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Biedermann und die Brandstifter

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Biedermann und die Brandstifter

„Biedermann und die Brandstifter“ von Max Frisch - Dramenanalyse

In diesem Artikel haben wir für dich die wichtigsten Inhalte zu Frischs Werk „Biedermann und die Brandstifter“ zusammengefasst. Du erfährst, um was es in dem Drama geht, wer die zentralen Personen sind, wie Stil und Sprache gestaltet sind und mit welchem zeitgeschichtlichen Hintergrund es verfasst wurde. Das Thema kann dem Fach Deutsch und genauer dem Unterthema Dramen verstehen zugeordnet werden.

Inhalt von „Biedermann und die Brandstifter“

Die Handlung spielt sich im Wohnzimmer der Familie Biedermann und auf dem Dachboden innerhalb von vier Tagen ab. Das Werk ist in 6 Szenen unterteilt.

Kurze Zusammenfassung

Gottlieb Biedermann ist ein Haarwasser-Fabrikant. Zu Beginn des Stücks nimmt er zwei Männer in seinem Haus auf, genannt Schmitz und Eisenring. Er lässt sie auf seinem Dachboden hausen, muss aber später feststellen, dass die Besucher auf dem Dachboden Benzinfässer einlagern. Außerdem hantieren die Beiden mit Zündschnur und Zündkapseln.

Biedermann lädt seine Gäste zu einem gemeinsamen Abendessen ein, und fragt sie bei dieser Gelegenheit, wer sie seien und was sie wollten. Dabei gestehen sie im ehrlich, dass sie Brandstifter sind. Da Biedermann dies aber für einen Scherz hält, verbrüdert er sich lieber mit ihnen und gibt ihnen als Beweis seines Vertrauens Streichhölzer.

Kurz darauf brennt sein Haus. Er kann es nicht wahrhaben, dass es sich bei seinen Gästen tatsächlich um Brandstifter handelt.

Vor Beginn der ersten Szene versteckt der Protagonist seine brennende Zigarre vor den Feuerwehrleuten. Diese bilden auch gleichzeitig den Chor.

Die Feuerwehr beschwert sich darüber, dass ein Brand meistens der Unvernunft der Menschen geschuldet sei, und selten dem Schicksal.

1. Szene

Gottlieb Biedermann ist ein Haarwasser-Fabrikant. Am Anfang der ersten Szene sitzt er in seinem Wohnzimmer und beschwert sich über Brandstifter. Er fordert für diese Verbrecher, die sich als Haustiere verkleidet, in fremde Häuser einschleichen, die Todesstrafe.

Gleichzeitig trifft ein großer, merkwürdig gekleideter Mann, ungebeten in den Raum. Er gibt vor, ein arbeitsloser Ringer namens Josef Schmitz zu sein. Er bittet um Obdach und Schutz vor dem Regen draußen.

Biedermann lädt ihn daraufhin auf etwas Brot und Wein ein. Schmitz fordert außerdem Butter, Käse und Fleisch.

Während ihres Gespräches verdeutlicht Schmitz, dass er Biedermanns Meinung bezüglich der Brandstifter teile. Er erzählt, dass der letzte Zirkus, in dem er aufgetreten sei, abgebrannt ist und bittet Biedermann deshalb, einige Tage bei ihm verweilen zu dürfen. Als Biedermann ihm zusagt, lobt Schmitz sein Vertrauen in die Menschen.

Ein ehemaliger Mitarbeiter Biedermanns, genannt Knechtling, versucht bei ihm vorzusprechen. Durch die Entlassung ist Knechtlings Familie in die soziale Not geraten, weshalb er unbedingt seine alte Arbeit zurückgewinnen möchte.

Jedoch weist Biedermann ihn gnadenlos ab und schlägt ihm vor, sich umzubringen.

Schmitz beobachtet die Szene, weshalb Biedermann unter Druck gerät, weiterhin seine Menschlichkeit unter Beweis zu stellen.

Später bringt er Schmitz auf dem Dachboden unter und verlangt von ihm, ihm zu versprechen, kein Brandstifter zu sein. Schmitz antwortet mit einem Lachen.

2. Szene

Im Gegensatz zu Biedermann selbst, fürchtet sich seine Frau Babette vor ihrem Gast Schmitz. Sie bittet ihren Mann, ihn am nächsten Morgen aus dem Haus zu werfen.

Als Schmitz davon Wind bekommt, spricht er Babette offen auf ihre Absicht an. Er schafft es innerhalb eines Gesprächs den Spieß umzudrehen, weshalb Babette in schließlich bittet, zu bleiben.

Daraufhin kündigt Schmitz die Ankunft seines Freundes Willis an, welcher auch eine Unterkunft suche. Willi sei einmal Oberkellner in einem Restaurant gewesen, bevor dieses abgebrannt sei. Als es klingelt, steht ein Mann im Frack vor der Tür.

3. Szene

In der Nacht wird Biedermann von lauten Geräuschen geweckt: Schmitz und sein Freund bringen Fässer auf den Dachboden. Biedermann, erzürnt von der Ruhestörung, verlangt von Schmitz, das Haus zu verlassen.

Nun lernt Biedermann auch den zweiten Mann kennen, welcher sich als Wilhelm Eisenring vorstellt. Eisenring versteht Biedermanns Frust und wirft seinem Freund Schmitz vor, ihn nicht als Gast angemeldet zu haben.

Als Biedermann entdeckt, dass sich in den Fässern Benzin befindet, fordert er seine zwei Besucher auf diese sofort zu entfernen und droht ihnen mit der Polizei.

In der Zwischenzeit ist ein Polizist im Haus erschienen der Biedermann darüber aufklärt, dass Knechtling Selbstmord begangen hat.

Als der Polizist die Gäste Schmitz und Eisenring für Angestellte Biedermanns hält, widerspricht dieser ihm nicht. Als der Polizist sich erkundigt, was der Inhalt der Fässer sei, sagen alle drei aus, dass es sich um Haarwasser handele.

Der Chor der Feuerwehr stellt Biedermann daraufhin zur Rede. Es geht um die Benzinfässer.

Jedoch ignoriert Biedermann jegliche Warnungen und verbittet sich die Einmischung des Chors in seine häuslichen Angelegenheiten.

4. Szene

Biedermann bekommt allmählich Angst vor seinen Gästen. Um sie zu seinen Freunden zu machen, will er sie zum Abendessen einladen und für sich gewinnen.

Als er auf den Dachboden steigt, trifft er Eisenring an, der dabei ist an einer Zündschnur zu basteln. Als er sich nach Schmitz erkundigt, gibt Eisenmann an, er sei unterwegs, um Holzwolle zu besorgen. Biedermann will an einen Scherz glauben. Da klärt Eisenring ihn auf, dass die reine Wahrheit die beste Tarnung sei.

Eisenring nimmt die Einladung zum Abendessen für denselben Abend an, da sie am nächsten Tag abreisen würden. Als Biedermann wieder nach unten geht, tritt ein dritter Mann aus einem Versteck, welchen Eisenring als Doktor und Weltverbesserer anspricht.

Unterdessen bereitet sich der Chor der Feuerwehr auf einen Löscheinsatz vor.

5. Szene

Biedermann ist beschäftigt. Er verweist erst die wartende Witwe Knechtling an seinen Anwalt und gibt dann seinem Dienstmädchen Anna Anweisungen bezüglich des Abendessens.

Er trägt ihr auf, die Vorbereitungen einfach und zurückhaltend zu gestalten, damit die Klassenunterschiede zu den Gästen nicht zu auffallend sind.

Kurz darauf wird der von Babette für Knechtling bestellte Totenkranz ausversehen in Biedermanns Haus geliefert. Als er diesen entdeckt liest er die Schrift auf der Schleife, welchen den Toten als unvergesslich bezeichnet.

Daraufhin wendet sich Biedermann zum Publikum des Theaters und entlarvt Schmitz und Eisenring als Brandstifter.

Er gibt zu, er habe von Anfang an einen Verdacht gehabt. Außerdem stellt er die Frage, wie er sich anders hätte verhalten sollen und welcher Zeitpunkt der richtige gewesen wäre.

6. Szene

Die Stimmung beim Abendessen ist ausgelassen. Als die Gäste Schmitz und Eisenring vor der gesamten Runde offen über ihre Vorbereitungen zur Brandstiftung reden, tut Biedermann immer noch so, als solle damit nur sein Humor ausgetestet werden.

Babette hingegen versetzt dies in Alarmbereitschaft.

Die Gäste wollen sich amüsieren und verlangen nach einer festlichen Tafel mit allerlei Prunk.

Schmitz präsentiert eine kurze Schauspieleinlage, in welcher er den Geist von Knechtling spielt. Dies versetzt vor allem das Ehepaar Biedermann in großen Schrecken.

Später geben Eisenring und Schmitz zu, Brandstifter zu sein. Trotzdem behauptet Biedermann weiterhin den beiden zu vertrauen und händigt ihnen als Beweis eine Schachtel Streichhölzer aus.

Um die drohende Gefahr hinauszuschieben, trinkt der Gastgeber mit den Brandstiftern auf die Brüderschaft. Kurze Zeit später erscheint der Doktor, um sich von dem geplanten Brandanschlag zu distanzieren.

Er gibt vor, dass er lediglich die Welt verändern wollte und nicht gesehen habe, dass seine Mittäter aus reiner Lust und Leidenschaft handeln.

Das Haus der Biedermanns brennt. Der Chor der Feuerwehr kommentiert die Szene damit, dass die Sinnlosigkeit des Geschehens eine Folge von Dummheit sei, die mit dem Begriff des Schicksals verbrämt werde.

Die zentralen Personen in „Biedermann und die Brandstifter“

Gottlieb Biedermann

  • Charakterisierung erfolgt bereits durch den Namen: nur bescheidener intellektueller Horizont; spießig-bürgerlich; rücksichtsloser Geschäftsmann
  • Zeigt sich nach außen hin wohlanständig
  • Ist im Inneren brutal und aggressiv
  • Ist feige und ein Opportunist: geht einer Auseinandersetzung mit den Brandstiftern aus dem Weg (obwohl er einen Verdacht hat)

Babette

  • Ehefrau von Gottlieb Biedermann
  • Übernimmt die Rolle der Hausfrau
  • Verhält sich den Brandstiftern gegenüber gleichermaßen feige wie schmeichlerisch
  • Ordnet sich Gottlieb unter

Josef Schmitz

  • Einer der Brandstifter
  • Großer, starker Mann mit Tätowierungen
  • Setzt mit seinem Komplizen, gegenüber Biedermann seine (tatsächliche oder erfundene?) Biografie als Druckmittel und als Mittel um Mitleid zu erregen, ein
  • Ordnet sich Eisenring oft unter (ob dies gespielt ist und Teil des Plans oder ein Ausdruck eines wahren Machtgefälles ist, bleibt offen)

Willi Eisenring

  • Auch Brandstifter
  • Ehemaliger Kellner
  • Übernimmt die Rolle des Gebildeten der beiden Brandstifter
  • Ergreift meistens die Initiative

Stil und Sprache im Drama

  • Die Figuren selbst sind keine Individuen, sondern eher als Typen gezeichnet. Ähnlich ist die Sprache gestaltet, denn sie dient auch der Typisierung. Somit ist die Sprache kein Mittel der Verständigung, sondern ein Mittel der Maskierung und Verstellung.
  • Biedermann: imperativisches Sprechen; benutzt viele Floskeln und eine gehobene Umgangssprache (wie viele andere Figuren auch)
  • Chor: große Teile der Sprache sind rhythmisch gestaltet; trotzdem große Verwendung von Alltagsvokabular -> führt zu einem parodistischen-komischen Effekt
  • Insgesamt transportiert die verwendete Sprache im Stück, die große Sprachkritik und den Sprachzweifel des Autors.

Zeitgeschichtlicher Hintergrund

  • Dem Drama geht ein Prosatext, aus den Tagebüchern Frischs (1948) voraus. Genannt wird dieses „Bruleske“ und beinhaltet einige Grundideen des späteren Stücks. Vor allem die Idee der Konfrontation eines Bürgers mit zwei Fremden, die er in sein Haus aufnimmt, war der Grundbaustein des Werks.
  • 1952 verfasste der Autor ein Hörspiel für den Bayerischen Rundfunk mit dem finalen Titel „Biedermann und die Brandstifter“, welches die wesentlichen Elemente aus der „Bruleske“ übernimmt.
  • Im Jahre 1958 entwickelte Frisch das Material weiter, wobei er wesentliche Veränderungen vornahm, wie zum Beispiel das Einbringen eines Chors. Mit dem Untertitel „Ein Lehrstück ohne Lehre“ verweist Frisch gleichzeitig auf das Theater Brechts.

Biedermann und die Brandstifter - Das Wichtigste auf einem Blick

  • Die Tragikomödie „Biedermann und die Brandstifter – Ein Lehrstück ohne Lehre“ stammt von Max Frisch und wurde 1968 in Zürich uraufgeführt.
  • Das Drama handelt davon, wie der Protagonist selbst, eine sich zusammenbrauende Gefahr ignoriert.
  • Dies hat grausame Folgen, denn obwohl Brandstiftung allgegenwärtig ist, verhält sich Gottlieb Biedermann blind und naiv, indem er zwei fragwürdige Gestalten in sein Haus aufnimmt.

Geschafft! Nun hast du einen ersten Überblick über das Drama „Biedermann und die Brandstifter“ erhalten. Bestimmt wird es dir jetzt leichter fallen deine eigene Inhaltsangabe oder Charakterisierung dazu zu schreiben.

Wenn du an weiteren Details und Interpretationsansätzen zu diesem Werk interessiert bist, schau dir einfach auf unserer Website die passenden Inhalte vom STARK-Verlag dazu an. Viel Erfolg!

Finales Biedermann und die Brandstifter Quiz

Frage

Von wem stammt „Biedermann und die Brandstifter“? 
Antwort anzeigen

Antwort

Das Drama stammt von Max Frisch. 
Frage anzeigen

Frage

Wovon handelt „Biedermann und die Brandstifter“? 
Antwort anzeigen

Antwort

Das Drama handelt davon, wie der Protagonist selbst, eine sich zusammenbrauende Gefahr ignoriert. Dies hat grausame Folgen.
Frage anzeigen

Frage

Wieso könnte man sagen, dass Gottlieb Biedermann naiv ist?
Antwort anzeigen

Antwort

Da er sich naiv verhält. Denn obwohl Brandstiftung allgegenwärtig ist, lässt er zwei fragwürdige Gestalten in sein Haus. Diese stellen sich am Ende als Brandstifter heraus.
Frage anzeigen

Frage

Wo ereignet sich die Handlung?
Antwort anzeigen

Antwort

Die Handlung spielt im Wohnzimmer der Familie Biedermann und auf dem Dachboden des Hauses. 
Frage anzeigen

Frage

Wie ist Biedermanns generelle Einstellung zur Brandstiftung? 
Antwort anzeigen

Antwort

Biedermann beschwert sich regelmäßig über Brandstifter. Seiner Meinung nach sollten diese Verbrecher, mit dem Tod bestraft werden. 
Frage anzeigen

Frage

Wer ist der erste Gast, der nach Obhut bittet?
Antwort anzeigen

Antwort

Es handelt sich um Josef Schmitz, einen arbeitslosen Ringer. 
Frage anzeigen

Frage

Wer ahnt von Anfang an die Katastrophe in „Biedermann und die Brandstifter“?
Antwort anzeigen

Antwort

Die Frau von Gottlieb ist von Beginn an sehr kritisch. Sie fürchtet sich vor ihrem Gast Schmitz. 
Frage anzeigen

Frage

Wer ist der zweite Gast im Hause Biedermann?
Antwort anzeigen

Antwort

Der zweite Gast heißt Willi Eisenring, ein ehemaliger Oberkellner. 
Frage anzeigen

Frage

Wann beginnt Gottlieb Biedermann Angst vor seinen Gästen zu bekommen? Warum?
Antwort anzeigen

Antwort

  • In der 4. Szene 
  • zuvor hat er beobachtet, die seine Gäste Fässer auf den Dachboden rollen. 
  • In den Fässern befindet sich Benzin. 
  • Außerdem hantiert Eisenring mit einer Zündschnur.
Frage anzeigen

Frage

Wie endet das Drama „Biedermann und die Brandstifter“? 
Antwort anzeigen

Antwort

Bei einem gemeinsamen Abendessen geben die zwei Gäste zu, dass sie Brandstifter sind. Trotzdem gibt BiederMann weiter vor, Vertrauen in seine Gäste zu haben und händigt ihnen eine Schachtel Streichhölzer. 
Das Haus der Biedermann brennt nieder. 
Frage anzeigen

Frage

Wann wurde das Stück verfasst? 
Antwort anzeigen

Antwort

Das Drama basiert auf dem Prosatext „Bruleske“ von 1948. 
Das eigentliche Material für das Drama entwickelte Frisch 1958 weiter und veröffentlichte es 1968. 
Frage anzeigen

Frage

Biedermann ruft die Polizei, nachdem er die Benzinfässer auf dem Dachboden entdeckt. Wie verhält er sich beim Eintreffen der Polizei?
Antwort anzeigen

Antwort

Er gibt vor, dass in den Fässern Haarwasser sei und sagt aus, die zwei Brandstifter seien seine Angestellten. 
Frage anzeigen

Frage

Wieso kann man sagen, dass Gottlieb ein feiger Opportunist ist?
Antwort anzeigen

Antwort

  • Er geht einer Auseinandersetzung mit den Brandstiftern aus dem Weg 
  • er will sich vor seinen Gästen als Menschenfreund und vertrauensvoll darstellen 
Frage anzeigen

Frage

Wie bewertet der Chor das Brennen des Hauses Biedermann?
Antwort anzeigen

Antwort

Er kommentiert die Szene damit, dass die Sinnlosigkeit des Geschehens eine Folge von Dummheit sei. Diese würde mit dem Begriff des Schicksals verbrämt werden. 
Frage anzeigen
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