Projekt Digitales Gesundheitswesen
Praktisches Projekt zur Gestaltung und Implementierung digitaler Systeme und Technologien im Gesundheitswesen über zwei bis drei Semester.
Der Studiengang Gesundheits- und Versorgungswissenschaften an der Universität Lübeck richtet sich an Studierende, die verstehen wollen, wie Gesundheitsversorgung in Deutschland funktioniert, wo sie an Grenzen stößt und wie sie mit wissenschaftlicher Methodik und digitalen Werkzeugen verbessert werden kann. Als Vollzeit-Masterprogramm mit dem Abschluss M.Sc. führt er in einer Stadt fort, die durch ihre Gesundheitswissenschaften-Tradition und die Nähe zu Kliniken und Forschungseinrichtungen ein praxisnahes Lernumfeld bietet.
Der Studiengang ist zulassungsfrei, richtet sich aber inhaltlich klar an Personen mit Vorkenntnissen aus Gesundheits-, Sozial- oder Naturwissenschaften. Im Zentrum steht die Verzahnung von Versorgungsforschung, evidenzbasierter Praxis und digitaler Transformation des Gesundheitswesens – ein Themenfeld, das an der Universität Lübeck durch die enge Verbindung von Medizin, Informatik und Gesundheitswissenschaften besonders profiliert ist.
24 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Praktisches Projekt zur Gestaltung und Implementierung digitaler Systeme und Technologien im Gesundheitswesen über zwei bis drei Semester.
Praktisches Projekt zur Entwicklung und Umsetzung evidenzbasierter Maßnahmen in der Gesundheitsversorgung über zwei bis drei Semester.
Praktisches Projekt zur Durchführung von Versorgungsforschungsstudien mit empirischer Datenerhebung und -analyse über zwei bis drei Semester.
Praxisorientierte Werkstatt zur Vermittlung vertiefter Kompetenzen in Versorgungsforschungsmethoden und deren praktischer Anwendung über zwei bis drei Semester.
Praxisorientierte Werkstatt zur Entwicklung und zum Management von Versorgungsprozessen und -strukturen über zwei bis drei Semester.
Praktisches Projekt zur interprofessionellen Versorgung und Forschung im Bereich Schmerzmanagement über zwei bis drei Semester.
Praxisorientierte Werkstatt zu interprofessionellen Ansätzen in Schmerzversorgung und Schmerzforschung über zwei bis drei Semester.
Überblick über Digitalisierung und digitale Transformation im Gesundheitswesen, IT-Einsatz, E-Health, Mobile Health, Big Data sowie Erfolgsfaktoren und ethische Implikationen der digitalen Transformation.
Vermittlung von Grundlagen der Informatik einschließlich Hardware, Software, Programmiersprachen (Java, Javascript), Datenstrukturen, Datenbanken und IT-Sicherheit mit Anwendungsbezug zum Gesundheitswesen.
Vermittlung klinischer Epidemiologie, qualitativer Forschungsmethoden sowie Einführung in die Statistiksoftware R mit Fokus auf Studiendesigns, Effektmaße, Kausalität und wissenschaftliche Literaturanalyse.
Erklärungsmodelle für Gesundheit und Krankheit, soziale Determinanten von Gesundheit, Gesundheitsförderung, Prävention sowie systematische Literaturrecherche in den Gesundheitswissenschaften.
Einführung in das MRC-Framework zur Entwicklung und Evaluation komplexer Interventionen mit Fokus auf theoretische Grundlagen, Machbarkeitstestung und Pilotierung nicht-pharmakologischer Interventionen.
Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung, Qualitätsindikatoren, Messmethoden, Risikoadjustierung sowie organisationales Verhalten und Patientensicherheit in Gesundheitseinrichtungen.
Anatomische und physiologische Grundlagen von Schmerz, Schmerzverarbeitung, periphere und zentrale Sensibilisierung sowie multimodale Behandlungsansätze mit interprofessioneller Perspektive.
Systématische Darstellung von Methoden und Prozessen bei der Entwicklung technischer Systeme im Kontext des Gesundheitswesens.
Übersicht über Technologien und technische Systeme in der Gesundheitsversorgung sowie deren Einsatz und Auswirkungen auf die Patientenversorgung.
Vertiefung der Entwicklung und Evaluation komplexer Interventionen mit Fokus auf die späteren Phasen einschließlich Implementierung und Effektivitätsprüfung.
Theoretische Grundlagen und Modelle der personenzentrierten Versorgung mit Anwendung in Gesundheitseinrichtungen.
Praktische Vermittlung der Entwicklung von Studienprotokollen einschließlich Planung, Design und methodischer Aspekte von Forschungsstudien.
Vertiefung statistischer Methoden und Analyseverfahren mit Anwendung in gesundheitswissenschaftlichen Forschungsprojekten.
Gestaltung und Evaluation von Mensch-Maschine-Schnittstellen und interaktiven Systemen im Gesundheitswesen unter Berücksichtigung von Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit.
Konzepte, Methoden und Strategien zur Förderung der Patientensicherheit in Gesundheitseinrichtungen einschließlich Fehlermanagement und Fehlerprävention.
Grundlagen der Gesundheitspolitik, Gesundheitsökonomie sowie ökonomische Aspekte und politische Rahmenbedingungen der Gesundheitsversorgung.
Abschließende Masterarbeit zur eigenständigen Bearbeitung einer wissenschaftlichen Forschungsfrage aus dem Bereich Gesundheits- und Versorgungswissenschaften.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Gesundheits- und Versorgungswissenschaften an der Universität Lübeck ist ein forschungsnaher Masterstudiengang, der die Analyse und Gestaltung von Versorgungsstrukturen in den Mittelpunkt stellt. Statt reiner Verwaltungs- oder Managementperspektive geht es darum, Versorgungsprozesse wissenschaftlich zu untersuchen und mit digitalen Mitteln weiterzuentwickeln.
Die Lübecker Ausrichtung ist dabei deutlich von der medizinischen und informatischen Expertise des Standorts geprägt, sodass Versorgungsforschung hier nicht abstrakt, sondern eng an konkrete Anwendungsfälle im Gesundheitswesen gekoppelt ist.
Zentrale Bausteine sind die Module Projekt Digitales Gesundheitswesen, Projekt evidenzbasierte Versorgungsentwicklung und Projekt Versorgungsforschung. Diese Projektmodule bilden das Rückgrat des Studiums und ermöglichen es, wissenschaftliche Methoden direkt an realen Fragestellungen der Versorgungspraxis anzuwenden.
Neben der methodischen Vertiefung in Versorgungsforschung spielt die digitale Transformation des Gesundheitswesens eine tragende Rolle, etwa bei der Frage, wie digitale Anwendungen sinnvoll in bestehende Versorgungsstrukturen integriert werden können.
Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten Abschluss in Gesundheitswissenschaften, Pflege, Public Health oder verwandten Fächern, die analytisch denken und Interesse an Forschung sowie an der praktischen Verbesserung von Versorgungsangeboten haben.
Wer lieber unmittelbar klinisch-praktisch arbeiten möchte statt konzeptionell und forschungsorientiert, findet in anderen, stärker anwendungsbezogenen Studiengängen möglicherweise die passendere Umgebung.
Absolvent:innen finden Einsatzfelder in der Gesundheitsberatung, bei Krankenkassen, in Forschungseinrichtungen, im Versorgungsmanagement von Kliniken sowie bei Anbietern digitaler Gesundheitslösungen.
Die Kombination aus Versorgungsforschung und digitaler Gesundheitskompetenz macht Absolvent:innen besonders für Schnittstellenpositionen zwischen Wissenschaft, Praxis und Digitalisierung attraktiv.
Die Universität Lübeck bietet als forschungsstarker Standort mit medizinischem und informatischem Schwerpunkt ein Umfeld, in dem Versorgungsfragen interdisziplinär bearbeitet werden können.
Das Vollzeitformat mit projektbasierten Modulen erlaubt eine intensive Auseinandersetzung mit realen Versorgungsproblemen während des gesamten Studiums.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Master eröffnet Wege zwischen Forschung, Beratung und digitaler Versorgungsgestaltung.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Gesundheitsberatung (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die digitale Transformation des Gesundheitswesens verändert auch die Aufgaben in Versorgungsforschung und -beratung spürbar.
Künstliche Intelligenz übernimmt zunehmend Routineaufgaben in der Datenauswertung, verändert aber nicht die zentrale Rolle menschlicher Urteilsfähigkeit in der Versorgungsgestaltung.
Kompetenzen in Datenauswertung und Konzeptentwicklung werden direkt in den Modulen Projekt Digitales Gesundheitswesen und Projekt Versorgungsforschung erprobt.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Lübeck, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Lübeck – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer einen stark klinisch-praktischen oder unmittelbar patientennahen Studiengang sucht, sollte prüfen, ob der forschungs- und konzeptorientierte Charakter dieses Masterprogramms den eigenen Erwartungen entspricht.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei. Inhaltlich richtet er sich jedoch klar an Bewerber:innen mit einschlägigem Erststudium aus dem Gesundheits- oder Sozialwissenschaftsbereich.
Die Module Projekt Digitales Gesundheitswesen, Projekt evidenzbasierte Versorgungsentwicklung und Projekt Versorgungsforschung bilden das praktische Rückgrat des Studiums und verbinden wissenschaftliche Methoden direkt mit realen Versorgungsfragen.
Absolvent:innen arbeiten unter anderem in der Gesundheitsberatung, im Versorgungsmanagement, in der Versorgungsforschung sowie bei Anbietern digitaler Gesundheitslösungen.
Die enge Verbindung von Medizin, Informatik und Gesundheitswissenschaften am Standort Lübeck ermöglicht eine besonders praxisnahe Verzahnung von Versorgungsforschung und digitaler Gesundheitskompetenz.
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