Advanced CMOS Devices and Technology
Vertiefungsmodul zu fortgeschrittenen CMOS-Geräten und Technologien.
Der Studiengang Information Technology an der Universität Stuttgart richtet sich an Studierende, die IT nicht nur als Anwendungsdisziplin, sondern als technisches Gesamtsystem verstehen wollen – von Halbleiterbauelementen über Prozessorarchitekturen bis zu komplexen Informationsmanagement-Lösungen. Der Studienort Stuttgart mit seiner ausgeprägten Industrie- und Forschungslandschaft im Bereich Elektrotechnik, Automotive und Mikroelektronik bildet dafür ein passendes Umfeld.
Als Vollzeitstudium mit dem Abschluss M.Sc. angelegt, ist der Studiengang zulassungsfrei und damit für alle mit einschlägigem fachlichen Hintergrund direkt zugänglich. Die inhaltliche Ausrichtung ist deutlich technischer und hardwarenäher als bei klassischen Informatik-Masterprogrammen, was ihn von vielen vergleichbaren Angeboten unterscheidet.
78 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vertiefungsmodul zu fortgeschrittenen CMOS-Geräten und Technologien.
Vertiefungsmodul zu fortgeschrittenem Informationsmanagement.
Vertiefungsmodul zu fortgeschrittener Prozessorarchitektur.
Vertiefungsmodul zu Antennen.
Vertiefungsmodul zu Kommunikationsnetzwerken.
Vertiefungsmodul zu Kommunikationssystemen.
Vertiefungsmodul zur Computerschnittstellen-Technologie.
Vertiefungsmodul zu Design und Test von Systems-on-Chip.
Vertiefungsmodul zu digitalem Systemdesign.
Vertiefungsmodul zu diskreter Optimierung.
Vertiefungsmodul zu verteilten Systemen.
Vertiefungsmodul zum Engineering von eingebetteten Systemen.
Vertiefungsmodul zu Flachbildschirmen.
Vertiefungsmodul zur Hardware-Verifikation und Qualitätsbewertung.
Vertiefungsmodul zum Hardware/Software-Co-Design.
Vertiefungsmodul zur hardwaregestützten Fehlertoleranz.
Vertiefungsmodul zur Mensch-Computer-Interaktion.
Vertiefungsmodul zum Bildverständnis.
Vertiefungsmodul zur Bildgebungstechnik.
Vertiefungsmodul zu Industrieautomationssystemen.
Vertiefungsmodul zu intelligenten Sensoren und Aktuatoren.
Vertiefungsmodul zum IT-Service-Management.
Vertiefungsmodul zu Modellierung, Simulation und Spezifikation.
Vertiefungsmodul zu Netzwerken und Prozessen.
Vertiefungsmodul zur optischen Signalverarbeitung.
Vertiefungsmodul zu optoelektronischen Geräten und Schaltungen.
Vertiefungsmodul zu optoelektronischen Geräten und Schaltungen.
Vertiefungsmodul zum physischen Design integrierter Schaltkreise.
Vertiefungsmodul zur Hochfrequenztechnik.
Vertiefungsmodul zur Echtzeit-Programmierung.
Vertiefungsmodul zur Halbleitertechnologie.
Vertiefungsmodul zur Software-Engineering für Echtzeitsysteme.
Vertiefungsmodul zu Halbleiterelektronik.
Vertiefungsmodul zur statistischen und adaptiven Signalverarbeitung.
Vertiefungsmodul zur Visualisierung.
Vertiefungsmodul zu Web-Technologien.
Spezialisierungsmodul zur Datenkompression.
Spezialisierungsmodul zu Detektion und Mustererkennung.
Spezialisierungsmodul zu Fehlerkorrekturkodierung und Verschlüsselung.
Spezialisierungsmodul zu integrierten intelligenten Mikrosystemen.
Spezialisierungsmodul zu Nachrichtensystemen.
Spezialisierungsmodul zu netzgestützten Anwendungen und E-Commerce.
Spezialisierungsmodul zu parallelen Systemen.
Spezialisierungsmodul zur Leistungsmodellierung und Simulation.
Spezialisierungsmodul zu räumlich-zeitlicher Funkkommunikation.
Spezialisierungsmodul zum Workflow-Management.
Spezialisierungsmodul zur Automotorelektronik und Halbleiteranwendungen in der Verkehrstechnik.
Spezialisierungsmodul zu Grundlagen der Hochfrequenztechnik.
Spezialisierungsmodul zu Hardwarebeschreibungssprachen.
Spezialisierungsmodul zu Hochfrequenzmethoden in der Beugungstheorie.
Spezialisierungsmodul zur Mikrocontroller-Programmierung.
Spezialisierungsmodul zur Entwicklung von Mobilnetzwerk-Architekturen.
Spezialisierungsmodul zu Multi-Rate-Filtern, Filterbänken und Wavelets.
Spezialisierungsmodul zur Netzwerksicherheit.
Spezialisierungsmodul zur zuverlässigen verteilten Programmierung.
Spezialisierungsmodul zur Halbleitertechnologie und Epitaxie.
Praktikumsmodul zu eingebetteten Systemen.
Praktikumsmodul zu Computerarchitekturen und Kommunikationsnetzwerken.
Praktikumsmodul zum Computerplatinen-Design.
Praktikumsmodul zur Hochleistungs-Programmierung mit Grafikkarten.
Praktikumsmodul zur optischen Kommunikation.
Praktikumsmodul zur Hochfrequenztechnik.
Praktikumsmodul zur statistischen Signalverarbeitung.
Seminarmodul zum INFOTECH-Programm.
Nicht-technisches Modul zu Informations- und Vertragsrecht.
Nicht-technisches Modul zum Technology- und Innovation-Management.
Master-Abschlussarbeit im Rahmen des INFOTECH-Programms.
Vermittlung von Kenntnissen in Vektorrechnung, linearer Algebra, gewöhnlichen Differentialgleichungen, mehrdimensionaler Differential- und Integralrechnung, Wahrscheinlichkeitstheorie sowie diskreter Mathematik und Codierungstheorie.
Modul bestehend aus 1 bis 3 Submodulen aus den Bereichen Computerarchitektur, Datenstrukturen, Betriebssysteme und Programmiersprachen, das Inhalte je nach individueller Beratung variiert.
Vermittlung von Konzepten und Prinzipien moderner Betriebssysteme einschließlich Prozessmanagement, Speicherverwaltung, Synchronisation und Sicherheit.
Verständnis der grundlegenden Konzepte von objektorientierten Programmiersprachen wie Sichtbarkeit, Typensysteme, Vererbung und Polymorphismus anhand von Java, C++ und Ada.
Vermittlung von Grundkonzepten der Computerarchitektur einschließlich Befehlssatzarchitekturen, Pipeline, Cache-Speicher, RISC-Architekturen und parallelen Prozessorarchitekturen.
Modul zu Datenstrukturen und Algorithmen im Rahmen der Grundlagenfächer des ersten Semesters.
Modul bestehend aus Submodulen aus den Bereichen Elektronik und Kommunikation, das je nach individueller Beratung variiert.
Modul zu System- und Signaltheorie im Bereich Elektronik und Kommunikation.
Einführungsmodul in Hochfrequenztechnik im Bereich Elektronik und Kommunikation.
Modul zu elektronischen Schaltungen im Bereich Elektronik und Kommunikation.
Modul zu Kommunikationssystemen im Bereich Elektronik und Kommunikation.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Information Technology an der Universität Stuttgart positioniert sich an der Schnittstelle von Elektrotechnik und Informatik. Statt sich auf reine Softwareentwicklung zu konzentrieren, deckt der Studiengang die gesamte technische Kette ab: von physikalischen Bauelementen bis zu komplexen IT-Architekturen.
Diese Breite macht das Programm anspruchsvoll, aber auch besonders zukunftsfähig für Bereiche, in denen Hardware und Software zunehmend verschmelzen, etwa in eingebetteten Systemen oder leistungsstarken Recheninfrastrukturen.
Module wie Advanced CMOS Devices and Technology vermitteln vertiefte Kenntnisse moderner Halbleitertechnologien, während Advanced Processor Architecture die Funktionsweise und Optimierung heutiger Prozessorgenerationen behandelt. Advanced Information Management ergänzt diese Hardware-Perspektive um die systematische Organisation und Nutzung großer Datenmengen.
Diese Kombination erlaubt es Studierenden, technische Systeme sowohl auf Chip-Ebene als auch auf Anwendungsebene zu verstehen und zu gestalten – eine Perspektive, die in vielen reinen Informatikstudiengängen fehlt.
Besonders geeignet ist der Studiengang für Studierende mit Interesse an technischer Tiefe, die sich nicht ausschließlich auf Programmierung, sondern auch auf Hardwarearchitekturen und Systemdesign einlassen möchten. Ein solides Fundament in Elektrotechnik oder technischer Informatik erleichtert den Einstieg erheblich.
Wer lieber ausschließlich anwendungsnahe Softwareprojekte umsetzen möchte, findet in klassischeren Informatik-Masterprogrammen möglicherweise ein passenderes Profil.
Absolventinnen und Absolventen richten sich häufig an Unternehmen aus der Halbleiterindustrie, dem Automotive-Sektor sowie an Forschungseinrichtungen, die technisches Tiefenwissen in Hardware- und Systemarchitektur suchen. Die Region Stuttgart bietet dafür ein dichtes Netz an Industriepartnern.
Auch IT-Abteilungen großer Konzerne mit Bedarf an System- und Infrastrukturexpertise zählen zu den typischen Arbeitgebern für Information Technology-Fachkräfte.
Die Universität Stuttgart ist für ihre technische Ausrichtung und enge Verzahnung von Forschung und Industrie bekannt. Der Studiengang wird in Vollzeit angeboten und profitiert von der Laborinfrastruktur und den Forschungsschwerpunkten der Fakultäten für Elektrotechnik und Informationstechnik.
Die zulassungsfreie Aufnahme erleichtert den direkten Einstieg für Bewerberinnen und Bewerber mit passendem fachlichen Hintergrund, ohne dass ein separates Auswahlverfahren durchlaufen werden muss.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen in technisch anspruchsvolle Berufsfelder zwischen Chipentwicklung und komplexer IT-Infrastruktur.
Branchenweite Marktorientierung für Information Technology-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag von Information Technology-Fachkräften durch KI verändert, lässt sich bereits an heutigen Automatisierungstrends ablesen.
KI-Systeme übernehmen zunehmend repetitive und rechenintensive Aufgaben, verändern aber nicht den Kern technischer Entscheidungsverantwortung.
Kompetenzen aus Modulen wie Advanced CMOS Devices and Technology und Advanced Processor Architecture bilden die technische Grundlage für genau jene Systementscheidungen, die auch in Zukunft menschliches Urteilsvermögen erfordern.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Stuttgart, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Stuttgart – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich vor allem für klassische Anwendungsentwicklung interessiert, sollte bedenken, dass dieser Studiengang deutlich technischer und hardwarenäher ausgerichtet ist als viele Informatik-Masterprogramme – ein solides technisches Grundverständnis ist hilfreich, um von Beginn an mitzukommen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei. Bewerberinnen und Bewerber mit passendem fachlichen Hintergrund können sich direkt einschreiben, ohne ein gesondertes Auswahlverfahren zu durchlaufen.
Ein solides Verständnis von Elektrotechnik, technischer Informatik oder verwandten Bereichen ist hilfreich, da Module wie Advanced CMOS Devices and Technology und Advanced Processor Architecture technische Grundlagenkenntnisse voraussetzen.
Information Technology an der Universität Stuttgart legt einen deutlich stärkeren Fokus auf Hardware, Halbleitertechnologien und Prozessorarchitekturen, während klassische Informatik-Masterprogramme oft software- und anwendungslastiger ausgerichtet sind.
Absolventinnen und Absolventen finden häufig Positionen als Information Technology-Fachkräfte in der Halbleiterindustrie, im Automotive-Sektor sowie in IT-Abteilungen mit Bedarf an System- und Infrastrukturexpertise, wobei die Region Stuttgart ein dichtes industrielles Umfeld bietet.
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