Solid-State Materials: Inorganic Nanochemistry
Vermittlung von Kenntnissen über aktuelle Entwicklungen von Festkörper-Anorganik mit Fokus auf Nanochemie, einschließlich anorganischer Nanotechnologie, Composite-Materialien und Kristallchemie.
Der M.Sc. Materials Chemistry and Catalysis an der Universität Bayreuth richtet sich an Chemie- und Materialwissenschaftler:innen, die tiefer in die Synthese und Charakterisierung funktionaler Materialien sowie katalytische Prozesse einsteigen wollen. Bayreuth ist als Standort für Polymer- und Materialforschung bekannt, und dieser Studiengang nutzt diese Infrastruktur, um Festkörperchemie mit angewandter Katalyseforschung zu verzahnen.
Im Zentrum steht die enge Verbindung von anorganischer Nanochemie, homogener Katalyse und elektrochemischer Energieumwandlung – Themen, die für die Energiewende und nachhaltige Materialentwicklung zunehmend relevant sind. Das zulassungsbeschränkte Auswahlverfahren stellt sicher, dass Studierende mit einer soliden chemischen Vorbildung in das Programm starten.
Die Vollzeit-Struktur des Studiengangs ermöglicht eine kontinuierliche, forschungsorientierte Ausbildung, in der Labor- und Projektarbeit einen hohen Stellenwert einnehmen.
18 Module · 120 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Vermittlung von Kenntnissen über aktuelle Entwicklungen von Festkörper-Anorganik mit Fokus auf Nanochemie, einschließlich anorganischer Nanotechnologie, Composite-Materialien und Kristallchemie.
Vermittlung von Einblicken in Polymerisationskatalyse und Vertiefung der Kenntnisse in organometallischer Chemie, insbesondere Reaktivität von Metall-Kohlenstoff-Bindungen und koordinative Polymerisationen.
Einführung in moderne elektrochemische Energiesysteme und Energieumwandlung mit Fokus auf Speicherung und Konversion sowie Elektrokatalyse und Photoelektrochemie.
Vermittlung von Wissen über fortgeschrittene physikalische Chemie von Kolloiden und Grenzflächen, einschließlich Oberflächenkräfte, Benetzungsphänomene und analytische Charakterisierungstechniken.
Lehre von wichtigen Reaktionen und Methoden der stereoselektiven organischen Synthese, einschließlich diastereoselektiver und enantioselektiver katalytischer Methoden.
Vermittlung von Grundkenntnissen über verschiedene Polymerisationsmethoden und Synthese spezialisierter Kunststoffe sowie theoretischen Hintergrund und praktische Anwendungen.
Fokus auf bio-inspirierte Materialien und Prozesse, einschließlich Struktur und Synthese von Biopolymeren, Biomineralisierung und charakteristische Analysemethoden.
Präsentation von wichtigen Materialklassen der Festkörperchemie und ihren Anwendungen, einschließlich Synthesetechniken und thermodynamischer, kinetischer sowie dynamischer Eigenschaften von Festkörpern.
Vermittlung von Einblicken in das Feld des Katalysatordesigns einschließlich explorativer Koordinationschemie, mechanistischer Studien und kombinatorischer Katalyseforschung.
Einführung in moderne elektrochemische Energiesysteme mit Fokus auf wiederaufladbare Batterien und Materialentwicklung einschließlich Synthese, Charakterisierung und Funktionalisierung.
Vorstellung von komplexen experimentellen Techniken zur Untersuchung von Soft Matter, wie Kryo-TEM, Rasterkraftmikroskopie und Streumethoden.
Vermittlung von Grundlagen von Funktionsmaterialien für Sensortechnologie, Katalyse und Energieumwandlung mit Fokus auf Materialherstellung und elektrochemische Charakterisierung.
Befähigung der Studierenden, Polymere mit wohldefinierten Strukturen auf Basis von kontrollierten Polymerisationstechniken zu entwerfen und deren Lösungs- und Festkörpereigenschaften zu erlernen.
Modul zu angewandten Funktionspolymeren mit Fokus auf praktische Anwendungen und Materialdesign basierend auf kontrollierten Synthesemethoden.
Planung eines eigenen wissenschaftlichen Forschungsprojekts durch das Verfassen eines Forschungsvorschlags zu aktuellen Themen in Materialchemie und Katalyse.
Fortgeschrittenes Labormodul mit praktischen Arbeiten in Forschungsgruppen oder industriellen Praktika mit insgesamt 15 Leistungspunkten.
Zweites fortgeschrittenes Labormodul mit praktischen Arbeiten in Forschungsgruppen oder industriellen Praktika mit insgesamt 15 Leistungspunkten.
Anfertigung einer Masterarbeit zu aktuellen Problemen der Materialchemie und Katalyse über einen Zeitraum von sechs Monaten.
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Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Materials Chemistry and Catalysis an der Universität Bayreuth ist ein spezialisierter Masterstudiengang, der chemische Grundlagenforschung mit materialwissenschaftlicher Anwendung verbindet. Die Universität Bayreuth profitiert von einer starken Tradition in der Materialforschung, die dem Studiengang ein greifbares Forschungsumfeld verschafft.
Das Programm ist bewusst international und forschungsnah aufgebaut, sodass Studierende früh Anschluss an aktuelle Fragestellungen der Katalyse- und Materialchemie finden.
Zu den prägenden Modulen zählen Solid-State Materials: Inorganic Nanochemistry, in dem die gezielte Synthese und Charakterisierung anorganischer Nanostrukturen vermittelt wird, sowie Homogeneous Catalysis, das mechanistische und praktische Aspekte katalytischer Reaktionen behandelt.
Ergänzt wird dies durch Electrochemical Energy Systems and Energy Conversion, das elektrochemische Prinzipien mit Anwendungen in Energiespeicherung und -umwandlung verbindet – ein Bereich mit wachsender Bedeutung für Batterie- und Brennstoffzellentechnologien.
Der Studiengang eignet sich für Absolvent:innen eines chemie- oder materialwissenschaftlichen Bachelorstudiums, die Interesse an experimenteller Laborarbeit, Syntheseplanung und mechanistischem Denken mitbringen.
Wer sich für die Schnittstelle von Grundlagenforschung und angewandter Materialentwicklung begeistert und bereit ist, sich intensiv mit anorganischer und physikalischer Chemie auseinanderzusetzen, findet hier ein passendes Umfeld.
Absolvent:innen von Materials Chemistry and Catalysis finden Anknüpfungspunkte in der chemischen Industrie, in der Katalysatorentwicklung, der Batterie- und Energietechnik sowie in der akademischen Forschung.
Die Kombination aus Synthesekompetenz und elektrochemischem Wissen macht Absolvent:innen für Branchen attraktiv, die an nachhaltigen Materiallösungen arbeiten, etwa in der Chemie-, Energie- oder Automobilzulieferindustrie.
Die Universität Bayreuth bietet mit ihrer Ausrichtung auf Material- und Polymerforschung ein passendes Umfeld für diesen Studiengang, eingebettet in Bayreuth als Wissenschaftsstandort mit überschaubarer Größe.
Das Vollzeitformat mit englischsprachigen Lehrveranstaltungen richtet sich an Studierende, die sich voll auf ein intensives, forschungsnahes Studium konzentrieren möchten.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Für diesen Studiengang liegt uns keine NC-Grenze vor. Im Studiengang-Match siehst du anhand deiner Note, wie gut du passt, alternativ direkt beim Anbieter prüfen.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Studiengang öffnet Türen zu Positionen zwischen Labor, Prozessentwicklung und Forschung in Materialchemie und Katalyse.
Branchenweite Marktorientierung für Materials Chemistry and Catalysis-Profile (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Materialchemie und Katalyseforschung stehen im Zentrum der Energiewende und nachhaltiger Chemie, was dem Berufsfeld eine langfristige Relevanz verleiht.
Auch in Labor und Forschung verändert künstliche Intelligenz Arbeitsweisen in der Materialchemie zunehmend.
Kompetenzen in Synthese und Materialdesign werden im Modul Solid-State Materials: Inorganic Nanochemistry gezielt aufgebaut, während Homogeneous Catalysis mechanistisches Verständnis katalytischer Prozesse vermittelt.
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Kurzprofil der Universität Bayreuth – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Da der Studiengang zulassungsbeschränkt ist und ein fundiertes chemisches Vorwissen voraussetzt, solltest du vor der Bewerbung genau prüfen, ob dein bisheriger Studienschwerpunkt zu den Anforderungen in anorganischer und physikalischer Chemie passt.
Ein abgeschlossener Bachelor in Chemie, Materialwissenschaft oder einem verwandten Fach mit soliden Kenntnissen in anorganischer und physikalischer Chemie wird vorausgesetzt, da der Studiengang zulassungsbeschränkt ist.
Der Studiengang ist international ausgerichtet und wird überwiegend auf Englisch unterrichtet, was ihn auch für internationale Studierende attraktiv macht.
Absolvent:innen finden Möglichkeiten in der chemischen Industrie, der Katalysatorentwicklung, der Batterie- und Energietechnik sowie in der akademischen Forschung, etwa im Rahmen einer Promotion.
Die Universität Bayreuth verfügt über eine ausgeprägte Tradition in der Material- und Polymerforschung, die dem Studiengang ein forschungsnahes und praxisrelevantes Umfeld bietet.
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