Zyklusvorlesungen
Fortgeschrittene Vorlesungen zu Spezialthemen der Biowissenschaften wie Biochemie, Zellbiologie, Molekularbiologie, Entwicklungsbiologie, Systembiologie und weitere Themen, mindestens 2 aus dem Bereich Biochemie bis Systembiologie.
Der Studiengang Biowissenschaften an der Universität Heidelberg vermittelt ein breites Fundament aus Zellbiologie, Genetik, Biochemie und Ökologie und bereitet auf die vielfältigen Anwendungsfelder der modernen Lebenswissenschaften vor. Die Universität Heidelberg zählt zu den forschungsstärksten Standorten Deutschlands im biowissenschaftlichen Bereich, was sich in einem engen Praxisbezug und einer Vielzahl an Laboreinheiten widerspiegelt.
Da der Studiengang in Teilzeit angeboten wird, richtet sich das Format an Studierende, die ihr Studium neben Beruf, Familie oder anderen Verpflichtungen organisieren möchten. Der Zugang ist zulassungsbeschränkt, sodass eine sorgfältige Vorbereitung der Bewerbung sinnvoll ist.
Der Aufbau orientiert sich an Zyklusvorlesungen, die thematisch aufeinander aufbauen, ergänzt durch Kurse mit praktischem Laboranteil und Seminare, in denen aktuelle Forschungsfragen diskutiert werden.
24 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Fortgeschrittene Vorlesungen zu Spezialthemen der Biowissenschaften wie Biochemie, Zellbiologie, Molekularbiologie, Entwicklungsbiologie, Systembiologie und weitere Themen, mindestens 2 aus dem Bereich Biochemie bis Systembiologie.
Spezialisierte praktische Kurse zu verschiedenen biowissenschaftlichen Themen.
Seminare mit Vorträgen und Diskussionen zu biowissenschaftlichen Themen.
Exkursionen und Berufsfelderkundungen zur praktischen Erarbeitung biowissenschaftlicher Inhalte und Kennenlernen von Berufsfeldern.
Überblick über Grundlagen der Licht- und Elektronenmikroskopie, Zellbiologie, Genetik, Mikrobiologie und Evolution sowie Überblick über tierisches und pflanzliches Organismenreich.
Kompakter Überblick über eukaryotische Organismenreiche mit Schwerpunkt auf systematische Vielfalt von Protisten, Pilzen, Pflanzen und Tieren sowie basale praktische Techniken in Histologie, Anatomie und Mikroskopie.
Grundlagen der Chemie für Biowissenschaftler, erstreckt sich über 2 Semester mit Lehrveranstaltungen im Wintersemester und Prüfungen zu Beginn des Sommersemesters.
Grundvorlesung zur Physik für Biowissenschaftler.
Seminar zur Förderung von Vortragstechniken, Selbstständigkeit, Zielorientierung und wissenschaftlicher Kommunikation.
Grundlegendes Verständnis der Biochemie, Molekularbiologie und Zellbiologie in drei Themenblöcken.
Blockkurse zu Biochemie, Molekularbiologie und Mikrobiologie mit grundlegenden Techniken wie chromatographische Trennverfahren, Enzymkinetik, DNA- und Proteinarbeiten sowie steriles Arbeiten.
Grundlagen der Mathematik für Biowissenschaftler.
Fortsetzung der Grundvorlesung zur Physik für Biowissenschaftler.
Theoretische Basis der Physiologie und Entwicklungsbiologie von tierischen und pflanzlichen Organismen sowie Grundlagen der weißen, roten und grünen Biotechnologie.
Experimentelle Einführung in die Physiologie.
Grundlagen der Bioinformatik für Biowissenschaftler.
Theoretische Basis der Immunologie, Bakteriologie, Virologie, Parasitologie, Verhaltensbiologie sowie Ökologie.
Grundlagen der experimentellen Entwicklungsbiologie.
Praktikum zur Vertiefung von Methoden der Molekularbiologie und Arbeit mit Nukleinsäuren.
Praktikum zur Vertiefung von Methoden der Proteinchemie und Proteinbioanalytik.
Praktikum zur Vertiefung in einem Schwerpunkt der Biowissenschaften.
Seminar zur Entwicklung von Kompetenzen im kritischen Denken, Erkennen fachübergreifender Zusammenhänge, Plagiatsvermeidung und Umgang mit KI-gestützten Werkzeugen.
Wissenschaftliche Bearbeitung einer praxisrelevanten biologischen Fragestellung im Rahmen einer eigenständigen Abschlussarbeit.
Mündliche Verteidigung und Diskussion der Bachelor-Arbeit.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Die Biowissenschaften an der Universität Heidelberg zählen zu den traditionsreichsten und forschungsintensivsten Studienangeboten im deutschsprachigen Raum. Der Studiengang integriert klassische Disziplinen wie Botanik und Zoologie mit modernen molekularbiologischen und bioinformatischen Ansätzen.
Durch das Teilzeitformat lässt sich das Studium über einen längeren Zeitraum strecken, wodurch mehr Raum für Vertiefung, Praktika oder parallele berufliche Tätigkeiten entsteht.
Zyklusvorlesungen bilden das Rückgrat des Studiums und führen systematisch durch die zentralen biowissenschaftlichen Teilgebiete, von Genetik über Physiologie bis Ökologie. Begleitend vertiefen Kurse mit Labor- und Praktikumsanteil die experimentellen Fertigkeiten.
Seminare ergänzen das Programm um wissenschaftliches Arbeiten, Literaturrecherche und die Präsentation eigener Fragestellungen, was auf spätere Forschungs- oder Projektarbeit vorbereitet.
Geeignet ist der Studiengang für alle, die naturwissenschaftliche Neugier mit Ausdauer verbinden und bereit sind, sich über einen längeren Zeitraum intensiv mit komplexen biologischen Zusammenhängen zu beschäftigen.
Da das Studium in Teilzeit organisiert ist, passt es besonders zu Personen, die neben dem Studium bereits berufliche oder familiäre Verantwortung tragen und trotzdem einen akademischen Abschluss in den Lebenswissenschaften anstreben.
Absolventinnen und Absolventen der Biowissenschaften finden Einstiegsmöglichkeiten in Forschungseinrichtungen, der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sowie im Umwelt- und Gesundheitssektor als Biowissenschaften-Fachkräfte.
Die breite fachliche Ausbildung erlaubt Spezialisierungen in Richtung Labor, Beratung, Qualitätssicherung oder wissenschaftliche Kommunikation, häufig aufbauend auf einem weiterführenden Master.
Die Universität Heidelberg bietet als forschungsstarke Universität ein Umfeld mit enger Anbindung an aktuelle wissenschaftliche Entwicklungen und internationale Kooperationen.
Das Teilzeitformat in Heidelberg ermöglicht eine flexible Studienorganisation, ohne auf den akademischen Anspruch und die Laborpraxis eines Präsenzstudiums verzichten zu müssen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Biowissenschaften-Fachkräften führt über verschiedene Etappen, die fachliche Vertiefung mit wachsender Verantwortung verbinden.
Branchenweite Marktorientierung für Biowissenschaften-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag von Biowissenschaften-Fachkräften durch Digitalisierung und KI verändert, lässt sich bereits heute in Grundzügen absehen.
Künstliche Intelligenz verändert Labor- und Analysetätigkeiten in den Biowissenschaften spürbar, ersetzt aber nicht die wissenschaftliche Urteilskraft.
Die in Kursen erlernten Labortechniken und die in Seminaren geübte wissenschaftliche Argumentation bilden die Basis für viele der oben genannten Kompetenzen.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Heidelberg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Universität Heidelberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für den Studiengang interessiert, sollte bedenken, dass die zulassungsbeschränkte Vergabe der Plätze eine überzeugende Bewerbung voraussetzt und dass das Teilzeitstudium eine längere Gesamtstudienzeit sowie hohe Selbstorganisation erfordert, besonders bei laborintensiven Kursen mit festen Präsenzterminen.
Ja, das Format ist gezielt für Teilzeitstudierende konzipiert, verlangt aber gute Selbstorganisation, da Zyklusvorlesungen und Laborkurse feste Termine haben können.
Der Zugang ist beschränkt, konkrete Auswahlkriterien und Grenzwerte findest du in den strukturierten Zulassungsinformationen dieser Seite.
Viele Absolventinnen und Absolventen arbeiten als Biowissenschaften-Fachkräfte in Forschung, Diagnostik, Industrie oder im Umweltbereich, häufig mit anschließendem Master.
Kurse mit Laboranteil und Seminare sorgen für einen praktischen Bezug, ergänzt durch die theoretische Tiefe der Zyklusvorlesungen.
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Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
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