Non-timber forest products (NTFP)
Behandlung von Nicht-Holzprodukten aus Wäldern mit deren Gewinnung, Verarbeitung und Vermarktung.
Der Bachelorstudiengang Holztechnik an der Universität Hamburg richtet sich an alle, die sich für nachwachsende Rohstoffe, ihre biologischen Grundlagen und ihre technische Verarbeitung interessieren. Im Zentrum steht die Frage, wie Holz und verwandte Materialien nachhaltig gewonnen, verarbeitet und genutzt werden können – von der Forstwirtschaft bis zur industriellen Anwendung.
Da der Studiengang in Teilzeit angeboten wird, eignet er sich besonders für Studierende, die Studium und berufliche oder familiäre Verpflichtungen miteinander verbinden möchten. Die Zulassung ist beschränkt, was auf eine begrenzte Zahl an Studienplätzen und eine entsprechende Nachfrage hindeutet.
Inhaltlich verknüpft das Studium biologische, ökologische und technische Perspektiven auf den Rohstoff Holz und bereitet so auf ein breites Spektrum an Tätigkeitsfeldern rund um Holztechnik-Fachkräfte vor.
67 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Behandlung von Nicht-Holzprodukten aus Wäldern mit deren Gewinnung, Verarbeitung und Vermarktung.
Grundlagen der Mikrobiologie mit Fokus auf symbiontische und parasitäre Beziehungen bei nachwachsenden Rohstoffen.
Einführung in das Studium der Holzwirtschaft mit Grundlagen der Holztechnologie (chemische Bestandteile, Struktur und Eigenschaften des Holzes, Schnittholzerzeugung, Holzwerkstoffe) und der Holz- und Forstwirtschaft (Baum, Wald, Bewirtschaftung, Rohstoffe, Holzmarktlehre, Politik und Marketing).
Vermittlung von mathematisch-statistischen Methoden und grundlegenden ökonomischen Zusammenhängen in Bezug auf die Holz- und Forstwirtschaft, einschließlich Volkswirtschaftslehre und statistischen Methoden.
Grundlegende Kenntnisse der elementaren Analysis (Funktionen einer Variablen, Differentialrechnung, Integralrechnung) und der elementaren linearen Algebra (lineare Gleichungssysteme, Matrizen, Determinanten, Vektorräume).
Grundlagen der Botanik (Zelle, Gewebe, Sprossachse, Wurzel, Blatt, Blüte, Samen) und dendrologische Kenntnisse über heimische und praxisrelevante nicht-europäische Baumarten sowie praktische Fähigkeiten zur Präparation und Lichtmikroskopie botanischer Objekte.
Grundlagen der Allgemeinen Physik einschließlich Mechanik, Wärmelehre, Elektrostatik, elektrischer Strom, Magnetostatik, elektromagnetische Wellen, Optik, Atomphysik und Kernphysik mit praktischen Übungen und Laborpraktikum.
Anwendung mathematisch-statistischer Methoden der Sozialwissenschaften mit praktischen Beispielen an der Schnittstelle zu den Naturwissenschaften.
Grundlegende ökonomische Zusammenhänge in Bezug auf die Holz- und Forstwirtschaft mit Fokus auf volkswirtschaftliche Gesamtrechnung und aktuelle ökonomische Themen.
Grundlegende Analysis mit Funktionen einer Variablen (Folgen, Reihen, Grenzwerte, Funktionen, Stetigkeit, trigonometrische Funktionen, Exponentialfunktion, Logarithmus, Differentialrechnung, Integralrechnung) und Grundbegriffen für Funktionen mehrerer Variablen.
Vermittlung von Grundlagen der Botanik (Zelle, Gewebe, Sprossachse, Wurzel, Blatt, Blüte und Samen).
Praktische Fähigkeiten zur Präparation und Lichtmikroskopie botanischer Objekte mit Anfertigung von Zeichnungen.
Einführung in die Experimentalphysik mit Grundlagen der Mechanik, Wärmelehre, Elektrostatik, elektrischer Strom, Magnetostatik, zeitlich veränderliche Felder, elektromagnetische Wellen, Optik, Atomphysik und Kernphysik.
Begleitende Übungen zur Vorlesung Experimentalphysik zur Vertiefung der Inhalte und Anwendung auf praktische Fragestellungen.
Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre für Holzwirte mit grundlegenden ökonomischen Konzepten und Unternehmensorganisation.
Grundlegende Einführung in die chemische Holzverarbeitung und chemische Holzprodukte.
Grundlegende Einführung in die mechanische Holzbearbeitung und Verarbeitung von Holz.
Grundlegende Einführung in die Holz- und Forstwirtschaft mit Überblick über Wald, Bewirtschaftung und Holzproduktion.
Grundprinzipien der allgemeinen, anorganischen und organischen Chemie (Atombau, chemische Bindungen, Reaktionen, Säure-Basen, Redoxreaktionen, Naturstoffe, Kunststoffe) mit praktischen Laborarbeiten und Begleitseminar.
Grundlagen der linearen Algebra mit linearen Gleichungssystemen, Gaußschem Eliminationsalgorithmus, Matrizen, Determinanten, n-dimensionalem reellem Vektorraum und Euklidischem Skalarprodukt.
Dendrologische Grundkenntnisse über heimische Nadel- und Laubbäume sowie für die Praxis relevante nicht-europäische Baumarten.
Praktische Laborarbeiten zur Experimentalphysik mit Durchführung von Versuchen und praktischer Anwendung der Vorlesungsinhalte.
Grundlagen der anorganischen und organischen Chemie (Atombau, chemische Bindungen, physikalische Eigenschaften der Materie, chemische Reaktionen und Analyse).
Begleitende Übungen zur Vorlesung Allgemeine Chemie zur Vertiefung und praktischen Anwendung der chemischen Grundlagen.
Begleitendes Seminar zum kleinen chemischen Praktikum zur Vorbereitung und Vertiefung der praktischen Arbeiten.
Praktische Laborarbeiten zur Chemie mit Durchführung von chemischen Versuchen und Anwendung der Vorlesungsinhalte.
Kosten- und Leistungsrechnung sowie Kostentheorie für Holzwirtschaftliche Unternehmen.
Dendrologische Grundkenntnisse über heimische Nadel- und Laubbäume sowie für die Praxis relevante nicht-europäische Baumarten.
Betriebliches Praktikum zur Vermittlung von berufspraktischen Erfahrungen in der Holzwirtschaft.
Grundlagen von Investitionsentscheidungen und Finanzierungsmöglichkeiten für Holzwirtschaftliche Unternehmen.
Grundlagen der Thermodynamik und Wärmelehre mit Anwendungen auf holzwirtschaftliche Prozesse.
Grundlagen der Konstruktion und Gestaltung von Holzprodukten und Holzwerkstoffen.
Grundlagen von Lacken und Leimen als Holzbearbeitungs- und Oberflächenschutzmittel.
Freie Wahl aus dem Angebot vertiefender Module zur Spezialisierung nach Interessenschwerpunkten.
Betriebliches Praktikum zur Vermittlung von berufspraktischen Erfahrungen in der Holzwirtschaft.
Grundlagen des Personalmanagements und der Personalwirtschaft für Holzunternehmen.
Grundlagen der Technischen Mechanik mit Statik, Dynamik und Festigkeitslehre für holzwirtschaftliche Anwendungen.
Grundlagen der Biologie von Holz und Holzprodukten mit Fokus auf Zellstruktur, Holzaufbau und biologische Eigenschaften.
Praktische Laborarbeiten zur Holzbiologie mit mikroskopischen Untersuchungen und biologischen Analysen.
Chemische Zusammensetzung und chemische Eigenschaften von Holz sowie chemische Prozesse bei der Holzverarbeitung.
Grundlagen der physikalischen Eigenschaften von Holz (Dichte, Feuchte, Quellbarkeit, thermische und elektrische Eigenschaften).
Übersicht über Maschinen und Geräte zur mechanischen Holzbearbeitung und deren Einsatz.
Grundlagen der Werkstoffkunde mit Fokus auf Holz und Holzwerkstoffe sowie ihre Eigenschaften und Anwendungen.
Grundlagen der Forstwirtschaft, Holzproduktion, Rohholzgewinnung und Logistik in der Holzwirtschaft.
Geografische Aspekte von Forst- und Holzwirtschaft mit Fokus auf räumliche Verteilung von Ressourcen und Märkten.
Grundlagen des Holzhandels und der Holzmarktlehre mit Fokus auf Handelsstrukturen, Qualität und Preisbildung.
Grundlagen der Markt- und Absatzforschung mit praktischen Methoden zur Analyse von Holzmärkten und Kundenverhalten.
Freie Wahl aus dem Angebot vertiefender Module zur Spezialisierung nach Interessenschwerpunkten.
Bestimmung, Charakterisierung und Eigenschaften von handelsüblichen Nutzhölzern mit praktischen Übungen.
Grundlagen des Holzschutzes gegen biotische und abiotische Einflüsse mit biologischen und chemischen Schutzmaßnahmen.
Verursachung, Erkennung und Vermeidung von Holzschäden durch Pilzbefall.
Verursachung, Erkennung und Vermeidung von Holzschäden durch Insektenbefall.
Anwendung chemischer Verfahren in der Holzbearbeitung und Holzprodukte-Herstellung.
Grundlagen der Mechanik von Holz mit Fokus auf elastische und plastische Verformung sowie Festigkeitseigenschaften.
Verfahren und Technologien der mechanischen Bearbeitung und Verarbeitung von Vollholz.
Vertiefende Behandlung ausgewählter Themen der Holztechnologie mit studentischen Präsentationen und Diskussionen.
Grundlagen der Arbeitswissenschaft in der Holzwirtschaft mit Fokus auf Arbeitssicherheit, Ergonomie und Arbeitsschutz.
Analyse von Holzmärkten, Folgeprodukten und Auswirkungen der Globalisierung auf die Holzwirtschaft.
Fachliche Exkursionen zu Betrieben und Einrichtungen der Holz- und Forstwirtschaft.
Selbstständig angefertigte wissenschaftliche Arbeit zu einem Thema der Holzwirtschaft.
Praktische Laborarbeiten zu chemisch-technologischen Verfahren in der Holzbearbeitung.
Verfahren und Technologien der Herstellung und Verarbeitung von Holzwerkstoffen.
Vertiefende Behandlung ausgewählter Themen der Arbeitswissenschaft mit praktischen Anwendungen in der Holzwirtschaft.
Freie Wahl aus dem Angebot vertiefender Module zur Spezialisierung nach Interessenschwerpunkten.
Betriebliches Praktikum zur Vermittlung von berufspraktischen Erfahrungen in der Holzwirtschaft.
Umfassendes Betriebspraktikum zur Vermittlung vertiefter berufspraktischer Erfahrungen in der Holzwirtschaft.
Abschlussmodul mit eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit zu einem ausgewählten Thema der Holzwirtschaft.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Holztechnik an der Universität Hamburg verbindet die biologische Betrachtung nachwachsender Rohstoffe mit ihrer technischen und wirtschaftlichen Nutzung. Der Studiengang ist im Teilzeitformat konzipiert und damit flexibel in den Alltag integrierbar.
Die zulassungsbeschränkte Aufnahme sorgt für eine überschaubare Gruppengröße, in der praxisnahe Fragestellungen rund um Wald, Holz und Rohstoffkreisläufe vertieft bearbeitet werden können.
Zu den inhaltlichen Schwerpunkten zählen Module wie Non-timber forest products (NTFP), die sich mit der Nutzung von Waldprodukten jenseits von Holz beschäftigen, sowie Mikroorganismen – Symbiose und Parasitismus bei nachwachsenden Rohstoffen, das biologische Wechselwirkungen im Rohstoffkreislauf beleuchtet.
Ergänzt wird dies durch die Einführung in die Holz- und Forstwirtschaft, die einen grundlegenden Überblick über forstwirtschaftliche Zusammenhänge und die industrielle Holzverarbeitung vermittelt.
Das Studium eignet sich für Personen mit Interesse an Naturwissenschaften, Nachhaltigkeit und technischen Verarbeitungsprozessen, die zugleich Wert auf ein flexibles Teilzeitmodell legen.
Auch wer bereits berufliche Erfahrung im forst- oder holzwirtschaftlichen Umfeld mitbringt und sich akademisch weiterqualifizieren möchte, findet hier ein passendes Format.
Absolventinnen und Absolventen bewegen sich beruflich häufig im Umfeld von Holztechnik-Fachkräften, etwa in der Rohstoffbeschaffung, Qualitätssicherung oder technischen Beratung entlang der Holz- und Forstwirtschaft.
Die Verbindung aus biologischem Grundlagenwissen und technischem Verständnis eröffnet Wege in verschiedene Bereiche der Rohstoffwirtschaft, von klassischen Industriebetrieben bis zu nachhaltigkeitsorientierten Organisationen.
Als Universität bietet die Universität Hamburg ein forschungsnahes Lehrumfeld, in dem naturwissenschaftliche Methodik und praxisorientierte Fragestellungen zusammenkommen.
Das Teilzeitformat am Studienort Hamburg ermöglicht es, das Studium individuell zu takten und mit weiteren Verpflichtungen zu vereinbaren.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Die Studienplätze sind begrenzt und die NC-Grenze schwankt je Semester. Prüfe mit deinem Schnitt, wie deine Chancen aktuell stehen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg von Holztechnik-Fachkräften führt typischerweise über mehrere Etappen, die fachliche Vertiefung mit wachsender Verantwortung verbinden.
Branchenweite Marktorientierung für Holztechnik-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Beruf der Holztechnik-Fachkräfte durch technologische Entwicklungen verändert, lässt sich anhand einzelner Tätigkeitsbereiche skizzieren.
Automatisierung und digitale Werkzeuge verändern schon heute Teile der Arbeit rund um Holzverarbeitung und Rohstoffmanagement.
Wissen aus Modulen wie Einführung in die Holz- und Forstwirtschaft und Mikroorganismen – Symbiose und Parasitismus bei nachwachsenden Rohstoffen bildet die fachliche Grundlage für spätere Aufgaben im Rohstoff- und Nachhaltigkeitsmanagement.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Hamburg, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
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Kurzprofil der Universität Hamburg – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang zulassungsbeschränkt und in Teilzeit organisiert ist, solltest du dir vorab genau überlegen, wie sich Studienzeiten mit anderen Verpflichtungen vereinbaren lassen und ob die begrenzte Platzzahl zu deinem Bewerbungszeitpunkt passt.
Der Studiengang wird in Teilzeit angeboten, was ihn grundsätzlich für Personen mit beruflichen oder familiären Verpflichtungen zugänglicher macht als ein klassisches Vollzeitstudium.
Konkrete Zulassungsdetails findest du in den strukturierten Datenfeldern dieser Seite; grundsätzlich solltest du dich frühzeitig informieren, da die Platzzahl begrenzt ist.
Absolventinnen und Absolventen finden häufig Anknüpfungspunkte im Umfeld von Holztechnik-Fachkräften, etwa in der Holz- und Forstwirtschaft, Rohstoffbeschaffung oder technischen Beratung.
Module wie Non-timber forest products (NTFP) oder die Einführung in die Holz- und Forstwirtschaft verbinden theoretisches Wissen mit konkreten Fragestellungen aus der Rohstoffpraxis.
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