Einführung in Grundlagen, Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft
Einführung in wissenschaftliche Grundlagen, Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft einschließlich Quellenkunde, Quellenkritik und Periodisierung.
Der Studiengang Geschichte (Deutsch-Französischer Studiengang) an der Universität Trier richtet sich an Studieninteressierte, die historisches Arbeiten mit einer deutsch-französischen Perspektive verbinden möchten. Die Lage Triers nahe der Grenze zu Frankreich und Luxemburg macht die Hochschule zu einem naheliegenden Standort für einen Studiengang, der sprachliche und fachliche Bezüge zu Frankreich systematisch einbindet.
Studierende setzen sich mit den Grundlagen, Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft auseinander und vertiefen ihr Wissen in zentralen Epochen von Mittelalter bis Neuere und Neueste Geschichte. Der binationale Zuschnitt des Studiengangs bedeutet, dass historische Ereignisse und Entwicklungen konsequent aus deutscher wie französischer Perspektive betrachtet werden.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, entfällt eine Auswahl über Notenschnitte – wichtiger sind Interesse an Geschichte, Sprachaffinität und die Bereitschaft, sich intensiv mit französischsprachigen Quellen und Perspektiven auseinanderzusetzen.
14 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in wissenschaftliche Grundlagen, Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft einschließlich Quellenkunde, Quellenkritik und Periodisierung.
Einführung in das Mittelalter mit Schwerpunkten auf das Weiterleben der Antike, das christliche Europa, urbane Lebensformen, Handel und religiöses Leben.
Einführung in die Neuere und Neueste Geschichte mit Fokus auf politische Bewegungen, wirtschaftliche Entwicklungen, Imperialismus, Weltkriege und Globalisierung.
Einführung in die Alte Geschichte von der Antike bis zur Spätantike mit Fokus auf politische Entwicklung sowie sozial-, wirtschafts- und kulturhistorische Aspekte.
Einführung in die Frühe Neuzeit mit Schwerpunkten auf der Verfassung des Alten Reiches, Reformation, Konfessionalisierung, Aufklärung und Französischer Revolution.
Vermittlung von Arbeitstechniken einschließlich Recherche, Lesetechniken, Textsorten der Fachprosa und modernem Medieneinsatz in der Fachwissenschaft.
Einführung in Berufsfelder für Geschichte-Absolventen mit praktischer Erfahrung durch Praktika oder Projektveranstaltungen in fachadäquaten oder fachnahen Bereichen.
Vertiefung von Kenntnissen über historische Kulturräume und Zivilisationen der Global- und Weltgeschichte mit Schwerpunkten auf Mittelmeerraum, Europa und Globalisierungsprozesse.
Vertiefung der Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Alten Geschichte mit Fokus auf größere historische Zusammenhänge.
Vertiefung der Kenntnisse und Fähigkeiten im Bereich der Mittelalterlichen Geschichte mit Fokus auf größere historische Zusammenhänge.
Vertiefung von Kenntnissen zu typischen Problemen der frühneuzeitlichen Geschichte mit Schwerpunkten auf europäische Expansion, soziale Bewegungen, Konfessionen und Staatsbildung.
Vertiefung von Kenntnissen zu typischen Problemen der Neueren und Neuesten Geschichte mit Fokus auf deutsche Gesellschaft, Weltkriege, Faschismus und globale Systemzusammenhänge.
Abschlussmodul bestehend aus Kurs zur Prüfungsvorbereitung mit Fokus auf Examensvorbereitung in der gewählten Epoche.
Abschlussmodul mit Bachelor-Arbeit in einer der historischen Epochen (Alte Geschichte, Mittelalter, Frühe Neuzeit oder Neuere und Neueste Geschichte) mit begleitendem Bachelorkolloquium.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Geschichte (Deutsch-Französischer Studiengang) an der Universität Trier ist als binationaler Studiengang konzipiert, der historische Bildung mit einer klaren Frankreich-Orientierung verknüpft. Die Grenzlage Triers erleichtert den fachlichen und sprachlichen Austausch mit französischen Partnerinstitutionen.
Anders als in rein national ausgerichteten Geschichtsstudiengängen wird von Beginn an ein vergleichender Blick auf deutsche und französische Geschichtsschreibung, Quellenlage und Forschungstraditionen eingeübt.
Zu Studienbeginn steht die Einführung in Grundlagen, Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft, die das wissenschaftliche Handwerkszeug für Quellenkritik, Interpretation und historisches Argumentieren vermittelt.
Darauf aufbauend vertiefen das Basismodul Mittelalter (6.-15. Jahrhundert) und das Basismodul Neuere und Neueste Geschichte (19. und 20. Jahrhundert) das epochale Wissen und schärfen den Blick für langfristige historische Entwicklungslinien, die auch deutsch-französische Beziehungen prägen.
Der Studiengang passt zu Personen, die sich für Geschichte begeistern und gleichzeitig eine Frankreich-Affinität mitbringen oder entwickeln möchten. Freude am Umgang mit fremdsprachigen Texten und die Bereitschaft, sich in zwei Wissenschaftskulturen einzuarbeiten, sind hilfreich.
Auch wer später im deutsch-französischen Kontext – etwa in Kultur, Bildung oder europäischer Zusammenarbeit – tätig werden möchte, findet hier eine passende fachliche Grundlage.
Absolvent:innen des Studiengangs eröffnen sich Wege in Bereichen, in denen historisches Wissen und deutsch-französische Kompetenz gefragt sind, etwa in Kultureinrichtungen, Bildungsarbeit, Archiven oder binationalen Organisationen.
Die Kombination aus geschichtswissenschaftlicher Methodenkompetenz und Frankreich-Bezug wird häufig als Zusatzqualifikation gegenüber rein national ausgerichteten Geschichtsstudiengängen wahrgenommen.
Die Universität Trier bietet den Studiengang zulassungsfrei in Vollzeit an, sodass ein direkter Einstieg ohne Auswahlverfahren über Notenschnitte möglich ist.
Die Nähe zu Frankreich und Luxemburg schafft ein Umfeld, in dem grenzüberschreitender fachlicher Austausch praktisch gelebt werden kann.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der deutsch-französische Zuschnitt des Studiengangs eröffnet Perspektiven, die über klassische Geschichtsstudiengänge hinausgehen.
Branchenweite Marktorientierung für Geschichte (Deutsch-Französischer Studiengang)-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie in vielen geisteswissenschaftlichen Berufsfeldern verändert KI auch hier die Art, wie historisch gearbeitet wird, ohne die fachliche Kernkompetenz zu ersetzen.
In deutsch-französisch ausgerichteten historischen Tätigkeitsfeldern übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend unterstützende Aufgaben.
Die Fähigkeit zur quellenkritischen Analyse wird im Einführung in Grundlagen, Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft gelegt und in den Basismodulen zu Mittelalter sowie Neuerer und Neuester Geschichte epochal vertieft.
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Kurzprofil der Universität Trier – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für den Studiengang entscheidet, sollte Bereitschaft mitbringen, sich intensiv mit der französischen Sprache und Geschichtsschreibung auseinanderzusetzen, da der binationale Anspruch durchgängig eingelöst wird und nicht nur als Zusatzangebot verstanden werden sollte.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass keine Auswahl über einen Notenschnitt erfolgt.
Da der Studiengang deutsch-französisch ausgerichtet ist, sind solide Französischkenntnisse und die Bereitschaft, diese weiter auszubauen, von Vorteil, um französischsprachige Quellen und Perspektiven bearbeiten zu können.
Zu den zentralen Bausteinen gehören das Basismodul Mittelalter (6.-15. Jahrhundert) sowie das Basismodul Neuere und Neueste Geschichte (19. und 20. Jahrhundert), ergänzt durch die methodische Einführung in die Geschichtswissenschaft.
Die Kombination aus geschichtswissenschaftlicher Ausbildung und deutsch-französischem Fokus eröffnet Perspektiven in Kultur- und Bildungseinrichtungen sowie in Organisationen mit binationalem oder europäischem Bezug.
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