Festigkeitslehre I
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Werkstoffe und Festigkeit zur Vertiefung in Festigkeitsaspekten von Materialien und Konstruktionen.
Der Studiengang Technologiemanagement (M.Sc.) an der Universität Stuttgart richtet sich an Studierende, die technische Zusammenhänge nicht nur verstehen, sondern auch strategisch einordnen und im Unternehmenskontext managen wollen. Am Standort Stuttgart, einer der industriellen Kernregionen Deutschlands mit starker Maschinenbau-, Automobil- und Werkstofftechnik-Branche, trifft der Studiengang auf ein Umfeld, in dem Technologiemanagement direkt praxisrelevant wird.
Inhaltlich verknüpft das Programm werkstoff- und fertigungstechnische Grundlagen mit Fragen der Unternehmensorganisation und -planung. Wer hier studiert, bewegt sich zwischen Ingenieurwissen und Managementperspektive und lernt, technologische Entscheidungen im größeren unternehmerischen Zusammenhang zu bewerten.
Die Universität Stuttgart bringt als forschungsstarke technische Universität ein Umfeld mit, in dem Technologiemanagement eng an reale Entwicklungs- und Produktionsprozesse angebunden ist – nicht als abstraktes BWL-Modul, sondern als Fach mit technischem Fundament.
67 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Werkstoffe und Festigkeit zur Vertiefung in Festigkeitsaspekten von Materialien und Konstruktionen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Werkstoffe und Festigkeit mit Fokus auf keramische Materialien und Verbundwerkstoffe.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Werkstoffe und Festigkeit zur Einführung in die Kunststofftechnik und deren Anwendungen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Werkstoffe und Festigkeit für fortgeschrittene Mechanik-Konzepte.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Werkstoffe und Festigkeit zur Simulation von Werkstoffverhalten.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zu Fahrzeugkonstruktion und hydraulischen Systemen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zur Gestaltung menschlicher Arbeit in technischen Systemen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zur computergestützten Dynamikanalyse von Robotersystemen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zum Verständnis des Eisenbahnsystems.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion mit Fokus auf Dichtungselemente und deren Anwendung.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zur Auslegung und Anwendung elektrischer Antriebssysteme.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zur Konstruktion und Fertigung feinmechanischer Geräte.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zur Anwendung von Ingenieurmethoden in der Medizintechnik.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zur Konstruktion und dem Betrieb von Schienenfahrzeugen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zur Grundlagenvermittlung in der Fahrzeugtechnik.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zu mechatronischen Systemen in Kraftfahrzeugen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zur systematischen Entwicklung von technischen Produkten.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zur Verbindung von technischer Funktionalität und gestalterischem Design.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Konstruktion zur Sicherstellung der Zuverlässigkeit technischer Systeme.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zur Herstellung von Mikrosystemen und Sensoren.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zur Fertigung von Komponenten der Mikro- und Nanoelektronik.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zur Analyse dynamischer Phänomene in mechanischen Systemen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zur Verarbeitung elektrischer Signale in technischen Systemen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zur Vermittlung optischer Grundlagen und Anwendungen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zur Einführung in Verfahren der Metallumformung.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zu grundlegenden Konzepten der Steuerung technischer Prozesse.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zur Optimierung von Logistikprozessen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zur Anwendung von Lasertechnik in der Materialbearbeitung.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zur computergestützten Simulation mechatronischer Systeme.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zu IT-Anwendungen in der Produktionstechnik.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zur digitalen Simulation technischer Prozesse und Systeme.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zur Automatisierung und Steuerung von Produktionsmaschinen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zu Aufbau und Funktion von Fertigungsmaschinen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Produktion zum Management von Wissen und Informationen in Betrieben.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zur Auslegung von Wärmeübertragungsgeräten.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zur Anwendung verfahrenstechnischer Methoden in biotechnologischen Prozessen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zur Charakterisierung und Berechnung chemischer Reaktoren.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zur wirtschaftlichen Aspekte der Energieversorgung.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zur Optimierung des Energieeinsatzes.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zu nachhaltigen Energiesystemen und Umweltschutz.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zur Vermittlung verschiedener Antriebstechnologien.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zu Heizungs- und Klimatisierungssystemen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zu mechanischen Trennverfahren.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zur Thermodynamik von Turbomaschinen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zu Verbrennung und Emissionsentstehung.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zur Nutzung von Wasserkraft.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zu Innovation bei der Entwicklung von Energiesystemen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zu Kernkraftwerken und deren Betrieb.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zu nachhaltigen Energiekonzepten.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zur computergestützten Simulation von Strömungen.
Wahlpflichtmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zu thermischen Trennverfahren.
Wahlpflichtvertiefungsmodul aus der Gruppe Werkstoffe und Festigkeit zum Erwerb spezialisierter Kenntnisse.
Wahlpflichtvertiefungsmodul aus der Gruppe Produktion zum Erwerb spezialisierter Kenntnisse.
Erste Komponente des Spezialisierungsfachs Ingenieurwissenschaften mit 6 ECTS-Credits.
Ergänzende Komponente des Spezialisierungsfachs Ingenieurwissenschaften mit 3 ECTS-Credits.
Erstes Wahlmodul des Spezialisierungsfachs Betriebswirtschaftslehre mit 6 ECTS-Credits.
Drittes Wahlmodul des Spezialisierungsfachs Betriebswirtschaftslehre mit 6 ECTS-Credits.
Fachübergreifendes Modul zur Vermittlung von Kompetenzen außerhalb der Technik- und Naturwissenschaften.
Wahlpflichtvertiefungsmodul aus der Gruppe Konstruktion zum Erwerb spezialisierter Kenntnisse.
Wahlpflichtvertiefungsmodul aus der Gruppe Energie- und Verfahrenstechnik zum Erwerb spezialisierter Kenntnisse.
Zweite Komponente des Spezialisierungsfachs Ingenieurwissenschaften mit 6 ECTS-Credits.
Zweites Wahlmodul des Spezialisierungsfachs Betriebswirtschaftslehre mit 6 ECTS-Credits und lehrveranstaltungsbegleitender Prüfung.
Zweites fachübergreifendes Modul zur Vermittlung von Kompetenzen außerhalb der Technik- und Naturwissenschaften.
Schriftliche experimentelle, konstruktive oder theoretische Arbeit mit einer Bearbeitungsfrist von sechs Monaten, die selbstständig nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten ist.
12-wöchiges Praktikum im In- oder Ausland zur Vermittlung von Einblicken in Entwicklung, Produktions- und Fertigungstechnik sowie betriebswirtschaftliche Abläufe.
Praktikerfahrung im Spezialisierungsfach Ingenieurwissenschaften mit 8 Versuchen, davon mindestens 4 aus dem Spezialisierungsfach.
Selbständige wissenschaftliche Bearbeitung einer Aufgabenstellung aus dem Technologiemanagement mit einer Bearbeitungsfrist von sechs Monaten.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Technologiemanagement an der Universität Stuttgart ist als Schnittstellenstudiengang konzipiert, der ingenieurwissenschaftliche Inhalte mit Managementkompetenzen zusammenführt. Die Nähe zur technischen Fakultät sorgt dafür, dass technisches Verständnis nicht oberflächlich bleibt, sondern auf einem soliden Fundament aufbaut.
Der Studiengang eignet sich besonders für Personen, die aus einem ingenieur- oder naturwissenschaftlichen Erststudium kommen und ihre Kompetenzen um strategische und organisatorische Fähigkeiten erweitern möchten.
Module wie Festigkeitslehre I vermitteln die mechanischen Grundlagen, die für die Beurteilung von Bauteilen und Konstruktionen notwendig sind. Ergänzt wird dies durch Grundlagen der Keramik und Verbundwerkstoffe sowie Grundlagen der Kunststofftechnik, die einen Überblick über moderne Werkstoffklassen geben, wie sie in Leichtbau, Automobilindustrie und Maschinenbau zunehmend zum Einsatz kommen.
Diese technischen Grundlagen bilden die Basis dafür, technologische Entwicklungen später im Kontext von Unternehmensorganisation und -planung einordnen und bewerten zu können.
Der Studiengang passt zu Menschen mit technischem Interesse, die zugleich Freude an organisatorischen und strategischen Fragestellungen haben. Wer gerne zwischen Technik und Management vermittelt, findet hier ein passendes Umfeld.
Auch für Studierende, die perspektivisch Führungsverantwortung in technischen Unternehmen übernehmen möchten, bietet der Studiengang eine sinnvolle Grundlage.
Absolventinnen und Absolventen finden sich häufig in Berufen der Unternehmensorganisation und -planung wieder, etwa in der Produktionsplanung, im Innovationsmanagement oder in der technischen Projektsteuerung.
Die Kombination aus Werkstoffkenntnissen und Managementkompetenz macht Absolventinnen und Absolventen für Industrieunternehmen mit komplexen Produktentwicklungsprozessen interessant, insbesondere in der Region Stuttgart mit ihrer starken Industriebasis.
Die Universität Stuttgart bietet den Studiengang als forschungsorientierte technische Hochschule an, mit engem Bezug zu Laboren, Instituten und Industriekooperationen.
Das Vollzeit-Präsenzformat ermöglicht einen intensiven Austausch mit Lehrenden und Mitstudierenden sowie den direkten Zugang zu technischer Infrastruktur.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Wege in technisch geprägte Management- und Organisationsfunktionen der Industrie.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Unternehmensorganisation,-planung (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf durch KI und Automatisierung verändert, lässt sich bereits an ersten Entwicklungen ablesen.
Im Bereich Unternehmensorganisation und -planung verschieben sich Aufgaben zunehmend zwischen automatisierten Prozessen und menschlicher Urteilskraft.
Wer Festigkeitslehre I und Grundlagen der Kunststofftechnik durchdringt, versteht technische Machbarkeitsfragen fundierter, bevor sie in Managemententscheidungen einfließen.
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Kurzprofil der Universität Stuttgart – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang technisches Grundlagenwissen voraussetzt beziehungsweise vertieft, sollten Interessierte ein echtes Interesse an Werkstoff- und Konstruktionsfragen mitbringen und nicht nur an klassischer Betriebswirtschaftslehre.
Wer sich ausschließlich für klassische Betriebswirtschaft ohne technischen Anteil interessiert, sollte prüfen, ob nicht ein reiner Managementstudiengang besser passt.
Ein ingenieur- oder naturwissenschaftlicher Hintergrund ist hilfreich, da Module wie Festigkeitslehre I und werkstofftechnische Grundlagen technisches Vorwissen voraussetzen.
Der Studiengang verbindet beide Perspektiven, wobei die technische Grundlagenausbildung, etwa in Werkstoffkunde und Kunststofftechnik, eine zentrale Rolle spielt.
Typisch sind Tätigkeiten im Bereich Unternehmensorganisation und -planung, etwa in Produktionsplanung, Innovationsmanagement oder technischer Projektsteuerung.
Die Region Stuttgart ist stark industriell geprägt, was praxisnahe Bezüge zu Maschinenbau, Automobilindustrie und Werkstofftechnik erleichtert.
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