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Aufbau Laubblatt

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Aufbau Laubblatt

Im Sommer spenden sie Schatten und im Herbst sorgen sie für eine bunte Farbenpracht in den Wäldern und am Straßenrand. Laubblätter sind wichtige Bestandteile zahlloser Pflanzenarten und erfüllen so einige essenzielle Aufgaben.

Laubblatt Aufbau

Jedes Laubblatt besteht in der Regel aus vier Teilen: der Blattspreite, den Blattadern, dem Blattstiel und dem Blattgrund.

Blattgrund

Der Blattgrund bildet die Verbindungsstelle zwischen der Sprossachse und dem Blattstiel. Er kann je nach Pflanze unterschiedlich gestaltet sein und ebenfalls zu Nebenblättern umgewandelt werden.

Blattstiel

Vom Blattgrund gelangt man zum Blattstiel, der die Blattspreite trägt. Bei einigen Pflanzen wie Gräsern fehlt ein Blattstiel. Hier ist der Blattgrund zu einer röhrenförmigen Blattscheide umgewandelt, die den Halm vollständig umschließt. Meist findest Du am Übergang zwischen der Blattscheide und der Blattspreite das sogenannte Blatthäutchen.

Blattspreite

Als Blattspreite wird die große Fläche des Blattes bezeichnet. Sie wird von Blattnerven bzw. Blattadern durchzogen. Der Blattrand und auch das Aussehen der Blattspitze können sich unterschiedlich in Form und Ausprägungen zeigen. Sie sorgen dafür, dass die Bestimmung der Pflanze möglich ist. Laubblätter können z. B. herzförmig, pfeilförmig, rundlich oder schildförmig sein.

Blattadern

Die Blattadern sorgen dafür, dass ein Laubblatt die nötige Festigkeit bekommt und die einzelnen Stoffe an die Zellen weitergeleitet werden. Blattadern bestehen aus dem Festigungsgewebe und den sogenannten Leitbündeln.

Leitbündel sind für den Stofftransport innerhalb der Pflanze zuständig. Über sie gelangen Nährstoffe und Wasser von den Wurzeln bis in die Blattspitzen.

Je nachdem, wie die Blattadern angeordnet sind, kannst Du zwischen zwei Typen unterscheiden:

Parallelnervige Blätter

Bei einkeimblättrigen Pflanzen (Monokotyledonen) verlaufen die Blattadern größtenteils parallel zueinander oder sind vom Blattrand zur Blattspitze leicht gebogen. Du findest parallelnervige Blätter, z. B. bei Gräsern.

Netznervige Blätter

Bei zweikeimblättrigen Pflanzen (Dicotylen) spricht man meist von sogenannten netznervigen Laubblättern. Hier verläuft in der Mitte der Blätter eine Hauptader, die sich in kleinere Blattadern verzweigt.

Du kannst Dir die Struktur der Blattadern auch unter dem Begriff "Nervatur" merken.

Aufbau Laubblatt Querschnitt

Wenn Du ein Laubblatt in der Mitte teilen und Dir das Blatt unter dem Mikroskop anschauen würdest, könntest Du verschiedene Schichten und Zellen erkennen.

Laubblatt Aufbau und Funktion

Jede Schicht des Laubblattes besitzt eigene Funktionen. Dadurch kommt es auch zu Unterscheidungen im Aufbau.

Cuticula

Das Wort Cuticula bzw. Kutikula leitet sich von dem lateinischen Wort "cutis" ab und bedeutet so viel wie "Haut". Es handelt sich bei der Cuticula um eine wasserundurchlässige, hydrophobe Wachsschicht, die die äußere Schicht der Blätter bildet. Du findest sie immer über der Epidermis.

Hydrophob bedeutet so viel wie "wasserabweisend" und sorgt dafür, dass das Wasser nur schwer durch die Schicht durchdringen kann.

Die Cuticula verhindert also das Verdunsten von Wasser. Du kannst Dir merken: je wärmer der Lebensraum der Pflanze ist, umso dicker ist die Cuticula.

Obere Epidermis

Die obere Epidermis bildet die nächste Schicht unter der Cuticula. Das Wort leitet sich von dem griech. Wort "epi " (dt. "über") und "derma" für Haut ab und bedeutet so viel wie "Überhaut". Die Epidermis ist durchsichtig und besitzt keine Chloroplasten. Dadurch kann das Sonnenlicht zum Palisadengewebe durchdringen. Durch die Zellwände der Epidermis erhält das Blatt Stabilität und wird von Außeneinflüssen geschützt.

Wenn Du noch einmal genau wissen möchtest, was Chloroplasten sind und welche Aufgaben sie haben, schau am besten direkt bei der passenden StudySmarter Erklärung vorbei!

Palisadengewebe

Anders als die Epidermis besitzt das Palisadengewebe viele Chloroplasten, die die Photosynthese ermöglichen.

Den Namen Palisadengewebe verdankt das Gewebe dem Aussehen seiner Zellen. Sie sind lang gestreckt, liegen dicht an dicht und besitzen dünne Zellwände. Palisadengewebe kann je nach Art der Pflanze ein- oder mehrschichtig sein.

Du kannst Dir das Palisadengewebe auch als Assimilationsgewebe merken, da die Hauptaufgabe der Zellen hier die Photosynthese ist.

Schwammgewebe

Auf die Epidermis und das Palisadengewebe folgt das Schwammgewebe. Im Schwammgewebe liegen die Zellen in einem lockeren Verbund. Zwischen diesen Verbunden findest Du gasgefüllte Hohlräume, die Du Dir auch als Interzellular merken kannst. Damit sorgt das Schwammgewebe für die Belüftung des Blattes und sorgt ebenfalls für den Gasaustausch.

Untere Epidermis

Genau wie die obere Epidermis umschließt die untere Epidermis die anderen Schichten des Laubblattes. Da es sich um ein Abschlussgewebe handelt, besitzen die Zellen verdickte Zellwände. Zudem kann auch die untere Epidermis von einer Cuticula überzogen sein. Bei den meisten Pflanzen befinden sich die Spaltöffnungen auf der Unterseite des Laubblattes, also in der unteren Epidermis.

Spaltöffnung

Die Spaltöffnungen oder auch Stomata bilden den Kontakt der Pflanze mit der Außenwelt.

Spaltöffnungen sind kleine, längliche Öffnungen auf der Unterseite des Laubblattes. Sie ermöglichen den Stofftransport und den Gasaustausch.

Du findest die Spaltöffnungen in der unteren Epidermis. Durch die Nutzung von Energie ist die Pflanze in der Lage, die Spaltöffnungen zu öffnen oder zu schließen. Dadurch kann die Pflanze z. B. Stoffe wie Kohlenstoffdioxid aufnehmen und während der Photosynthese für die Bildung von Glukose nutzen.

Zusätzlich sorgen die Spaltöffnungen bzw. Stomata für eine kontrollierte Abgabe von Wasserdampf und Sauerstoff.

Durch die Abgabe von Wasserdampf über die Spaltöffnungen entsteht der Transpirationssog. Er sorgt dafür, dass das Wasser entgegen der Schwerkraft von der Wurzel zu den Blättern transportiert wird. Außerdem wird über die Transpiration eine Möglichkeit für die Temperaturregulation geboten.

Leitbündel

Als Leitbündel bezeichnet man die Transportwege, die die gesamte Pflanze durchziehen und für den Stofftransport zuständig sind. Dabei unterscheidet man zwischen dem Xylem und dem Pholem.

Das Xylem beschreibt den wasserleitenden Teil des Leitbündels. Das Pholem hingegen transportiert die Assimilate.

Dadurch gelangt das Wasser und die enthaltenen gelösten Nährsalze von den Wurzeln zu den Laubblättern. Gleichzeitig werden Assimilate von den Blättern zu den Wurzeln transportiert.

Als Assimilate bezeichnet man die energiereichen und organischen Produkte wie Glukose, die während der Photosynthese entstehen.

Funktionen des Laubblattes

Die Blätter der Pflanzen sind neben der Sprossachse und der Wurzel die Grundbestandteile einer Pflanze. Sie ermöglichen die Photosynthese sowie den Gasaustausch.

Gasaustausch

Durch die Spaltöffnungen nimmt die Pflanze Kohlenstoffdioxid (CO₂) auf. Beim Gasaustausch wird Kohlenstoffdioxid (CO₂) von der Pflanze aufgenommen. Sauerstoff wird anschließend als Abfallstoff wieder abgegeben. Zum Gasaustausch gehört neben der "Atmung" der Pflanzen auch die Transpiration.

Als Transpiration bezeichnet man die Verdunstung von Wasser über speziell regulierbare Öffnungen in der Blattunterseite, den sogenannten Spaltöffnungen.

Durch Spaltöffnungen (Stomata) auf der Unterseite der Blätter verdunstet Wasser, die Pflanzen schwitzen also. Wie bei uns Menschen hat das Verdunsten von Wasser eine kühlende Wirkung. Wenn es also besonders heiß ist, transpirieren die Pflanzen, um nicht zu überhitzen. Du kannst Dir also vorstellen, dass die Blätter, die mehr Sonnenlicht ausgesetzt sind, mehr Stomata benötigen, um sich zu kühlen. Hier findet daher mehr Transpiration statt.

Photosynthese

Viele Pflanzen und auch einige Bakterien betreiben Photosynthese. Sie findet in den mit Chlorophyll gefüllten Chloroplasten ab. Die Chloroplasten findest Du im Palisadengewebe eines Laubblattes.

Photosynthese beschreibt einen biochemischen Prozess, bei dem energiearme anorganische Stoffe in energiereiche organische Stoffe umgewandelt werden.

Das bedeutet, dass die Pflanze Wasser und Kohlenstoffdioxid aus ihrer Umgebung aufnimmt. Mithilfe von Lichtenergie in Form von Sonnenlicht wird aus dem Wasser und Kohlenstoffdioxid Glukose und Sauerstoff gebildet.

Den entstandenen Zucker nutzen die Pflanzen als Nahrung, während der Sauerstoff an die Umwelt abgeben wird. Der entstandene Sauerstoff ist Lebensgrundlage für die meisten Lebewesen.

Wenn Du noch einmal genau wissen möchtest, wie die Photosynthese abläuft, schau doch gleich bei der passenden StudySmarter Erklärung vorbei!

Aufbau eines Laubblattes – Unterschied im Aufbau von Laubblatt und Nadelblatt

Zwischen Laubblättern und Nadelblättern gibt es einige Unterschiede in Form und Aufbau.

LaubblattNadelblatt
Vorkommen
  • gemäßigte Zone
  • Tropen
  • Kältere Regionen
  • trockene Regionen
Äußerer Aufbau des Blattes
  • bestehen aus Blattgrund, Blattstiel und Blattspreite
  • bestehen aus Blattgrund und Blattspreite
  • besitzen keinen Blattstiel
Form der Blätter
  • verschiedene Formen wie herzförmig oder rundlich
  • meist eine schmale, längliche Form
Blattoberfläche
  • breite Blattfläche mit Blattadern
  • nadelförmige Blätter mit schmaler Blattfläche
Wasserverbrauch
  • viele Spaltöffnungen und große Blattfläche
  • hoher Verdunstung
  • hoher Wasserverbrauch
  • wenige, eingesenkte Spaltöffnungen und kleine Blattfläche
  • niedrige Verdunstungsrate
  • niedriger Wasserverbrauch
Alter der Blätter
  • Blattabwurf im Herbst
  • mehrjährige Blätter
Besonderheiten
  • durch Blattabwurf wird Austrocknen des Baumes verhindert
  • mehrjährige Blätter, da Verdunstungsrate so gering
Beispiele
  • Esche
  • Kastanie
  • Ahorn
  • Fichte
  • Kiefer
  • Lärche

Aufbau Laubblatt – Das Wichtigste

  • Ein Laubblatt besteht aus vier Teilen: dem Blattgrund, dem Blattstiel, der Blattspreite und den Blattadern.
  • Man unterscheidet zwischen parallelnervigen und netznervigen Blattadern.
  • Bei einem Blattquerschnitt sind sieben verschiedene Blattstrukturen zu erkennen.
  • Die Cuticula bildet die wachsartige Außenschicht und ist wasserundurchlässig.
  • Die obere und untere Epidermis bilden die Außenschichten und dienen dem Schutz und der Stabilität.
  • Das Palisadengewebe besitzt viele Chloroplasten und dient der Photosynthese.
  • Das Schwammgewebe dient dem Gasaustausch und sorgt für die Belüftung des Blattes.
  • Die Spaltöffnungen (Stomata) ermöglichen den Gasaustausch und den Stofftransport mit der Außenwelt.
  • Das Leitbündel beschreibt die Transportwege innerhalb der Pflanze und besteht aus Xylem und Pholem.
  • Die Blätter sorgen hauptsächlich für die Photosynthese und den Gasaustausch der Pflanze.

Nachweise

  1. pflanzenforschung.de: Blatt (Aufbau) (04.09.2022)
  2. u-helmich.de: Ein Blattquerschnitt (04.09.2022)

Häufig gestellte Fragen zum Thema Aufbau Laubblatt

Ein Laubblatt besteht im Wesentlichen aus vier Teilen. Dem Blattgrund, dem Blattstiel, der Blattspreite und den Blattadern.

Die Chloroplasten befinden sich in den Zellen des Palisadengewebes.

Durch das Chlorophyll in den Chloroplasten wird Wasser und Kohlenstoffdioxid mit Hilfe von Sonnenlicht in Sauerstoff und Glukose umgewandelt.

Finales Aufbau Laubblatt Quiz

Frage

Was sind Pilze?

Antwort anzeigen

Antwort

Eukaryoten

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Frage

Warum sind Pilze keine Pflanzen?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Pilze haben keine Blätter/Nadeln
  • Pilze gewinnen ihre Energie, indem sie abgestorbene Lebewesen abbauen und aufnehmen.
  • Pilze betreiben keine Photosynthese, da sie keine Chloroplasten haben.

Frage anzeigen

Frage

Warum sind Pilze keine Tiere?

Antwort anzeigen

Antwort

  • Pilze sind sessil
  • Pilzzellen haben sowohl eine Zellmembran als auch eine Zellwand.

Frage anzeigen

Frage

Wie vermehren sich Pilze?

Antwort anzeigen

Antwort

Sporen

Frage anzeigen

Frage

Welche fünf Pilzgruppen gibt es?

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Antwort

  1. Tröpfchenpilze oder Flagellatenpilze (Chytridiomycota)

  2. Jochpilze (Zygomycota)
  3. Mykorrhizapilze 
  4. Schlauchpilze (Ascomyceta)
  5. Ständerpilze (Basidiomyceta)

Frage anzeigen

Frage

Woraus besteht ein Pilz?

Antwort anzeigen

Antwort

Fruchtkörper

Frage anzeigen

Frage

Woraus besteht der Fruchtkörper eines Pilzes?

Antwort anzeigen

Antwort

Hut

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Frage

Wo befinden sich die Sporen eines Pilzes?

Antwort anzeigen

Antwort

Auf der Unterseite des Pilzhutes befinden sich die Sporen des Pilzes, welche dort geschützt werden.

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Frage

Welche Funktion haben die Sporen eines Pilzes?

Antwort anzeigen

Antwort

Bildung neuer Pilze

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Frage

Wie werden die Sporen eines Pilzes freigesetzt?

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Antwort

Durch Luftbewegungen werden die Sporen von der Unterseite des Pilzhutes gelöst.

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Frage

Was ist der Unterschied zwischen den Hyphen und dem Myzel?

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Antwort

Hyphen stellen das fadenförmige Gebilde dar, welches sich wie ein Netz durch den gesamten Untergrund zieht. Ihre Aufgabe ist, Nährstoffe aufzunehmen.


Das gesamte Werk von Hyphen nennt man Myzel.

Frage anzeigen

Frage

Wie ernähren sich Pilze?

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Antwort

Pilze ernähren sich chemoorganoheterotroph: sie gewinnen ihre Energie aus chemischen Stoffen und anderen abgestorbenen Organismen. 

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Frage

Welche Funktionen können Pilze haben?

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Antwort

  • Destruenten
  • Symbionten: Flechten und Mykorrhiza
  • Aufbau von Toxine, die in der Biotechnologie von Interesse sind

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Frage

Definiere den Lotuseffekt.

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Antwort

Beim Lotuseffekt perlt Wasser auf einer Oberfläche ab und nimmt dabei die vorhandenen Schmutzpartikel mit.  

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Frage

Wann wurde die Selbstreinigungsfähigkeit der Lotusblume offiziell entdeckt

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Antwort

1970er

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Frage

Wofür sorgt der Lotuseffekt bei der Lotusblume?

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Antwort

Der Lotuseffekt sorgt dafür, dass Flüssigkeiten an den Blättern der Pflanze abperlen. 

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Frage

Wovor schützt der Lotuseffekt?

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Antwort

Der Lotuseffekt bewahrt die Lotusblume vor Pilzbefall oder dem Befall durch Mikroorganismen. Außerdem verhindert die Selbstreinigung, dass Schmutz die Spaltöffnungen der Blätter verdreckt und die Photosynthese vermindert wird.

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Frage

Wofür steht die Lotusblume (symbolisch)?

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Antwort

Die Lotusblume wird oftmals als ein Symbol für Reinheit angesehen.

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Frage

Definiere den Begriff Bionik.

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Antwort

Bionik setzt sich aus "Biologie" und "Technik" zusammen und beschäftigt sich mit der Übertragung von biologischen Phänomenen auf die Technik. 

Frage anzeigen

Frage

Was versuchen Wassertropfen in der Regel?

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Antwort

Wassertropfen versuchen eine Kugelform anzunehmen. Das liegt daran, dass sie eine hohe Oberflächenspannung haben und gleichzeitig bemüht sind diese Oberfläche möglichst kleinzuhalten. 

Frage anzeigen

Frage

Was für eine Oberflächenbeschaffenheit sorgt bei Pflanzen dafür, dass sie sich selbst reinigen können?

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Antwort

Pflanzen, die sich selbst reinigen können, besitzen eine wasserabweisende (hydrophobe) Doppelstruktur.

Frage anzeigen

Frage

Wird beim Selbstreinigungseffekt der Pflanzen die Adhäsionskraft verringert oder erhöht?

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Antwort

Verringert

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Frage

Können auch Insekten den Lotuseffekt besitzen?

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Antwort

Ja

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Frage

Nenne Beispiele für Pflanzen, die den Lotuseffekt besitzen.

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Antwort

  • Lotusblume
  • Schilfrohr
  • Kapuzinerkresse
  • Kohlsorten
  • etc.

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Frage

Woran genau perlen die Wassertropfen bei einem Blatt mit Lotuseffekt ab?

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Antwort

Die Wassertropfen perlen an wasserabweisenden Wachskristallen ab, die als mikroskopisch kleine Erhebungen auf dem Blatt zu finden sind.

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Frage

Nenne mindestens drei Beispiele für den Lotuseffekt im Alltag.

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Antwort

  • Autolacke
  • Glasscheiben
  • Spezielle Beschichtungen für Textilien oder medizinische Utensilien
  • Schmutzabweisende Wandfarben
  • Antihaft-Beschichtungen für Shampoo-Flaschen

Frage anzeigen

Frage

Wer entdeckte den Lotuseffekt?

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Antwort

Der Lotuseffekt wurde vom deutschen Botaniker Prof. Dr. Wilhelm Barthlott entdeckt.

Frage anzeigen

Frage

Auf welcher Art von Fläche ist die Benetzung eines Wassertropfens am größten?

Antwort anzeigen

Antwort

Auf einer glatten Oberfläche

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Frage

Woraus besteht ein Laubblatt im Allgemeinen?

Antwort anzeigen

Antwort

Ein Laubblatt besteht aus dem Blattgrund, dem Blattstiel und der Blattspreite, die durch Blattadern durchzogen ist.

Frage anzeigen

Frage

Was ist das sogenannte Blatthäutchen?

Antwort anzeigen

Antwort

Das Blatthäutchen bildet den Übergang zwischen der Blattscheide und der Blattspreite.

Frage anzeigen

Frage

Was sind Leitbündel?

Antwort anzeigen

Antwort

Leitbündel sind für den Stofftransport innerhalb der Pflanze zuständig. Über sie gelangen Nährstoffe und Wasser von den Wurzeln bis in die Blattspitzen.

Frage anzeigen

Frage

Welche Strukturen können Blattadern bzw. Blattnerven haben?

Antwort anzeigen

Antwort

parallelartig

Frage anzeigen

Frage

Was ist das Besondere an der Cuticula des Laubblattes?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Cuticula bildet die wasserundruchlässige, wachähnliche Außenschicht eines Laubblattes.

Frage anzeigen

Frage

Was bedeutet hydrophob?

Antwort anzeigen

Antwort

Wasserdurchlässig

Frage anzeigen

Frage

Welche Funktion hat die obere Epidermis des Laubblattes?

Antwort anzeigen

Antwort

Stabilität

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Frage

In welcher Schicht findest Du die Chloroplasten?

Antwort anzeigen

Antwort

Du findest die Chloroplasten im Palisadengewebe.

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Frage

Wie nennt man die Hohlräume im Schwammgewebe des Laubblattes auch?

Antwort anzeigen

Antwort

Man nennt sie auch Interzellular.

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Frage

In welcher Schicht des Laubblattes befinden sich die Spaltöffnungen?

Antwort anzeigen

Antwort

Untere Epidermis

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Frage

Wofür sorgen die Spaltöffnungen?

Antwort anzeigen

Antwort

Spaltöffnungen ermöglichen den Gasaustausch und den Stofftransport.

Frage anzeigen

Frage

Was wird über das Pholem transportiert?

Antwort anzeigen

Antwort

Assimilate

Frage anzeigen

Frage

Wie heißt die Struktur, die den Stofftransport ermöglicht?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Leitbündel in den Laubblättern ermöglicht den Stofftransport innerhalb der Pflanze.

Frage anzeigen

Frage

Was sind Assimilate?

Antwort anzeigen

Antwort

Als Assimilate bezeichnet man die energiereichen und organischen Produkte wie Glukose, die während der Photosynthese entstehen.

Frage anzeigen

Frage

Welche Funktionen haben Laubblätter für die Pflanze?

Antwort anzeigen

Antwort

Laubblätter sorgen hauptsächlich für den Gasaustausch und die Photosynthese.

Frage anzeigen

Frage

Was ist die Photosynthese?

Antwort anzeigen

Antwort

Photosynthese beschreibt einen biochemischen Prozess, bei dem energiearme anorganische Stoffe in energiereiche organische Stoffe umgewandelt werden.

Frage anzeigen

Frage

Wie nennt sich die Wissenschaft der Moose?

Antwort anzeigen

Antwort

Die Wissenschaft der Moose heißt Bryologie.

Frage anzeigen

Frage

Korrigiere folgende Aussage:

Moose sind nur in den gemäßigten und tropischen Zonen zu finden, da sie bei tiefen Temperaturen keine Fotosynthese betreiben können und nicht überleben könnten.

Antwort anzeigen

Antwort

Moose sind auf der ganzen Welt zu finden. Da sie auch unter 0 °C Fotosynthese betreiben können, findest Du einige Exemplare auch in den Polgebieten.

Frage anzeigen

Frage

Moose gibt es schon seit etwa...

Antwort anzeigen

Antwort

400–450 Mio. Jahren

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Frage

Ergänze die Lücken:

Weltweit gibt es etwa         (1) verschieden Moosarten, wovon etwa         (2) Arten in Europa vorkommen.

Antwort anzeigen

Antwort

16.000 (1)

Frage anzeigen

Frage

Welche Abteilungen der Moose gibt es? 

Antwort anzeigen

Antwort

  • Laubmoose (Bryophyta)
  • Lebermoose (Marchantiophyta)
  • Hornmoose (Anthocerophyta)

Frage anzeigen

Frage

Zu welcher Abteilung der Moose gehört das Brunnenlebermoos?

Antwort anzeigen

Antwort

Laubmoose

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