Soft Skills
Allgemeine Schlüsselkompetenzen wie Kommunikation, Teamfähigkeit und Präsentationstechnik.
Ingenieurinformatik an der TU Ilmenau richtet sich an alle, die technische Systeme nicht nur verstehen, sondern auch programmieren und steuern wollen. Der Studiengang verzahnt Grundlagen der Elektrotechnik und des Maschinenbaus mit Kernthemen der Informatik wie Softwareentwicklung, eingebetteten Systemen und Automatisierung.
Die TU Ilmenau ist als technisch ausgerichtete Universität für diese Kombination gut aufgestellt: Labore, Werkstätten und interdisziplinäre Forschungsgruppen prägen den Alltag im Studium und schaffen einen direkten Bezug zwischen Theorie und praktischer Anwendung.
Da der Studiengang zulassungsfrei ist, steht der Einstieg allen offen, die Interesse an einer Mischung aus Ingenieurdenken und Informatik mitbringen – unabhängig von einer bestimmten Abiturnote.
75 Module · 180 ECTS gesamt – der vollständige Studienverlauf. Durchsuche alle Module oder filtere nach Semester.
Allgemeine Schlüsselkompetenzen wie Kommunikation, Teamfähigkeit und Präsentationstechnik.
Sechs Wochen praktische Tätigkeit in einem Unternehmen oder einer Forschungseinrichtung.
Selbstständige wissenschaftliche Arbeit zu einem aktuellen Thema der Ingenieurinformatik mit anschließendem Kolloquium.
Grundlegende physikalische Zusammenhänge des Elektromagnetismus, lineare zeitinvariante elektrische Systeme, einfache nichtlineare Schaltungen, Umwandlungen von elektrischer Energie, Magnetostatik und technische Magnetkreise.
Elementare Mengenlehre, Vektorrechnung im 2- und 3-dimensionalen Raum, komplexe Zahlen und Polynome, Analysis reellwertiger Funktionen einer reellen Veränderlichen.
Physikalische Grundlagen der Ingenieurwissenschaften in Mechanik von Punktmassen, starren und deformierbaren Körpern; Kinematik, Dynamik, Energie, Rotation und Mechanik deformierbarer Körper.
Grundlegende Einführung in Algorithmen und Programmierung mit Java, algorithmische Modelle, Basisalgorithmen, Datenstrukturen und deren Laufzeitkomplexität.
Wesentliche Strukturen und Funktionen digitaler Hardware, Aufbau und Wirkungsweise von Digitalrechnern, digitale Schaltungen, Assemblerprogrammierung und Informationskodierung.
Methodisches Design komplexer Systeme von der Anforderungsanalyse bis zur Implementierung.
Erweiterte Telematik und Bewertung von Netzwerkperformanz.
Visualisierungstechniken für wissenschaftliche und technische Daten.
Elektromagnetische Induktion, Energie und Kräfte im magnetischen Feld, Wechselstromkreise bei sinusförmiger Erregung, Resonanzkreise, Transformator und Dreiphasensystem.
Lineare Gleichungssysteme, Matrizen und Determinanten, lineare Vektorräume, lineare Abbildungen, Eigenwerte und Eigenvektoren, Fourier-Reihen und lineare Differenzialgleichungen.
Konzeptionelle, methodische und algorithmische Grundlagen der Neuroinformatik und des Maschinellen Lernens, Wissenserwerb aus Beobachtungen und Verallgemeinerung.
Fortsetzung der physikalischen Grundlagen der Ingenieurwissenschaften mit Fokus auf Thermodynamik und weitere mechanische Phänomene.
Architekturkonzepte von Rechensystemen, Aufbau und Funktionsweise moderner Prozessorarchitekturen.
Grundlagen der Telematik und Kommunikationssysteme mit Schwerpunkt auf Netzwerkprotokolle und Datenübertragung.
Grundlegende Konzepte und Funktionsweise von Betriebssystemen, Prozessmanagement, Speicherverwaltung und Ein-/Ausgabe-Systeme.
Grundlagen von Datenbanksystemen, Datenbankdesign, SQL und relationale Modelle.
Grundlagen analoger elektronischer Schaltungen mit Schwerpunkt auf Verstärkerschaltungen und Operationsverstärker.
Partielle Differenzialgleichungen, Laplace-Transformation und Funktionentheorie.
Analyse von Signalen und Systemen im Zeit- und Frequenzbereich, Faltung und Systemcharakterisierung.
Entwurf und Analyse von analogen elektronischen Schaltungen mit diskreten Komponenten.
Filtertheorie und -design für analoge und digitale Signalverarbeitung.
Grundlagen der Prozessautomation, Steuerungen und Regelkreise in der Industrie.
Entwurf und Charakterisierung von CMOS-Schaltungen und digitalen integrierten Schaltkreisen.
Geschäftsmodelle und Implementierung von Inhaltsverteilung in mobilen Systemen.
Grundlagen der Datenanalyse, statistisches Lernen und Datenmanagement.
Implementierungsaspekte von Datenbanksystemen, Indexstrukturen und Optimierung.
Entwurf und Implementierung von Reglern für digitale und diskrete Systeme.
Entwicklung von drahtlos vernetzten eingebetteten Systemen.
Theorie und Anwendungen elektromagnetischer Felder, Feldgleichungen und numerische Methoden.
Ausbreitung elektromagnetischer Wellen, Antennentechnik und Wellenleiter.
Messverfahren und Messgeräte der Elektronik, Netzwerkanalysatoren und Oszilloskope.
Farbmodelle, Farbcodierung und Verarbeitung von Farbbildern.
Hochfrequenzsysteme und Subsysteme wie Mischer, Verstärker und Oszillatoren.
Intelligente Robotersysteme, maschinelles Lernen und Wahrnehmung für Robotik.
Programmierung und numerische Simulation mit MATLAB für ingenieurwissenschaftliche Anwendungen.
Entwicklung webbasierter Anwendungen mit multimedialen Inhalten.
Numerische Verfahren zur Lösung mathematischer Probleme und deren Implementierung.
Objektorientierte Analyse und Design, UML und Modellierungstechniken.
Verschiedene Programmierparadigmen wie funktional, logisch und deklarativ.
Spezialisierte Themen der Regelungstechnik wie Robustheit und adaptive Systeme.
Analyse und Synthese von digitalen und sequenziellen Schaltsystemen.
Simulation und Analyse von Netzwerkprotokollen und deren Verhalten.
Fortgeschrittene Softwareentwicklung, Testen und Qualitätssicherung.
Methoden zur Gewährleistung von Softwarequalität, Testen und Verifikation.
Optimierungsmethoden für statische Prozesse und Systeme.
Formale Sprachen, endliche Automaten, Turingmaschinen und Berechnungskomplexität.
Messgeräte, Messmethoden und Fehlerbehandlung in der elektrischen Messtechnik.
Grundlagen der Informationstechnik mit Schwerpunkt auf Datenverarbeitung und Informationstheorie.
Grundlagen der Regelungstechnik, Beschreibung dynamischer Systeme und Reglersynthese.
Praktische Softwareentwicklung mit Fokus auf Programmierung, Design Patterns und Softwaretechnik.
Wahrscheinlichkeitstheorie, Zufallsvariablen, Verteilungen und statistische Tests.
Vertiefung eines aktuellen Themas aus Ingenieurinformatik durch Literaturstudium, Vortrag und Diskussion.
Weiterführende Regelungstechnik mit Schwerpunkt auf digitale Regler und Zustandsraumdarstellung.
Statik und Dynamik von starren Körpern, Gleichgewichtsbedingungen und Bewegungsgleichungen.
Vertiefende Themen der Betriebssysteme wie Virtualisierung, Echtzeitsysteme und parallele Verarbeitung.
Deep Learning Methoden zur Bildverarbeitung und Computer Vision mit künstlichen neuronalen Netzen.
Grundlagen der digitalen Signalverarbeitung, Filterdesign und FFT-Algorithmen.
Entwicklung und Programmierung eingebetteter Systeme mit Mikrokontrollern und Echtzeitsoftware.
Co-Design von Hardware und Software in integrierten Systemen.
Systemisches Design von komplexen integrierten Hardware-Software-Systemen.
Grundlegende Verfahren der digitalen Bildverarbeitung und Klassifikationsmethoden zur Mustererkennung.
Grundlagen elektronischer Komponenten und Schaltungen wie Dioden, Transistoren und Operationsverstärker.
Entwurf digitaler Schaltungen mit Hardwarebeschreibungssprachen Verilog und VHDL.
Hochfrequenzbauteile, Leitungstheorie und Komponenten der Hochfrequenztechnik.
Architekturen und Protokolle von Kommunikationsnetzen, Schichtenmodelle und Netzwerktopologien.
Funktion und Aufbau von Mobilfunknetzen, Netzwerkstandards und drahtlose Technologien.
Methoden zur Modellbildung dynamischer Systeme und deren numerische Simulation.
Grundlagen der Nachrichtenübertragung, Modulation, Codierung und Kanalbeschreibung.
Sicherheit in Kommunikationsnetzen, Kryptographie, Authentifikation und Schutzmechanismen.
Messwertaufnehmer, Sensoren und Messketten in der Prozessautomation.
Erweiterte Prozessorarchitekturen, Cache-Hierarchien und parallele Rechnerarchitekturen.
Weiterführende Signalverarbeitung, Z-Transformation und diskrete Systeme.
Keine Module gefunden. Suche anpassen oder Filter zurücksetzen.
Moduldaten aus dem offiziellen Modulhandbuch der Hochschule München. Umfang und Angebot können sich je Studien- und Prüfungsordnung ändern.
Ingenieurinformatik an der TU Ilmenau bringt zwei Welten zusammen: das analytische Denken der Ingenieurwissenschaften und die Werkzeuge der Informatik. Studierende lernen, technische Prozesse zu modellieren, zu programmieren und softwaretechnisch zu steuern.
Der zulassungsfreie Zugang senkt die Einstiegshürde und macht den Studiengang auch für Studieninteressierte interessant, die sich fachlich erst noch orientieren möchten.
Neben klassischen Grundlagenfächern der Ingenieurwissenschaften stehen Programmierung, Systemtheorie und eingebettete Systeme im Zentrum des Curriculums. Ein Grundpraktikum sorgt früh für praktische Einblicke in technische Abläufe und Werkzeuge.
Ergänzt wird das fachliche Programm durch Soft Skills, die Kommunikations- und Projektkompetenzen für spätere Team- und Führungsaufgaben vermitteln. Den Abschluss bildet die Bachelorarbeit mit Kolloquium, in der ein eigenes technisches Projekt bearbeitet und verteidigt wird.
Der Studiengang eignet sich für alle, die gern an der Schnittstelle von Hardware, Software und Technik arbeiten und nicht nur programmieren, sondern auch technische Systeme im Ganzen verstehen wollen.
Wer Freude an Mathematik, Logik und praktischem Ausprobieren im Labor hat, findet in Ilmenau ein Umfeld, das forschungsnah und technisch geprägt ist.
Absolvent:innen der Ingenieurinformatik sind in der Softwareentwicklung, im Bereich eingebetteter Systeme sowie in der industriellen Automatisierung gefragt. Die Kombination aus Ingenieurwissen und Programmierkompetenz öffnet Türen zu vielfältigen technischen Berufsfeldern, die der Kategorie Berufe in der Informatik zugeordnet werden.
Je nach Vertiefung im Studium ergeben sich Perspektiven von der klassischen Softwareentwicklung bis zur technischen Systemintegration in Industrieunternehmen.
Die TU Ilmenau bietet als technische Universität ein Umfeld mit kurzen Wegen zwischen Lehrveranstaltungen, Laboren und Forschungseinrichtungen. Das Vollzeitstudium in Präsenz ermöglicht einen engen fachlichen Austausch mit Lehrenden und Kommiliton:innen.
Der Studienort Ilmenau ist überschaubar, was Studierenden häufig einen persönlichen Kontakt zu Lehrenden und eine gute Vernetzung innerhalb des Fachbereichs ermöglicht.
Ehrliche Einordnung auf Basis der gebundenen Daten, plus dein persönlicher Match.
Dieser Studiengang hat keinen Numerus Clausus. Deine Abiturnote ist für die Zulassung nicht entscheidend, oft ist sogar ein Einstieg ohne Abitur möglich.
An staatlichen Hochschulen fallen in der Regel keine Studiengebühren an – du zahlst nur den Semesterbeitrag.
| Position | Betrag |
|---|---|
| Studiengebühren | 0 € |
| Semesterbeitrag | ca. 250 bis 350 € / Semester |
| Enthalten | u. a. Semesterticket & Studierendenwerk |
Richtwerte – den genauen Semesterbeitrag nennt die Hochschule.
Wenn du deinen Studiengang über StudySmarter und das StudyKit findest und dich darüber einschreibst, ist die Jobgarantie automatisch dabei.
Findest du innerhalb von 6 Monaten nach deinem Abschluss keinen Job, übernehmen wir dein professionelles Jobcoaching – so lange, bis du einen hast.
Gilt ab dem Tag deines Studienabschlusses.Es gelten die Teilnahmebedingungen. Details und Bedingungen erhältst du mit dem Infomaterial.
Der Weg vom Studienabschluss zur Fach- oder Führungsposition verläuft in der Ingenieurinformatik meist über mehrere praxisnahe Etappen.
Branchenweite Marktorientierung für Berufe in der Informatik (o.S.) (brutto pro Jahr), kein hochschulspezifischer Wert. Tatsächliche Gehälter hängen von Branche, Region und Erfahrung ab.
Wie sich der Berufsalltag in der Ingenieurinformatik durch KI verändert, lässt sich bereits heute in Grundzügen abschätzen.
Automatisierung und KI-Werkzeuge verändern schon jetzt, welche Aufgaben Ingenieurinformatiker:innen selbst übernehmen und welche zunehmend unterstützt werden.
Kompetenzen im Projektmanagement und in der Teamarbeit werden gezielt durch die Module Soft Skills und die Bachelorarbeit mit Kolloquium gefördert.
Sammle schon im Studium Praxis und verdiene dazu – Werkstudentenjobs und Praktika in Ilmenau, ideal neben dem Präsenzstudium am Campus.
Stellen live aus der StudySmarter Jobbörse · laufend aktualisiert.
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Kurzprofil der Technische Universität Ilmenau – Trägerschaft, Format und, wo verfügbar, unsere Einschätzung aus Studierendenbewertungen.
Für diese Hochschule liegen noch keine aggregierten Studierendenbewertungen vor.
Wer sich für Ingenieurinformatik entscheidet, sollte Freude an Mathematik und technischem Denken mitbringen, da beide Bereiche durchgehend eine zentrale Rolle im Studium spielen.
Nein, der Studiengang ist zulassungsfrei, das heißt, es gibt keine NC-Hürde für die Einschreibung.
Das Grundpraktikum vermittelt frühzeitig praktische technische Grundlagen und ergänzt die theoretischen Studieninhalte um praxisnahe Erfahrungen.
Absolvent:innen finden Perspektiven in Berufen der Informatik, etwa in Softwareentwicklung, eingebetteten Systemen oder technischer Systemintegration.
Sie bildet den Abschluss des Studiums und zeigt, dass eigenständig ein technisches Thema bearbeitet und im Kolloquium fachlich vertreten werden kann.
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Mit StudyKit gehst du Studienwahl, Bewerbung und Finanzierung an einem Ort an, begleitet von einem persönlichen KI-Assistenten. Finde heraus, was wirklich zu dir passt, und starte deine Bewerbung Schritt für Schritt.
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