Nathan der Weise

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Nathan der Weise
von Gotthold Ephraim Lessing - Dramenanalyse


In diesem Artikel haben wir für dich die wichtigsten Inhalte aus Lessings Werk „Nathan der Weise“ zusammengefasst. Du erfährst, um was es in seinem Drama geht, wer die zentralen Personen sind, welche Bedeutung das Werk trägt und mit welchem zeitgeschichtlichen Hintergrund es verfasst wurde. Dieser Artikel über "Nathan der Weise" ist dem Fach Deutsch zuzuordnen und erweitert das Thema Dramenanalyse.


ZUM AUSWENDIG LERNEN: Am Ende der Zusammenfassung findest du "Das Wichtigste auf einen Blick!" zum Thema "Nathan der Weise". Alles, was du dazu wissen musst, auf einem Cheat Sheet!  


Nathan der Weise - Kurz zusammengefasst


  • Nathan kehrt nach Hause zurück und erfährt, dass seine Tochter Recha von einem Tempelherren vor dem Feuertod gerettet wurde 

  • Der Tempelherr, selbst durch den Sultan aufgrund seiner Ähnlichkeit zu dessen verschollenen Bruders begnadigt, lehnt ab Recha zu besuchen und ihren Dank entgegenzunehmen

  • Sultan Saladin will die Weisheit Nathans mit der Frage nach der "wahren Religion" auf die Probe stellen, worauf Nathan mit der "Ringparabel" antwortet und so Saladin beeindruckt

  • Der Tempelherr, ein Angehöriger des christlichen Ordens, verliebt sich in die Tochter Nathans und begehrt sie zur Frau

  • Nathan verweigt die Bitte des Tempelherrn, da er in ihm einen nahen Verwandten vermutet

  • Der Tempelherr erfährt, dass Recha ein christlich getauftes Waisenkind ist und wendet sich an den Patriarchen Jerusalems um Nathan zu Fall zu bringen

  • Der Patriarsch schickt den frommen Klosterbruder, welcher vor achtzehn Jahren die elternlose Recha Nathan anvertraute

  • Dank der Hinweise des Klosterbruders erkennt Nathan im Tempelherrn Rechas Bruder

  • Sultan Saladin stellt fest, dass der Tempelherr der Sohn seines Bruders Assad ist

  • Nathan wird von Recha und dem Tempelherrn als Vater im Sinne einer Seelenverwandtschaft anerkannt



Das Wichtigste rund um das Werk


Wann wurde "Nathan der Weise" geschrieben?

Lessing begann 1778 mit der Arbeit an seinem Drama. im Frühjahr 1779 wurde es veröffentlicht und am 14. April 1783 war die Uraufführung in Berlin.

Wann spielt "Nathan der Weise"?

Die Handlung spiel zur Zeit des Dritten Kreuzzuges (1189-1192) während eines Waffenstillstands in Jerusalem.

In welcher Epoche spielt "Nathan der Weise"?

Lessings Werk ist stark verknüpft mit der Epoche der Aufklärung und den damals herrschenden Ideen.



Inhaltsangabe


Das Stück ist in 5 Aufzüge gegliedert. 



Inhalt 


Als der reiche jüdische Kaufmann Nathan von einer langen Geschäftsreise heimkehrt, muss er erfahren, dass in seiner Abwesenheit sein Haus gebrannt hat. Ihm wird berichtet, dass ein christlicher Tempelherr seine Tochter Recha retten konnte. 


Nathan erfährt, dass der Retter seiner Tochter sein Leben dem Sultan verdankt. Dieser habe ihn als einzigen von zwanzig gefangenen Tempelherren begnadigt, da er dem verschollenen Bruder des Sultans, Assad, ähnlich sieht. 


Um sich bei dem Tempelherren bedanken zu können, möchte Nathan ihn zu sich einladen. Dafür schickt er die Christin Daja, die Erzieherin seiner Tochter, mit einer Einladung los. 

Der Ordensritter lehnt die Einladung aber ab, mit der Begründung, dass er mit Juden nicht verkehren will. 


Nathan lässt sich aber nicht so leicht von seiner Idee abbringen und fängt den Tempelherren auf der Straße ab. Dieser ist zunächst sehr verschlossen und abweisend, taut aber auf, als er zunehmend Nathans tolerante Art spürt. 


Währenddessen überlegt sich der Sultan Saladin, wie er am besten Frieden zwischen den Christen und den Muslimen schaffen könnte. Da es ihm aber an Geld fehlt, um dieses seinen Feinden anzubieten, lässt er Nathan den Kaufmann rufen. Er hofft, in Nathan einen Kreditgeber gefunden zu haben. 


Als der Sultan ihn plötzlich fragt, welche Religion Nathan für die „wahre“ Religion hielte, ist dieser zunächst erstaunt. Er vermutet eine Falle und umgeht seine Frage mit einer alten Geschichte – der Ringparabel. 


In der Ringparabel geht es um die Geschichte einer Familie, in deren Tradition ein besonderer Ring vom Vater an den jeweils liebsten Sohn vererbt wird. Der Träger des Rings ist demütig und beliebt bei Gott und den Menschen. 

Als jedoch ein Vater seinen Ring vererben muss, an einen seiner drei Söhne, kann er sich nicht entscheiden. Er liebt sie alle gleichermaßen, weshalb er beschließt den Ring zu duplizieren, sodass jeder einen Ring erhält. Anschließend verteilt er die drei Ringe an seine Söhne. 

Nachdem der Vater stirbt, kommt es zu einem Streit zwischen den Brüdern, welcher der Ringe der echte und wahre sei. Sie ziehen einen Richter heran, welcher aber lediglich sagt, er spreche kein Urteil. Vielmehr verweist er darauf, dass jeder seinen Ring als den „wahren“ ansehen soll, da sie alle die Liebe des Vaters widerspiegeln. 

Und so sei es auch mit den Religionen.

Da der Sultan so beeindruckt von der Ringparabel ist, bietet er Nathan seine Freundschaft an. 


Gleichzeitig besucht der Tempelherr das Haus Nathans, wo er aber nur seine Tochter Recha und Daja antrifft. Dem jungen Mann wird sofort bewusst, dass er sich in Recha verliebt, und zieht sich deshalb zunächst zurück. 


Jedoch ist dem Tempelherr bewusst, dass er seine Liebe nicht länger unterdrücken kann. Obwohl Recha und er unterschiedlichen Religionen angehören, hält er um ihre Hand an. 

Daraufhin erkundigt sich Nathan bei einem Klosterbruder nach dem Tempelherrn und seiner Herkunft. 


Daja, die Erzieherin Rechas trifft sich heimlich mit dem jungen Mann und verrät ihm, dass Recha nicht die leibliche Tochter Nathans sei, sondern eine Pflegetochter christlicher Herkunft. 


Im Palast des Sultana begegnen sich der Tempelherr und Nathan. In diesem Zusammenhang wird klar, dass Recha und ihr Retter Geschwister sind. Der Sultan kann diese groteske Entdeckung mit Hilfe eines Abstammungsbuches bestätigen, welches Nathan zuvor von einem Klosterbruder erhalten hat. 


Der Saladin ist erstaunt darüber, dass es sich bei dem leiblichen Vater von Recha und dem Tempelherrn um seinen verschollenen Bruder Assad handelt. 

Somit wird klar, dass der christliche Tempelherr und die Pflegetochter eines jüdischen Kaufmanns eigentlich Neffe und Nichte eines muslimischen Sultans sind. Damit gehören alle drei Weltreligionen ein und derselben Familie an. 



Figurenkonstellation



Nathan


  • Reicher jüdischer Kaufmann 
  • Pflegevater von Recha
  • Menschenfreund 
  • Verkörpert den Glauben an Humanität und Toleranz


Saladin


  • Sultan 
  • Will Frieden zwischen Muslimen und Christen herstellen
  • Humane Grundeinstellung 
  • Widersprüchliches Charakterbild -> glaubt es gibt eine „wahre“ Religion


Tempelherr


  • Christlicher Tempelherr, der sein Leben dem Sultan verdankt 
  • Rettet Recha und verliebt sich in sie 
  • Ist eigentlich der Bruder Rechas und der Neffe des Sultans 
  • Ist überzeugt von religiös bedingten Vorurteilen
  • Bekennt sich zu Humanität und Toleranz


Recha


  • Pflegetochter von Nathan 
  • Ist eigentlich christlicher Herkunft 
  • Ist die Nichte des Sultans



Entstehung und Quellen des Dramas


Die Idee, die drei Religionen in einem Drama miteinander zu vergleichen und zu verbinden, hat Lessing bereits zwischen 1748 und 1751 entwickelt. Auslöser für die Verfassung seines Werks waren der Fragmenten-Streit, das Zensuredikt und verschiedene biografische Bezüge. 



Die Ringparabel


Was ist eine Ringparabel?

Eine Parabel ist eine kurze, lehrhafte Textart, welche der Leser selbst entschlüsseln muss. Meistens wird eine Geschichte erzählt, die sich auf eine eigentlich gemeinte Situation übertragen lässt. Die Lehre, die daraus gezogen werden soll, steht also zwischen den Zeilen.

Was sagt die Ringparabel aus?

In der Ringparabel lebte vor langer Zeit ein Mann im Osten, der einen unschätzbar wertvollen Ring besaß, welcher die geheime Kraft besaß, vor Gott und den Menschen angenehm zu erscheinen, wenn man an diese Kraft glaubt. Der Mann vererbte diesen Ring an seinen Lieblingssohn und verfügte darüber hinaus, dass der Ring immer an den geliebtesten Sohn gehen soll.

 

Dieser Sohn wird dann der Fürst des Hauses. Irgendwann hatte aber einmal ein Vater seine drei Söhne alle gleichlieb und ließ deshalb zwei Duplikate des Rings anfertigen, welche so gut gelungen waren, dass er selbst auch nicht mehr wusste, welcher der echte Ring war. Dann gab er jedem seiner Söhne einen dieser Ringe und starb. Die Söhne aber stritten sich nun, wer den richtigen Ring bekommen hatte.

 

Da sie sich nicht einigen konnten, gingen sie zu einem Richter. Dieser gibt den Söhnen den Rat, jeder von ihnen solle daran glauben, dass sein Ring der echte sei. Ihr Vater habe alle drei gleich gern gehabt und es deshalb nicht ertragen können, einen von ihnen zu begünstigen und die beiden anderen zu kränken, so wie es die Tradition eigentlich erfordert hätte.


Warum erzählt Nathan die Ringparabel?

Mit der Ringparabel antwortet Nathan auf die Frage des Sultans nach der "wahren" Religion. Die drei Ringe stehen dabei für die drei monotheistischen Weltreligionen (Judentum, Christentum und Islam) und der Vater für den liebenden Gott. Nathan selbst steht anstelle des Richters und kann keiner der Religionen einen Vorzug geben

Er möcht damit also zum Ausdruck bringen, dass man alle Religionen als gleichwertig und wahr ansehen sollte.



Was thematisiert Nathan der Weise?


Lessings Werk gilt als Klassiker der Literatur der Aufklärung. Sein Werk verdeutlicht den Konflikt zwischen den drei Weltreligionen, Judentum, Christentum und Islam, welcher seit jeher besteht und bis heute andauert. Mithilfe der Figur Nathans, ist es Lessing möglich zu veranschaulichen, dass durch Humanität und Toleranz tiefe Gräben überwunden werden können und ein friedvolles Miteinander möglich ist. 


Vor allem die Ringparabel sowie das Ende des Dramas zeigen dies deutlich: Alle drei Weltreligionen sind in einer Familie vertreten und somit untrennbar miteinander verbunden. Jede Religion hat ihre Existenzberechtigung und keine ist den anderen überlegen.



„Nathan der Weise“ – Das Wichtigste auf einen Blick


  • Nathan entspricht dem Idealbild eines Menschen der Aufklärung.
  • Das Drama handelt von Nathan, seiner Pflegetocher Recha, Rechas Retter dem Tempelherren und dem Sultan. 
  • Mittelpunkt des Dramas ist die Ringparabel, welche deutlich machen soll, dass alle Religionen ein Existenzberechtigung haben.
  • Deutlich wird dies dadurch, dass in einer Familie alle Weltreligionen vereint sind.


Geschafft! Nun hast du einen ersten Überblick von Lessings Werk „Nathan der Weise” erhalten. Bestimmt wird es dir jetzt leichter fallen deine eigene Inhaltsangabe oder Charakterisierung dazu zu schreiben.

 

Wenn du an weiteren Details und Interpretationsansätzen zu diesem Werk interessiert bist, schau dir einfach auf unsere Website die passenden Inhalte vom STARK-Verlag dazu an. Viel Erfolg!


Finales Nathan der Weise Quiz

Frage

Von wem stammt das Drama „Nathan der Weise“?
Antwort anzeigen

Antwort

„Nathan der Weise“ ist ein Drama von Gotthold Ephraim Lessing. 
Frage anzeigen

Frage

Wer ist der Protagonist im Stück „Nathan der Weise“?
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Antwort

Protagonist ist Nathan selbst, ein jüdischer Kaufmann. Er steht vor allem für Humanität, Toleranz und Religionsfreiheit. 
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Frage

Nathan repräsentiert vor allem Religionsfreiheit und Humanität. Welcher Epoche entspricht dieses Menschenbild?
Antwort anzeigen

Antwort

Die Hauptfigur entspricht dem Menschenbild der Epoche der Aufklärung. 
Frage anzeigen

Frage

Worum geht es in der „Ringparabel“ allgemein?
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Antwort

Die Ringparabel steht im MittelPunkt des Werkes. Darin erklärt Nathan dem muslimischen Sultan die Gleichwertigkeit von Judentum, Christentum und Islam. Damit gelingt ihm die Versöhnung der drei monotheistischen Weltreligionen. 
Frage anzeigen

Frage

Was ist eine Parabel?
Antwort anzeigen

Antwort

Eine Parabel ist eine kurze, lehrhafte Textart, welche der Leser selbst entschlüsseln muss. Meistens wird eine Geschichte erzählt, die sich auf eine eigentlich gemeinte Situation übertragen lässt. Die Lehre, die daraus gezogen werden soll, steht also zwischen den Zeilen. 
Frage anzeigen

Frage

Wer rettet Recha in „Nathan der Weise“ und wovor?
Antwort anzeigen

Antwort

Als das Haus ihres Steifvaters Nathan brennt, kann ein christlicher Tempelherr, Recha retten. 
Er ist der einzige von zwanzig gefangenen Tempelherren, welcher vom Sultan begnadigt wurde. 
Frage anzeigen

Frage

Wieso begnadigte der Sultan den Tempelherren? 
Antwort anzeigen

Antwort

Der Sultan war der Ansicht, dass er seinem verschollenen Bruder Assad ähnlich sehen würde. Schlußendlich stellt sich heraus, dass Assad der leibliche Vater von Recha und dem Tempelherren ist. 
Frage anzeigen

Frage

Wie endet „Nathan der Weise“?
Antwort anzeigen

Antwort

Es stellt sich heraus, dass Recha und der Tempelherr Geschwister sind. Somit wird klar, dass der christliche Tempelherr und die Pflegetochter eines jüdischen Kaufmanns eigentlich Neffe und Nichte eines muslimischen Sultans sind. Damit gehören alle drei Weltreligionen ein und derselben Familie an. 
Frage anzeigen

Frage

Wie kommt es dazu, dass Nathan die Ringparabel erzählt?
Antwort anzeigen

Antwort

Der Sultan stellt Nathan die Frage, welche Religion er für die “wahre“ hielte. Er vermutet eine Falle und umgeht die Frage mit der Ringparabel. Durch die Geschichte zeigt er, dass es nicht nur eine „wahre“ Religion gibt. 
Frage anzeigen

Frage

Worum geht es in der alten Geschichte der Ringparabel in „Nathan der Weise“?
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Antwort

  • In einer Familientradition vererbt  der Vater immer einen besonderen Ring an den nächsten Sohn. 
  • Der Träger des Rings ist demütig und beliebt bei Gott und den Menschen. 
  • Als ein Vater aber drei Söhne hat, die er all gleichermaßen liebt, fertigt er Duplikate an. 
  • Jeder der Söhne bekommt einen Ring. 
  • Die Söhne streiten sich aber, welcher der „wahre“ Ring sei. 
  • Ein Richter teilt ihnen mit, dass alle Ringe wahre Ringe sind, da sie alle die Liebe des Vaters widerspiegeln. 
Frage anzeigen

Frage

Was ist widersprüchlich, an dem Charakterbild des Saladin?
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Antwort

Der Sultan will zwar Frieden zwischen den Muslimen und den Christen herstellen, ist aber davon überzeugt, dass es eine „wahre“ Religion gibt. 
Frage anzeigen

Frage

Mit welchem zeitgeschichtlichen Hintergrund wurde „Nathan der Weise“ verfasst?
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Antwort

  • Veröffentlicht wurde das Drama 1783 in Berlin.
  • Die Idde, die drei Religionen in einem Stück zu verbinden, kam bereits 1748 bei Lessing auf. 
  • Auslöser für das Werk waren der Fragmentenstreit, das Zensurdelikt und verschiedene biografische Bezüge.
Frage anzeigen

Frage

Was möchte Lessing mit „Nathan der Weise“ ausdrücken?
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Antwort

Sein Werk verdeutlicht den Konflikt der drei Welitreligionen, welcher seit jeher besteht und bis heute andauert. Lessing versucht mit Hilfe der Figur Nathans zu veranschaulichen, dass dich Humanität und Toleranz tiefe Gräben überwunden werden können. Er zeigt deutlich: Alle Weltreligionen sin untrennbar miteinander verbunden und jede Religion hat ihre Existenzberechtigung. Keine Religion ist der anderen überlegen. 
Frage anzeigen

Frage

Welche Einstellung hat der Tempelherr zur Religion?
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Antwort

Der Tempelherr ist christlich. Er ist überzeugt von religiös bedingten Vorurteilen. Dies wird deutlich, als er es ablehnt mit Nathan zu verkehren, da er Jude ist. 
Frage anzeigen

Frage

Worin kann man eine Charakterveränderung des Tempelherrn sehen?
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Antwort

Der eigentlich christliche Tempelherr, welcher an vielen Vorurteilen festhält, hält um die Hand Rechas an. Obwohl sie beide unterschiedlichen Religionen angehören, kann er seine Liebe für sie nicht unterdrücken. 
Frage anzeigen
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