Vertiefung: Kriminologie II
Vertiefung ausgewählter Themen aus der Kriminologie, formelles und materielles Jugendstrafrecht in Grundzügen, Auswirkungen sozialer Bedingungen auf das Erleben und Verhalten.
Der M.Sc. Kriminologie und Gewaltforschung an der Universität Regensburg richtet sich an Studierende, die Ursachen und Erscheinungsformen von Kriminalität und Gewalt wissenschaftlich fundiert untersuchen möchten. Im Zentrum steht die Verbindung von theoretischer Kriminologie mit forschungspraktischer Ausbildung, sodass Studierende befähigt werden, eigenständig empirische Untersuchungen zu Devianz, Kontrolle und gesellschaftlicher Reaktion auf Normverstöße durchzuführen.
Als zulassungsfreier Vollzeitstudiengang bietet das Programm einen direkten Zugang zu einem Fach, das an der Schnittstelle von Soziologie, Rechtswissenschaft und Psychologie angesiedelt ist. Die Ausbildung in Regensburg legt besonderen Wert auf die methodische Fundierung, wodurch Absolvent:innen nicht nur inhaltlich, sondern auch forschungspraktisch auf komplexe gesellschaftliche Fragestellungen vorbereitet werden.
11 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vertiefung ausgewählter Themen aus der Kriminologie, formelles und materielles Jugendstrafrecht in Grundzügen, Auswirkungen sozialer Bedingungen auf das Erleben und Verhalten.
Bearbeitung eines konkreten Themas aus dem Bereich Kriminologie/Gewaltforschung aus dem Blickwinkel und unter Anwendung der Methodik von mindestens zwei am Studiengang beteiligten Disziplinen.
Begriff und Geschichte der Kriminologie, Verständnisebenen kriminologischer Forschung, Theorien über Kriminalität und Kriminalisierung sowie methodologisches Hintergrundwissen.
Darlegung der Problemstellung des Themas Gewalt in den einzelnen Fächern und Disziplinen der Kulturwissenschaften (Sprach-, Literatur-, Medien-, Kulturwissenschaften, Katholische Theologie) sowie deren Methoden.
Vermittlung methodischer und systematischer Grundlagen zu Fragestellungen, Reaktionen und Herangehensweisen bezüglich Kriminalität, Gewalt und Aggression aus Sicht der Gesellschaftswissenschaften sowie rechtlicher Umgang mit Gewalt im häuslichen und privaten Umfeld.
Grundlegende Theorien von Gewalt und Aggression in den naturwissenschaftlichen Fächern (Medizin, Neurobiologie, Evolutionsbiologie, Forensische Psychiatrie), psychiatrische Krankheitsbilder und deren Therapie sowie strafrechtliche Grundlagen.
Aggression und Gewalt im sozialen Kontext, vertiefte Auseinandersetzung mit Aggression und Gewalt in gesellschaftlichen Zusammenhängen, politisch motivierter Gewalt und kriegerischen Auseinandersetzungen sowie Wertekommunikation.
Neurobiologische und evolutionsbiologische Grundlagen menschlicher Entwicklung, menschlichen Verhaltens und Sozialverhaltens im Kontext von Gewalt und Aggression.
Literatur und Medien zum Themenbereich der Gewalt, Wahrnehmung und Darstellung von Gewalt in Literatur und Medien, text- und medienanalytische Verfahren sowie ästhetische Theorie.
Phänomene von Gewalt in der Geschichte und deren Wahrnehmung aus kulturwissenschaftlicher und kulturgeschichtlicher Sicht, Entstehung und Transformation von Gewalt und Aggression in sozialen und kulturellen Zusammenhängen.
Sprachwissenschaftliche Betrachtung von Aggression und Konflikten, medienhistorische und medientheoretische Perspektiven auf Gewalt durch und Gewalt der Medien sowie Medien im Einsatz der Kriminologie.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang Kriminologie und Gewaltforschung an der Universität Regensburg widmet sich der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Kriminalität, abweichendem Verhalten und gesellschaftlichen Reaktionsformen darauf. Er verknüpft kriminologische Theorien mit empirischer Forschungspraxis und bietet damit eine fundierte akademische Grundlage für die Analyse gesellschaftlicher Sicherheitsfragen.
Die Universität Regensburg positioniert den Studiengang als forschungsorientiertes Angebot, das Studierenden ermöglicht, sich intensiv mit aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen im Bereich Kriminalität und Gewalt auseinanderzusetzen.
Im Basismodul Kriminologie I werden grundlegende Theorien und Konzepte der Kriminologie vermittelt, die im Vertiefungsmodul Kriminologie II auf spezifische Phänomene wie Gewaltkriminalität, Jugenddelinquenz oder organisierte Kriminalität angewendet werden. Das Forschungsmodul bildet das methodische Rückgrat des Studiums und befähigt Studierende zur eigenständigen Durchführung empirischer Untersuchungen.
Durch diese Modulstruktur entsteht ein Studienverlauf, der theoretisches Wissen kontinuierlich mit forschungspraktischen Fähigkeiten verzahnt und so eine ganzheitliche kriminologische Kompetenz aufbaut.
Der Studiengang eignet sich besonders für Personen mit einem grundständigen Studium in Soziologie, Rechtswissenschaft, Psychologie oder verwandten Sozialwissenschaften, die ihr Wissen im Bereich Kriminalität und Gewalt vertiefen möchten. Interesse an empirischer Forschung und analytischem Denken sind für den Studienerfolg von zentraler Bedeutung.
Auch wer eine Tätigkeit im Bereich der Kriminalprävention, Justiz oder gesellschaftlichen Sicherheitsforschung anstrebt, findet hier eine passende wissenschaftliche Grundlage.
Absolvent:innen des Studiengangs finden Einsatzmöglichkeiten in Forschungseinrichtungen, bei Justizbehörden, in der Kriminalprävention sowie in Institutionen, die sich mit gesellschaftlicher Sicherheit befassen. Die Tätigkeitsfelder als Kriminologie und Gewaltforschung-Fachkraft sind vielfältig und reichen von der wissenschaftlichen Analyse bis zur praktischen Beratung.
Die fundierte methodische Ausbildung eröffnet zudem Wege in die akademische Forschung sowie in beratende oder gutachterliche Tätigkeiten im öffentlichen und privaten Sektor.
Die Universität Regensburg bietet den Studiengang als Vollzeitprogramm am Studienort Regensburg an, wobei der zulassungsfreie Zugang einen unkomplizierten Einstieg ermöglicht. Das universitäre Umfeld erlaubt eine enge Verbindung von Lehre und aktueller Forschung.
Studierende profitieren von der Einbindung in ein wissenschaftliches Umfeld, das interdisziplinären Austausch zwischen Kriminologie, Soziologie und Rechtswissenschaft fördert.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet Wege in Forschung, Prävention und gesellschaftliche Sicherheitsarbeit.
Branchenweite Marktorientierung für Kriminologie und Gewaltforschung-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Kriminologie und Gewaltforschung-Fachkräfte durch KI-gestützte Analysewerkzeuge verändert, lässt sich bereits heute in Grundzügen absehen.
Automatisierung verändert die Art, wie Daten zu Kriminalität und Gewalt ausgewertet werden, ersetzt aber nicht die fachliche Einordnung.
Die im Forschungsmodul erlernten empirischen Methoden bilden die Grundlage dafür, kriminologische Theorien aus dem Basismodul Kriminologie I im späteren Berufsalltag praktisch anzuwenden.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Regensburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
Kostenlose StudySmarter-Tools für Finanzierung, Karriere und Bewerbung – direkt einsatzbereit.
Kurzprofil der Universität Regensburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte Freude an empirischer Forschung und statistischer Arbeit mitbringen, da diese methodischen Anforderungen einen zentralen Teil des Studiums ausmachen und nicht nebensächlich sind.
Nein, der M.Sc. Kriminologie und Gewaltforschung an der Universität Regensburg ist zulassungsfrei, ein Nachweis der fachlichen Eignung durch ein passendes Erststudium wird jedoch vorausgesetzt.
Grundkenntnisse in empirischer Sozialforschung und ein abgeschlossenes Studium aus einem verwandten sozial- oder rechtswissenschaftlichen Bereich erleichtern den Einstieg deutlich.
Absolvent:innen arbeiten unter anderem als Kriminologie und Gewaltforschung-Fachkräfte in Forschung, Kriminalprävention, Justizbehörden oder gesellschaftlicher Sicherheitsarbeit.
Er gliedert sich in Basis- und Vertiefungsmodule zur Kriminologie sowie ein eigenständiges Forschungsmodul, das die praktische Anwendung empirischer Methoden in den Mittelpunkt stellt.
Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – kostenlos direkt in dein Postfach.
Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
Studienführer, Termine, Zulassung & Finanzierung – direkt in dein Postfach.