Advanced Radiotherapy
Spezialisierung in fortgeschrittenen Strahlentherapie-Techniken wie adaptive Strahlentherapie, Brachytherapie, Bestrahlungsplanung und klinischen Workflows in der Radioonkologie.
Der M.Sc. Biomedical Engineering an der Universität Heidelberg richtet sich an alle, die technische und physikalische Prinzipien konsequent auf medizinische Fragestellungen anwenden wollen. Der Studienort Heidelberg mit seiner engen Verzahnung von Universitätsklinikum, Forschungseinrichtungen und Medizinphysik-Gruppen bietet dafür ein Umfeld, das Theorie und klinische Praxis eng zusammenbringt.
Im Zentrum stehen Module wie Advanced Radiotherapy, Advanced Imaging Physics in Medicine und Advanced Computational Medical Physics – also die drei großen Säulen moderner Medizintechnik: Bestrahlungsplanung, bildgebende Verfahren und computergestützte Modellierung. Das Studium ist als Vollzeitprogramm konzipiert und führt zu einem forschungsorientierten Master of Science.
Wer sich für die Weiterentwicklung diagnostischer und therapeutischer Verfahren interessiert und dabei ingenieurwissenschaftliches Denken mit medizinischem Verständnis verbinden möchte, findet in diesem Programm eine fachlich anspruchsvolle Vertiefung.
17 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Spezialisierung in fortgeschrittenen Strahlentherapie-Techniken wie adaptive Strahlentherapie, Brachytherapie, Bestrahlungsplanung und klinischen Workflows in der Radioonkologie.
Spezialisierung in fortgeschrittenen Techniken zur Generierung, Rekonstruktion und Verarbeitung von medizinischen Bilddaten mit verschiedenen Modalitäten für Diagnose und Behandlung.
Spezialisierung in fortgeschrittenen rechnergestützten Methoden der Mathematik, Informatik und Physik mit Anwendung auf Biomedizinwissenschaften wie inverse Probleme und Bildrekonstruktion.
Spezialisierung in fortgeschrittenen Robotik- und Automatisierungstechniken zur Steuerung von Instrumenten für Diagnose und Therapie wie interventionelle Eingriffe und Chirurgie.
Vermittelt Methoden der Datenwissenschaft und künstlichen Intelligenz mit Anwendungen in medizintechnischen und medizinphysikalischen Anwendungen.
Vertiefung in fortgeschrittenen Themen der medizinischen Biologie, Radiobiologie und medizinischen Wissenschaften.
Modul zur Vermittlung allgemeiner wissenschaftlicher Kompetenzen als Teil der interdisziplinären Fachkompetenzen.
Workshop mit internationaler Ausrichtung als Teil der interdisziplinären Fachkompetenzen.
Vermittelt Grundlagen der Strahlentherapie einschließlich Strahlenphysik, Dosimetrie, medizinische Linearbeschleuniger und Bestrahlungsplanung. Praktische Schulung in Dosimetriemessungen und 3D-konformer Bestrahlungsplanung.
Behandelt Physik medizinischer Bildgebungssysteme wie Röntgen, Computertomographie und Magnetresonanztomographie. Praktische Übungen mit Bildgebungssystemen einschließlich MRI.
Vermittelt mathematische Methoden für medizintechnische und medizinphysikalische Anwendungen wie numerische Lösungsmethoden, Programmierung und Systemtheorie.
Grundlagen der Molekular- und Zellbiologie sowie Radiobiologie mit Fokus auf biologische Strahlungseffekte, DNA-Schäden und klinische Radiobiologie von Tumoren und Normalgewebe.
Vermittelt medizinische Grundlagen einschließlich medizinischer Terminologie, Anatomie des menschlichen Körpers und Überblick der Physiologie und Organsysteme.
Behandelt Komponenten mechatronischer Systeme, Sensoren, Elektronik und Steuerungssysteme mit praktischen Anwendungen in medizinischen Geräten.
Vermittelt mathematische Methoden zur Bildanalyse wie digitale Filterung, Fourier-Transformation, Segmentierung und Registrierung mit praktischen Anwendungen.
Praktisches Forschungsprojekt in einer Laboratoriums-, Industrie- oder klinischen Umgebung, das zur Master's Thesis vorbereitet und wissenschaftliches Arbeiten in Biomedizintechnik vermittelt.
Unabhängiges Forschungsprojekt in Biomedizintechnik mit schriftlicher Thesis und mündlicher Verteidigung der wissenschaftlichen Ergebnisse.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Biomedical Engineering an der Universität Heidelberg ist ein spezialisierter Masterstudiengang, der medizinische Physik, Ingenieurwissenschaften und klinische Anwendung miteinander verzahnt. Die Nähe zu Heidelberger Kliniken und Forschungsinstituten prägt den anwendungsorientierten Charakter des Programms.
Der Studiengang setzt auf eine forschungsnahe Ausbildung, die Studierende auf technisch anspruchsvolle Aufgaben in Diagnostik und Therapie vorbereitet.
Zentrale Module wie Advanced Radiotherapy vermitteln die physikalischen und technischen Grundlagen moderner Bestrahlungstherapien, während Advanced Imaging Physics in Medicine die Prinzipien bildgebender Verfahren wie CT, MRT oder Ultraschall vertieft.
Advanced Computational Medical Physics ergänzt dies um simulations- und modellierungsbasierte Ansätze, mit denen komplexe biophysikalische Prozesse quantitativ erfasst werden – eine Kompetenz, die in Forschung und klinischer Medizintechnik gleichermaßen gefragt ist.
Geeignet ist der Studiengang für alle mit einem technisch-naturwissenschaftlichen Erststudium, etwa Physik, Ingenieurwissenschaften oder verwandten Fächern, die Interesse an medizinischen Anwendungen mitbringen.
Wichtig sind analytisches Denken, Freude an Physik und Mathematik sowie die Bereitschaft, sich in komplexe klinische und technische Zusammenhänge einzuarbeiten.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Biomedical Engineering-Fachkräfte in Kliniken, in der Medizintechnikindustrie oder in der Forschung, etwa in der Entwicklung von Bestrahlungs- und Bildgebungssystemen.
Die enge Verbindung zu Universitätsklinikum und Forschungslandschaft in Heidelberg eröffnet Zugänge zu klinischer Medizinphysik ebenso wie zu Industrie- und Forschungspositionen.
Die Universität Heidelberg bietet als traditionsreiche Forschungsuniversität ein Umfeld, in dem interdisziplinäre Programme wie Biomedical Engineering von der Zusammenarbeit zwischen Physik, Medizin und Klinik profitieren.
Das Vollzeitformat in Heidelberg erlaubt eine intensive, forschungsnahe Auseinandersetzung mit den Studieninhalten in direkter Nähe zu klinischen Partnereinrichtungen.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
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Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang bereitet gezielt auf technische und physikalisch geprägte Aufgaben im Gesundheitswesen und in der Medizintechnik vor.
Branchenweite Marktorientierung für Biomedical Engineering-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Biomedical Engineering-Fachkraft durch KI verändert, lässt sich bereits an konkreten Aufgabenbereichen ablesen.
KI-Systeme übernehmen zunehmend Routineaufgaben in Bildanalyse und Therapieplanung, verändern aber nicht die Notwendigkeit fundierten physikalisch-technischen Verständnisses.
Kompetenzen in Bildgebung und Therapieplanung werden direkt in Modulen wie Advanced Radiotherapy und Advanced Imaging Physics in Medicine aufgebaut, während Advanced Computational Medical Physics die methodischen Grundlagen für Simulation und Modellierung liefert.
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Kurzprofil der Universität Heidelberg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte ein solides physikalisch-mathematisches Fundament mitbringen, da die Inhalte technisch anspruchsvoll und forschungsnah ausgerichtet sind; ohne entsprechendes Erststudium kann der Einstieg herausfordernd sein.
Ein technisch-naturwissenschaftliches Erststudium, etwa in Physik, Ingenieurwissenschaften oder einem verwandten Fach, sowie Interesse an medizinischen Anwendungen sind von Vorteil, da der Studiengang physikalisch-technische Inhalte auf klinischem Niveau vertieft.
Programme dieser Art werden an der Universität Heidelberg fachüblich überwiegend auf Englisch angeboten, teils ergänzt durch deutschsprachige Anteile.
Absolvent:innen arbeiten häufig als Biomedical Engineering-Fachkräfte in Kliniken, in der Medizintechnikindustrie oder in der Forschung, etwa im Bereich Bildgebung und Strahlentherapie.
Die enge Verbindung zu Universitätsklinikum und Forschungseinrichtungen in Heidelberg sowie die klare Ausrichtung auf Radiotherapie, Bildgebungsphysik und computergestützte Medizinphysik prägen das Profil des Programms.
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