Einführung in Sprachwissenschaft und Computerlinguistik
Kombination von sprachwissenschaftlicher Grundlagenausbildung und Anwendungen der Künstlichen Intelligenz in der Computerlinguistik.
Der Studiengang Digitalisierung, Information und Gesellschaft an der Universität Trier nimmt digitale Technologien nicht nur technisch, sondern auch gesellschaftlich und kommunikativ in den Blick. Statt sich auf ein einzelnes Fachgebiet zu beschränken, verknüpft der B.Sc. Sprachwissenschaft, Informatik und Medientheorie zu einer Ausbildung, die auf die vielschichtigen Fragen der Digitalisierung reagiert.
Trier bringt für dieses Profil eine gewachsene Stärke in Computerlinguistik und Digital Humanities mit, wodurch der Studiengang eine eigene Note erhält: Es geht nicht nur darum, digitale Werkzeuge anzuwenden, sondern auch zu verstehen, wie Sprache, Information und Gesellschaft im digitalen Wandel zusammenhängen.
Das zulassungsfreie Vollzeitstudium in deutscher Sprache richtet sich an Studieninteressierte, die technisches Verständnis mit gesellschaftswissenschaftlicher Reflexion verbinden möchten, statt sich früh auf eine reine Informatik- oder Geisteswissenschaftslaufbahn festzulegen.
16 Module · 60 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Kombination von sprachwissenschaftlicher Grundlagenausbildung und Anwendungen der Künstlichen Intelligenz in der Computerlinguistik.
Vermittlung von Grundlagen und Methoden der Wirtschaftsinformatik mit Vorlesung und E-Learning-Kurs.
Behandlung von Theorien und Methoden im Kontext digitaler Medien.
Einführung in die Programmierung (Programmierung Ia) mit Vorlesung und Übung.
Analyse von Politik unter den Bedingungen der Digitalisierung im Seminarformat.
Vertiefung der Programmierung mit Fokus auf Webentwicklung und Portfolio-basierte Prüfung.
Behandlung von Digitalisierung und Recht mit Vorlesung und schriftlicher Klausurprüfung.
Einführung in Informationssysteme mit Vorlesung und Übung sowie Klausurprüfung.
Vermittlung von Kompetenzen in Forschung und Datenkompetenz mit schriftlicher Prüfung.
Einführung in agentenbasierte Modellierung mit Vorlesung und Übung sowie Portfolio-basierter Prüfung.
Grundlagen der elementaren Logik mit Vorlesung und Übung.
Grundlagen der Künstlichen Intelligenz mit Vorlesung und E-Learning-Komponente.
Analyse digitaler Geschäftsprozesse und deren Auswirkungen auf Entscheidungen mit Vorlesung und Übung.
Vermittlung von Grundlagen der Mensch-Computer-Interaktion mit Vorlesung und Übung.
Behandlung von Managementaspekten in Softwareprojekten mit Vorlesung und Übung sowie Portfolio-basierter Prüfung.
Einführung in Digital Humanities mit Fokus auf Digitalisierung von Kulturgut, benotet durch schriftliche Ausarbeitung.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Digitalisierung, Information und Gesellschaft an der Universität Trier ist als interdisziplinärer Studiengang angelegt, der Studierende auf die Analyse und Gestaltung digitaler Prozesse vorbereitet. Er verbindet dabei drei Perspektiven: die sprachwissenschaftlich-computerlinguistische, die wirtschaftsinformatische und die medienwissenschaftliche.
Diese Kombination unterscheidet den Studiengang von klassischen Informatik- oder reinen Medienwissenschaftsstudiengängen, weil digitale Phänomene von Anfang an aus mehreren fachlichen Blickwinkeln betrachtet werden.
Zu den zentralen Modulen zählen die Einführung in Sprachwissenschaft und Computerlinguistik, die Grundlagen und Methoden der Wirtschaftsinformatik sowie Theorien und Methoden digitaler Medien. Damit erwerben Studierende sowohl analytische Kompetenzen im Umgang mit Sprache und Daten als auch ein Verständnis für betriebliche Informationssysteme und Medienwirkungen.
Der Studienverlauf ist so gestaltet, dass technische, gesellschaftswissenschaftliche und methodische Inhalte aufeinander aufbauen, statt isoliert nebeneinander zu stehen.
Der Studiengang eignet sich für alle, die sich weder ausschließlich für klassische Informatik noch für rein geisteswissenschaftliche Medienanalyse entscheiden möchten, sondern digitale Entwicklungen ganzheitlich verstehen wollen.
Interesse an Sprache, Technik und gesellschaftlichen Zusammenhängen gleichermaßen ist hilfreich, ebenso die Bereitschaft, sich in unterschiedliche methodische Denkweisen einzuarbeiten.
Absolventinnen und Absolventen finden Einsatzfelder dort, wo Digitalisierung, Kommunikation und Datenanalyse zusammentreffen – etwa in Unternehmen, öffentlichen Institutionen oder Medienorganisationen, die digitale Prozesse gestalten und begleiten müssen.
Die Verbindung aus Computerlinguistik, Wirtschaftsinformatik und Medienkompetenz schafft ein breites, anschlussfähiges Profil für unterschiedliche berufliche Richtungen.
Die Universität Trier bietet den Studiengang als Vollzeitstudium am Standort Trier an. Die Universität ist bekannt für ihre Forschungsstärke im Bereich Digital Humanities und Computerlinguistik, was sich unmittelbar im Studienangebot widerspiegelt.
Der zulassungsfreie Zugang ermöglicht einen unkomplizierten Einstieg für Studieninteressierte, die dieses interdisziplinäre Profil suchen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen zu Berufsfeldern an der Schnittstelle von Technik, Kommunikation und Gesellschaft.
Branchenweite Marktorientierung für Digitalisierung, Information und Gesellschaft-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf im Zusammenspiel mit künstlicher Intelligenz entwickelt, lässt sich bereits in Grundzügen abschätzen.
KI-Systeme verändern schon heute, welche Aufgaben in diesem Berufsfeld automatisiert und welche weiterhin menschliches Urteilsvermögen erfordern.
Kompetenzen wie computerlinguistische Textanalyse und die Bewertung digitaler Systeme werden gezielt in Modulen wie Einführung in Sprachwissenschaft und Computerlinguistik und Theorien und Methoden digitaler Medien aufgebaut.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Trier, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität Trier – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer ausschließlich tief technische Informatikinhalte oder rein geisteswissenschaftliche Theorie sucht, sollte bedenken, dass dieser Studiengang bewusst mehrere Perspektiven verbindet – das erfordert Offenheit für unterschiedliche Denkweisen statt frühe fachliche Spezialisierung.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass ein direkter Einstieg ohne Auswahlverfahren möglich ist.
Charakteristisch sind unter anderem die Einführung in Sprachwissenschaft und Computerlinguistik, Grundlagen und Methoden der Wirtschaftsinformatik sowie Theorien und Methoden digitaler Medien, die das interdisziplinäre Profil abbilden.
Er eignet sich für Studieninteressierte, die digitale Entwicklungen sowohl technisch als auch gesellschaftlich und sprachlich reflektieren möchten, statt sich früh auf ein einzelnes Fachgebiet festzulegen.
Absolventinnen und Absolventen können in Bereichen arbeiten, in denen Digitalisierung, Kommunikation und Datenanalyse zusammenkommen, etwa in Unternehmen, Institutionen oder Medienorganisationen mit digitalen Schwerpunkten.
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