwort

• Die Zunahme der Bevölkerung und eine neu ausgerichtete, weltmarktorientierte Landwirtschaft haben zu stärkerer Inanspruchnahme und geänderten Verhältnissen durch Agrarkolonisation und
zu einer enormen Belastung des labilen Ökosystems geführt.

• Weite Regenwaldbereiche wurden durch Großgrundbesitzer und agroindustrielle, meist kapitalstarke ausländische Unternehmen niedergebrannt, um Flächen für Grasmonokulturen der externen
Viehhaltung zu gewinnen oder um auf Plantagen tropische Pflanzen wie Kaffee, Kakao, Kautschuk oder Bananen in Monokulturen anzubauen.
• Durch den Bedarf an nachwachsenden Agrartreibstoffen (Zuckerrohr, Ölpalmen) ist die Nachfrage nach neuen Flächen weiter gestiegen.
• Irreparable Schädigung großer Regenwaldflächen ist die Folge:
Trotz ergriffener Schutzmaßnahmen (z. B. Pflanzen von Baum- und Strauchkulturen) sind die Böden nach spätestens 20 Jahren ausgelaugt. Es müssen neue Flächen gerodet werden, um die Produktion
aufrechtzuerhalten.
• Weil bei der Anlage großflächiger Stauseen Wälder z. T. gar nicht
gefällt und genutzt wurden, verfaulen diese unter Wasser und setzen giftige Faulschlämme frei.

• In diesem Umfeld gedeihen zudem Erreger und Überträger von Malaria und Bilharziose.
• Nicht zuletzt sind Beeinträchtigungen des lokalen Klimas und des Weltklimas Folgen solcher Störungen des ökologischen Kreislaufs.

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Frage

Welche Maßnahmen können zum Schutz der tropischen Regenwälder getroffen werden?

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Antwort

• konsequente gesetzgeberische Maßnahmen bezüglich der Flächennutzung
• Sanktionierung von illegalem Holzraubbau
• Ausweisung von Naturschutzzonen
• Ausweisung von Schutzgebieten für Indios, z. B. als Sammlerreservate
• Gewinnung sekundärer Waldprodukte wie Honig oder Arzneimittel
• nachhaltige Waldbewirtschaftung in Form von Ecofarming
• Terrassierung von Feldern in Hanglagen zum Schutz vor Erosion
• Verbesserung der agrarsozialen Situation der heimischen Bevölkerung
• Entwicklung und Verbesserung des Forstmanagements
• globale Zertifizierung von Holz aus ökologisch vertretbarer Forstwirtschaft

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Frage

Subpolare Zone

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Antwort

Die subpolare Zone erstreckt sich auf der Nordhalbkugel zwischen dem 60. und 80. Breitengrad, auf der Südhalbkugel zwischen dem 55. und 70. Breitengrad.


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Frage

Naturpotenzial der Subpolaren Zone

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Antwort

Klima
• kühle, niederschlagsarme Sommer und kalte, trockene Winter
• große Jahrestemperaturamplitude, Jahreszeitenklima
• Jahrestemperaturdurchschnitt unter 0 ° C
• Jahresniederschläge unter 400 mm
• sommerliche Westwinde und winterliche polare Ostwinde 

Vegetation und Boden
• polwärts baumlose Tundra auf Gleye-Böden: Flechten, Moose u. a.
• sonst boreale Nadelwälder (Taiga) auf
Podsolböden (saure, nährstoffarme Bleicherde)
• 3 – 6 Monate Vegetationsperiode
• nur oberflächlich auftauende Böden (Frostschuttboden)

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Frage

Wirtschaftliche Nutzung und Probleme der Ressourcenerschließung in Subpolaren Zonen


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Antwort

Wirtschaftliche Nutzung
Aufgrund der natürlichen Gegebenheiten weit jenseits der Anbaugrenze wird extensive Weidewirtschaft und Rentierhaltung in Form von Nomadismus betrieben, daneben Fischfang, Garnelenzucht und Jagd. Die boreale Nadelwaldzone weist u. a. große Vorkommen an Torf, Holz, Erz- und Erdölvorkommen auf; deren Förderung und Nutzung geschieht überwiegend nicht nachhaltig. 

Probleme der Ressourcenerschließung

Die Ressourcen der subpolaren Zone sind nicht leicht zu erschließen; folgende Probleme treten z. B. auf:
• starke gesundheitliche Belastungen wegen des extremen Klimas
• hohe Kosten bei Aufbau und Erhalt von Dauersiedlungen
• schwierige Verkehrsanbindung wegen winterlicher Meervereisung
• Bauprobleme und -kosten wegen der Permafrostböden (Stelzenbau)
• hohe Erschließungskosten wegen der riesigen Raumdimensionen
• großer Landschaftsverbrauch durch Erschließungsstraßen
• Boden-Immissionen wegen des Erdöltransportes
• erhöhtes Risiko von Umweltschäden bei veralteten Anlagen
• lange Regenerationszeit geschädigter Ökosysteme

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Frage

Naturpotenzial und Naturraum der Antarktis


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Naturpotenzial
Polartag und Polarnacht, die am Nord- und Südpol jeweils fast ein halbes Jahr andauern bzw. am nördlichen und südlichen Polarkreis genau einen Tag, bezeichnen die Zeitdauer, während der die Sonne
nicht unter- bzw. nicht aufgeht. An den Polen herrscht ganzjährig ein Kältehoch. Im Winterhalbjahr ist der Druckunterschied größer, weshalb die im Sommer nur schwach ausgeprägten polaren Ostwinde
ihren Einflussbereich Richtung Westwindzone ausdehnen. Die polare Zone ist eine Kältewüste ohne Vegetation bzw. ganzjährig von Eis bedeckt. Dies trifft auch auf das mehr als 4 000 m tiefe Nordpolarmeer der Arktis zu (Packeis). Während der kurzen Schneeschmelze können abgebrochene Eisränder und -schollen als Treibeis weit nach Süden driften. 

Naturraum der Antarktis
Der Naturraum der Antarktis ist äußerst fragil und von folgenden Merkmalen gekennzeichnet:
• kältester Kontinent: –55 °C Durchschnittstemperatur
• hohe Albedo (Reflexionskraft): Neuschnee 85 %, Eis 55 %
• mit ca. 100 mm sehr geringe Niederschläge in der Zentralantarktis
wegen extrem kalter Luft, max. 250 mm in den Randgebieten
• hohe Windgeschwindigkeiten
• 96 % Eiswüste, 3 000 m dicker Eispanzer
• Gletschermassen bis an die Küste, 100 – 200 m dickes Schelfeis
• nährstoffreiches Wasser mit einzigartiger Flora und Fauna
• Ressourcenreichtum, u. a. Erdöl-, Erdgas-, Kohle-, Erz-, Gold-,
Silber-, Platin-, Uranvorkommen und Fischreichtum; Abbau von
Bodenschätzen gilt wegen der extremen klimatischen Bedingungen
als unwirtschaftlich

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Frage

Raumerschließung und -nutzung in der Antarktis

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Bei der Erschließung der Antarktis treten folgende Probleme auf:
• Territorialansprüche verschiedener Staaten
• große ökologische Fragilität wg. geringer terrestrischer Biomassenproduktion, geringem Pflanzenwachstum und Artenarmut
• extrem nährstoffarme Frostmusterböden ohne Bodenhorizonte
• artenarme terrestrische Fauna
• Wind-Chill-Effekte: schneller Wärmeverlust beim Menschen
• Unwegsamkeit, u. a. wegen der Eisberge; Lawinengefahr
• Überflutungen bei sommerlicher Schneeschmelze in Randgebieten
• Wasserbereitstellung und -entsorgung, v. a. im Winter

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Frage

Antarktisverträge und Schutzvereinbarungen

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1961: Antarktisvertrag: friedliche Nutzung der Antarktis, Tagungen zur Verbesserung der internationalen wissenschaftlichen Kooperation


1964: Maßnahmenkatalog zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt


1982: Limitierung der Fangmengen von Krill


1991: Verlängerung des Antarktisvertrages bis 2041; Verbot des Abbaus von Rohstoffen, Antarktis = Naturreservat


1994: 21 Mio. km2 großes Walschutzgebiet für 50 Jahre definiert


2017: Festlegung einer Meeresschutzzone im Rossmeer durch die EU und 24 weitere Staaten (u.a. Fischfangverbot für mindestens 35 Jahre)

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Frage

Charakterisiere in Stichpunkten das Ökosystem Wattenmeer. Nenne hierbei wichtige Eigenschaften und Einflüsse, welche für dieses Ökosystem typisch sind.

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Einflüsse: Ebbe und Flut (Gezeiten), Salzgehalt, Wasserstand, Klimawandel, Meeresspiegel, Temperaturschwankungen, (Massen-)Tourismus, Fischerei.  


Eigenschaften: Salzwiesen, niedrige Wassertiefe, anpassungsfähige Flora und Fauna( an die stark unterschiedlichen Landschaftsformen), Dünen, Ästuare, Weltnaturerbe, FFH Gebiete, Natura 2000 Gebiet, Strände, Geestkliffe, schwankender Salzgehalt vor allem im Brackwasserbereich, starke Produktion von pflanzlichen und tierischen Plankton, Rast- und Brutplatz von vielen Tieren. Große Ansammlung von Muschelbänken (schützen vor Erosion). 

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Frage

Definiere (in eigenen Worten) den Begriff Ökosystem.  

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Definition Ökosystem: Diese Begriffe sollten so oder so ähnlich in Deiner Definition vorhanden sein: 

naturräumliche Lebensgemeinschaft, Beziehungsgefüge in einem Lebensraum. 

Beispielantwort:
Ökosysteme stellen den Lebensraum diverser biotischer (Tiere und Pflanzen) und abiotischer (Gestein, Mineralboden, Luft und Klima) Komponenten dar, die als Lebensgemeinschaft einen natürlichen Raum besiedeln und prägen.

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Frage

Was versteht man unter dem Begriff naturnahe Ökosysteme?

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Naturnahe Ökosysteme sind Biotope, die dem jeweils ursprünglichen Landschaftsbild nachempfunden wurden. 

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Frage

Erläutere (in eigenen Worten) den Unterschied zwischen natürlichen und naturnahen Ökosystemen. 

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Die Antwort sollte enthalten:

naturnahe Ökosysteme: vom Menschen wenig bis selten genutzte Ökosysteme. Beispiel naturnaher Feldrain, Feldhecken, Streuobstwiesen. 

natürliche Ökosysteme: vom Menschen unberührte Ökosysteme, in denen natürliche Kreisläufe ohne direkte Eingriffe ablaufen. Beispiel: unberührte Habitate wie kleine Inseln, unberührter Regenwald.

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Welche direkte Gefährdung von Ökosystemen geht mit dem anhaltenden Insektensterben einher?

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Durch den Verlust der Artenvielfalt und insbesondere dem Insektensterben ist die Bestäubung von Kultur- und Nutzpflanzen gefährdet. Darüber hinaus spielen Insekten als Aas-Beseitiger eine zentrale Rolle in der Verwertung von Stoffen und der damit verbundenen Nährstoffbereitstellung innerhalb von Ökosystemen. Sie sind ebenfalls eine wichtige Nahrungsquelle für viele Kleintiere (z.B. Singvögel, Fledermäuse)

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Welche grundsätzlichen Gefährdungen für die Funktionalität von Ökosystemen sind Dir bekannt? Nenne mindestens fünf Beispiele.

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Verlust an Biodiversität, direkte Folgen des Klimawandels, Luftverschmutzung, Schadstoffeintrag in die Umwelt, Infrastruktur- und Siedlungsbau, Nitrat- und Phosphatbelastung von Gewässern und Böden, fehlende Biotopvernetzung.

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Frage

In wie weit sind weitgehend isolierte Ökosysteme (z.B. auf Inseln) besonders gefährdet?

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Isolierte Ökosysteme haben in der Regel nicht die nötige Resilienz gegenüber äußeren Einflüssen (z.B. Neobiota) sodass jede Schädigung/Exposition (Einbringen von Tieren oder Saatgut) dauerhafte Schäden/Veränderungen am lokalen Ökosystem verursachen kann. 

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Wie lautet die Abfolge des Etagenbaus im Ökosystem Wald? Beginne ganz unten mit der Wurzelschicht.

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Wurzelschicht --> Moosschicht --> Krautschicht --> Strauchschicht --> Baumschicht (mit Kronenschicht)

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Frage

Beschreibe (in eigenen Worten) den Prozess der Eutrophierung. Wo findet er statt?

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Antwort

Eutrophierung ist ein Prozess der in nährstoffreichen Binnengewässern zu beobachten ist. Er beschreibt das die Abfolge von übermäßigem unkontrollierten Wachstum von Wasserpflanzen (Algen!) und einer darauffolgenden Zersetzung von Bakterien. Dabei wird dem Ökosystem See wichtiger Sauerstoff entzogen, und ein zunehmend lebensfeindliches Milieu entsteht. Umgangssprachlich "kippt" der See. 

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Nenne die verschiedenen Schichten und Zonen des Ökosystems See / Stillgewässer.

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Die verschiedenen Zonen werden wie folgt benannt: Uferzone (Litoral), Bodenzone (Benthal), Freiwasserzone (Pelagial) und Tiefenzone (Profundal). Darüber hinaus werden die einzelnen Wasserschichten in Nährschicht (Epilimnion), Sprungschicht (Metalimnion) und Abbauzone (tropholythische Zone) unterteilt. 

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Was besagen die "Bergmannsche" und "Allensche" Regel? Erläutere in eigenen Worten. 

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Bergmannsche Regel:
Tiere in kälteren Klimazonen haben in der Regel ein besseres Verhältnis zwischen Körperoberfläche und Körpervolumen. Das bedeutet, sie sind schwerer bei einer geringeren Oberfläche, und haben so eine geringere Wärmeabgabe. 

Allensche Regel:Tiere in kälteren Regionen haben i.d.R. kürzere Gliedmaßen bzw. Fortsätze (Schwanz, Beine) als ihre direkten Verwandten in wärmeren Gebieten.

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Was versteht man unter einem Ökosystem?

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Unter einem Ökosystem wird das Zusammenspiel zwischen verschiedenen Lebewesen und ihrem abgegrenzten Lebensraum verstanden.

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Was versteht man unter einer Biozönose?

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Unter einer Biozönose versteht man die Lebensgemeinschaft von verschiedenen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten.

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Was versteht man unter einem Biotop?

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Antwort

Unter einem Biotop versteht man den Lebensraum der Biozönosen.


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Frage

In welcher Beziehung stehen Biotop und Biozönose?

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Antwort

Biotop und Biozönose können nicht getrennt voneinander existieren. 


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Frage

Wie können Ökosysteme voneinander abgrenzt werden?

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Antwort

Ökosysteme können mit Hilfe der Biotope und Biozönose voneinander abgrenzt werden. Durch die verschiedenen Lebensbedingungen in den einzelnen Biotopen leben darin auch unterschiedliche Biozönosen.

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Welche 3 Eigenschaften besitzen Ökosysteme?

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Ökosystem sind nach außen offen. Ökosysteme sind dynamisch und verändern sich ständig und sie sind komplex.

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In was können Ökosysteme gegliedert werden?

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Antwort

Ökosysteme können in künstliche und natürliche Ökosysteme gegliedert werden.

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In was können die natürlichen Ökosysteme unterteilt werden?

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Antwort

Die natürlichen Ökosysteme können nochmal in terrestrische Ökosysteme und in aquatische Ökosysteme unterteilt werden. 


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Frage

Was versteht man unter terrestrischen Ökosystemen und welche Beispiele gibt es?

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Terrestrischen Ökosystemen sind Ökosysteme, die sich an Land befinden. Beispiele für terrestrische Ökosysteme sind das Ökosystem Wald,  das Ökosystem Wiese, das Ökosystem Regenwald oder das Ökosystem Hecke

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Was versteht man unter aquatischen Ökosystemen?

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Unter aquatischen Ökosystemen versteht man die Ökosysteme, die aus Wasser bestehen.

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Was versteht man unter aquatischen Ökosystemen?

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Unter aquatischen Ökosystemen versteht man die Ökosysteme, die aus Wasser bestehen.

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In was können aquatische Ökosysteme unterteilt werden und von was ist diese Unterteilung abhängig?

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Aquatische Ökosysteme können in Limnische Ökosysteme und Marine Ökosysteme unterteilt werden. Diese Unterteilung ist abhängig vom Salzgehalt.


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Welche Gewässer zählen zu den Limnischen Ökosystemen und welche Beispiele gibt es?

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Zu den Limnischen Ökosystemen zählen Süßwassergewässer. Beispiele sind das Ökosystem See und das Ökosystem Teich.

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Welche Gewässer zählen zu den Marinen Ökosystemen und welche Beispiele gibt es?

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 Zu den Marinen Ökosystemen zählen Salzwassergewässer. Beispiele sind das Ökosystem Korallenriff oder das Ökosystem Ozean.                                                                                                                                                          

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Wie bezeichnet man das Gesamtökosystem Erde?

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Das Gesamtökosystem „Erde“ wird als Biosphäre bezeichnet.


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Wie viel % der Landmasse der Erde sind von Wäldern bedeckt und wie hoch war dieser Wert vor der Industrialisierung?

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Wälder bedecken ca. 30% der Landmasse auf der Erde. Vor Beginn der Industrialisierung betrug dieser Anteil zwischen 55% und 60%.

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Nach welchen 2 Kriterien können Wälder eingeteilt werden?

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Wälder können anhand ihres Entwicklungsstadiums oder in die vorkommenden Bäume eingeteilt werden.

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Aus was setzt sich die Biozönose im Ökosystem See zusammen?

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Die Biozönose im Ökosystem See setzt sich aus verschiedenen Fischen, Wasservögeln, Wasserpflanzen und Algen, Fröschen und Würmern zusammen.


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Was sind Korallen?

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Korallen sind sessile Nesseltiere. Das bedeutet, dass Korallen sich nicht bewegen können und deshalb fest an ihren Standort gebunden sind.


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Welche Tiere leben in einem Korallenriff?

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In einem Korallenriff leben Fische, Nesseltiere, Krebstiere, Stachelhäuter und Weichtiere.

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Was versteht man unter einem Ozean?

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Antwort

Unter einem Ozean versteht man eine große, zusammenhängende Fläche von Salzwasser, das von allen Seiten um die Kontinentalplatten fließt.


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Welche Tiefe liegen die bisher tiefsten Bohrungen ins Erdinnere und wo wurden diese durchgeführt?

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Die tiefsten bisher möglichen Bohrungen auf liegen in ca. 12 km tief und wurden auf der Halbinsel Kola durchgeführt. 

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In welcher Tiefe liegen die tiefsten Bohrungen in Deutschland und wieso wurden diese abgebrochen?

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In Deutschland liegen die tiefsten Bohrungen in einer Tiefe von 9101 Metern. Die Bohrung wurde abgebrochen, weil die Temperaturen höher als erwartet waren. 


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Wie ist die Erde aufgebaut und wie nennt man diesen Aufbau?

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Die Erde ist schalenförmig aufgebaut. Dieser Aufbau wird Schalenbau der Erde genannt.


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In welche Hauptschalen wird beim Aufbau der Erde unterschieden?

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 Es wird in folgende drei Hauptschalen unterschieden: Die Erdkruste, den Erdmantel und den Erdkern.

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