Technische Mechanik II + III
Grundlagen der Elasto-Statik (Spannungen, Dehnungen, Zug, Druck, Torsion, Biegelehre) und Dynamik (Kinematik, Kinetik, analytische Mechanik, Lagrangesche Gleichungen).
Der konsekutive Masterstudiengang Maschinenbau / Mikrotechnik, Gerätetechnik und Technische Optik an der Universität Stuttgart richtet sich an Studierende, die nach einem grundständigen Maschinenbau- oder verwandten Ingenieurstudium in die feinwerktechnische und optische Systementwicklung einsteigen möchten. Im Zentrum stehen kleinbauende, hochpräzise mechanische und optische Systeme, wie sie in Medizintechnik, Sensorik oder optischen Instrumenten zum Einsatz kommen.
Die Vertiefung verbindet klassische Maschinenbau-Grundlagen mit spezialisierten Inhalten aus Mikrotechnik, Gerätetechnik und technischer Optik. Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht der fachliche Einstieg allen Interessierten mit passendem Erststudium offen, die sich in Vollzeit intensiv mit Präzisionsmechanik und optischen Systemen auseinandersetzen wollen.
Der Standort Stuttgart mit seiner starken Industrieverflechtung im Bereich Maschinenbau, Automatisierungstechnik und optischen Technologien bietet ein Umfeld, in dem Theorie und industrienahe Anwendung eng miteinander verzahnt sind.
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Grundlagen der Elasto-Statik (Spannungen, Dehnungen, Zug, Druck, Torsion, Biegelehre) und Dynamik (Kinematik, Kinetik, analytische Mechanik, Lagrangesche Gleichungen).
Stoßmechanik, kontinuierliche Schwingungslehre, Energiemethoden der Elasto-Statik und Methode der finiten Elemente.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang baut auf einem ingenieurwissenschaftlichen Erststudium auf und vertieft gezielt die Bereiche Mikrotechnik, Gerätetechnik und technische Optik innerhalb des Maschinenbaus. Studierende erarbeiten sich Methoden zur Entwicklung und Auslegung hochpräziser mechanischer und optischer Systeme.
Die Universität Stuttgart bündelt dafür Kompetenzen aus mehreren Instituten, sodass klassische Maschinenbau-Theorie und spezialisierte Gerätetechnik-Inhalte in einem gemeinsamen Curriculum zusammenfließen.
Die fachliche Basis bilden vertiefte Module der technischen Mechanik sowie numerische Methoden, die für die Simulation und Auslegung präziser Bauteile notwendig sind. Themen wie Technische Mechanik II + III und Technische Mechanik IV liefern das mechanische Rüstzeug für komplexe Systeme mit engen Toleranzen.
Ergänzt werden diese Grundlagen durch Numerische Grundlagen, die den Umgang mit rechnergestützten Berechnungs- und Simulationsverfahren vermitteln – eine Voraussetzung für die spätere Auslegung mikrotechnischer und optischer Komponenten.
Der Studiengang eignet sich für Absolvent:innen eines Bachelor- oder gleichwertigen Studiums im Maschinenbau oder einer eng verwandten Ingenieurdisziplin, die Interesse an feinmechanischer und optischer Systementwicklung mitbringen.
Wer gerne analytisch und rechnerisch arbeitet, präzise Mechanik ebenso schätzt wie optische Phänomene, findet hier ein passendes Vertiefungsfeld innerhalb des klassischen Maschinenbaus.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Berufsfeldern der Maschinenbau- und Betriebstechnik, insbesondere dort, wo Präzisionsgeräte, optische Instrumente oder mikrotechnische Komponenten entwickelt und produziert werden.
Die Nähe zu Stuttgarts Industrielandschaft mit ihrem Schwerpunkt auf Maschinenbau, Messtechnik und optischen Technologien schafft praxisnahe Anknüpfungspunkte für den Berufseinstieg.
Als Universität mit ausgeprägter Forschungstradition im Maschinenbau bietet die Universität Stuttgart ein Vollzeitstudium mit engem Bezug zu aktueller Forschung an Instituten für Mechanik, Feinwerktechnik und Optik.
Die zulassungsfreie Aufnahme ermöglicht einen direkten Einstieg für qualifizierte Bewerber:innen, ohne zusätzliche Eignungsverfahren durchlaufen zu müssen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Die Vertiefung in Mikrotechnik, Gerätetechnik und technischer Optik öffnet Türen in spezialisierte Bereiche der Maschinenbau- und Betriebstechnik.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe Maschinenbau-, Betriebstechn.(oS) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung und Simulation verändern auch die Entwicklung präziser mechanischer und optischer Systeme spürbar.
In der Gerätetechnik übernehmen digitale Werkzeuge zunehmend Routineaufgaben, während konzeptionelle Entscheidungen bei Menschen bleiben.
Die rechnerische Basis für die Auslegung mikrotechnischer und optischer Systeme wird in Modulen wie Technische Mechanik II + III, Technische Mechanik IV und Numerische Grundlagen gelegt.
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Kurzprofil der Universität Stuttgart – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte ein solides mechanisches und mathematisches Grundverständnis mitbringen, da die Vertiefung stark auf rechnerischen und numerischen Methoden aufbaut; ohne Freude an Simulation und präziser Auslegung wird es anspruchsvoll.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, sodass Bewerber:innen mit passendem Erststudium ohne zusätzliches Auswahlverfahren aufgenommen werden können.
Ein abgeschlossenes Bachelorstudium im Maschinenbau oder einer eng verwandten Ingenieurdisziplin sowie solide Kenntnisse in technischer Mechanik und numerischen Methoden sind eine gute Grundlage.
Die Lehrveranstaltungen finden überwiegend auf Deutsch statt, einzelne Module können auch englischsprachige Anteile enthalten.
Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte in Berufsfeldern der Maschinenbau- und Betriebstechnik, insbesondere in der Entwicklung von Präzisionsgeräten, optischen Instrumenten und mikrotechnischen Systemen, häufig im industriellen Umfeld Stuttgarts.
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