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Universität Hamburg · Bachelor

Kosmetikwissenschaft Bachelor of Science an der Universität Hamburg

Der Bachelorstudiengang Kosmetikwissenschaft an der Universität Hamburg verbindet Chemie, Biochemie und angewandte Praxis zu einem naturwissenschaftlichen Vollzeitstudium mit zulassungsbeschränktem Zugang.
B.Sc.
Bachelor of Science
180
ECTS-Punkte
6 Sem.
Regelstudienzeit
Hamburg
Studienort
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Über den Studiengang

Kosmetikwissenschaft an der Universität Hamburg ist ein grundständiger B.Sc.-Studiengang, der chemische und biochemische Grundlagen mit den spezifischen Fragestellungen der Kosmetikindustrie verknüpft. Studierende beschäftigen sich damit, wie Wirkstoffe formuliert, Rezepturen entwickelt und Produkte sicherheitstechnisch bewertet werden – ein Feld, das an der Schnittstelle von Naturwissenschaft und Konsumgüterentwicklung liegt.

Der Studiengang ist an einer Volluniversität verortet, was den Studierenden Zugang zu breiter naturwissenschaftlicher Infrastruktur und fachübergreifendem Austausch ermöglicht. Die zulassungsbeschränkte Aufnahme signalisiert eine hohe Nachfrage bei begrenzten Studienplätzen, wie es für praxisnahe naturwissenschaftliche Nischenfächer typisch ist.

Curriculum & Module

36 Module – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.

36 Module
Weitere Module6 ECTS

Kosmetikchemie

Chemische Strukturen und Funktionen kosmetischer Mittel, Tenside, Emulgatoren, Konservierung und gesetzliche Grundlagen der Kosmetischen Chemie.

Weitere Module

Wahlpflichtpraktikum / Betriebspraktikum

Praktische Anwendung wissenschaftlicher Kenntnisse in der Kosmetikindustrie, klinischer Forschung oder Pharmaindustrie.

Weitere Module3 ECTS

Einführung in die Biochemie

Grundlagen der Biochemie mit Schwerpunkt auf Proteine, Nukleinsäuren, Kohlenhydrate und deren zelluläre Funktionen sowie grundlegende biochemische Methoden.

Weitere Module9 ECTS

Allgemeine und Anorganische Chemie

Grundkonzepte der Chemie einschließlich Stöchiometrie, chemische Bindungen, Säure-Base-Reaktionen, Redoxreaktionen und grundlegende Labortechniken.

Weitere Module9 ECTS

Organische Chemie

Grundlagen organischer Chemie mit Fokus auf funktionelle Gruppen, Reaktionsmechanismen, organisch-präparative Arbeiten und analytische Methoden wie IR- und NMR-Spektroskopie.

Weitere Module6 ECTS

Fachrichtungsbezogene Chemie I

Molekulare Grundlagen zum Aufbau der Haut und deren Beeinflussung durch kosmetische Mittel sowie bereichsspezifische Toxikologie.

Weitere Module6 ECTS

Dermatologie I

Nicht beschrieben

Weitere Module6 ECTS

Dermatologie II

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

Kosmetologie

Nicht beschrieben

Weitere Module6 ECTS

Physikalische Chemie und Mathematik

Nicht beschrieben

Weitere Module4 ECTS

Einführung in die Technische und Makromolekulare Chemie

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

Rechtskunde und Toxikologie

Nicht beschrieben

Weitere Module6 ECTS

Biochemie – Vorlesungsmodul

Nicht beschrieben

Weitere Module6 ECTS

Makromolekulare Chemie (Vorlesungsmodul)

Nicht beschrieben

Weitere Module6 ECTS

Makromolekulare Chemie (Praktikumsmodul)

Nicht beschrieben

Weitere Module6 ECTS

Technische Chemie – Vorlesungsmodul

Nicht beschrieben

Weitere Module6 ECTS

Technische Chemie – Praktikumsmodul

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

BWL für Chemiker und Chemikerinnen: Grundlagen

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

BWL für Chemiker und Chemikerinnen: F&E Management und F&E Controlling

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

Industriechemie

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

BWL für Chemiker und Chemikerinnen: Strategie und Management in der chemischen Industrie

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

Kosmetische Mittel inkl. Wasch- und Reinigungsmittel

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

Warenkunde I

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

Warenkunde II

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

Lebensmittelchemie

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

Einführung in die medizinische Chemie

Nicht beschrieben

Weitere Module4.5 ECTS

Proteinchemie (Vorlesungsmodul)

Nicht beschrieben

Weitere Module4.5 ECTS

Zellbiologie (Vorlesungsmodul)

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

Biophysikalische Methoden in der Zell(patho)physiologie

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

Medizinische Mikrobiologie und Hygiene

Nicht beschrieben

Weitere Module6 ECTS

Kosmetisch-technologisches Praktikum

Nicht beschrieben

Weitere Module3 ECTS

Kosmetikchemie der Haarfärbungen

Nicht beschrieben

1. Semester7 ECTS

Biophysikalische Messverfahren

Biophysikalische Messverfahren zur Untersuchung der Haut unter Einbeziehung physiologischer und molekularer Grundlagen. Praktische Anwendung von Messmethoden wie Hydratationsmessung, Transepidermales Wasserloss und Hautelastizität.

1. Semester4 ECTS

Statistik

Beschreibende und schließende Statistik mit Fokus auf Hypothesentests, Varianzanalysen und Anwendung der Software SPSS.

2. Semester12 ECTS

Anwendungsorientierte kosmetische Forschung

Konzipierung und Durchführung klinischer Studien unter Beachtung der ICH-GCP-Richtlinien, statistische Auswertung und Präsentation von Studienergebnissen.

4. Semester30 ECTS

Abschlussmodul - Masterarbeit

Bearbeitung einer aktuellen Fragestellung der Kosmetikwissenschaft mit eigenständiger Anwendung wissenschaftlicher Methoden, schriftliche Dokumentation und mündliche Präsentation.

Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.

Studiengang im Detail

Über den Studiengang

Kosmetikwissenschaft an der Universität Hamburg positioniert sich als spezialisierter naturwissenschaftlicher Studiengang, der klassische Chemie- und Biochemieinhalte auf die Entwicklung und Bewertung kosmetischer Produkte anwendet. Der universitäre Rahmen sorgt dafür, dass neben der Anwendung auch ein solides theoretisches Fundament vermittelt wird.

Die Kombination aus Grundlagenfächern und Praxisbezug macht den Studiengang zu einer Brücke zwischen klassischem Chemiestudium und industrienaher Ausbildung, was ihn von rein akademischen Chemiestudiengängen unterscheidet.

Studieninhalte

Zentrale Bausteine sind Kosmetikchemie, in der es um Aufbau, Stabilität und Wirkweise kosmetischer Rezepturen geht, sowie die Einführung in die Biochemie als Grundlage für das Verständnis von Wirkstoffinteraktionen auf und in der Haut. Ergänzt wird das theoretische Fundament durch ein Wahlpflichtpraktikum bzw. Betriebspraktikum, in dem Studierende praktische Erfahrung in Laboren oder Unternehmen der Kosmetikbranche sammeln.

Diese Mischung aus Labortheorie und angewandter Praxis bereitet gezielt auf Tätigkeiten in Forschung, Produktentwicklung und Qualitätssicherung vor.

Für wen passt das?

Der Studiengang eignet sich für alle, die naturwissenschaftliches Interesse an Chemie und Biochemie mit einer klaren Anwendungsperspektive verbinden möchten. Wer gerne experimentiert, präzise arbeitet und sich für Produktentwicklung im Konsumgüterbereich begeistert, findet hier ein passgenaues Profil.

Da die Zulassung beschränkt ist, sollten Bewerbende von Anfang an eine klare fachliche Motivation sowie Grundlageninteresse an Naturwissenschaften mitbringen.

Karriere & Arbeitsmarkt

Absolvent:innen richten sich beruflich häufig an der Schnittstelle zwischen Labor, Produktentwicklung und Qualitätsmanagement in der Kosmetik- und Konsumgüterindustrie aus, entsprechend dem verwandten Berufsbild der Kosmetikwissenschaft-Fachkräfte.

Die naturwissenschaftliche Tiefe des Studiums erlaubt zudem den Übergang in angrenzende Bereiche wie Regulatorik, Wirkstoffforschung oder Qualitätssicherung.

Hochschule & Format

Als Vollzeitstudium an der Universität Hamburg profitieren Studierende von der Infrastruktur einer großen Volluniversität, die naturwissenschaftliche Fächer traditionell stark aufstellt.

Das Format sieht kontinuierliche Präsenz und praktische Laborarbeit vor, was einen strukturierten Studienalltag mit hohem Praxisanteil bedeutet.

Zulassung & Zugangswege

Zulassungsbeschränkt (NC)Die Zulassung erfolgt nach Kapazität; die aktuelle NC-Grenze bitte aktuell bei der Uni Hamburg prüfen.
ZugangswegeIn der Regel Abitur oder Fachhochschulreife – auch beruflich Qualifizierte können zugelassen werden; ein einschlägiges Vorpraktikum ist teils empfohlen.

Deine Zulassungschancen

Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.

Zulassungsbeschränkt (NC)

Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.

Kosten & Finanzierung

An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.

PositionBetrag
Studiengebühren0 €
Semesterbeitragca. 250 bis 350 € / Semester
Enthaltenu. a. Semesterticket & Studierendenwerk

Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.

Deine Jobgarantie mit StudySmarter

Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.

Jobgarantie 6 Monate

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Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.
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Alle Bedingungen findest du in den Teilnahmebedingungen.
Ohne Zusatzkosten Automatisch dabei. Mit deiner Einschreibung über StudySmarter ist die Jobgarantie inklusive – du musst nichts extra buchen. Infomaterial anfordern

Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.

Karriere & Gehalt

Der Weg von der ersten Laborerfahrung bis zur Führungsposition in der Kosmetikbranche verläuft typischerweise über mehrere klar unterscheidbare Karrierestufen.

  1. Einstieg als Laborassistenz oder Junior-Formulierer:inErste praktische Tätigkeiten in Rezepturentwicklung und Qualitätskontrolle nach dem Abschluss · 0 bis 2 Jahre
  2. Kosmetikwissenschaftliche FachkraftEigenständige Verantwortung für Produktformulierungen, Wirkstofftests und Dokumentation · 2 bis 5 Jahre
  3. Senior-Expert:in Produktentwicklung / RegulatorikLeitung komplexer Entwicklungsprojekte und Ansprechpartner:in für regulatorische Fragestellungen · 5 bis 10 Jahre
  4. Teamleitung oder Abteilungsleitung F&EStrategische Verantwortung für Forschungs- und Entwicklungsteams in der Kosmetikindustrie · ab 10 Jahren

Gehaltsspanne nach Karrierephase

Branchenweite Marktorientierung für Kosmetikwissenschaft-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.

Arbeitsmarkt & Zukunft

Wie sich der Berufsalltag von Kosmetikwissenschaft-Fachkräften durch KI und Automatisierung verändert, lässt sich in klar abgrenzbare Aufgabenbereiche unterteilen.

Wie KI den Beruf verändert

Ein Blick auf typische Aufgaben zeigt, welche Tätigkeiten zunehmend automatisiert werden und welche menschliche Expertise weiterhin unverzichtbar bleibt.

KI nimmt dir ab

  • Automatisierte Auswertung von Laborergebnissen und Stabilitätstests
  • Datenbankgestützte Recherche zu Inhaltsstoffen und regulatorischen Vorgaben
  • Standardisierte Dokumentation und Berichtserstellung
  • Erste Screening-Prozesse bei der Wirkstoffauswahl

Menschlich gefragter denn je

  • Kreative Entwicklung neuer Rezepturkonzepte
  • Bewertung sensorischer und ästhetischer Produkteigenschaften
  • Kommunikation mit Aufsichtsbehörden und Kund:innen
  • Ethische und sicherheitsrelevante Entscheidungsfindung im Produktdesign

Kompetenzen in Rezepturentwicklung und Wirkstoffbewertung werden gezielt im Modul Kosmetikchemie sowie in der Einführung in die Biochemie aufgebaut.

Arbeiten neben dem Studium

Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hamburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.

bis 20 Std.pro Woche im Semester – das erlaubt das Werkstudentenprivileg
ab 13,90 €pro Stunde gesetzlicher Mindestlohn; technische Werkstudierende oft darüber
SV-freiWerkstudentenjobs sind weitgehend sozialversicherungsfrei – mehr netto bleibt

Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.

Die Hochschule im Profil

Kurzprofil der Universität Hamburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.

Universität Hamburg

Staatliche HochschulePräsenzstudiumHamburg
StudySmarter-Score

Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.

Zum Hochschulprofil

Was Studierende sagen

Das wird gelobt

  • Enge Verzahnung von Chemie, Biochemie und Praxisanwendung
  • Praktikumsanteil ermöglicht frühen Berufsfeldkontakt
  • Naturwissenschaftliches Fundament einer Volluniversität

Worauf du achten solltest

Wer sich für diesen Studiengang interessiert, sollte sich der zulassungsbeschränkten Aufnahme bewusst sein und ein starkes Interesse an Chemie sowie Laborarbeit mitbringen, da diese Grundlagenfächer einen zentralen Anteil des Studiums ausmachen.

Passt Kosmetikwissenschaft zu dir?

Das solltest du mitbringen

  • Du interessierst dich für Chemie und Biochemie und möchtest dieses Wissen praktisch anwenden.
  • Du arbeitest gerne präzise im Labor und bringst Geduld für experimentelle Prozesse mit.
  • Du kannst dir vorstellen, später in Produktentwicklung, Qualitätssicherung oder Regulatorik zu arbeiten.
  • Du bist bereit, dich auf ein zulassungsbeschränktes, anspruchsvolles Studium einzulassen.

Häufige Fragen

Ist der Studiengang Kosmetikwissenschaft an der Universität Hamburg zulassungsbeschränkt?

Ja, der Zugang ist zulassungsbeschränkt, weshalb eine frühzeitige und sorgfältige Bewerbung empfehlenswert ist.

Welche Fächer sollte ich vor dem Studium mitbringen?

Ein solides Interesse an Chemie und ein grundlegendes Verständnis biochemischer Zusammenhänge helfen, da Module wie Kosmetikchemie und die Einführung in die Biochemie zentrale Bestandteile des Studiums sind.

Gibt es Praxisphasen im Studium?

Ja, ein Wahlpflichtpraktikum bzw. Betriebspraktikum ist fester Bestandteil und ermöglicht praktische Einblicke in Labor- oder Unternehmensumgebungen der Kosmetikbranche.

Welche beruflichen Perspektiven eröffnet der Abschluss?

Absolvent:innen finden Anknüpfungspunkte im Berufsbild der Kosmetikwissenschaft-Fachkräfte, etwa in Produktentwicklung, Qualitätssicherung oder angrenzenden naturwissenschaftlichen Bereichen.

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