Physikalische Chemie II
Vertiefung der Physikalischen Chemie.
Der Studiengang Molecular Life Sciences an der Universität Hamburg richtet sich an alle, die molekulare Mechanismen des Lebens auf einem vertieften naturwissenschaftlichen Niveau verstehen und experimentell bearbeiten wollen. Im Zentrum stehen chemische Grundlagenfächer, die mit biologischen und biochemischen Fragestellungen verknüpft werden, sodass Studierende ein interdisziplinäres Verständnis für Stoffwechselprozesse, Molekülstrukturen und Reaktionsmechanismen entwickeln.
Da der Studiengang in Teilzeit angeboten wird, eignet er sich besonders für Personen, die Studium und berufliche oder familiäre Verpflichtungen miteinander vereinbaren müssen. Die zulassungsfreie Aufnahme senkt zusätzlich die Eintrittshürde, ersetzt aber nicht die inhaltliche Anspruchstiefe der Module, die auf einem soliden naturwissenschaftlichen Bachelor aufbauen.
Als Standort bietet Hamburg mit seiner Forschungslandschaft in Lebenswissenschaften, Pharma und Biotechnologie ein Umfeld, das Theorie und Praxisbezug eng zusammenbringt.
49 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vertiefung der Physikalischen Chemie.
Grundlagen der technischen Chemie und makromolekularer Systeme.
Vertiefung der anorganischen Chemie.
Grundlagen der theoretischen Chemie.
Rechtliche Grundlagen und Toxikologie in der Chemie.
Organisch-chemische Aspekte von Nanomaterialien.
Aktuelle Entwicklungen und innovative Methoden in der Biochemie.
Grundlagen der Chemie im medizinischen Kontext.
Synthese und Engineering von biologischen Systemen auf molekularer Ebene.
Wahlpflicht-Projektstudie zu spezialisierten Themen.
Molekulare Methoden zur Analyse von Genfamilien in Pflanzen.
Physiologische Prozesse in Pflanzen auf molekularer Ebene.
Molekulare und genomische Methoden in der Mikrobiologie.
Praktische Methoden und Techniken in der Mikrobiologie.
Grundlagen der menschlichen Biologie.
Molekulare Ansätze zur Untersuchung tierphysiologischer Prozesse.
Biologie des Nervensystems auf molekularer und zellulärer Ebene.
Methoden zur Untersuchung von Pflanzenviren und viralen Erkrankungen.
Methoden zur Untersuchung von Pilzerkrankungen in Nutzpflanzen.
Anwendung von Massenspektrometrie-Techniken in der Molekularbiologie.
Evolution von Organismen auf molekularer Ebene.
Grundlagen der Zellbiologie auf molekularer Ebene.
Funktionelle Aspekte pflanzlicher Biologie.
Bioinformatische Methoden zur Analyse von Strukturen.
Bioinformatische Methoden zur Analyse von Sequenzen.
Seminar zur wissenschaftlichen Literatur in der Biochemie.
Förderung kreativer Ansätze in der wissenschaftlichen Forschung.
Verständnis der zellulären Strukturen und Basisbausteine der Biochemie wie Proteine, Nukleinsäuren, Fette und Zucker sowie grundlegender Prinzipien der Proteine und Nukleinsäuren.
Grundlagen der allgemeinen und anorganischen Chemie, Stoffumwandlungen, Übertragungsreaktionen von Elektronen und Protonen sowie wichtige Stoffkreisläufe und Reaktionstypen.
Grundlegende Kenntnisse der Physikalischen Chemie einschließlich Thermodynamik, Wärmelehre, chemisches Gleichgewicht und Elektrochemie sowie angewandte Mathematik.
Allgemeine Grundlagen der Biologie wie Bau und Funktion der Zelle sowie Aufbau und Funktion tierischer und pflanzlicher Organismen mit grundlegenden Techniken biologischer Untersuchungen.
Grundlegende Kenntnisse der organischen Chemie einschließlich wichtigster Stoffklassen, deren Nomenklatur, Synthesen und Reaktionsweisen sowie praktische Fertigkeiten in synthetischer und analytischer organischer Chemie.
Aufbau von Biomolekülen (Proteinen, Nukleinsäuren), Mechanismen ihrer Faltung und Funktion, Proteinfunktionen und Proteinbiosynthese mit praktischen Anwendungen.
Physikalische Grundlagen aus den Bereichen Mechanik, Wärmelehre, Elektrizität, Magnetismus und Optik mit Bezügen zu biochemischen Fragestellungen.
Grundlegende theoretische Kenntnisse der Mikrobiologie einschließlich Struktur und Funktion bakterieller Zellen, Taxonomie, Physiologie und Diversität metabolischer Fähigkeiten von Mikroorganismen.
Grundlagen der Planung und Durchführung wissenschaftlicher Untersuchungen sowie Verfahren der beschreibenden und prüfenden Statistik mit Anwendung der Software R.
Moderne Methoden zur Proteinreinigung und Analytik, rekombinante DNA-Technologien und Expressionssysteme mit praktischer Anwendung von Proteinreinigung, SDS-PAGE, Western-Blot und molekularbiologischen Techniken.
Inhalte zu biochemischen Stoffwechselprozessen.
Grundlagen der Entwicklungsbiologie.
Inhalte zur Zellbiologie und Zellstruktur.
Grundlagen und Anwendungen der Bioinformatik mit praktischen Übungen.
Strukturelle Aspekte biochemischer Prozesse und Biomoleküle.
Praktische Erfahrung in einem Betrieb mit Anwendung biochemischer Kenntnisse.
Anwendung molekularbiologischer Prinzipien in der Medizin.
Grundlagen und Methoden der Molekularbiologie.
Technische Anwendungen biotechnologischer Prozesse.
Grundlagen der ethischen Fragen in der biomedizinischen Forschung und Anwendung.
Selbstständige Durchführung eines wissenschaftlichen Projekts.
Selbstständig verfasste wissenschaftliche Arbeit zum Abschluss des Bachelorstudiums.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Molecular Life Sciences an der Universität Hamburg positioniert sich als Schnittstellenstudiengang zwischen Chemie und Lebenswissenschaften. Die Teilzeitstruktur erlaubt es, anspruchsvolle Laborinhalte über einen längeren Zeitraum zu verteilen, ohne die fachliche Tiefe zu reduzieren.
Die zulassungsfreie Vergabe bedeutet, dass der Zugang formal offen ist, die inhaltlichen Anforderungen im Studienverlauf jedoch hoch bleiben, insbesondere in den chemisch-physikalischen Grundlagenmodulen.
Module wie Physikalische Chemie II vermitteln thermodynamisches und kinetisches Verständnis molekularer Prozesse, während Einführung in die Technische und Makromolekulare Chemie den Bogen zu polymeren und technischen Anwendungen schlägt. Anorganische Chemie II ergänzt das Profil um strukturelle und reaktionschemische Grundlagen, die in der molekularen Forschung regelmäßig benötigt werden.
In der Kombination entsteht ein Curriculum, das klassische Chemie mit molekularbiologischen Fragestellungen verzahnt und so auf Labor- und Forschungstätigkeiten vorbereitet.
Der Studiengang passt zu Personen mit chemisch-naturwissenschaftlichem Bachelor, die ihre Kenntnisse vertiefen und dabei zeitlich flexibel bleiben möchten, etwa wegen einer Berufstätigkeit im Labor oder in der Industrie.
Wer eine reine Vollzeit-Forschungslaufbahn ohne parallele Verpflichtungen sucht, findet in klassischen Vollzeitmastern mitunter einen schnelleren Weg, während die Teilzeitform hier gezielt Flexibilität vor Tempo stellt.
Absolvent:innen von Molecular Life Sciences finden Anknüpfungspunkte in Forschungslaboren, der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sowie in analytischen und qualitätssichernden Funktionen. Der Hamburger Life-Science-Sektor bietet dafür ein passendes regionales Umfeld.
Je nach Vertiefung – ob stärker chemisch-physikalisch oder molekularbiologisch orientiert – ergeben sich unterschiedliche Einstiegsrichtungen, von der angewandten Forschung bis zur Prozessentwicklung.
Die Universität Hamburg bietet als forschungsstarke Universität eine breite fachliche Infrastruktur, die dem Studiengang zugutekommt, insbesondere durch den Zugang zu Laboren und interdisziplinären Arbeitsgruppen.
Das Teilzeitformat verlangt Eigenorganisation, da Praktika und Seminare über einen längeren Zeitraum koordiniert werden müssen als im klassischen Vollzeitstudium.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Molecular Life Sciences in den Beruf führt meist über Labor- und Forschungstätigkeiten in Industrie oder Wissenschaft.
Branchenweite Marktorientierung für Molecular Life Sciences-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Automatisierung und KI verändern auch molekularwissenschaftliche Labor- und Forschungsarbeit spürbar.
In Laboren rund um Molecular Life Sciences übernehmen digitale Systeme zunehmend repetitive und datenintensive Aufgaben.
Die in Physikalische Chemie II und Anorganische Chemie II erarbeiteten Kompetenzen bilden die methodische Basis für spätere Labor- und Forschungstätigkeiten.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hamburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität Hamburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sehr schnell zum Abschluss kommen möchte, sollte bedenken, dass die Teilzeitform bewusst auf einen längeren, planbaren Zeitraum ausgelegt ist und Laborpraktika entsprechend koordiniert werden müssen.
Nein, der Studiengang wird zulassungsfrei angeboten, was jedoch nichts an den fachlichen Anforderungen im Studienverlauf ändert.
Ja, das Teilzeitformat ist genau dafür ausgelegt, verlangt aber eine gute Abstimmung zwischen Laborzeiten, Seminaren und beruflichen Verpflichtungen.
Ein naturwissenschaftlicher Bachelor mit chemischem oder biochemischem Schwerpunkt ist sinnvoll, da Module wie Physikalische Chemie II und Anorganische Chemie II auf entsprechendem Grundlagenwissen aufbauen.
Typische Wege führen in Labore der pharmazeutischen und biotechnologischen Industrie sowie in forschungsnahe Positionen, häufig im Hamburger Life-Science-Umfeld.
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