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Universität Lübeck · Master

Gesundheits- und Versorgungswissenschaften Master of Science an der Universität Lübeck

Der Master Gesundheits- und Versorgungswissenschaften an der Universität Lübeck verbindet Versorgungsforschung mit digitaler Gesundheitsversorgung und bereitet auf Analyse, Gestaltung und Steuerung komplexer Versorgungssysteme vor.
M.Sc.
Master of Science
120
ECTS-Punkte
4 Sem.
Regelstudienzeit
Lübeck
Studienort
🤝 Jobgarantie: Job in 6 Monaten nach dem Abschluss – oder wir zahlen dein Coaching.Mehr erfahren →

Über den Studiengang

Der Studiengang Gesundheits- und Versorgungswissenschaften an der Universität Lübeck richtet sich an Studierende, die verstehen wollen, wie Gesundheitsversorgung in Deutschland funktioniert, wo sie an Grenzen stößt und wie sie mit wissenschaftlicher Methodik und digitalen Werkzeugen verbessert werden kann. Als Vollzeit-Masterprogramm mit dem Abschluss M.Sc. führt er in einer Stadt fort, die durch ihre Gesundheitswissenschaften-Tradition und die Nähe zu Kliniken und Forschungseinrichtungen ein praxisnahes Lernumfeld bietet.

Der Studiengang ist zulassungsfrei, richtet sich aber inhaltlich klar an Personen mit Vorkenntnissen aus Gesundheits-, Sozial- oder Naturwissenschaften. Im Zentrum steht die Verzahnung von Versorgungsforschung, evidenzbasierter Praxis und digitaler Transformation des Gesundheitswesens – ein Themenfeld, das an der Universität Lübeck durch die enge Verbindung von Medizin, Informatik und Gesundheitswissenschaften besonders profiliert ist.

Curriculum & Module

24 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.

24 Module · 120 ECTS
Weitere Module15 ECTS

Projekt Digitales Gesundheitswesen

Praktisches Projekt zur Gestaltung und Implementierung digitaler Systeme und Technologien im Gesundheitswesen über zwei bis drei Semester.

Weitere Module15 ECTS

Projekt evidenzbasierte Versorgungsentwicklung

Praktisches Projekt zur Entwicklung und Umsetzung evidenzbasierter Maßnahmen in der Gesundheitsversorgung über zwei bis drei Semester.

Weitere Module15 ECTS

Projekt Versorgungsforschung

Praktisches Projekt zur Durchführung von Versorgungsforschungsstudien mit empirischer Datenerhebung und -analyse über zwei bis drei Semester.

Weitere Module11 ECTS

Werkstatt Versorgungsforschung

Praxisorientierte Werkstatt zur Vermittlung vertiefter Kompetenzen in Versorgungsforschungsmethoden und deren praktischer Anwendung über zwei bis drei Semester.

Weitere Module11 ECTS

Werkstatt Versorgungsentwicklung/-management

Praxisorientierte Werkstatt zur Entwicklung und zum Management von Versorgungsprozessen und -strukturen über zwei bis drei Semester.

Weitere Module15 ECTS

Projekt Interprofessionelle Versorgung und Forschung bei Schmerz

Praktisches Projekt zur interprofessionellen Versorgung und Forschung im Bereich Schmerzmanagement über zwei bis drei Semester.

Weitere Module11 ECTS

Werkstatt Interprofessionelle Versorgung und Forschung bei Schmerz

Praxisorientierte Werkstatt zu interprofessionellen Ansätzen in Schmerzversorgung und Schmerzforschung über zwei bis drei Semester.

1. Semester5 ECTS

Einführung in das digitale Gesundheitswesen

Überblick über Digitalisierung und digitale Transformation im Gesundheitswesen, IT-Einsatz, E-Health, Mobile Health, Big Data sowie Erfolgsfaktoren und ethische Implikationen der digitalen Transformation.

1. Semester5 ECTS

Informatik für Gesundheits- und Versorgungswissenschaften

Vermittlung von Grundlagen der Informatik einschließlich Hardware, Software, Programmiersprachen (Java, Javascript), Datenstrukturen, Datenbanken und IT-Sicherheit mit Anwendungsbezug zum Gesundheitswesen.

1. Semester8 ECTS

Forschungsmethoden in den Gesundheitswissenschaften

Vermittlung klinischer Epidemiologie, qualitativer Forschungsmethoden sowie Einführung in die Statistiksoftware R mit Fokus auf Studiendesigns, Effektmaße, Kausalität und wissenschaftliche Literaturanalyse.

1. Semester7 ECTS

Sozialwissenschaftliche Grundlagen von Gesundheit und Krankheit

Erklärungsmodelle für Gesundheit und Krankheit, soziale Determinanten von Gesundheit, Gesundheitsförderung, Prävention sowie systematische Literaturrecherche in den Gesundheitswissenschaften.

1. Semester5 ECTS

Entwicklung und Evaluation komplexer Interventionen 1

Einführung in das MRC-Framework zur Entwicklung und Evaluation komplexer Interventionen mit Fokus auf theoretische Grundlagen, Machbarkeitstestung und Pilotierung nicht-pharmakologischer Interventionen.

1. Semester5 ECTS

Versorgungsqualität

Qualitätsmanagement in der Gesundheitsversorgung, Qualitätsindikatoren, Messmethoden, Risikoadjustierung sowie organisationales Verhalten und Patientensicherheit in Gesundheitseinrichtungen.

1. Semester5 ECTS

Neurophysiologische Grundlagen von Schmerz und multimodale interdisziplinäre Therapie

Anatomische und physiologische Grundlagen von Schmerz, Schmerzverarbeitung, periphere und zentrale Sensibilisierung sowie multimodale Behandlungsansätze mit interprofessioneller Perspektive.

2. Semester5 ECTS

Methoden und Prozesse in der Entwicklung von technischen Systemen

Systématische Darstellung von Methoden und Prozessen bei der Entwicklung technischer Systeme im Kontext des Gesundheitswesens.

2. Semester5 ECTS

Technologien in der Gesundheitsversorgung

Übersicht über Technologien und technische Systeme in der Gesundheitsversorgung sowie deren Einsatz und Auswirkungen auf die Patientenversorgung.

2. Semester5 ECTS

Entwicklung und Evaluation komplexer Interventionen 2

Vertiefung der Entwicklung und Evaluation komplexer Interventionen mit Fokus auf die späteren Phasen einschließlich Implementierung und Effektivitätsprüfung.

2. Semester5 ECTS

Theorien und Modelle der personenzentrierten Versorgung

Theoretische Grundlagen und Modelle der personenzentrierten Versorgung mit Anwendung in Gesundheitseinrichtungen.

2. Semester5 ECTS

Studienprotokolle entwickeln

Praktische Vermittlung der Entwicklung von Studienprotokollen einschließlich Planung, Design und methodischer Aspekte von Forschungsstudien.

2. Semester5 ECTS

Statistische Methoden

Vertiefung statistischer Methoden und Analyseverfahren mit Anwendung in gesundheitswissenschaftlichen Forschungsprojekten.

3. Semester6 ECTS

Mensch-Maschine-Systeme

Gestaltung und Evaluation von Mensch-Maschine-Schnittstellen und interaktiven Systemen im Gesundheitswesen unter Berücksichtigung von Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit.

3. Semester5 ECTS

Patientensicherheit

Konzepte, Methoden und Strategien zur Förderung der Patientensicherheit in Gesundheitseinrichtungen einschließlich Fehlermanagement und Fehlerprävention.

3. Semester5 ECTS

Gesundheitspolitik und Gesundheitsökonomie

Grundlagen der Gesundheitspolitik, Gesundheitsökonomie sowie ökonomische Aspekte und politische Rahmenbedingungen der Gesundheitsversorgung.

4. Semester30 ECTS

Masterarbeit Gesundheits- und Versorgungswissenschaften

Abschließende Masterarbeit zur eigenständigen Bearbeitung einer wissenschaftlichen Forschungsfrage aus dem Bereich Gesundheits- und Versorgungswissenschaften.

Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.

Studiengang im Detail

Über den Studiengang

Gesundheits- und Versorgungswissenschaften an der Universität Lübeck ist ein forschungsnaher Masterstudiengang, der die Analyse und Gestaltung von Versorgungsstrukturen in den Mittelpunkt stellt. Statt reiner Verwaltungs- oder Managementperspektive geht es darum, Versorgungsprozesse wissenschaftlich zu untersuchen und mit digitalen Mitteln weiterzuentwickeln.

Die Lübecker Ausrichtung ist dabei deutlich von der medizinischen und informatischen Expertise des Standorts geprägt, sodass Versorgungsforschung hier nicht abstrakt, sondern eng an konkrete Anwendungsfälle im Gesundheitswesen gekoppelt ist.

Studieninhalte

Zentrale Bausteine sind die Module Projekt Digitales Gesundheitswesen, Projekt evidenzbasierte Versorgungsentwicklung und Projekt Versorgungsforschung. Diese Projektmodule bilden das Rückgrat des Studiums und ermöglichen es, wissenschaftliche Methoden direkt an realen Fragestellungen der Versorgungspraxis anzuwenden.

Neben der methodischen Vertiefung in Versorgungsforschung spielt die digitale Transformation des Gesundheitswesens eine tragende Rolle, etwa bei der Frage, wie digitale Anwendungen sinnvoll in bestehende Versorgungsstrukturen integriert werden können.

Für wen passt das?

Der Studiengang eignet sich für Personen mit einem ersten Abschluss in Gesundheitswissenschaften, Pflege, Public Health oder verwandten Fächern, die analytisch denken und Interesse an Forschung sowie an der praktischen Verbesserung von Versorgungsangeboten haben.

Wer lieber unmittelbar klinisch-praktisch arbeiten möchte statt konzeptionell und forschungsorientiert, findet in anderen, stärker anwendungsbezogenen Studiengängen möglicherweise die passendere Umgebung.

Karriere & Arbeitsmarkt

Absolvent:innen finden Einsatzfelder in der Gesundheitsberatung, bei Krankenkassen, in Forschungseinrichtungen, im Versorgungsmanagement von Kliniken sowie bei Anbietern digitaler Gesundheitslösungen.

Die Kombination aus Versorgungsforschung und digitaler Gesundheitskompetenz macht Absolvent:innen besonders für Schnittstellenpositionen zwischen Wissenschaft, Praxis und Digitalisierung attraktiv.

Hochschule & Format

Die Universität Lübeck bietet als forschungsstarker Standort mit medizinischem und informatischem Schwerpunkt ein Umfeld, in dem Versorgungsfragen interdisziplinär bearbeitet werden können.

Das Vollzeitformat mit projektbasierten Modulen erlaubt eine intensive Auseinandersetzung mit realen Versorgungsproblemen während des gesamten Studiums.

Zulassung & Zugangswege

ZulassungsfreiGesundheits- und Versorgungswissenschaften ist an der Uni Lübeck in der Regel zulassungsfrei – der Einstieg ist ohne Numerus Clausus möglich.
ZugangswegeIn der Regel Abitur oder Fachhochschulreife – auch beruflich Qualifizierte können zugelassen werden; ein einschlägiges Vorpraktikum ist teils empfohlen.

Deine Zulassungschancen

Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.

Gute Nachrichten: zulassungsfrei

Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.

Kosten & Finanzierung

An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.

PositionBetrag
Studiengebühren0 €
Semesterbeitragca. 250 bis 350 € / Semester
Enthaltenu. a. Semesterticket & Studierendenwerk

Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.

Deine Jobgarantie mit StudySmarter

Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.

Jobgarantie 6 Monate

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Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.
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Alle Bedingungen findest du in den Teilnahmebedingungen.
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Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.

Karriere & Gehalt

Der Master eröffnet Wege zwischen Forschung, Beratung und digitaler Versorgungsgestaltung.

  1. Einstieg als Versorgungsanalyst:in oder Gesundheitsberater:inErste Projekte in Versorgungsforschung oder digitaler Gesundheitsberatung begleiten · 0 bis 2 Jahre
  2. Projektkoordination in VersorgungsprojektenEigenständige Leitung kleinerer Studien oder Digitalprojekte im Gesundheitswesen · 2 bis 5 Jahre
  3. Fachliche Leitung im VersorgungsmanagementVerantwortung für Versorgungsstrategien bei Kassen, Kliniken oder Forschungseinrichtungen · 5 bis 8 Jahre
  4. Leitung Versorgungsforschung oder digitale GesundheitsstrategieStrategische Steuerung von Abteilungen oder Forschungsprogrammen · ab 8 Jahren

Gehaltsspanne nach Karrierephase

Einstieg
38.000 €
Nach 5 Jahren
50.000 €
Nach 10 Jahren
68.000 €
Leitung
bis 95.200 €

Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Gesundheitsberatung (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.

Arbeitsmarkt & Zukunft

Die digitale Transformation des Gesundheitswesens verändert auch die Aufgaben in Versorgungsforschung und -beratung spürbar.

39–51 Tage
Vakanzzeit – so lange bleibt eine gemeldete Stelle im Schnitt offen.
BA Engpassanalyse
kein Engpassberuf
Arbeitsmarkt-Einstufung für Berufe in der Gesundheitsberatung.
Arbeitsmarkt
50.000 €
Orientierungswert Bruttojahresgehalt (Median).
Gehalt

Wie KI den Beruf verändert

Künstliche Intelligenz übernimmt zunehmend Routineaufgaben in der Datenauswertung, verändert aber nicht die zentrale Rolle menschlicher Urteilsfähigkeit in der Versorgungsgestaltung.

KI nimmt dir ab

  • Automatisierte Auswertung großer Versorgungsdatensätze
  • Erstellung erster Berichtsentwürfe aus strukturierten Gesundheitsdaten
  • Screening wissenschaftlicher Literatur zu Versorgungsthemen
  • Erkennung von Mustern in Nutzungsdaten digitaler Gesundheitsanwendungen

Menschlich gefragter denn je

  • Einordnung von Ergebnissen in versorgungspolitische und ethische Kontexte
  • Kommunikation mit Patient:innen, Fachkräften und Institutionen
  • Entwicklung neuer Versorgungskonzepte und Studiendesigns
  • Bewertung von Chancen und Risiken digitaler Anwendungen im Versorgungsalltag

Kompetenzen in Datenauswertung und Konzeptentwicklung werden direkt in den Modulen Projekt Digitales Gesundheitswesen und Projekt Versorgungsforschung erprobt.

Arbeiten neben dem Studium

Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Lübeck, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.

bis 20 Std.pro Woche im Semester – das erlaubt das Werkstudentenprivileg
ab 13,90 €pro Stunde gesetzlicher Mindestlohn; technische Werkstudierende oft darüber
SV-freiWerkstudentenjobs sind weitgehend sozialversicherungsfrei – mehr netto bleibt

Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.

Die Hochschule im Profil

Kurzprofil der Universität Lübeck – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.

Universität Lübeck

Staatliche HochschulePräsenzstudiumLübeck
StudySmarter-Score

Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.

Zum Hochschulprofil

Was Studierende sagen

Das wird gelobt

  • Enge Verzahnung von Versorgungsforschung und digitaler Gesundheitskompetenz
  • Projektbasierte Module mit direktem Praxisbezug
  • Forschungsstarkes Umfeld mit medizinischer und informatischer Nähe

Worauf du achten solltest

Wer einen stark klinisch-praktischen oder unmittelbar patientennahen Studiengang sucht, sollte prüfen, ob der forschungs- und konzeptorientierte Charakter dieses Masterprogramms den eigenen Erwartungen entspricht.

Passt Gesundheits- und Versorgungswissenschaften zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Du interessierst dich für Versorgungsforschung und willst Gesundheitssysteme wissenschaftlich analysieren.
  • Digitale Gesundheitsanwendungen faszinieren dich, und du möchtest an ihrer sinnvollen Integration mitwirken.
  • Du hast bereits einen ersten Abschluss im Gesundheits- oder Sozialwissenschaftsbereich und willst dich forschungsnah vertiefen.
  • Projektarbeit und methodisches, evidenzbasiertes Arbeiten liegen dir mehr als reine klinische Praxis.

Häufige Fragen

Ist der Studiengang Gesundheits- und Versorgungswissenschaften an der Universität Lübeck zulassungsbeschränkt?

Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei. Inhaltlich richtet er sich jedoch klar an Bewerber:innen mit einschlägigem Erststudium aus dem Gesundheits- oder Sozialwissenschaftsbereich.

Welche Rolle spielen die Projektmodule im Studium?

Die Module Projekt Digitales Gesundheitswesen, Projekt evidenzbasierte Versorgungsentwicklung und Projekt Versorgungsforschung bilden das praktische Rückgrat des Studiums und verbinden wissenschaftliche Methoden direkt mit realen Versorgungsfragen.

Für welche Berufe qualifiziert der Master konkret?

Absolvent:innen arbeiten unter anderem in der Gesundheitsberatung, im Versorgungsmanagement, in der Versorgungsforschung sowie bei Anbietern digitaler Gesundheitslösungen.

Warum ist die Universität Lübeck ein passender Standort für diesen Studiengang?

Die enge Verbindung von Medizin, Informatik und Gesundheitswissenschaften am Standort Lübeck ermöglicht eine besonders praxisnahe Verzahnung von Versorgungsforschung und digitaler Gesundheitskompetenz.

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