Übergreifende Kompetenzen im Lehramt: Einführung in die Bildungswissenschaften
Einführung in Schulpädagogik und Pädagogische Psychologie mit Fokus auf grundlegende bildungswissenschaftliche Konzepte und deren Anwendung.
Der Studiengang Gerontologie, Gesundheit und Care an der Universität Heidelberg widmet sich den vielschichtigen Herausforderungen alternder Gesellschaften. Im Zentrum stehen Fragen der Gesundheitsversorgung, Sorgebeziehungen und der gesellschaftlichen Teilhabe älterer Menschen – wissenschaftlich fundiert und praxisnah zugleich.
Heidelberg als Hochschulstandort bringt eine lange Tradition in Gerontologie und Gesundheitswissenschaften mit, sodass Studierende von einem interdisziplinären Umfeld profitieren, in dem medizinische, soziale und rechtliche Perspektiven zusammengeführt werden.
Der Vollzeitstudiengang ist zulassungsfrei, richtet sich aber an Studierende mit ausgeprägtem Interesse an gesellschaftlichen und ethischen Fragestellungen rund um Pflege, Care-Arbeit und das Altern.
15 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Einführung in Schulpädagogik und Pädagogische Psychologie mit Fokus auf grundlegende bildungswissenschaftliche Konzepte und deren Anwendung.
Behandlung formeller und informeller Sorgebeziehungen in verschiedenen Pflegesettings sowie Rechtskunde im Pflege- und Gesundheitswesen.
Auseinandersetzung mit ethischen Fragen und Themen am Lebensende sowie der Thanatologie als Wissenschaft vom Sterben und Tod.
Grundlegende Inhalte der Pflegewissenschaft und deren Theorien sowie deren Bedeutung für die Pflegepraxis.
Vermittlung von Grundprinzipien qualitativer und quantitativer Forschung sowie deren Anwendung auf gerontologische und pflegewissenschaftliche Fragestellungen.
Behandlung von geriatrischen Erkrankungen, deren Pathophysiologie, Diagnostik sowie pharmakologischer Behandlungsmöglichkeiten.
Auseinandersetzung mit psychiatrischen Störungsbildern und Gerontopsychiatrie einschließlich deren Ätiopathogenese, Diagnostik und klinischer Symptomatik.
Vermittlung von Konzepten und Strategien zur Gesundheitsförderung, Prävention und Rehabilitation im Kontext der Gerontologie und Pflegewissenschaft.
Vermittlung von berufs- und arbeitspädagogischen Kompetenzen sowie Grundlagen der Erwachsenenbildung und der Struktur von Aus-, Fort- und Weiterbildung im Berufsfeld Pflege.
Vermittlung von grundlegenden Theorien der Gerontologie sowie Überblick über soziale Strukturen, Prozesse und die Bedeutung von Nachbarwissenschaften wie Genetik, Psychologie und Soziologie für das Verständnis von Menschen in verschiedenen Lebensaltern.
Vermittlung von strukturiertem Überblickswissen der Anatomie und Physiologie des Menschen sowie Ernährungswissenschaft und -management.
Vermittlung grundlegender Konzepte, Gestaltung und Evaluation von Unterricht im Rahmen der Fachdidaktik des Berufsfelds Pflege.
Behandlung von grundlegenden Fragen der Erziehungswissenschaft, deren Fragestellungen und Gegenstandsbereiche sowie Grundbegriffen der Bildung.
Praxismodul mit insgesamt 960 Stunden berufliche Fachpraktika in verschiedenen Versorgungsbereichen (stationäre Langzeitpflege, ambulante Pflege, palliative Pflege, geriatrische Rehabilitation, Gerontopsychiatrie, Akutpflege) mit anschließender schriftlicher Dokumentation.
Abschlussarbeit, in der Studierende unter Anleitung ein wissenschaftliches Projekt selbstständig bearbeiten und darstellen.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Gerontologie, Gesundheit und Care an der Universität Heidelberg ist als interdisziplinäres Studium konzipiert, das gesellschaftliche, gesundheitliche und ethische Dimensionen des Alterns miteinander verbindet. Studierende setzen sich mit den Lebensrealitäten älterer Menschen ebenso auseinander wie mit den strukturellen Herausforderungen von Versorgungssystemen.
Die Nähe zu Heidelberger Forschungseinrichtungen im Bereich Alternsforschung schafft ein Umfeld, in dem aktuelle wissenschaftliche Debatten unmittelbar in die Lehre einfließen.
Im Zentrum des Curriculums stehen Module wie professionelle Sorgebeziehungen, rechtliche Rahmenbedingungen der Pflege sowie Ethik und Thanatologie – also die Auseinandersetzung mit Sterben und Tod als gesellschaftlichem und individuellem Thema. Ergänzt wird dies durch übergreifende bildungswissenschaftliche Kompetenzen, die auch pädagogische und kommunikative Fähigkeiten stärken.
Diese Kombination sorgt dafür, dass Studierende nicht nur theoretisches Wissen über Alternsprozesse erwerben, sondern auch praxisrelevante Kompetenzen für die Arbeit mit älteren Menschen entwickeln.
Der Studiengang eignet sich für Menschen mit Interesse an gesellschaftlichen, gesundheitlichen und ethischen Fragestellungen, die sich nicht scheuen, sich mit schwierigen Themen wie Sterben, Abhängigkeit und Care-Arbeit auseinanderzusetzen.
Wer Freude an interdisziplinärem Denken hat und sowohl wissenschaftlich als auch anwendungsorientiert arbeiten möchte, findet hier ein passendes Studienumfeld.
Absolventinnen und Absolventen finden Einsatzmöglichkeiten in der Gesundheitsberatung, in Einrichtungen der Altenhilfe, in Verbänden, Krankenkassen oder in der Versorgungsforschung. Die Verbindung aus gerontologischem Fachwissen und Beratungskompetenz ist angesichts des demografischen Wandels zunehmend gefragt.
Auch Positionen in der Konzeption und Evaluation von Versorgungsangeboten sowie in der Weiterbildung und Fortbildung im Gesundheitswesen stehen offen.
Die Universität Heidelberg bietet als Volluniversität ein breites wissenschaftliches Netzwerk, das dem Studiengang eine solide fachliche Basis verschafft. Das Vollzeitformat in Heidelberg erlaubt eine intensive Auseinandersetzung mit den Studieninhalten.
Die zulassungsfreie Einschreibung erleichtert den Zugang, verlangt aber von Studierenden ein hohes Maß an Eigenmotivation, da hochschulinterne Auswahlverfahren entfallen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang eröffnet Wege in Beratung, Versorgung und Forschung rund um das Thema Alter.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Gesundheitsberatung (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Der demografische Wandel macht Gerontologie zu einem Zukunftsfeld, das zunehmend auch von digitalen Entwicklungen geprägt wird.
Auch in der Gesundheitsberatung verändert künstliche Intelligenz Arbeitsabläufe, ohne den Menschen im Zentrum zu ersetzen.
Kompetenzen in Beratung und Konfliktlösung werden besonders im Modul Professionelle Sorgebeziehungen und Recht vertieft.
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Kurzprofil der Universität Heidelberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bereit sein, sich intensiv mit emotional herausfordernden Themen wie Sterben, Abhängigkeit und Verlust auseinanderzusetzen – das erfordert persönliche Reife und Reflexionsbereitschaft.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt keinen Numerus clausus als Zugangsvoraussetzung.
Absolventinnen und Absolventen arbeiten häufig in der Gesundheitsberatung, in der Altenhilfe, bei Krankenkassen oder in der Versorgungsforschung.
Ethik und Thanatologie sind zentrale Modulinhalte, da der Umgang mit Sterben, Tod und schwierigen Versorgungsentscheidungen ein wichtiger Teil des Studiums ist.
Die Universität Heidelberg verfügt über ein starkes Forschungsumfeld im Bereich Alternsforschung und Gesundheitswissenschaften, das den Studiengang inhaltlich bereichert.
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