Praktikum Nanostrukturphysik
Praktische Einführung in Techniken der Nanostrukturierung und Analytik mit Versuchen wie Röntgendiffraktometrie, Rastertunnelmikroskopie, Raman-Messungen und 3D-Laser-Lithographie mit begleitendem Seminar.
Der Studiengang Nanowissenschaften an der Universität Hamburg richtet sich an Studieninteressierte, die naturwissenschaftliche Grundlagenfächer mit einem stark anwendungsorientierten Blick auf Materie im Nanometerbereich verbinden möchten. Die Universität Hamburg bringt hierfür ihre Expertise aus Physik und Chemie sowie enge Verbindungen zu Forschungseinrichtungen in der Region ein.
Da der Studiengang in Teilzeit angeboten wird, eignet er sich besonders für Personen, die Studium und andere Verpflichtungen – etwa Beruf, Familie oder ein zweites Standbein – miteinander vereinbaren müssen. Die Zulassung ist beschränkt, was auf eine hohe Nachfrage und ein anspruchsvolles fachliches Niveau hindeutet.
Inhaltlich bewegt sich das Studium zwischen physikalischer Theorie, experimenteller Praxis im Labor und interdisziplinärem Denken, das für die Nanotechnologie kennzeichnend ist.
14 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Praktische Einführung in Techniken der Nanostrukturierung und Analytik mit Versuchen wie Röntgendiffraktometrie, Rastertunnelmikroskopie, Raman-Messungen und 3D-Laser-Lithographie mit begleitendem Seminar.
Einführung in das Studium der Nanowissenschaften, Kennenlernen der Universität und akademischen Selbstverwaltung, Erkundung verschiedener Lehr- und Lernmethoden sowie der Berufssituation von Nanowissenschaftlern.
Vermittlung von linearer Algebra, Funktionen, Differenzial- und Integralrechnung, Fourier-Reihen und gewöhnliche Differenzialgleichungen als mathematische Grundlagen für die Physik.
Erwerb von Kenntnissen über grundlegende Konzepte der klassischen Mechanik mit besonderem Fokus auf Nanometer-Bereich, einschließlich Kinematik, Newton'sche Axiome, Schwingungen und Mikrofluidtechnik.
Vermittlung von Grundlagen der Allgemeinen und Anorganischen Chemie, einschließlich Atombau, Periodensystem, Symmetrielehre, MO-Theorie, Koordinationsverbindungen und Festkörperstrukturen.
Vermittlung grundlegender Kenntnisse zu allgemeinen Prinzipien der Physikalischen Chemie einschließlich Thermodynamik, Wärmelehre, Mischphasenthermodynamik und Phasendiagramme.
Vermittlung von Grundlagen der Makromolekularen Chemie einschließlich Polymereigenschaften, Polymersynthese, sowie Grundlagen thermischer Trennverfahren und technischer Umsetzung.
Vermittlung von Funktionen mehrerer Veränderlicher, partiellen Ableitungen, Mehrfachintegralen, Vektordifferentiation und komplexer Funktionen sowie deren Anwendung in physikalischen Problemen.
Erwerb von Kenntnissen über Elektrostatik, Elektrodynamik und elektromagnetische Wellen mit besonderer Berücksichtigung von Nanostrukturen, einschließlich Optik, Lithographie und Elektronenmikroskopie.
Erwerb von Kenntnissen über Festkörperphysik und Nanostrukturphysik von Halbleiter-Nanostrukturen, einschließlich Kristallstrukturen, Kristallgitterdynamik und Halbleiter-Nanostruktur-Bauelemente.
Vermittlung weiterführender Kenntnisse zu Physikalischer Chemie, einschließlich kinetischer Gastheorie, Reaktionskinetik, chemischem Gleichgewicht, Elektrochemie und Ionentransport.
Einführung in die Konzepte der Quantentheorie und statistischen Physik mit Anwendungen auf Atom-, Molekül- und Festkörperphysik, einschließlich Schrödinger-Gleichung, Störungsrechnung und Bandstrukturen.
Erwerb von Kenntnissen über Festkörperphysik und Nanostrukturphysik an metallischen und dielektrischen Nanostrukturen, einschließlich photonischer Kristalle, Plasmonik und Transportphänomene.
Einführung in die Grundlagen der Biochemie als Pflichtmodul für Nanowissenschaften im dritten Semester.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Nanowissenschaften an der Universität Hamburg ist ein interdisziplinär ausgerichteter Studiengang, der physikalische, chemische und materialwissenschaftliche Perspektiven auf die Nanoebene zusammenführt. Die Teilzeitform erlaubt ein individuelleres Studientempo, ohne auf die inhaltliche Tiefe eines klassischen Vollzeitstudiums zu verzichten.
Die zulassungsbeschränkte Aufnahme signalisiert, dass die Universität Hamburg auf ein bestimmtes Maß an fachlicher Vorbereitung und Motivation setzt, um den anspruchsvollen Studienverlauf erfolgreich zu bewältigen.
Zentrale Bausteine sind unter anderem das Praktikum Nanostrukturphysik, in dem experimentelle Methoden zur Untersuchung von Nanomaterialien praktisch erlernt werden, sowie die Mathematischen Grundlagen der Physik A, die das nötige quantitative Handwerkszeug vermitteln.
Die Orientierungseinheit zu Beginn des Studiums hilft dabei, sich im fachlichen wie organisatorischen Aufbau des Studiengangs zurechtzufinden – ein wichtiger Startpunkt gerade für Teilzeitstudierende mit heterogenen Vorkenntnissen.
Der Studiengang passt zu Menschen mit ausgeprägtem Interesse an Physik und Chemie, die gerne experimentell arbeiten und komplexe theoretische Zusammenhänge verstehen möchten. Wer parallel Verpflichtungen hat, profitiert von der Teilzeitstruktur.
Durchhaltevermögen und mathematisches Verständnis sind wichtige Voraussetzungen, da die Inhalte anspruchsvoll und kumulativ aufgebaut sind.
Absolventinnen und Absolventen finden Anknüpfungspunkte im Berufsbild der Nanowissenschaften-Fachkräfte, etwa in Forschung, Entwicklung oder Qualitätssicherung in Bereichen wie Materialforschung, Halbleitertechnik oder Medizintechnik.
Die Nanotechnologie gilt als Zukunftsfeld mit Bezug zu vielen Industriezweigen, sodass sich vielfältige Wege in Wissenschaft und Wirtschaft eröffnen.
Die Universität Hamburg bietet als Standort Hamburg eine forschungsstarke Umgebung mit Anbindung an naturwissenschaftliche Institute und Forschungseinrichtungen der Region.
Das Teilzeitformat erfordert Eigenorganisation, bietet aber Flexibilität für Studierende, die ihr Studium an individuelle Lebensumstände anpassen möchten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss zur fachlichen Verantwortung verläuft in den Nanowissenschaften typischerweise über mehrere Entwicklungsstufen.
Branchenweite Marktorientierung für Nanowissenschaften-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Die Nanotechnologie entwickelt sich rasant weiter, was auch Auswirkungen auf die künftigen Aufgabenfelder von Absolventinnen und Absolventen hat.
Auch im Berufsbild der Nanowissenschaften-Fachkräfte verändert der Einsatz von KI und Automatisierung, welche Aufgaben Menschen künftig übernehmen.
Praktische Fähigkeiten wie präzises Experimentieren werden gezielt im Praktikum Nanostrukturphysik aufgebaut, während die Mathematischen Grundlagen der Physik A das analytische Fundament liefern.
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Kurzprofil der Universität Hamburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für diesen Studiengang entscheidet, sollte bedenken, dass die zulassungsbeschränkte Aufnahme und die anspruchsvollen mathematisch-physikalischen Grundlagen ein hohes Maß an Vorwissen und Durchhaltevermögen erfordern – besonders im Teilzeitformat, das zusätzliche Selbstorganisation verlangt.
Da der Studiengang in Teilzeit angeboten wird, ist er grundsätzlich auf eine Kombination mit anderen Verpflichtungen ausgelegt, erfordert aber gute Selbstorganisation aufgrund der anspruchsvollen Inhalte.
Da die Zulassung beschränkt ist, sind gute schulische Leistungen in Naturwissenschaften und Mathematik sowie Motivation für interdisziplinäres Arbeiten hilfreich.
Absolventinnen und Absolventen können unter anderem als Nanowissenschaften-Fachkräfte in Forschung, Entwicklung oder angrenzenden technischen Bereichen tätig werden.
Module wie das Praktikum Nanostrukturphysik sorgen für konkrete Laborerfahrung, die theoretisches Wissen aus Modulen wie den Mathematischen Grundlagen der Physik A ergänzt.
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