Physikalische Chemie für Life Science 2
Vermittlung wesentlicher Inhalte und Methoden der Chemischen und Statistischen Thermodynamik mit praktischen Anwendungen im Experiment.
Der M.Sc. Nanoscience an der Universität Konstanz richtet sich an Studierende, die naturwissenschaftliche Disziplinen nicht getrennt, sondern als Werkzeugkasten für ein gemeinsames Ziel begreifen: das Verständnis und die gezielte Manipulation von Materie im Nanometerbereich. Der Studiengang ist konsequent interdisziplinär angelegt und bringt Physik, Chemie und Life Sciences in gemeinsamen Modulen zusammen, statt sie nebeneinander zu unterrichten.
Konstanz bietet dafür ein kompaktes, forschungsnahes Umfeld: Die Universität ist bekannt für kurze Wege zwischen den Fachbereichen und eine enge Verzahnung von Lehre und aktueller Forschung, was gerade für ein Grenzgängerfach wie Nanoscience von Vorteil ist. Studierende bewegen sich zwischen Laboren der Physikalischen Chemie, der Genetik und der Zellbiologie und lernen, Phänomene auf molekularer und sub-molekularer Ebene aus mehreren fachlichen Blickwinkeln zu betrachten.
Der Vollzeit-Master schließt mit dem M.Sc. ab und baut auf einem naturwissenschaftlichen Bachelorstudium auf. Er bereitet sowohl auf eine wissenschaftliche Laufbahn als auch auf Tätigkeiten in forschungsnahen Industriebereichen vor, in denen nanoskalige Materialien, Sensorik oder biomedizinische Anwendungen eine Rolle spielen.
43 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung wesentlicher Inhalte und Methoden der Chemischen und Statistischen Thermodynamik mit praktischen Anwendungen im Experiment.
Vertiefung genetischer Kenntnisse als Bestandteil von Modul 9 (Molekularbiologische Grundlagen für Life Science 2).
Vertiefung der Zellbiologie mit Fokus auf molekulare Prozesse als Bestandteil von Modul 9.
Vorlesung zur Immunologie als Bestandteil von Modul 9 (Molekularbiologische Grundlagen für Life Science 2).
Vorlesung zur Mikrobiologie als Bestandteil von Modul 9 (Molekularbiologische Grundlagen für Life Science 2).
Modul zur Vermittlung von Grundlagen in Pharmakologie und Toxikologie.
Wahlpflichtmodul zur Vermittlung von Kenntnissen in Bioorganischer Chemie.
Wahlpflichtveranstaltung zur Biochemie aus dem Fachbereich Chemie.
Praktikum zur Vermittlung molekularbiologischer und biochemischer Arbeitstechniken.
Wahlpflichtveranstaltung zur Biochemie aus dem Fachbereich Biologie.
Wahlpflichtveranstaltung zur Vertiefung der Biochemie aus dem Fachbereich Biologie.
Wahlpflichtveranstaltung zu Aspekten der Biologie mit Fokus auf Entwicklungsbiologie.
Wahlpflichtveranstaltung zu Aspekten der Biologie mit Fokus auf Ökotoxikologie.
Wahlpflichtveranstaltung zu Aspekten der Biologie mit Fokus auf Chemische Ökologie.
Wahlpflichtveranstaltung zu Aspekten der Biologie mit Fokus auf Pflanzenbiologie.
Wahlpflichtveranstaltung zu Aspekten der Biologie mit Fokus auf Evolution.
Wahlpflichtveranstaltung zu Aspekten der Biologie mit Fokus auf Ökologie.
Wahlpflichtveranstaltung zu Aspekten der Biologie mit Fokus auf statistische Methoden.
Wahlpflichtveranstaltung zu Aspekten der Biologie mit Fokus auf Zoologie.
Pflichtmodul zur Vermittlung von Grundlagen der Mikrobiologie für Life Science.
Pflichtmodul zur Vermittlung von Grundlagen der Pflanzenphysiologie für Life Science.
Pflichtmodul zur Vermittlung von Grundlagen der Tierphysiologie für Life Science.
Pflichtmodul zur Vermittlung von Grundlagen der Bioinformatik.
Wahlpflichtveranstaltung zur Vertiefung der Organischen Chemie mit Fokus auf Reaktionsmechanismen.
Wahlpflichtveranstaltung zur Vertiefung der Organischen Chemie mit Fokus auf Heterocyclen und Naturstoffe.
Wahlpflichtveranstaltung zur Vermittlung von Synthesechemie-Techniken im praktischen Format.
Wahlpflichtmodul zur Vermittlung von Schlüsselqualifikationen.
Abschlussarbeit des Bachelorstudiengangs Life Science.
Vermittlung mathematischer Grundlagen zur Beschreibung chemischer und physikalischer Prozesse, einschließlich Zahlen, Kombinatorik, Vektoranalysis, Funktionen, Differentialrechnung und Integralrechnung.
Einführung in grundlegende Phänomene und Prinzipien der Mechanik, optik und deren mathematische Beschreibung mit Laborpraktikum.
Vermittlung grundlegender Kenntnisse über Zusammensetzung, Aufbau und Funktion eukaryotischer Zellen sowie molekulare Abläufe und deren subzelluläre Lokalisation.
Darstellung der universellen molekularen und zellulären Grundlagen mit Fokus auf Struktur von DNA, Weitergabe genetischer Information und Regulation genetischer Aktivität.
Einführung in grundlegende Methoden und Konzepte der Chemie einschließlich chemischer Reaktionen, Atomaufbau, Energieumsatz und chemische Bindungen.
Grundlagen der Chemie der Metalle der Hauptgruppen und d-Block-Elemente mit Fokus auf Vorkommen, Gewinnung, Verwendung und charakteristische Reaktionen.
Erlernen grundlegender chemischer Operationen und analytischer Verfahren einschließlich volumetrischer, gravimetrischer und qualitativer Analysen mit Laborpraxis.
Erweiterung mathematischer Kenntnisse mit Schwerpunkt auf Differentialgleichungen, Matrizenrechnung, lineare Gleichungssysteme und Bereichsintegrale.
Vertiefung der Physik mit Fokus auf Elektrostatik, Magnetismus, Wechselströme und Kernphysik.
Ringvorlesung mit verschiedenen Dozenten zur Vermittlung grundlegender Informationen über wichtige Organsysteme, physiologische Prozesse und Erkrankungen des Menschen.
Vermittlung quantenmechanischer Grundlagen, Molekülspektroskopie und chemischer Reaktionskinetik mit Anwendungen auf biologische Systeme.
Einführung in grundlegende Strukturen und Reaktivität organischer Verbindungen mit Fokus auf Konstitution, Konfiguration und Nomenklatur.
Vertiefung organisch-chemischer Kenntnisse unter mechanistischen Gesichtspunkten einschließlich Radikalreaktionen, Substitution, Elimination und Pericyclische Reaktionen.
Behandlung grundlegender Aspekte der präparativen Organischen Chemie mit ein- und mehrstufigen Synthesen und Strukturermittlung durch NMR- und GC-MS-Spektroskopie.
Darstellung der Pathogenese wichtiger Erkrankungsarten und degenerativer Prozesse mit Fokus auf Ernährung, Kreislauf, Nervensystem und Sinnesorgane.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Nanoscience an der Universität Konstanz ist kein klassisches Physik- oder Chemiestudium mit Nano-Anstrich, sondern ein eigenständig konzipierter Studiengang, der von Beginn an fachübergreifend denkt. Die Idee dahinter: Phänomene im Nanometerbereich lassen sich oft nur verstehen, wenn physikalische Messmethoden, chemische Synthesewege und biologische Wirkmechanismen gemeinsam betrachtet werden.
Die Universität Konstanz nutzt dafür ihre vergleichsweise kompakte Struktur, in der Fachbereiche eng zusammenarbeiten. Das erleichtert es, Lehrveranstaltungen und Forschungsprojekte zu organisieren, die mehrere Disziplinen einbeziehen, statt Studierende durch getrennte Fakultäten zu schicken.
Inhaltlich reicht das Spektrum von physikalisch-chemischen Grundlagen bis zu molekularbiologischen Methoden. Module wie Physikalische Chemie für Life Science 2 vermitteln, wie sich physikalische Prinzipien auf biologische und nanoskalige Systeme übertragen lassen, während Genetik 2 und Molekulare Zellbiologie den biologischen Blick auf Zellprozesse und deren molekulare Steuerung schärfen.
Diese Kombination ist bewusst gewählt: Wer an nanoskaligen Materialien für medizinische oder biotechnologische Anwendungen arbeiten will, muss sowohl die physikalisch-chemischen Eigenschaften der Materialien als auch die biologischen Systeme verstehen, in denen sie später eingesetzt werden.
Der Studiengang eignet sich für Absolvent:innen naturwissenschaftlicher Bachelorstudiengänge, die Freude an experimenteller Laborarbeit haben und bereit sind, sich in mehrere Fachdisziplinen gleichzeitig einzuarbeiten. Wer lieber in einem klar abgegrenzten Fachgebiet bleibt, findet in spezialisierteren Masterstudiengängen möglicherweise die bessere Passung.
Gefragt sind analytisches Denken, Geduld im Labor und die Bereitschaft, Konzepte aus Physik, Chemie und Biologie ständig neu miteinander zu verknüpfen.
Nanoscience-Fachkräfte finden Anknüpfungspunkte in Forschungseinrichtungen, in der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sowie in Unternehmen, die nanostrukturierte Materialien, Sensorik oder Diagnostik entwickeln. Der interdisziplinäre Zuschnitt des Studiums wird von Arbeitgebern häufig als Fähigkeit geschätzt, sich schnell in neue technische Fragestellungen einzuarbeiten.
Viele Absolvent:innen streben zunächst eine Promotion an, da Forschung im Nanobereich stark wissenschaftlich geprägt ist; der direkte Einstieg in forschungsnahe Industrierollen ist aber ebenfalls ein üblicher Weg.
Die Universität Konstanz ist für ihre forschungsstarke, vergleichsweise überschaubare Campusstruktur bekannt, die kurze Kommunikationswege zwischen den beteiligten Fachbereichen ermöglicht. Der Vollzeit-Master in Konstanz setzt auf eine enge Verzahnung von Theorie und Laborpraxis.
Das Format erfordert kontinuierliche Präsenz im Labor und eine hohe Eigenmotivation, da interdisziplinäre Inhalte oft eigenständiges Verknüpfen von Wissen aus unterschiedlichen Modulen verlangen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Nanoscience-Fachkräften führt häufig über die Forschung, kann sich aber je nach Interesse in Richtung Industrie oder Wissenschaftsmanagement verzweigen.
Branchenweite Marktorientierung für Nanoscience-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf von Nanoscience-Fachkräften durch Automatisierung und KI verändert, lässt sich bereits an heutigen Laborabläufen ablesen.
Auch in hochspezialisierten Laborberufen verschiebt Künstliche Intelligenz die Aufgabenverteilung zwischen Mensch und Maschine.
Fähigkeiten wie das Verknüpfen physikalischer und biologischer Perspektiven werden direkt in Modulen wie Physikalische Chemie für Life Science 2 und Molekulare Zellbiologie aufgebaut.
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Kurzprofil der Universität Konstanz – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer klare Fachgrenzen und wenig Überschneidung mit anderen Disziplinen bevorzugt, sollte bedenken, dass Nanoscience explizit Physik, Chemie und Biologie parallel verlangt – das erfordert Durchhaltevermögen beim Einarbeiten in mehrere Wissensfelder gleichzeitig.
In der Regel wird ein naturwissenschaftlicher Bachelorabschluss vorausgesetzt, etwa aus Physik, Chemie oder verwandten Fächern. Genaue Zulassungsvoraussetzungen sind bei der Universität Konstanz zu erfragen.
Nanoscience an der Universität Konstanz verbindet alle drei Bereiche bewusst gleichwertig, wie Module zu Physikalischer Chemie, Genetik und Molekularer Zellbiologie zeigen.
Absolvent:innen arbeiten häufig in Forschungseinrichtungen, in forschungsnahen Industriebereichen wie Pharma oder Biotechnologie, oder streben eine Promotion an.
Der Studiengang ist stark laborbasiert und forschungsorientiert; die kompakte Struktur der Universität Konstanz ermöglicht dabei enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Fachbereichen.
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