Ergänzendes Praktikum
Praktikum von mindestens 4 Wochen als Wahlpflichtmodul.
Tourismusgeographie an der Universität Trier untersucht, wie Tourismus Räume verändert, welche Standortfaktoren Destinationen prägen und wie sich Freizeit- und Reiseverhalten geographisch erklären lassen. Der Studiengang verknüpft klassische geographische Grundlagen mit einer klaren fachlichen Ausrichtung auf Tourismus und Freizeit, wodurch sich ein eigenständiges Profil zwischen Raumwissenschaft und angewandter Branchenkunde ergibt.
Da die Zulassung zulassungsfrei erfolgt, richtet sich der Studiengang an alle, die sich für die räumliche Dimension von Reisen, Naherholung und touristischer Infrastruktur interessieren, ohne dass ein bestimmter Notenschnitt vorausgesetzt wird. Der Standort Trier mit seiner Nähe zu Mosel, Eifel und den Grenzregionen zu Luxemburg, Frankreich und Belgien bietet dabei ein anschauliches Umfeld für Exkursionen und Praxisbezüge.
22 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Praktikum von mindestens 4 Wochen als Wahlpflichtmodul.
Module aus dem Freien Wahlbereich für Bachelorstudiengänge.
Einführung in die Geographie von Freizeit und Tourismus mit theoretischen Grundlagen.
Beziehungen zwischen Mensch, Gesellschaft, Raum und Umwelt aus humangeographischer Perspektive.
Einführung in endogene Geomorphologie, Klimageographie, Bodengeographie und Ökozonen der Erde.
Geographie als Wissenschaft und Einführung in geographische Arbeitsmethoden.
Fortsetzung der Einführung in die Geographie von Freizeit und Tourismus.
Geographien ungleicher Machtstrukturen und Entwicklungen.
Einführung in Geomorphologie und Hydrogeographie sowie Geomorphozonen der Erde.
Grundlagen und Vertiefung geographischer Arbeitsmethoden mit Fokus auf Datenerhebung.
Strategien und Methoden der Freizeit- und Tourismusentwicklungsplanung mit Fallbeispielen.
Raumentwicklung und Nachhaltigkeit sowie angewandte Geographie von Akteuren, Paradigmen und Praktiken.
Vertiefung geographischer Arbeitsmethoden mit Fokus auf Datenanalyse.
Soziale und kulturelle Aspekte von Freizeit und Tourismus.
Regionale Geographie mit Raumanalyse und 10-14-tägige Exkursion.
Empirische Destinationsforschung als Lehrforschungsprojekt Teil 1.
Tourismusgeographie aus der Perspektive von Transitionen.
Geographische Aspekte des Freizeit- und Tourismusmanagements, Kommunikation und rechtliche Grundlagen.
Global Change mit Fokus auf Ressourcen, Nachhaltigkeit und Disruptionen.
Empirische Destinationsforschung als Lehrforschungsprojekt Teil 2.
Praktikum von mindestens 8 Wochen mit Abschlusskolloquium.
Kolloquiumsseminar zur Bachelorarbeit und Bachelorarbeit.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Tourismusgeographie an der Universität Trier ordnet Reise- und Freizeitphänomene in einen geographischen Gesamtrahmen ein und fragt danach, wie Landschaften, Regionen und Infrastrukturen touristisch genutzt und gestaltet werden. Der Studiengang ist als B.Sc. angelegt und verbindet naturräumliche mit sozial- und wirtschaftsgeographischen Perspektiven.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die formale Zugangshürde, verlangt aber inhaltlich Interesse an räumlichem Denken, Statistik und empirischer Feldarbeit, da geographische Methoden einen wichtigen Grundpfeiler des Studiums bilden.
Im Modul Geographie, Freizeit und Tourismus – Teil 1 werden Grundbegriffe der Tourismusgeographie erarbeitet, etwa zur Entstehung von Destinationen, zu Reisemotiven und zu den räumlichen Wirkungen touristischer Nachfrage. Ergänzt wird dies durch ein Praktikum, das die theoretischen Inhalte mit konkreter Berufspraxis in Tourismus, Regionalentwicklung oder Destinationsmanagement verknüpft.
Der Freie Wahlbereich erlaubt es, individuelle Schwerpunkte zu setzen, etwa in Richtung Kartographie, Regionalplanung, Wirtschaftsgeographie oder Nachhaltigkeit, und das Studium so über die Pflichtinhalte hinaus zu profilieren.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die gerne in Karten, Statistiken und Raumstrukturen denken und gleichzeitig ein konkretes Interesse an Tourismus, Freizeitgestaltung und Regionalentwicklung mitbringen. Freude an Exkursionen, Geländearbeit und dem Umgang mit räumlichen Daten ist von Vorteil.
Wer eine stärker betriebswirtschaftlich ausgerichtete Tourismusausbildung sucht, findet in der geographischen Perspektive dieses Studiengangs eine Ergänzung, die eher auf Raumanalyse als auf klassisches Management setzt.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in Bereichen, die dem Berufsbild Tourismuskaufleute nahestehen, etwa in Destinationsmanagement-Organisationen, Regionalentwicklungsgesellschaften, Tourismusverbänden oder in der Reise- und Freizeitwirtschaft selbst.
Die geographische Ausbildung eröffnet zudem Wege in angrenzende Felder wie Stadt- und Regionalplanung, Umwelt- und Nachhaltigkeitsmanagement oder Marktforschung, sofern zusätzliche Qualifikationen im weiteren Studienverlauf erworben werden.
Die Universität Trier bietet den Studiengang als Präsenzstudium in Vollzeit am Standort Trier an, eingebettet in eine Region mit ausgeprägtem Bezug zu Naherholung, Weinbau-Tourismus und grenzüberschreitendem Reiseverkehr.
Das universitäre Format legt Wert auf wissenschaftliches Arbeiten und methodische Fundierung, wodurch sich der Studiengang von rein anwendungsorientierten Tourismusausbildungen an Fachhochschulen unterscheidet.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen in eine Branche, die räumliche Expertise zunehmend braucht, aber auch klassische Wege in verwandte Berufsfelder ermöglicht.
Branchenweite Marktorientierung für Tourismuskaufleute (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf rund um Tourismusgeographie durch KI verändert, lässt sich an konkreten Aufgabenfeldern zeigen.
Automatisierung verändert bereits heute, welche Aufgaben in tourismusgeographischen Berufen von Software übernommen werden und wo weiterhin Menschen gefragt sind.
Im Modul Geographie, Freizeit und Tourismus – Teil 1 und im Ergänzenden Praktikum erworbene Kompetenzen bilden die fachliche Grundlage für viele der genannten Aufgabenfelder.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Trier, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Trier – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer stark betriebswirtschaftlich orientiert ist, sollte bedenken, dass der Schwerpunkt klar auf geographischer Raumanalyse liegt und wirtschaftliche Managementthemen eher ergänzend im Freien Wahlbereich vertieft werden können.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine Zulassungsbeschränkung wie ein Numerus Clausus den Zugang regelt.
Die Nähe zu Mosel, Eifel und den Grenzregionen zu Luxemburg, Frankreich und Belgien bietet praxisnahe Bezüge für Exkursionen und die Analyse realer touristischer Räume.
Zu den zentralen Bestandteilen zählen das Modul Geographie, Freizeit und Tourismus – Teil 1, ein Ergänzendes Praktikum sowie ein Freier Wahlbereich zur individuellen Schwerpunktsetzung.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte in Bereichen, die dem Berufsbild Tourismuskaufleute nahestehen, etwa in Destinationsmanagement, Tourismusverbänden oder Regionalentwicklung.
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