Kulturwissenschaft/Populäre Kultur (Basis)
Theoretische Vertiefung der Gegenstände des Studiums in interdisziplinären Kontext.
Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus an der Universität Hildesheim ist einer der wenigen Studiengänge in Deutschland, der literarisches Schreiben als eigenständige akademische Disziplin ernst nimmt und gleichzeitig mit journalistischer Praxis verzahnt. Statt reiner Theorie steht das eigene Schreiben – ob Prosa, Essay, Feature oder Kritik – im Zentrum, begleitet von Reflexion über Ästhetik, Stil und Wirkung von Texten.
Der Kulturjournalismus-Anteil öffnet den Blick auf Redaktionsalltag, Kulturkritik und die Vermittlung von Kunst, Literatur und Gesellschaft in Medien. Studierende lernen so, zwischen freiem literarischem Ausdruck und der zielgerichteten journalistischen Textproduktion zu wechseln – eine Kombination, die an Hildesheim mit ihrer Tradition im kreativen Schreiben eine besondere Prägung erhält.
Die zulassungsfreie Aufnahme senkt die Einstiegshürde, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit einer echten Leidenschaft fürs Schreiben und Lesen – wer hier erfolgreich sein will, sollte Texte nicht nur konsumieren, sondern ständig selbst produzieren und zur Diskussion stellen wollen.
19 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Theoretische Vertiefung der Gegenstände des Studiums in interdisziplinären Kontext.
Weitere theoretische Vertiefung der Gegenstände des Studiums in interdisziplinären Kontext.
Praktische Umsetzung interdisziplinärer Projekte im kulturwissenschaftlichen Kontext.
Grundlagen praktischer, politischer und wirtschaftlicher Dimensionen kultureller Tätigkeiten in einer modernen Gesellschaft.
Vertiefung praktischer, politischer und wirtschaftlicher Dimensionen kultureller Tätigkeiten, insbesondere Planung und Durchführung kultureller Veranstaltungen.
Kompetenzen für die Planung und Durchführung kultureller Veranstaltungen und ihre kulturpolitischen Grundlagen.
Zwölfwöchiges berufsorientierendes Praktikum in Kultur- und Medieneinrichtungen mit Praktikumsbericht.
Einführung in die Kulturgeschichte der Schrift sowie des Schreibens und Lesens; Einführung in die Schreib- und Leseforschung.
Einführung in die Institutionen, Strukturen und Prozesse des literarischen Feldes und in die Möglichkeiten ihrer Beobachtung und Analyse.
Einführung in Theorie und Praxis der elementaren Formen des literarischen Schreibens.
Werkstattorientierte Einführung in die Geschichte der literarischen Gattungen und Erprobung ihrer poetologisch vermittelten Konzepte im literarischen Schreiben.
Einführung in Theorien und Methoden der Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft.
Wissenschaftliche und künstlerische Reflexion von Theorie, Ästhetik und Praxis forschender Gegenwartskunst.
Einführung in das Wechselspiel literarischer Formen mit anderen Künsten oder medialen Konfigurationen.
Einführung in die Geschichte und Systematik der abendländischen Poetik anhand von Beispielen.
Theorien und Praxen künstlerischer Prozesse in intermedialen und interdisziplinären Zusammenhängen der Künste, der Medien und der populären Kultur.
Projektorientierte Auseinandersetzung mit der Theorie und Praxis journalistischer und verlagsgebundener Formen.
Werkstattorientierte Umsetzung von poetologisch und thematisch profilierten Schreibkonzepten in literarisches Schreiben.
Anfertigung der Bachelorarbeit über acht Wochen und mündliche Verteidigung im Bachelorkolloquium.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Der Studiengang positioniert sich bewusst zwischen Literaturwissenschaft, kreativem Schreiben und Journalismus und grenzt sich damit von klassischen germanistischen oder rein journalistischen Studiengängen ab. An der Universität Hildesheim trifft das auf eine Umgebung, in der Schreibwerkstätten und Textkritik einen festen Platz im Studienalltag haben.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, wählt bewusst einen Weg, der praktische Textproduktion mit kulturjournalistischer Reflexion verbindet, statt sich ausschließlich literaturwissenschaftlich oder ausschließlich medienpraktisch auszurichten.
Im Zentrum steht das Modul Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus, in dem literarische Formen erprobt und journalistische Textsorten wie Feature, Porträt, Rezension oder Essay eingeübt werden. Dazu kommen Einheiten zu Textanalyse, Stilistik und der Einordnung kultureller Phänomene in gesellschaftliche Diskurse.
Die Verbindung aus eigener Schreibpraxis und kritischer Reflexion fremder Texte zieht sich durch das gesamte Studium und bereitet sowohl auf freies literarisches Schaffen als auch auf redaktionelle Arbeit vor.
Gut aufgehoben sind Studieninteressierte, die selbst gerne und viel schreiben, Feedback zu eigenen Texten nicht scheuen und sich für kulturelle Themen jenseits von Bestsellerlisten interessieren. Wer lieber analysiert als selbst produziert, findet in klassischeren Literaturwissenschaftsstudiengängen vermutlich die bessere Passung.
Auch Neugier auf Medienbetrieb und Redaktionsstrukturen hilft, da der journalistische Teil des Studiums praxisnahe Textformate verlangt, die unter Zeitdruck und mit klarer Zielgruppe entstehen müssen.
Absolvent:innen finden sich in Kulturredaktionen, im freien Kulturjournalismus, in Verlagen, bei Literaturhäusern und Kulturinstitutionen oder als literarisch schreibende Autor:innen wieder. Der Arbeitsmarkt in diesem Bereich ist kompetitiv und oft von freiberuflichen und projektbasierten Tätigkeiten geprägt.
Wer den Berufsweg der Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus-Fachkräfte einschlägt, profitiert von der Doppelqualifikation: literarische Textkompetenz plus journalistisches Handwerk erweitern die Einsatzmöglichkeiten über einen einzelnen Berufszweig hinaus.
Die Universität Hildesheim bietet den Studiengang zulassungsfrei in Vollzeit an, was einen unkomplizierten Einstieg ermöglicht, ohne dass die inhaltlichen Anforderungen an Schreibqualität und Reflexionsvermögen dadurch sinken.
Der Studienort Hildesheim mit seiner überschaubaren Größe erlaubt engen Austausch mit Lehrenden und Kommiliton:innen, was gerade beim intensiven Feedback zu eigenen Texten ein spürbarer Vorteil ist.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studium in den Beruf führt bei Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus-Fachkräften meist über erste freie Veröffentlichungen und Praktika in Redaktionen.
Branchenweite Marktorientierung für Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus-Fachkräfte durch KI-Tools verändert, betrifft vor allem Routinearbeiten, nicht die kreative Kernleistung.
KI-Systeme verändern schon jetzt, welche Aufgaben im Kulturjournalismus und literarischen Schreiben automatisiert ablaufen und welche zwingend menschliches Urteilsvermögen brauchen.
Diese Kompetenzen werden im Studium direkt im Modul Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus erarbeitet und in Schreibwerkstätten praktisch erprobt.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hildesheim, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Hildesheim – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte sich bewusst machen, dass der Arbeitsmarkt für literarisches Schreiben und Kulturjournalismus oft von freiberuflicher Tätigkeit und unsicheren Einstiegsphasen geprägt ist – ohne eigene Schreibdisziplin und Netzwerkbereitschaft wird der Übergang ins Berufsleben schwieriger.
Nein, Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus wird an der Universität Hildesheim zulassungsfrei angeboten, sodass keine feste Notengrenze über die Aufnahme entscheidet.
Formal nicht zwingend, da der Studiengang zulassungsfrei ist, praktisch hilft eigene Schreiberfahrung aber sehr, um im Studium schnell anzuknüpfen.
Beides gleichermaßen: Das Modul Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus verbindet freies literarisches Schreiben mit journalistischen Textformen und kulturkritischer Reflexion.
Typisch sind Tätigkeiten als Literarisches Schreiben und Kulturjournalismus-Fachkräfte in Redaktionen, Verlagen, Kulturinstitutionen oder als freie Autor:innen.
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